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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Dienstag, 8. November 2016

US-Wahlkampf: Wenn der Trump kommt ...

Hillary Clinton oder Donald Trump - am Mittwochmorgen bis -abend, 9. Nov. wird die Welt endlich wissen, welcher Kandidat siegreich aus dem wohl schmutzigsten Wahlkampf der US-Geschichte hervorgeht. Ein Präsident Trump ist für viele Europäer eine beunruhigende Vorstellung, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zeigt. Von über 2.000 befragten Erwachsenen in Deutschland sagen 65 Prozent, dass ihnen der Republikaner als Präsident Angst machen würde. Ähnlich sehen es auch Briten, Franzosen und Skandinavier.


Infografik: Europäer fürchten Präsident Trump | Statista




US-Wahlkampf: Mehrzahl ist angewidert und frustriert

Der aktuelle US-Wahlkampf ist geprägt von persönlichen Angriffen, Beleidigungen, Populismus und Skandalen. Das zermürbt die Wähler, wie die Grafik von Statista zeigt. 57 Prozent der Wähler sind von dem aktuellen Ausmaß des Wahlkampfes frustriert, 55 Prozent sagen gar, sie seien angewidert. 43 Prozent haben schlicht Angst. Das ergab eine Umfrage des Pew Research Centers unter rund 1.200 registrierten US-Wählern.

Infografik: Wahlkampf ruft negative Gefühle hervor | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista



US-Wahlkampf: Schlammschlacht auf niedrigem Niveau

Der republikanische Kandidat Donald Trump hatte im vergangenen Monat, vor allem durch die Enthüllung sexistischer Aussagen und die Anschuldigungen mehrere Frauen, dass er sie sexuell belästigt habe, an Zustimmung verloren. Zeitweise lag Konkurrentin Hillary Clinton bei 49 Prozent und damit mehr als sieben Prozentpunkte vor Trump. Wie aus Daten von Real Clear Politics hervorgeht, in die diverse Wahlumfragen einfließen, konnte Trump aber wieder aufholen. Vor allem die aktuellen Enthüllungen im E-Mail-Skandal rund um Clinton könnten das Blatt noch einmal wenden.

Infografik: Clinton versus Trump | Statista