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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Mittwoch, 7. August 2013

Good Sounds: TAMIKREST I, Dihad Tedoun Itran

Tamikrest ist eine Band, deren Mitglieder dem Volk der Tuareg angehören. Die Band wurde 2006 gegründet. Sie mischt Tuareg-Musik mit westlicher Rock- und Popmusik. Ihr Gesang ist in Tamaschek.


Dichterhain: STREIFLICHT von Birgit Heid


Streiflicht

Streiflicht des Hochsommer Abends
senke mich und speis meinen Mund
der das Negativ Blatt meines Sinnens
hervorbringt.

Besprenge die Lippen mit Balsam
das mehr noch mich dürsten lässt
und dieses Verlangen will schmerzend
und brennend ich eindringen lassen
in Feuer mich lösen, vergehen.

Das Labsal des Hochsommer Abends
soll schäumend die Ufer erreichen
Fasane und Kuckucke treiben
und auch ich such ermattet den Wald
wo niemand mich findet
und auch kein Empfang eine Rede
ermöglicht, nur Stille um mich.

Im Rhythmus des Hochsommer Streiflichtes
kehre ich wieder
nah ist die Zeit der Begegnung
mit dir.

(c) Birgit Heid

Dienstag, 6. August 2013

Good Sounds: Emeli Sandé mit Kobi Onyame


Good Sounds: Emeli IV


Unikum im Lokalkolorit Saarbrückens: Braebys' Fahrradismus - die Liebe zu einer Schauspielerin


Bis 29. September 2013     I     dienstags 10-13 Uhr, 15-18 Uhr, mittwochs 10-16 Uhr, freitags 10-15 Uhr oder nach Vereinbarung, auch anlässlich der "Tage der Bildenden Kunst 2013" am 28. und 29. September     I     Kultur- und Lesetreff Brebach

Fahrradismus des Künstlers Braebys in Film und Kunstwerken
Schauspielerin Alice Hoffmann in Szene
Die Schauspielerin Alice Hoffmann hat die Schirmherrschaft über die Veranstaltung


Zur Eröffnung der Ausstellung „Der fahr-rad-fahrende Meister der Geisteskrankheiten des Künstlers Braebys wird auch der Film „Schrei nach Farbe“ gezeigt. Der Film berichtet über das Saarbrücker Original Braebys und seine Liebe zur Schauspielerin  Alice Hoffmann.

Über Braebys:

„Den meisten von Ihnen wird weder sein Geburtsname noch sein Künstlername BRAEBYS etwas sagen. Aber einige werden ihn vom Sehen kennen und ihm womöglich schon einmal hier in Saarbrücken, seiner Heimatstadt, begegnet sein – vielleicht sogar näher, als Ihnen lieb war. Daniel Schäfer ist nicht zu übersehen: Mit seinem Mountainbike ist er viel unterwegs. In oft rasender Eile durchkreuzt er die Stadt und mehrfach war er auf großer Fahrt zu Zielen in Deutschland und im Ausland. Dabei hat er es nach eigenen Angaben in rund 15 Jahren auf bislang mehr als eine halbe Million Fahrradkilometer gebracht. Daniel Schäfer ist nicht zu überhören: Gelegentlich kann man ihn in der Stadt antreffen, auf die „Plattmacher“ schimpfend, „die ihre Kinderseelen verloren haben.“

Mit seinen lautstarken Protestreden, die sich gegen ein zunehmend konsumorientiertes und egozentrisches Verhalten richten, will er aufrütteln. Er möchte zum Nachdenken anregen und zum Innehalten vor dem Abgrund bewegen. In einer spannungsgeladenen Mischung aus Sorge und Zorn mahnt und warnt er vor einer apokalyptischen Zukunft. Daniel Schäfer ist mit herkömmlichen Maßstäben und Begriffen nicht zu fassen“. (Dr. Berthold Schmitt, Kunsthistoriker)

Über Fahrradismus:

Fahrradismus „bedeutet nicht etwa wie engstirnige Kleingeister glauben könnten, den zur Ideologie erhobenen Hass auf Autofahrer eines Möchte-gern-Führerscheinbesitzers. Auch wenn man dies bei oberflächlicher Betrachtung des mitunter während dem Fahrradfahren gegen die Autofahrer schreienden Braebys bestätigt finden könnte.

Bei Braebys ist dieses Fortbewegungsmittel auf zwei Rädern das Symbol für die Bewegung, in der sich unsere gesamte Schöpfung vom Planet Erde an begonnen bis ins kleinste Atom hinein befindet. Nicht nur dass die Räder sich um sich selbst drehen, sie bringen das ganze Gefährt auch voran. Wichtig ist für ihn hier der aktive Aspekt: um ein Fahrrad zu bewegen bedarf es der willensgesteuerten eigenen Körperkraft – im Gegensatz zum passiven sich fahren lassen durch motorisierte Fahrzeuge. Originalzitat Braebys: 'Die Mensche wolle’s sich bequem mache. Das is ihr Unnergang!'" (Alice Hoffmann)


Good Sounds: Emeli III



Hyperrealismus in Saarbrücken: Hyperreal - More than Pop!

John Kacere, Serina 1967, Öl

Bis 13.10.2013     I     Di–So 10–19 Uhr, Mi 10–20 Uhr     I      Saarland.Museum - Moderne Galerie, Bismarckstr. 11,  66111 Saarbrücken, +49 (0) 681 9964-234 

Normal 5 €, Ermäßigt 3 €, Jugendliche bis 18 Jahre freier Eintritt, 
Dienstagnachmittag ab 15 Uhr freier Eintritt 


Hyperreal - More than Pop!


Seit 30. Juni zeigt das Saarland.Museum|Moderne Galerie die Ausstellung Hyperreal – More than Pop! Die Werkschau bietet mit 75 großformatigen Gemälden und Skulpturen auf über 2.500 m² einen Gesamtüberblick über den Hyperrealismus von 1967 bis 2012. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den Anfängen der Bewegung, die 1972 mit der documenta 5 ihren internationalen Durchbruch erlangte und die Koordinaten der modernen Kunst grundlegend veränderte.

Richard Estes, Telephone Booths, 1967, Acryl
Die Ausstellung Hyperreal – More than Pop!  im Saarland.Museum Saarbrücken umfasst zwanzig Begründer der hyper-, oder fotorealistischen Bewegung, darunter vierzehn documenta-Künstler. Eine prominente Auswahl von dreizehn jüngeren Künstlern, die den hyperrealistischen Ansatz mit neuen technischen Möglichkeiten fortentwickelt haben, repräsentiert eine wichtige Position der Malerei der Gegenwart. Der Kernbestand der Exponate der Ausstellung kommt direkt aus dem Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid, ins Saarland.Museum nach Saarbrücken und wird anschließend im Birmingham Museum & Art Gallery, Great  Britain, zu sehen sein.

Die Ausstellung, die vom „Institut für Kulturaustausch“, Tübingen, im Auftrag der Louis K. Meisel Gallery, New York, zusammengestellt wurde, wird im Saarland.Museum von Meinrad Maria Grewenig eingerichtet und hier um zwei Werke aus dem Besitz der Modernen Galerie sowie mehrere Plastiken von Duane Hanson ergänzt.

Good Sounds: Emeli Sandé II


Ausstellung: Des Weißen Mannes Bürde (Kolonisation Afrikas)



Montag -  Donnerstag, 09.00 - 16.00 Uhr , Freitag, 09.00 - 14.00 Uhr     I     Stiftung Demokratie Saarland, Bismarckstr. 99, 66121 Saarbrücken, +49 (0) 681 906260

Des Weißen Mannes Bürde
Die Kolonisation Afrikas als Höhepunkt und Abschluss der Europäischen Welteroberung


In großen Teilen der Welt herrschen willkürliche Gewalt des Staates gegen Bürger, Gewalt zwischen Bürgern und Gewalt zwischen Staaten. Dagegen leben die Bürger der demokratischen Rechtsstaaten in historisch nie dagewesener Sicherheit.

Die an Gewalt armen Länder sind fast ganz oder überwiegend von Europäern oder aus Europa herstammenden Menschen bewohnt, die an Gewalt reichen von Menschen dunkler Hautfarbe. Bei oberflächlicher Betrachtung scheint dies die Lehre von der Ungleichheit der Rassen zu bestätigen: Je hellhäutiger die Menschen, desto besser die Verhältnisse, und umgekehrt.

Gegen diesen Trugschluss setzt die Ausstellung zivilisationsgeschichtliche Aufklärung. Ihr liegt dieser Gedanke zugrunde: In der Neuzeit haben die Europäer einerseits in einem langen, widersprüchlichen und immer wieder zurückgeworfenen Prozess schließlich – nach der Überwindung der Zivilisationskatastrophen des 20. Jahrhunderts – die Herrschaft der Menschen- und Bürgerrechte und den zwischenstaatlichen Frieden für sich und unter sich durchgesetzt. Dagegen haben sie in den von ihnen unterworfenen Regionen in Übersee entweder Demokratien auf dem Land vernichteter Urbevölkerungen errichtet oder traditionale Gesellschaften erschüttert und untergraben, ohne ihnen die sozialen Voraussetzungen zur Entwicklung gewaltarmer Staatsformen zu schaffen.



Good Sounds: Emeli Sandé I


Sprayerkunst in Völklingen: Urban Art Biennale 2013

täglich von 10 bis 19 Uhr     I     Weltkulturerbe Völklinger Hütte,. 66333 Völklingen
+49 (0) 6898 9100100 

Urban Art Biennale 2013


Die Metropolen der Welt sind die Inspirationsquellen der Künstler der Urban Art. New York, Los Angeles, Paris, Berlin, London, und das Weltkulturerbe Völklinger Hütte werden zu Orten der Begegnung mit einer Kunst, die dank Digitalkamera und Internet den Siegeszug auf den Straßen und in die Museen angetreten hat. Der Anfang der Urban Art liegt im Graffiti. Von den Jugendlichen der New Yorker Bronx in den späten 60ern auf U-Bahnwaggons und Häuserfassaden gesprüht, entwickelt sich der Graffiti Style zu einem globalen Ausdruck von Jugendkultur.

Urban Art ist ein weltumspannendes kulturelles Phänomen: Kunstmuseen und Galerien nehmen die Arbeiten der Post-Graffiti-Generation in ihre Sammlungen auf. Leinwandarbeiten der Urban Art-Künstler erzielen auf Auktionen bisweilen Höchstpreise. Die Stadt, die Straße bleiben das Arbeitsfeld der Urban Art-Akteure, die heute auch ohne Sprühdose auskommen und mit Leinwand und Pinsel das Erbe der Graffiti-Generation antreten. Das Weltkulturerbe Völklinger bietet der UrbanArt ein regelmäßiges Forum – die UrbanArt Biennale.

Dichterhain: GEWITTER IM KOPF von Carmen Olivar



Gewitter im Kopf

Gewitter im Kopf.
Migräne!

Hungrige Hyäne.
Nichts Denken.
Kein Ablenken.
Nur Stille.
Dunkelheit!

Einsamkeit.
Stunden später,
nach einer Pille:
Hyäne ist Vergangenheit.

© Carmen Olivar, 15.06.2011

Montag, 5. August 2013

Good Sounds: MOKOOMBA V


Kunstausstellung in Bad Bergzabern: Sommer, Sonne, Strand und Meer





28.06.2013-31.08.2013     I     täglich So-Do 09:00-22:00 Uhr und Fr-Sa 09:00-23:00 Uhr     I     Südpfalz Therme (Kurtalstraße 27, D-76887, Bad Bergzabern)




Kunstausstellung von Gerty Kuch-Jenne
Sommer, Sonne, Strand und Meer


Es kann ein atemberaubendes Panorama im Anflug auf Bora-Bora sein oder die wilde Natur der Camargue, das die Künstlerin inspiriert. Manchmal reizt sie auch das grandiose Farbenspiel von Blüten und Blumen. Doch die Faszination zum Maritimen ist in ihrem Kunstwerk "Artistes dans la mer" im höchsten Ausdruck.

Die Darstellung des Meeres gestaltet Gerty Kuch-Jenne zum Sinnbild von Freiheit. Das unbegrenzte Meer unter weitem Horizont leuchtet wie ein geheimnisvoller Smaragd. Die wunderschöne Szenerie erstrahlt in wahrhaft "paradiesischen Farben". Das Wachstum der Vegetation, die Bewegung des Wassers und sogar der Wolken, locken in träumerische Ferne.

Good Sounds: MOKOOMBA IV


Letzter Tag in Bad Bergzabern: Annet Kuska in Ausstellung


portraits - malerei & druckgraphik
annet kuska

Ausstellung im Haus des Gastes, Bad Bergzabern: 8. Juli - 5. August 2013



Annet Kuska wurde 1972 in Freiburg geboren. Sie wuchs im Hochschwarzwald und in Emmendingen auf. Nach einem Studium der Evangelischen Theologie in Heidelberg und Berlin zog Annet Kuska 1998 nach England und studierte Bildende Kunst mit Schwerpunkt Malerei und Druckgraphik am Arts Institute at Bournemouth (heute The Arts at Bournemouth). Seit ihrem Abschluss arbeitete Kuska zum einen als freischaffende Künstlerin, zum anderen als Dozentin für Druckgraphik, Zeichnen und Critical and Historical Studies am Arts Institute at Bournemouth. Seit dem Sommer 2009 lebt Kuska wieder in Deutschland und unterrichet Kunst am Gymnasium in Bad Bergzabern/Rheinland Pfalz.

Druckgraphik und Malerei stehen gleichberechtigt nebeneinander im Schaffen der Künstlerin. Die Beschäftigung mit dem Portrait ist ein Thema, zu dem sie immer wieder zurückkehrt. In den Bildern, Graphiken und Zeichnungen spürt Kuska den Prozessen nach, die bei der Frage nach Identität ins Spiel kommen. Sie interessiert sich dabei für Rollen, Geschichten, Selbstbilder, Wunschbilder, Identifikationsmodelle aus den Medien und dem öffentlichen Leben, und für die Masse der “Accessoires”, die jeweils zur Inszenierung und dem Verständnis von Identität zur Verfügung stehen. Dabei versteht sie jeden Identitätsentwurf als ein bewegliches, vorläufiges und unvollständiges Gebilde, das Mehrdeutigkeit und Missverständnissen ausgesetzt ist. Die Schwierigkeit des Verstehens und der Interpretation einer Geschichte oder eines Eindruckes - nämlich das Problem, sich für eine Bedeutung entscheiden zu müssen im Wissen, dass es sich dabei um eine Einschränkung oder Verengung des Sinnes handeln könnte - wird in den Bildern durch die Vielzahl der visuellen Elemente demonstriert. Formal wird hier die Collage genutzt.

Die Bilder wollen den Betrachter herausfordern, sich individuell eine Bedeutung oder Geschichte für jedes Bild zu erfinden, angestiftet von den angedeuteten Elementen im Bild - stets unter dem Vorbehalt, dass beim nächsten Betrachten eine andere Version dabei herauskommen könnte. Bei den dargestellten Personen im Bild handelt es sich zum Teil um Freunde und Bekannte der Künstlerin, zu einem Teil greift Kuska aber auch auf Photographien von Menschen zurück, die ihr nicht persönlich bekannt sind - aus Familienphotoalben, aus Zeitungen, Zeitschriften und anderen Medien.

Die Ausstellung im Haus des Gastes in Bad Bergzabern zeigt eine Auswahl der Portraits.


Kontakt & Information:

Annet Kuska
www.annetkuska.com
info@annetkuska.com

0175 - 9242177 

Good Sounds: MOKOOMBA III


Südpfalz: Kinderprogramm mit Pferden


Kinderprogramm mit Pferden

Für Kinder ab 5 Jahren.
Preis: 20 €
Ort: Gossersweiler-Stein, Reiterhof Pelz

jeweills ab 10:30 Uhr:
15.08.2013

22.08.2013
10.10.2013
17.10.2013


Weitere Informationen unter
Büro für Tourismus Annweiler am Trifels
Messplatz 1
76855 Annweiler am Trifels
Tel: (0049) 6346 2200
Fax: (0049) 6346 7917
info@trifelsland.de
www.trifelsland.de

Good Sounds: MOKOOMBA II


Heute Abend in Heidelberg: Sebastian Block (gratis, live)

Montag, 5. August 2013
Beginn: 18.00h

Eintritt frei!

Livemusik im Halle-Garten. Singer/Songwriter und Unplugged Sessions. Jeden Montag haben wir verschiedene Künstler, die euch mit handgemachter Livemusik unterhalten. 

Eine einzigartige Stimme, Stories über den Wahnsinn des alltäglichen Lebens und musikalisch auf den Punkt arrangierte Songs, zu denen man einfach tanzen und lauthals mitsingen möchte: Das ist Sebastian Block.
Seit Mai 2013 freuen sich Sebastian Block & Band über eine ausgedehnte Club- und Festival-Tour. Ein Stop davon ist heute, am 05.08., im Garten der halle02.

Good Sounds: MOKOOMBA I


Wie war's in der Italienischen Nacht im Amphittheater Trier?


Daniel Fiolka, Laura Nicorescu, Emiglio R.
(alle Fotorechte: Stefan Vieregg M.A.)
Venezia Festival Opera
(alle Fotorechte: Stefan Vieregg M.A.)
Der Dritte Abend der Open-Air-Reihe im Amphittheater Trier war am Sonntag, den 28.07.2013 die "Italienische Nacht" mit einem bunten Potpourri aus Opern der großen Italiener Verdi, Rossini, Pucchini, Bellini und Donizetti. Aber auch Mozart wurde integriert, spielt doch die Hochzeit des Figaro in Italien. 

Laura Nicorescu  (alle Fotorechte: Stefan Vieregg M.A.)
Mit exzellenten Stimmen vom Bariton Daniel Fiolka, der seit Jahren im festen Ensemble der Staatstheaters am Gärtnerplatz in München engagiert ist und dort zahlreiche tragende Rollen übernimmt, über den Tenor Emiglio R. bis zur rumänischen Sopranistin Laura Nicorescu, die am Beginn einer großen internationalen Karriere steht: Nach ihrer Ausbildung am Mozarteum Salzburg ist sie seit September 2008 im Jungen Ensemble der Bayerischen Staatsoper in München. Dieses Trio bot nicht nur wundervolle stimmliche Leistungen, sondern auch herrlich komödiantische Einlagen. Allein das Mimenspiel von Laura und Emiglio war ein Besuch wert. 
Die Opernsänger hatten beste musikalische Unterstützung vom Venezia Festival Ensemble aus Bulgarien, die schon donnerstags zuvor Nabucco spielten. Sie sind auch kommenden Sonntag in Bad Dürkheim mit La Traviata zu hören. Das Opern-Ensemble ist auf italienische Musik spezialisiert. Umringt war das Geschehen von Gastronomie und feinen Weinen aus dem Eulener Hof. Wie auch bei Nabucco ein Publikum in der Mehrzahl älter als 50 Jahre, Klassik ist kaum noch beliebte Musik der U50-Jährigen. Dennoch trafen sich rund 1000

In der Pause (alle Fotorechte: Stefan Vieregg M.A.)
Leute. Die Pause wurde auf 1 Stunde verlängert und die Gastronomie freute sich ...

Nach der Begrüßung von Bariton Daniel Fiolka, der auch sehr charmant Wissen, Erklärungen und Details aus dem Leben der Komponisten oder dem Operngeschehen einstreute, ging es los mit "Il barbiere di Siviglia" von Gioachino Rossini. Rossini konnte sich mit 37 Jahren bereits zur Ruhe setzen und sich ganz seinem Lieblingshobby, der Kochkunst, widmen ... Es folgte von Gaetano Donizetti aus der Opera Buffa "Don Pasquale" die Sequenz "La Donna del Don Pasquale". Ein Heiratsvermittlungsversuch, sprich Kuppelei ... Malatesta versucht seine Schwester Norina als angeblich reiche Frau unter die Geldhaube zu bringen. Die liebt allerdings Ernesto, den Neffen des alten Freiers. 
Es folgte der Superhit "La donna è mobile" („Die Frau ist launisch“ oder „O wie so trügerisch sind Weiberherzen“) aus dem Kanzone des Herzogs von Mantua im dritten Akt von Giuseppe Verdis Oper „Rigoletto“ (1851). Mit diesem Lied erntete auch Fritz Wunderlich, der früh verstorbene Tenor aus dem rheinland-pfälzischen Kusel, Weltachtung. 
Mit einem Ausflug zu Mozarts "Hochzeit des Figaro" (1786) und der Szene 3. Akt, Duett: „Crudel! Perché finora farmi languir così?“ – „So lang' hab' ich geschmachtet“, in der Susanna, die Figaro liebt, aber der Frau des Grafen einen Gefallen tun will, als Gräfin verkleidet sich mit dem bereits erheblich verwirrten Grafen im Garten trifft. 
Emiglio R. (alle Fotorechte: Stefan Vieregg M.A.)
Nach einer konzertanten Einlage ging es weiter mit der "Arie der Nicoletta" auch aus der "Hochzeit des Figaro". Wir hörten eine Szene aus "L’Italiana in Algeri" von Gioachino Rossini und kamen über Bizets Carmen zum Lieblingszitat des Bariton. "Ihr Lächeln überstrahlt die Sterne" aus "Il Trovatore" (1853). 
Die Ouvertüre aus Rossinis "La Cavalleria Rusticana", ein Geschehen um Blutrache wie im Pate III, so Fiolka, führte uns unter anderem noch zu Puccinis "Bohème" über Musette bis zu einigen Zugaben, darunter das klassische Evergreen "O sole mio" von  Eduardo Di Capua (1898). 

Frenetischer Beifall für die reizende Laura, den schelmischen Emiglio und den humorvollen Moderator und Bariton Daniel.

OPEN AIR Bad Dürkheim: LA TRAVIATA (Verdi)

Sonntag, 11. August 2013     I     20 Uhr (Einlass 19 Uhr)      I      Bad Dürkheim, Klosterruine Limburg

La Traviata
Oper
von Giuseppe Verdi

Lauren Francis (Sopran), Rafael Cavero (Tenor), Venezia Festival Opera (Bulgarien)
Musikalische Leitung: Stellario Fagone
 

Eine tragische Liebe ohne Zukunft, die Unbarmherzigkeit des Schicksals und Verdis grandiose Musik,
La Traviata zählt nicht umsonst zu den Höhepunkten der italienischen Opernliteratur und einem der meistgespielten Bühnenwerke. Die anrührende Geschichte um die schwindsüchtige Violetta, die
auf ihre große Liebe Alfredo verzichtet und schließlich arm und krank stirbt, hat – ganz Verdi – aber
natürlich auch eine sozialkritische Komponente. Verdi hält der verlogenen Gesellschaft den Spiegel
vor. Erleben Sie einen ergreifenden Opernabend auf der Klosterruine Limburg und lassen Sie sich im
Verdi-Jubiläumsjahr von zauberhaften Melodien wie dem sehnsüchtigen „Parigi, o cara“ oder dem
weltberühmten Trinklied „Brindisi” verzaubern und mitreißen!

Eintritt: Kat. I 57 / 35 Euro – Kat. II 52 / 32 Euro – Kat. III 45 / 28 Euro – Kat. IV 39 / 25 Euro
(nummerierte Sitzplätze), Vorverkauf: Tourist Information Bad Dürkheim, Tel. 06322 935-140, Hotline:
089 5596860, Leo-Ticket, Tel. 0180 5003417, Veranstalter: Kulturgipfel GmbH in Zusammenarbeit mit
der Stadt Bad Dürkheim, Kulturbüro

Ankes Fundstücke: Chinesisches Sprichwort

(c) Regine Wendt

Mach die Menschen,

die in deiner Nähe
sind, glücklich,
dann werden die, die
in der Ferne sind,
zu dir kommen.


Chinesisches Sprichwort

Sonntag, 4. August 2013

Morgen Früh, 0:05 Uhr: FOTOS VOM GUTEN LEBEN (Hörspiel)



Mo, 5. August    I     0.05 Uhr    I     Dradio Kultur, Freispiel

Fotos vom guten Leben
Hörspiel von Julian Doepp

Regie: der Autor 
Komposition: Matthias Grübet 
Mit: Tom Schilling, Maria Magdalena
Wardzinska, Axel Werner u.a.
Ton: Jean Szymczak 
Produktion: BR 2013 
Länge: 54'23

"Fotos vom guten Leben" kreist um junge Menschen in der Großstadt, um Selbstzweifel und die Schwierigkeit, Verant­wortung für das eigene Leben zu übernehmen. Aram, erfolg­loser Fotograf in Berlin-Neukölln, erzählt von seiner Jugend­liebe Elena, die seit der Schul­zeit mit seinem besten Freund David zusammen ist. Als David die Beziehung nach 14 Jahren beendet und Elena ihren Job verliert, will Aram ihr helfen - und zugleich herausfinden, was es mit Leuten wie David auf sich hat, die anscheinend im­mer wissen, wo es lang geht. Aram und Elena sind Vertreter einer Generation, die zwar eine gute Ausbildung genossen hat, aber dennoch an der entschei­denden Frage scheitert: "Wie geht das mit dem guten Leben?"

Julian Doepp, geboren 1970, lebt in Berlin. Autor und Regisseur des Hörspiels "Ostsee" (BR 2010) sowie zahlreicher Features zur Hörspieltheorie.

Good Sounds: Elvis Costello V


Good Sounds: Elvis Costello IV


Für Teebeutelfans in Karlsruhe: Musik & Literatur im 'Welten-Bürger-Netz"

Renate Schweizer: Verfangene Mail

4. August 2013     I     15 bis 17 Uhr     I    Galerie  PREVIEW.SÜD, Schützenstr. 37, 76137 Karlsruhe 


Musik & Literatur im 'Welten-Bürger-Netz" von Renate Schweizer  - einer  Installation aus global gesammelten und verknüpften Teebeutelfäden.

Roland Spieth (Trompete), um 15:00 Musik

Danach open space für Musiker/innen und Freunde/innen des Forum Freie Musik Karlsruhe.

Für alle Berlinbewohner und -besucher: Festival SOMMERKINO





08.08. bis 14.08.2013     I      verschiedene Anfangszeiten     I     Freiluftkinos Berlin

Auch in diesem Jahr präsentiert achtung berlin - new berlin film award wieder sein SOMMERKINO mit einem Sommer-Festival, Open Air Premieren, Filmhighlights des diesjährigen Festivals und des neuen deutschen Films aus Berlin. 


Do, 08.08.2013 bis Mit, 14.08.2013 jeweils um 21:30 und 23.00 (Fr/Sa) im Freiluftkino Pompeji
Beste Filme aus 2013, in Anwesenheit der Filmteams!

Do. 8.8. - 21.30 FREILAND (R: Moritz Laube)
Fr. 9.8. - 21.30 KAPTN OSKAR (R: Tom Lass)
Fr. 9.8. - 23.00 BERLIN TELEGRAM (R: Leila Albayaty)
Sa. 10.8. - 21.30 WOYZECK (R: Nuran David Calis)
Sa. 10.8. - 23.00 RONA & NELE (R: Silvia Chiogna)
So. 11.8. - 21.30 ALLES WAS WIR WOLLEN (R: Beatrice Möller)
Mo. 12.8. - 21.30 STAUDAMM (R: Thomas Sieben)
Di. 13.8. - 21.30 ALLEINE TANZEN (R: Biene Pilavci)
Mi. 14.8. - 21.30 SILENT YOUTH (R: Diemo Kemmesies)

Und zusätzlich indoor im Zukunft 3 jeweils um 20:00:

Do. 8.8. - 20.00 PAPA GOLD (R: Tom Lass)
Fr. 9.8. - 20.00 FREILAND 
Sa. 10.8. - 20.00 KAPTN OSKAR 
So. 11.8. - 20.00 WOYZECK
Mo. 12.8. - 20.00 ALLES WAS WIR WOLLEN
Di. 13.8. - 20.00 BERLIN TELEGRAM
Mi. 14.8. - 20.00 RONA & NELE


** Do, 15.08.2013 um 20:30 im Freiluftkino Friedrichshain
'Bester Spielfilm' achtung berlin 2013:
SILVI (R: Nico Sommer)

Der genial improvisierte Debutfilm von Nico Sommer über die 47-jährige Silvi auf der Suche nach der Liebe... 
http://www.suesssauerfilm.de/silvi/


** Sa, 17.08.2013 ab 15:00 im Freiluftkino Pompeji
1. LANGE NACHT DER FILMFESTIVALS
19:30 im Zukunft 3:

ANOTHER FUCKING... (R: Katharina Marie Schubert)
EIN KLEINER AUGENBLICK DES GLÜCKS (R: Thomas Helm)
PHILIPP (R: Fabian Möhrke)

23:00 im Freiluftkino Pompeji:
FRONTALWATTE (R: Jakob Lass)

"...ist wie gegen eine Wand rennen und weich fallen." Der Erstlingsfilm des FF München-Shooting Star der Berliner Filmszene! 
http://impro.lassbros.com/info

ilvi, Nico Som
** Fr, 23.08.2013 um 20:30 im Freiluftkino Insel im Cassiopeia
achtung berlin KURZFILMABEND:
6 KURZFILME, DIE MAN GESEHEN HABEN MUSS
(Alle Filme und Infos folgen...!)


** So, 01.09.2013 um 20:00 im Freiluftkino Insel im Cassiopeia
DRAGAN WENDE (R: Dragan von Petrovic, Lena Müller)

West-Berlin lebt: Die hedonistische Disco-Szene der 70er Jahre in einem bewegenden Dokumentarfilm.
http://www.von-muller-film.com/home.html

FLK Insel im Cassiopeia (Eintritt: 6,50 €)
http://www.freiluftkino-insel.de/html/

FLK Pompeji am Ostkreuz (Eintritt: 7,00 € - Lange Nacht: 10,00 €)
http://freiluftkino-pompeji.de/

FLK Friedrichshain (Eintritt: 6,50 €)
http://www.freiluftkino-berlin.de/komplett.php

Good sounds: Elvis Costello III


Heute Afrikatag in Karlsruhe mit toller Musik und Stimmung!





4. August 2013     I     14 Uhr     I      Kulturzentrum Tollhaus, Schlachthausstr. 1, 76131 Karlsruhe,  0721-964050, http://www.tollhaus.de


Zeltival
AFRIKATAG mit IYEOKA, MOKOOMBA, ADESA


Als Festival im ZELTIVAL kehrt der Afrikatag nach einigen Jahren Pause zurück. Vom nachmittäglichen Kinderprogramm mit der Gruppe Adesa über den Afrikamarkt auf dem Tollhausgelände bis zu hochkarätigen Konzerten auf zwei Bühnen stellt der letzte Sonntag des ZELTIVAL 2013 den schwarzen Kontinent, seine Musik und seine Kultur in den Vordergrund.
Mit Humor und Leichtigkeit begeistern die Musiker, Tänzer und Akrobaten des ghanaischen Künstlerensembles Adesa besonders in ihren Kinder-Musiktheater-Programmen seit 20 Jahren weltweit das junge und jung gebliebene Publikum. Beim Afrikatag zeigen sie mit ''Die geheimnisvolle Laute von Tetteh Teufelskerl'' ihr neuestes Stück für Menschen ab fünf Jahren. Besten Eindruck hinterließen im Herbst 2012 Mokoomba aus Zimbabwe bei ihrem ersten Konzert im Tollhaus. Die aufregende, vielfach ausgezeichnete Band hat einen einzigartigen Sound und ist angetreten, die Weltmusikszene im Sturm zu erobern und in Tanzlaune zu versetzen. Iyeoka gilt als die Überfliegerin der Stunde, Millionen Internetnutzer sahen bereits ihre Videos auf Youtube und Journalisten werden nicht müde, die im amerikanischen Boston geborene Tochter nigerianischer Eltern mit so unterschiedlichen Kolleginnen wie Shirley Bassey, Lauryn Hill oder Tracy Chapman zu vergleichen.


15:30 Uhr - Adesa (Einzeltickets (5,- EUR) hier): Mit Humor und Leichtigkeit begeistern die Musiker, Tänzer und Akrobaten des ghanaischen Künstlerensemble Adesa besonders in ihren Kinder-Musiktheater-Programmen seit 20 Jahren weltweit das junge und jung gebliebene Publikum. Beim Afrikatag zeigen sie mit „Die geheimnisvolle Laute von Tetteh Teufelskerl“ ihr neuestes Stück für Menschen ab fünf Jahren. „Ich bin der größte Held aller Zeiten. Aber was nützt es, wenn meine Laute davon kein Lied singt? Ich bin so elend und einsam.“ So klagend macht sich Tetteh Teufelskerl entschlossen auf den Weg, um seiner prächtigen Laute das Leben und die Töne einzuhauchen. Auf der Reise entdeckt er dabei spannende und geheimnisvolle Entstehungsgeschichten und Mythen der afrikanischen Instrumente und ihrer Musik.



17:30 Uhr - Mokoomba (Einzeltickets (10,- EUR) hier): Besten Eindruck hinterließen im Herbst 2012 Mokoomba aus Zimbabwe bei ihrem ersten Konzert im Tollhaus. Ihr Bandname bezeichnet die tief empfundene Ehrfurcht der Tonga vor dem Fluß Zambezi und für das pulsierende Leben das er ihnen und ihrer Kultur schenkt. Seit Mokoomba 2008 den Music Crossroads-Wettbewerb gewannen, sammeln Mokoomba Auszeichnungen am laufenden Band. Auch 2013 wurden sie bereits verschiedentlich für ihre elektrisierende Mischung aus Afro-Fusion und traditionellen Tonga Rhythmen ausgezeichnet, unter anderem mit dem britischen Songlines Music Award. Diese aufregende Tonga Gruppe aus Zimbabwe hat einen einzigartigen Sound und ist angetreten, die Weltmusikszene im Sturm zu erobern und in Tanzen zu versetzen.



20:00 Uhr - Iyeoka (Einzeltickets (15,- EUR) hier): Iyeoka gilt als die Überfliegerin der Stunde, Millionen Internetnutzer sahen bereits ihre Videos auf Youtube und die Journalisten werden nicht müde, die im amerikanischen Boston geborene Tochter nigerianischer Eltern mit so unterschiedlichen Kolleginnen wie Shirley Bassey, Lauryn Hill oder Tracy Chapman zu vergleichen. Sei es wegen ihrer tiefen, mächtigen Stimme, sei es wegen ihres Gefühls für Melodie und Rhythmus oder ihres ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Sie selbst nennt sich auch lieber Dichterin oder Poetin statt Musikerin, denn die Musik ist nur eine Welle, auf der die Botschaft ihrer Lieder reitet. Aus allen Ecken der Welt fliegen ihr derzeit die Komplimente zu. In ihrer Musik vereint sie samtige Passagen, rumpligen Sohl, Funk und Hip-Hop mit einer Prise Motown und einer Menge Eleganz.







Good Sounds: Elvis Costello II


Heute Abend, 18:30 Uhr: Erzählung des Gleichgewichts 4: W

© Yvonne Kranz


So 4. August    I     18.30 Uhr     I     Dradio Kultur, Zweisprachiges Hörspiel

Lyriksommer
Erzählung des Gleichgewichts 4: W
Von Jean Daive

Aus dem Französischen von: Werner Hamacher 
Funkeinrichtung und Regie: Ulrich Lampen 
Komposition: Ulrike Haage 
Mit: Jean Daive, David Bennent 
Produktion: DKultur 2012 
Länge: 87'52

W. ist die Aufschrift auf einem Papierbündel und einem Paket, in dem eine störende Schwester, ein stummer Vater, eine ent­fernte Mutter auf die Post ge­bracht und verschickt werden, um vom Adressaten - einem Leser/ Hörer - Stück für Stück einver­leibt zu werden. W, ein gezahnter Buchstabe, ist sein Biss. Er richtet sich gegen alles, was W sonst noch ist oder andeutet: das Weiß, auf das es geschrieben ist, Wien als den Ort einer bestimmten, Psychoanalyse genannten Hör-und Sprechpraxis, das Weh, das mit der Sprache und mit ihrem Fehlen verbunden ist. 
W., das Gedicht, ein paraanalytischer Parcours, eine Übung in ge­hemmter Dissoziation, eine stenographische Erzählung von einem, der sich zur Sprache zu bringen versucht (und, da er viele ist, nur zu verschiedenen, geteilten und widersprüchlichen Sprachen kommen kann).

Jean Daive, 1941 in Bonsecours geboren, Lyriker, Romancier, Über­setzer. War Redakteur bei France Culture. Lebt in Paris.

Kurzfilm: e-David malt nach Foto




e-David Robot Painting
von eDavid

Good Sounds: Elvis Costello I