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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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(Hobby-)Literarisches Treiben in der Pfalz und Umland - II. Quartal 2022

ÜBERREGIONAL

Der Abgabe- und Einsendeschluss für den nächsten monatlichen Schreibwettbewerb im Monat Juni 22 ist der Donnerstag, 30.Juni 2022. Diesmal möchten wir uns wieder mit Prosa-Texten beschäftigen. Die Texte werden anonymisiert. Jeder Einsendende kann die anonymisierten Texte für sich beurteilen und sie mit 1 oder 2 Punkten bewerten (außer natürlich seinen eigenen Text). Die Bewertung findet in der ersten Woche des Folgemonats statt. Die Gewinnertexte fließen in eine spätere Anthologie ein. 

  • (Rückwirkende Preisverleihung) Im Monat April heißt der Gewinner Peter Herzer aus Kaiserslautern mit dem folgenden Text:


    3. Der freie Fall

    Betty und Karl schrieben wechselnd wie im Spiel auf kleinen Zetteln.

    Karl begann: „Und die Jugend sucht Zuflucht vor der Realität in höhlenartigen geschlossenen Räumen, wie ein Embryo im Mutterleib.“

    Und sie stehen, sitzen da und geben vor, etwas Besonderes zu sein und sind doch einsam.“

    Wo ist die Liebe?“

    In Ekstase sich windend, den Gott Rhythmus anbetend, mit verblendeter Eitelkeit, eingehend in das Reich der illusionären Zurschaustellung seines Ichs.“

    Kontakt suchend findet man ihn, ist das Erlebnis ein kurzer Rausch.“

    Jugend, was suchst Du?“

    Leben oder erleben? Rausch oder Selbstzerstörung? Mündet das alles nicht in einen Akt des absoluten Treibendlassens im Strom?“

    Die Discomusik begann wieder zu hämmern. Betty lachte schrill. Karl fühlte sich zunehmend unwohl.

    Harry brachte nach einer kleinen Ewigkeit die Getränke von den Tresen, sie nippte vorsichtig am Cuba Libre und ging tanzen, ließ den unwilligen Karl allein mit den Zetteln und seiner lateinamerikanischen Literatur, und kam auch nach einer halben Stunde nicht wieder. Karl fand sie und Harry nicht mehr im Pub, er versuchte, seine negativen Emotionen in ein silberumrahmtes Portrait eines jungen Schauspielers an der Wand hineinzudrängen, abzulegen, bezahlte die durchaus heftige Gesamtrechnung und ging die gut fünf Kilometer bei Nieselregen zu Fuß nach Hause.

    Zweihundert Meter vor dem Elternhaus stand Betty pudelnaß mit heftig blutender Nase und schien auf ihn zu warten. Sie schimpfte: „Harry hat es bei mir verschissen bis zur nächsten Eiszeit, verdammt, so ein Arsch!“

    Was ist denn passiert?“

    Betty stammelte, „Ja Gott, gibt es ihn überhaupt? Zwischen mir und Harry entwickelte es sich rasend schnell, Gefühle, Power-Farben, Drive. Ich verließ mit ihm die Disco und wir gingen rüber zur Tankstelle, um noch Bier zu besorgen, aber schon vorher im Dickicht zwischen den Bäumen wollte er schnellen Sex, und ich wollte den Kick, den freien Fall. Dann wurde mir plötzlich schlecht, dachte an unaufgeklärte Femizide, wehrte mich heftig. Da schrie er mich an: 'Bist Du schizo?', schlug auf meine Nase und haute ab.

    Karl erschrocken: „Und jetzt? Was ist mit der Polizei?“

    "Ach was...", sie wirkte nun stark durcheinander, zog angestrengt die Stirn in Falten, "...ich hab irgendwie meinen Slip verloren. Kann ich zu Dir? In Dein Zimmer?"

    Karl presste es unheilig den Magen zusammen. Er gab ihr konsterniert seine Tempopackung, ihre Blutung ließ schnell nach. Karl schaute auf seine Uhr und dachte, gleich hab ich Geburtstag.


PFALZ
+ Informationen über Ausschreibungen  erhaltet ihr über den Newsletter auf www.uschtrin.de oder auch auf www.wortmagier.de/ausschreibungen-wettbewerbe.html


MAINZ
Ausschreibungsmodalitäten für den bekannten Lotto-Kunst-Preis in Rheinland-Pfalz unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Internet. Hier Kurzfassung: 
EINSENDESCHLUSS: 30.06.2022



Donnersbergkreis/Kirchheimbolanden
+ Am Mittwoch, 15. 6. 2022 um 19 Uhr stellen die Erfolgsautoren Sebastian Fitzek und Vincent Kliesch in der Stadthalle in Kirchheimbolanden den 4. Band von Auris vor!.

Sebastian Fitzek und Vincent Kliesch : 4 Bände von Auris.

Bände 1 – 3: Der forensische Phonetiker Matthias Hegel hat geheime Infos. Wenn er die preisgibt, wird die True-Crime-Podcasterin Jula sterben. Prekär: Er, Experte Hegel, der nur eine Stimmprobe

braucht, um die Psyche eines Täters zu analysieren, hat Jule schon mehrfach betrogen…

4. Band aus der Reihe Auris: Hochspannung durch Berlins ungewöhnlichstes Ermittlerpaar.

Der nur 15-jährige Silvan Berg glaubt, seinen Vater zu sehen, wie er seine Mutter aus dem Fenster schubst. Es gibt aber keine Leiche. Die Polizei nimmt den seelisch labilen Jungen nicht ernst. Matthias Hegel tut das. Spannend!


+ Monika Katharina Böss leitet uns eine neue Ausgabe des Projekts: Jedem Kind seine Kunst, initiiert von dem Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration der Landesregierung Rheinland-Pfalz weiter.

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Bedingungen zur Umsetzung von Projekten der kulturellen Bildung im Rahmen

des Landesprogramms Jedem Kind seine Kunst in Rheinland-Pfalz

(Projektbedingungen - gültig ab 01.01.2023)

1. Präambel

Kulturelle Bildung ist ein elementarer Bestandteil in der Förderung junger Menschen. Sie regt Kinder und Jugendliche an, selbst künstlerisch-kreativ tätig zu werden. Sie befähigt Kinder und Jugendliche zur aktiven Auseinandersetzung mit künstlerischen Traditionen und eröffnet ihnen die Möglichkeit der Einübung neuer künstlerischer Aus-drucksformen. Sie setzt Kräfte und Stärken frei und trägt damit positiv zur Persönlich-keitsentwicklung bei. Sie vermittelt Schlüsselkompetenzen wie Innovations- und Teamfähigkeit, die in unterschiedlichsten gesellschaftlichen Kontexten von erheblicher Bedeutung sind.

Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung beschlossen, das Landesprogramm Jedem Kind seine Kunst zu realisieren. Um möglichst viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene1 schon früh an alle nur denkbaren Formen von Kunst und Kultur heranzuführen, sollen mit diesem Programm neue Wege der Vernetzung von Künst-lerinnen und Künstlern und Kulturschaffenden2 mit Schulen, Kindertagesstätten, Ju-gendzentren, Vereinen und anderen Einrichtungen3 umgesetzt werden. Dabei ist es das Anliegen des Landesprogramms, Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen und aus allen sozialen Schichten an Kunst und Kultur heranzuführen.

Mit beabsichtigten Projekten dürfen vorhandene Angebotsstrukturen nicht ersetzt o-der deren Wegfall kompensiert werden. Vielmehr will Jedem Kind seine Kunst neue Kooperationsmodelle initiieren und dadurch das Angebot an kultureller Bildung für Kin-der und Jugendliche in Rheinland-Pfalz erweitern.

1 nachfolgend verkürzt: Kinder und Jugendliche

2 nachfolgend verkürzt: Künstlerinnen und Künstler

3 nachfolgend Kooperationsinstitutionen

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2. Teilnahmevoraussetzungen

2.1 Künstlerinnen und Künstler

An dem Landesprogramm Jedem Kind seine Kunst können professionelle Künstlerin-nen und Künstler mit Wohnsitz und/oder mit Arbeitsstätte in Rheinland-Pfalz teilneh-men. Die Künstlerinnen und Künstler im Sinne des Landesprogramms sind aus ihrer künstlerischen Tätigkeit heraus geeignet, praktische und theoretische Fertigkeiten so-wie Kenntnisse zu vermitteln und künstlerisches Erfahren zu ermöglichen. Sie verfü-gen entweder über eine künstlerische Ausbildung oder haben durch ihre künstlerische Tätigkeit ein durchschnittliches jährliches Einkommen von mind. 3.900 €. Die Künstle-rinnen und Künstler werden im Rahmen des Landesprogramms freiberuflich tätig. Sie sind weder vor (innerhalb eines 3-Jahreszeitraums) noch während der Laufzeit der einzelnen Projekte durch Dienstverträge mit selbstständigen Leistungen (Honorarver-träge) oder unselbstständigen Leistungen (Arbeitsverträge) vertraglich an das Land Rheinland-Pfalz gebunden. Ausgenommen hiervon sind Verträge im Rahmen des Lan-desprogramms Jedem Kind seine Kunst.

2.2 Kooperationsinstitutionen

Als Kooperationsinstitution für Projekte im Sinne des Landesprogramms Jedem Kind seine Kunst können Jugendzentren, Vereine, Institutionen, Schulen, Kindertagesstät-ten oder andere Einrichtungen im Land Rheinland-Pfalz teilnehmen.

3. Verfahren

Das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration (MFFKI) ist für die Umset-zung des Landesprogramms zuständig und Ansprechpartner für alle Interessierten und Projektbeteiligten.

3.1 Künstler-Fragebogen

Einmal pro Kalenderjahr werden Künstlerinnen und Künstler durch das MFFKI aufge-fordert, einen Fragebogen mit persönlichen Daten und max. drei Projektideen beim Ministerium einzureichen. Der Fragebogen ist elektronisch und per Post mit den ange-forderten Belegen an das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration, Re-ferat 763-1, Postfach 31 70, 55021 Mainz zu senden. Künstler:innen, die bereits in der

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Datenbank aufgeführt sind, haben ebenso einmal im Jahr die Möglichkeit, ihre einge-reichten Projektideen zu prüfen und anzupassen bzw. auszutauschen.

3.2 Bewertung der Projektideen und Fachjury

Die eingereichten Projektideen werden durch eine Fachjury bewertet. Dieser gehören, neben einer Vertreterin bzw. einem Vertreter des MFFKI, an:

• ein/e Vertreter/in des Landesverbands Rheinland-Pfalz des Berufsverbands

Bildender Künstler e.V.;

• ein/e Vertreter/in des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) Rheinland-Pfalz

in ver.di;

• ein/e Vertreter/in des Landesverbands professioneller freier Theater Rheinland-Pfalz e.V.;

• ein/e Vertreter/in des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz e.V.

• ein/e Vertreter/in der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur &

Kulturpädagogik Rheinland-Pfalz e.V.

sowie bis zu drei weitere Expertinnen und Experten im Bereich der kulturellen Bildung.

Die Fachjury entscheidet über die Aufnahme der Projektideen in die Datenbank. Künst-lerinnen und Künstler, deren Projektideen vollständig abgelehnt wurden, werden nicht in die Datenbank aufgenommen. Das MFFKI muss die Ablehnung einer Projektidee gegenüber der Künstlerin oder dem Künstler nicht begründen. Die Jurysitzung wird im Sommer/Herbst 2022 stattfinden.

3.3 Kooperationsbildung und Leistungsangebot

Die Phase der Kooperationsbildung findet zweimal pro Jahr statt; das MFFKI informiert u. a. die teilnehmenden Künstler:innen über die jeweiligen Fristen. Die Projekte werden vom 1. Januar bis 30. Juni (Phase I) oder vom 1. Juli bis 31. Dezember (Phase II) eines Jahres durchgeführt.

Jede Kooperationsinstitution und jede Künstlerin sowie jeder Künstler darf pro Pro-jektphase bis zu drei Projekte durchführen.

Die Künstler:innen, deren Projektideen angenommen wurden, haben in den Phasen der Kooperationsbildung die Möglichkeit, ihre Projektideen möglichen Kooperationsin-stitutionen nach Nummer 2.2 vorzustellen und mit diesen die Durchführung von Pro-jekten zu vereinbaren. Parallel dazu können interessierte Kooperationsinstitutionen zu

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den in der Datenbank aufgenommenen Künstlerinnen und Künstlern Kontakt aufneh-men, um Projekte auf der Grundlage der veröffentlichten Projektideen zu vereinbaren.

Die mit der Kooperationsinstitution besprochenen Projekte werden dem MFFKI durch die Künstler:innen in Form des Leistungsangebotes vorgelegt. Das Leistungsangebot ist in einfacher Ausfertigung jeweils mit Originalunterschriften der Künstlerin oder des Künstlers und der Kooperationsinstitution an das MFFKI, Referat 763-4, Postfach 31 70, 55021 Mainz zu senden. Hierbei sind die veröffentlichten Fristen zu beachten! Anträge, die nach dem Einsendeschluss für die jeweilige Projektphase eingehen, blei-ben unberücksichtigt.

Das MFFKI wird nach Vorlage aller Leistungsangebote aufgrund seines pflichtgemä-ßen Ermessens eine Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung unter Berück-sichtigung der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel treffen. Die Künstler:innen sowie die Kooperationsinstitutionen werden danach durch das MFFKI darüber infor-miert. Bei der Auswahl der Projekte werden die entwickelten Leitlinien4 zugrunde ge-legt. Das MFFKI muss die Nichtannahme eines Leistungsangebots gegenüber der Künstlerin oder dem Künstler nicht begründen. Ein Anspruch auf Annahme der Leis-tungsangebote besteht nicht.

4. Abschluss eines Honorarvertrages

Im Fall der Annahme des jeweiligen Leistungsangebotes wird das Angebot vom MFFKI unterzeichnet. Damit wird ein Honorarvertrag zwischen dem MFFKI und der Künstlerin oder dem Künstler geschlossen. Dieser stellt die Rechtsgrundlage für die Durchfüh-rung der Projekte und die Zahlung der Vergütung dar. Das vom MFFKI unterzeichnete Leistungsangebot erhält die Künstlerin bzw. der Künstler, eine digitale Version spei-chert das MFFKI.

Mit Zustandekommen des Honorarvertrages wird die Projektkonzeption für die Künst-lerin oder den Künstler und der Kooperationsinstitution verbindlich.

4 Die Leitlinien sind unter http://kulturland.rlp.de/de/kultur-vermitteln/jedem-kind-seine-kunst/formulare-vor-drucke/ abrufbar.

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5. Vergütung

5.1 Vergütungsfähige Leistung

Es erfolgt eine Vergütung nach Zeit. Vergütet wird diejenige Zeit, in der die Künstlerin oder der Künstler auf der Grundlage des geschlossenen Honorarvertrages aktiv mit Kindern und/oder Jugendlichen der Kooperationsinstitution zusammenarbeitet. Die Zeiten der Vor- und Nachbereitung des Projekts sowie eventuelle Fahrtzeiten der Künstlerinnen und Künstler sind bei der Höhe des Vergütungssatzes nach Ziffer 5.2 bereits pauschal berücksichtigt und werden daher nicht gesondert abgerechnet. Die Vergütung schließt alle Fahrt-, Material- und sonstigen Sachkosten der Künstler:innen ein. Außerdem haben weder die jeweilige Kooperationsinstitution noch Dritte (Eltern, Kinder etc.) insoweit Ansprüche gegen das Land Rheinland-Pfalz.

5.2 Höhe der Vergütung

Die Durchführung der Projekte erfolgt auf der Grundlage von vollen, durchgeführten und nachgewiesenen 45-Minuten-Einheiten, die mit jeweils 35 € vergütet werden. Der Höchstbetrag der Vergütung beläuft sich pro Projekt auf maximal 2.485 € (entspricht 71 Einheiten).

5.3 Auszahlung der Vergütung

Die Vergütung wird nach Abschluss des Projekts und nach Vorlage einer standardi-sierten Projektbestätigung, die von der Künstlerin oder dem Künstler sowie der betei-ligten Kooperationsinstitution unterzeichnet wurde, fällig und durch das MFFKI ausge-zahlt.

Führt die Künstlerin oder der Künstler das Projekt in einem geringeren Stundenumfang durch als im Honorarvertrag ausgewiesen, verringert sich die auszuzahlende Vergü-tung entsprechend. Es werden lediglich tatsächlich erbrachte Leistungen vergütet. Ge-plante Stunden, die z.B. durch mangelnde Teilnahme ausfallen oder aus solchen Gründen nicht stattfinden, für die die Künstlerin/der Künstler das Risiko trägt, werden nicht vergütet. Gleiches gilt für Stunden, die durch einen in der Person der Künstle-rin/des Künstlers liegenden Grund ohne deren/dessen Verschulden ausfallen (z.B. durch Krankheit). § 616 BGB wird ausgeschlossen. Einheiten, die außerhalb des Ver-

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tragsverhältnisses von der Künstlerin oder dem Künstler zusätzlich zu dem im Hono-rarvertrag vereinbarten Umfang geleistet werden, werden abgelehnt und nicht vergü-tet.

6. Besondere Bestimmungen

6.1 Zusammenarbeit mehrerer Künstler:innen

Das Landesprogramm Jedem Kind seine Kunst richtet sich grundsätzlich an einzelne Künstler:innen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass zwei oder mehr Künstler:innen in einem Projekt zusammenarbeiten. In diesen Fällen müssen alle interessierten Künstler:innen an dem unter Nummer 3 beschriebenen Verfahren teilnehmen und gleichlautende Anträge stellen bzw. Projektideen formulieren. Die Vergütung erfolgt entsprechend der von jeder Künstlerin oder jedem Künstler jeweils geleisteten und nachgewiesenem Stundenanteile gemäß Nummer 5.3 und umfasst max. 2.485 € pro Projekt.

6.2 Haftungsrecht

Durch die nach diesen Bedingungen abgeschlossenen Honorarverträge bestehen ent-sprechende Rechte und Pflichten nur zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Künstlerin oder dem Künstler. Diese nehmen keine hoheitlichen Aufgaben wahr und handeln auch nicht hoheitlich. Dritte haben insoweit gegen das Land Rheinland- Pfalz keine Ansprüche, weder auf Leistung noch auf Schadensersatz. Dies gilt auch für die Kooperationsinstitutionen. Die Künstler:innen sind weder Erfüllungsgehilfen noch Ver-richtungsgehilfen des Landes Rheinland-Pfalz. Das Land Rheinland-Pfalz haftet auch nicht für fahrlässiges Verhalten oder höhere Gewalt. Die Künstler:innen sind bei der Ausführung des mit ihnen geschlossenen Vertrages frei.

7. Pflichten der Künstler:innen

Für die ordnungsgemäße steuerrechtliche Handhabung des Honorars und die Beach-tung der Vorgaben des Sozialgesetzbuchs in der jeweils gültigen Fassung sorgen die Künstler:innen in eigener Verantwortung. Dies betrifft auch die sonstigen Verpflichtun-gen (insbesondere Melde-, Aufzeichnungs-, Vorlage- und Anzeigepflichten).

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Die Künstler:innen verpflichten sich, nicht gegen Recht und Gesetz einschließlich der guten Sitten zu verstoßen. Insbesondere müssen Inhalt und Durchführung eines Pro-jekts diskriminierungs- und gewaltfrei gestaltet sowie frei von ideologischer Prägung sein. Die Künstlerin oder der Künstler selbst ist nicht vorbestraft. Um dies nachzuwei-sen erhält die Künstlerin oder der Künstler, die oder der in der Datenbank aufgeführt ist, vom MFFKI ein Aufforderungsschreiben, mit dem sie bzw. er bei dem für sie oder ihn zuständigen Einwohnermeldeamt ein Führungszeugnis Belegart OE beantragt. Die Kosten für die Erstellung des Führungszeugnisses trägt die Künstlerin bzw. der Künst-ler selbst. Gegen sie oder ihn laufen keine strafrechtlichen Ermittlungen oder sonstige Verfahren. Neue Verfahren sind unverzüglich anzuzeigen.

Für den Zeitraum der Durchführung des Projekts müssen die Künstler:innen über eine objektiv taugliche Haftpflichtversicherung verfügen, die mögliche Schäden im Zusam-menhang mit der Durchführung des Projekts abdeckt. Die Künstler:innen haben die Aufsichtspflicht während der Zeiten der Durchführung ihres jeweiligen Projekts. Die Verkehrssicherungspflicht der jeweiligen Kooperationsinstitutionen bei Projekten, die in ihren Räumlichkeiten oder auf ihrem Gelände stattfinden, bleibt davon unberührt. Gleiches gilt für die Verkehrssicherungspflicht sonstiger Dritter.

Zu beachten ist weiterhin, dass die Künstler:innen die Anforderungen der gesetzlichen Unfallversicherung einhalten, sofern Installationen, Spielplatzgeräte, Spielplatzböden u.ä. im Rahmen des Landesprogramms errichtet werden, die folgend von Kindern und Jugendlichen in Bildungseinrichtungen genutzt, bespielt und/oder begehbar sein wer-den. Es gilt die Einhaltung der DIN EN 1176 „Spielplatzgeräte und Spielplatzböden“. Dafür ist vor Beginn des Projektes mit der betreffenden Kooperationseinrichtung zu klären, wann eine sachkundige Person hinzugezogen werden muss.

Die Künstlerin oder der Künstler bietet die Leistung grundsätzlich persönlich und in jedem Fall eigenverantwortlich an. Sie/er sorgt auch für geeignete und angemessene Rahmenbedingungen und organisiert und verantwortet die störungsfreie Durchführung des Projekts; dies schließt auch eine ausreichende Beteiligung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an dem Projekt ein. Dabei kann die Künstlerin/der Künstler aber ggf. die Unterstützung der Kooperationsinstitution in Anspruch nehmen. Das Planungs-, Verwirklichungs- und Ausfallrisiko gegenüber dem Land Rheinland-Pfalz trägt allein die Künstlerin/der Künstler. Im Falle der Nichtdurchführung, Erkrankung, Verhinderung oder bei einem sonstigen Ausfall des Projekts zeigt die Künstlerin oder der Künstler

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dies unverzüglich schriftlich der Kooperationsinstitution und dem MFFKI an. Es wird zugesichert, dass Vertretungsleistungen dieselbe Qualität haben wie die Eigenleistun-gen der Künstlerin oder des Künstlers. Die Kooperationsinstitution hat gegenüber dem Land Rheinland-Pfalz keinen eigenen Anspruch auf Durchführung des Projekts.

8. Verhältnis zwischen Kooperationsinstitution und Künstler:innen

Die Kooperationsinstitutionen verpflichten sich gegenüber den Künstler:innen in einer mündlich oder schriftlich getroffenen eigenen Vereinbarung, ihnen die ungehinderte Durchführung der Projekte auf der Grundlage der jeweiligen Projektkonzeption zu er-möglichen und die dafür erforderliche Unterstützung zu gewährleisten. Diese kann z.B. in der Bereitstellung von Räumlichkeiten bestehen. Künstler:innen und Kooperations-institutionen einigen sich vor Projektbeginn über die genauen Konditionen der Durch-führung. Sie vereinbaren z.B. auch, unter welchen Voraussetzungen ein Projekt vor-zeitig enden kann, z.B. bei mangelnder Teilnehmerzahl oder Ablaufstörungen. Die Ko-operationsinstitutionen stellen die Durchführung des Projektes fest und bescheinigen den Künstler:innen dies auf der Projektbestätigung. Bei der Durchführung der Projekte gelten die für die jeweilige Kooperationsinstitution maßgeblichen Bestimmungen zum gesetzlichen Unfallschutz.

9. Kündigung des Vertrages

Der unter der Nummer 4 genannte Honorarvertrag kann nach den jeweils geltenden Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs von beiden Seiten ordentlich gekündigt werden. Das Recht zur fristlosen Kündigung bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund zur fristlosen Kündigung liegt insbesondere dann vor, wenn die Künstlerin

oder der Künstler gegen die unter Ziffer 7 genannten Pflichten verstößt.

10. Geltungsdauer

Diese Projektbedingungen gelten für Projekte, die im Rahmen des Landesprogramms Jedem Kind seine Kunst vom 01.01.2023 bis zum 30.06.2023 durchgeführt werden.


Frankenthal
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Metropolregion Rhein-Neckar, Mannheim, Heidelberg, Kurpfalz, Bergstraße/Hessen, Baden
+  Lilo Beil hält am 17. 6. 2022 um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum in Birkenau/Bergstraße eine neue Lesung aus ihrem Roman ¨Letzte Rosen. Es gelten die allgemein-aktuellen Corona-Regelungen. 

Ludwigshafen

 

SPEYER


Bad Dürkheim / Freinsheim


Neustadt a.d. Weinstraße / Edenkoben


Landau

+  Wolfgang Allinger und Ute Kliewer veröffentlichen ihr Buch bei Birgit Böllingers mirabilis-Verlag. Das Autorenduo schrieb ein Buch über eine „poetische Reise am Himalaya“ mit dem Titel: „Zeit zieht nicht“. Untertitel: „Erzähl mir von Darjeeling“


Bad Berzgabern / Kandel 
Am Freitag, 10. 6. 2022 um 19 Uhr in der Bücherei in der Kirchstraße 6a in Steinweiler eine Lesung aus Lilo Beils neuestem Roman: Letzte Rosen statt.










Pirmasens / Zweibrücken
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Kaiserslautern
Pfalzbibliothek

Am Mittwoch, 22. 6. 2022 um 18.30 Uhr findet eine Lesung statt, im Rahmen einer Veranstaltung der Landeszentrale für Politische Bildung in Kooperation mit der Gedenkstätte KZ Osthofen und dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e. V. ist.

Dr. Stefan Sauer und der VISUM- und FREELENS-Fotograf Wolfgang Steche werden von Jürgen Essig interviewt. Beide Verfasser haben über die Jahre Material gesammelt, Texte, Briefe und Fotografien, die individuell Einblick in das Innenleben der Männer im Krieg geben. Ort: Pfalzbibliothek Kaiserslautern, Bismarckstr. 17, Kaiserslautern. Eintritt frei.

Anmeldung bitte bis Montag, 20.6.2022 unter info@ns-dokuzentrum-rlp.de



Kusel


Saarland



 
Literaturtipps  **  Literaturtipps  **  Literaturtipps

Marc Wallert: Stark durch Krisen…Von der Kunst den Kopf nicht zu verlieren…Der Autor selbst war im Jahre 2000 von Terroristen auf eine philippinische Insel verschleppt worden, musste viele lebensgefährliche Situationen überleben. Zwanzig Jahre später erzählt er von seinen Erfahrungen damals.

Eckhart Tolle: Die Kraft der Gegenwart (Limitierte Jubiläumsausgabe). Ist ein poetischer Augen- und Herzöffner für spirituelle Anfänger und alte Hasen. Botschaft: Im Jetzt ist das Glück.

Raphael Honigstein: „Ich mag, wenn´s kracht…“ Taschenbuch über den Fußball-Trainer Jürgen Klopp. Mit dem Champions League Triumpf in Madrid wurde Klopp zum Trainer-Giganten. Klopp wird Erfolgsmensch vor allem durch seinen authentischen Humor. Raphael Honigstein schildert seinen schillernden Werdegang.

Birgit Heid:“ Lass uns ein Eis essen“. Notizen aus 2021. Books on Demand.

Natalie Goldberg: „Schreiben in Cafés“. Autorenhaus Verlag.

Ulrich Bunjes „Müllerstraße Wedding". Books on Demand.

Inger-Maria Mahlke: "Archipel". Rowohlt Verlag.

Jahrbuch der Lyrik 2018
Schöffling & Co, ca. 230 S, 22 €

Max Seek: Hexenjäger. 
Spannend erzählter Roman. Ein Mörder bevorzugt Frauen, die sich alle ähneln. Der Polizei ist er immer ein paar Schritte voraus.

Maja Göpel: "Unsere Welt neu denken. Eine Einladung."
Unsere Welt scheint am Scheideweg zu sein. Einerseits geht es uns gut, andererseits gibt es viele Verwerfungen, Corona-Krise, weltweiter Terrorismus, u.a. Maja Göpel nimmt die Zukunft neu und anders in den Blick.

Kitty o´Meara: "Und die Menschen blieben zuhause.
Im März 2020 geschrieben. Ihre hoffnungsvollen, schön formulierten Gedichte werden durch Illustrationen ergänzt. 

Walt Whitman: Leben und Abenteuer des Jack Engle
Jack Engle wächst um 1850 im bereits multikulturellen
New York auf und setzt dieser Stadt ein Denkmal...

Juli Zeh: Leere Herzen
Aus dem Leben einer vom Leben und der Politik desillusionierten
Frau... Ein Ereignis jedoch erschüttert sie...

Erich Hackl: Am Seil, feinsinnig geschriebene Geschichte mit vielen Widerständen.

Sarah Kuttner: "Kurt", Verlust eines Kindes, eine Beziehungsgeschichte auch.

Ferdinand von Schirach: Kaffee und Zigaretten, Autobiografie.

Sebastian Fitzek: Fische, die auf Bäume klettern...
Ein Vater, der sich Gedanken macht, was und wie er
seinen Kindern etwas vermittelt.

Elena Ferrante: Die Geschichte eines neuen Namens
Die Freundschaft der beide jungen Frauen Lila und Elena muss schlimme Zeiten überstehen...

Wolfgang Joop: "Die einzig mögliche Zeit". Das, was ihn persönlich geprägt hat, aber auch eine faszinierende deutsch-deutsche Geschichte, ein eindrückliches Porträt der 50iger und 60iger Jahre.

Sasa Stanisic, Gewinner des Deutschen Buchpreises 2019: "Herkunft". Buch über den Zufall (oder auch nicht) unserer Biografie. Irgendwo geboren werden, und was daraus erfolgen kann...

Simon Stranger: "Vergesst unsere Namen nicht...”
ausgezeichnet mit dem norwegischen Buchhändlerpreis und dem norwegischen Riksmäl-Preis. In jüdischer Tradition ist der Mensch erst verstorben und tot, wenn sein Name (nach "ungefähr 400 Jahren") niemandem mehr bekannt ist.

Cornelia Funke: Guillermo del Toro "Das Labyrinth des Fauns" Spanien 1944. (poetisch, sprachgewaltig, monumental.) Ofelia lebt mit ihrer Mutter in den Bergen. Sie dichtet sich in eine Traumwelt hinein, wo ein geheimnisvoller Faun dem Mädchen Aufgaben stellt. Kann Unschuld über das Böse siegen?

Delia Owens: Der Gesang der Flusskrebse Krimi, aber auch Entwicklungsroman, kombiniert mit dem Erwachsenwerden eines Mädchens, in der wunderbaren Natur. 0wens erzählt, dass wir eigentlich immer die Kinder bleiben, die wir waren.

Rüdiger Nehberg: Dem Mut ist keine Gefahr gewachsen,
ein Überlebenskünstler erzählt. Er ist der "Target"-Gründer, der auch gegen weibliche Genitalverstümmelung vorging. Ein Mann, der fast die ganze Welt bereiste.

Sonja Schiff (Hrsg.): Corona – Nichts wird mehr sein wie es war. 17 Geschichten, die jetzt Mut machen.

Rayk Anders: Der Barbar in uns muss Liebe finden. dtv. Warum das Land verroht und wie wir uns wehren können. Fortschritt ist nicht unendlich. Der Barbar in uns kehrt zurück. Die Gesellschaft wird dümmer, kälter, rücksichtsloser...

Frank Schätzing: Was, wenn wir einfach die Welt retten? Handeln in der Klimakrise. Kiepenheuer und Wisch. Autor zeigt auf ein Panorama des Machbaren. Wie wir der Klimafalle entkommen und alles besser werden kann, wenn wir nur wollen, auch in Klimakrise und Pandemie.




Neuerscheinungen von Autoren aus der Region:

Sonja Viola Senghaus: "Zwischen Tag und Traum", AZUR Verlag 2019, ISBN 978-934 634-97-8 (11,80 Euro).

Dr. Michael Saenger aus 67433 Neustadt hat einen neuen Roman verfasst: "Leben und Sterben in Piter, Band 1: Das Attentat". Thema; Das Zeitbild der Zarenresidenz St. Petersburg in den 70igern des 19. Jahrhunderts! 

+ Lilo Beil: Letzte Rosen. Ein neuer Gontard-Krimi. Conte-Verlag. Sehr viel Lokalkolorit. Intelligent geschrieben. Regt zum Nachdenken an.

+ Heinz Ludwig Wüst: "bass blooß uff"; für Freunde der Pfälzer Mundart 
ISBN: 978374945.




Bücherliste Antiquariat  **  Bücherliste Antiquariat  **

Dirk Steffens/Fritz Habekuss: „Zukunftsfrage Artensterben“. Penguin-Verlag.

Name          Titel        Ersch.jahr       Preis*
Altendorf Wolfgang Apokalypse n.n. 2
Altendorf Wolfgang Das falbe Pferd n.n. 2
Altendorf Wolfgang Dies Jahrhundert darf ich‘s preisen? n.n. 2
Altendorf Wolfgang Engel an meiner Seite, Roman n.n. 2
Altendorf Wolfgang Genius loci Weimar Sonettenkranz n.n. 2
Altendorf Wolfgang Stadt der Jugenddichtung 1975 2
Altendorf Wolfgang Weinstraße 1979 2
Altendorf Wolfgang Wie leicht ist‘s doch dies Land zu loben 1976 2
Anthologie Hundeblume Nr. 5 1981 2
Anthologie Akzente Heft 2, u.a. Elias Canetti, Ingeborg Bachmann 1976 2
Anthologie Paul Braus Verlag Kurpfälzer Jahrbuch 1925! 9
Anthologie Paul Braus Verlag Kurpfälzer Jahrbuch 1928! 9
Anthologie Paul Braus Verlag Kurpfälzer Jahrbuch 1929! 9
Anthologie Büchergilde Gutenb. Atlas 1965 2
Anthologie Diogenes Tintenfaß 1981 2
Anthologie Goldmann Verlag Lyrik Katalog 1979 2
Anthologie Hanser Verlag In meine Bücher lege ich mein Herz 1997 2
Anthologie Industrie- und
Handelskammer Ludwigshafen Beiträge zur pfälzischen Wirtschaftsgeschichte 1968 4
Anthologie Reclam Verlag Jahrhundertgedächtnis, Dt. Lyrik im 20. Jhd. 1998 2
Anthologie rororo Verlag Die Pfalz wie sie lacht 1979 2
Anthologie Scherz Verlag Kleine Bettlektüre für alle, die die lebensfrohe
Pfalz lieben 1996 2
Anthologie Scherz Verlag Kleine Bettlektüre für weltoffene Mannheimer 1996 2
Anthologie Schmidt Verlag, MZ Hannes Gaab Gedanken zu Person und Werk 1988 2
Anthologie Stiftung zur Förderung der Kunst in der Pfalz Junge Lyrik Graphik Pfalz 1980 4
Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks Rhl.-Pfalz Kunsthandwerk in Rheinland-Pfalz 1980 (ca.) 2

Baumhauer H. Die kleine Pfälzer Melodie 1955 2
Bayer Gerd, Freckmann Klaus Küferhandwerk im Rheinland 1978 2
Becher Wolfram Michelstadt und Erbach 1980 4
Becker August Die Pfalz und die Pfälzer 1913! 4
Beckmann Jürgen, Kliewer Heinz-Jürgen (Hrsg.) Ich redd mein Muddersprooch 1997 9
Bindseil Ilse Wormser Staregebabbel 1982 2
Bischoff Oskar (Hrsg.) Die Pfalz – ein adlig Land 1963 2
Bischoff Oskar (Hrsg.) Die Literarische Weinstunde 1977 9
Bischoff O. Gauch S. u.a. Hrsg. Literatur aus Rheinland-Pfalz 1976 2
Bischoff Oskar (Hrsg.) Der Jäger aus Kurpfalz 1982 4

Carl Viktor Pfälzer Sagen 1986 2
Christoff Charlotte Die Nah-Fern-Spirale, Gedichte 1994 2
Claus Fritz Fröhlich Palz, Gott erhalt‘s 1909! 2
Conrady Karl Otto Das Große Deutsche Gedichtbuch 1977 9
de Salm Constance 24 Stunden im Leben einer empfindsamen Frau, 2008 2

Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung(Hrsg.) Jahrbuch 1974 2
Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung(Hrsg.) Jahrbuch (2 *) 1979 2
Doll Anton Der Landkreis Speyer 1961 2
Drum Ernst Die Einwanderung Tiroler Bauhandwerker in das linke Rheingebiet 1660-1730 1950 2

Erné Nino M (Mainz) Liebeserklärung an eine Stadt 1978 4
Ertel Marianne (Hrsg.) Ludwigshafen am Rhein, eine lit. Spurensuche 2003 2
Eichrodt Ludwig Fröhlich Palz, Gott erhalts! 1880! 4

Faschon S., Knebel H. u.a. Hrsg.Literatur in Rheinland-Pfalz, Sachliteratur 1981 2
Faschon S., Knebel H. u.a. Hrsg.Literatur in Rheinland-Pfalz, Mundart 1986 2
Fiedler-Bender Gisela Burgen in der Pfalz, Ausstellungskatalog 1982 2
Frank Jakob Pfälzer Humor 1924! 2

Gauch Sigfrid, Jürgen Kross (Hrsg.) Vom Verschwinden der Gegenwart 1992 4
Gauch Siegfried, Mahlow
Glatz Joachim, Kleine-Hering, Ulrich Denkmalschutz und Denkmalpflege in Rheinland-Pfalz 1976
Glückstein Hanns Pälzer Reimerei 1964 2
Graf Karl Erinnerungen an Heinrich Kohl 1965 2
Gruber Heinrich R. Gesang im Wind des Wasigenlands, Sonette 1979 2

Hanfgarn Werner, Benz Klaus Mainz, Bilder aus einer geliebten Stadt 1975 2
Handfgarn Werner, Mühl Bernd,
Schütz Friedrich Fünfundachtzig Mainzer Jahre 1983 2
Heinrich Aug. (Bellemer Heiner) Vum Gute ‚s Bescht! 1980 (ca.) 4
Heinrich Aug. (Bellemer Heiner) Ich war zufriede mit de Welt 1981 4
Hetmann Frederik Schlafe, meine Rose. Die Lebensgeschichte
der Elisabeth Langgässer 1986 4
Heuser Emil Neuer Pfalzführer 1923! 4
Historisches Museum der Pfalz (Hrsg.) Historisches Museum der Pfalz (Bildband) 1983 2
Hoffmann Dieter Personen Lyrische Portraits 1966 2

Johann Ernst Deutschland deine Pfälzer 1974 2
Johann Ernst Der Witz der Pfälzer 1973 2

Kabs Paul Als die Pfälzer den Aufstand probten, 1991 2
Kippenberg Anton Rainer Maria Rilke und die Bildende Kunst 1951 2
Kircher Nora (Hrsg.) Der Rhein in Mythen, Märchen und Erzählungen1988 2
Kirschweng Johannes Zwischen Welt und Wäldern, Heimat a. d. Saar 1942 2
Knebel Hajo (Hrsg.) Die Pfalz wie sie lacht 1971 2
Knebel Hajo (Hrsg.) Pfälzer unter sich über sich 1977 2
Knebel Hajo (Hrsg.) Typisch pfälzisch 1979 2
Koch Hans-Jörg Rheinhessische Impressionen 1980 2
Kraus Heinrich Staub, Roman 1967 2
Kraus Heinrich Gutsjer 1975 4
Kraus Heinrich De anner Wäh 1979 4
Kraus Heinrich Sellemols, Versjer aus all Zejte n.n. 4
Kunstverein Ludwigshafen Forschung und Technik in der Kunst, Ludwigsh. 1965 4
Kunstverein Speyer Purrmann-Haus Speyer 1990 2

Landesmuseum Mainz Zehn Jahre Neuerwerbungen 1993 2
Landesverband der Pfälzer
in Bayern e.V. Die Pfälzer in Bayern, Chronik 2000 2
Landesverband der Verleger
und Buchhändler Rhl.-Pf. Rheinland-Pfalz im Buch 1979 1
Langgässer Elisabeth ...soviel berauschende Vergänglichkeit, Briefe 1954 2
Lau Dieter, Heyen Franz-Josef Vor-Zeiten Geschichte in Rhl.-Pfalz Bände I-IV 1985 ff je 2
Lehr Rudolf (Hrsg.) Kurpfälzer Anekdotenschatz 1983 2
Lindenschmit W. und L. Das germanische Todtenlager bei Selzen (1848) 1969 2
Lurz Meinhold Edenkobener Anekdoten 1986 2
Lütticken Karl Der Sätzemacher n.n. 2

Marnet Wilhelm Pälzer Sunn unn Reweblut 1921! 4
Marx-Mechler Gerhard Seltsame Verhältnisse, Roman 1982 2
Max-Slevogt Galerie auf Schloss Villa Ludwigshöhe Max Slevogt, Pfälzische Landschaften 1982 4
Meininger Peter 75 Jahre (Weinwirtschaft Neustadt/W.) 1978 2
Metzger Helmut Die Pälzisch Wei(n)gschicht 1980 2
Müller Richard Pälzer Luscht un Lewe 1906! 4

Nadler Karl Gottfried Fröhlich Palz, Gott erhalt‘s 1958 2

Ohler Emil Wanderbuch 1934 des Pfälzerwald-Vereins 1934 2

Pemöller Adalbert Die Südliche Weinstraße im Farbluftbild 1970 2
Petry Ludwig (Hrsg.) Handbuch der hist. Stätten Rhl.-Pfalz Saarland 1976 2
Pfälzische Verlagsanstalt Das große Pfalzbuch 1980 2
Pfälzischer Kreis-Lehrerverein 17. Hauptversammlung 1910! 4

Räder Karl Pälzer Bitzler 1909! 4
Reinfrank Arno Ein Butler aus der Pfalz 1992 2
Reinfrank Arno Zwei Pfälzer in Paris,
Mach de Babbe net struwwlich 1993 4
Reinfrank Arno Die Krodd in de Dudd 1997 2
Reinfrank Arno Moi Pälzer Werterbuch 2002 2
Reither Hans, Seebach Helmut Der englische König Richard I auf Burg Trifels 1999 2
Reitz-Sbresny Inge Besser als wie nix Gedichte 1982 2
Reitz-Sbresny Inge Redde mer vom Woi 1986 2
Richtscheid Hans Helle Nächte 1968 2
Rilke Rainer Maria Gedichte mit Illustr. Von Max Slevogt 1985 4
Röller Oliver/Müller Jürgen Naturschätze aus der Pfalz 2004 2
Roland-Schlosser Marie-E. Ikes Geschichten 1979 2
Roland Ike Ich denke nie an Regen 2001 2
Roland Berthold (Hrsg.) Die Zauberflöte, Randzeichungen von Max Slevogt 1985 4
Rüdinger Matthias Die Pfälzer pauschal 1999 2

Sanders Rino Gedichte spätbürgerlich 1972 2
Schlundt Rainer Sagen aus Rheinland-Pfalz 1998 2
Schmidt Franz Edenkoben und der Lederstrumpf 1990 2
Schmidt Franz Juden in Edenkoben 1990 2
Schuster Emil Die Staffel, Roman 1958 2
Schütt Artur Die Löcher im Stundenplan 1980 2
Schütt Artur Das Karussell der Bildung 1982 2
Schütt Artur Geschichten aus der Roten Hütt 1984 2
Schwarz Wolfgang Das Leben des Willibald Gänger 1978 2
Sparkassen- und Giroverband
Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz persönlich 1987 4
Steigelmann Wilhelm Im Zeichen des Sesels (weinkultureller Beitrag) 1961 (ca.) 2
Stiftung zur Förderung der Kunst
in der Pfalz (Hrsg.) Burgen und Wälder, Texte und Grafiken 2000 2
Stiftung zur Förderung der Kunst
in der Pfalz (Hrsg.) Reiseziele 1989 4
Stier Helmut Übertäubt von Maskeraden
und dennoch - ein Mensch 1975 2
Suter Martin Die dunkle Seite des Mondes 2000 2

Tauschwitz Marion Dass ich sein kann, wie ich bin, Hilde Domin
Biografie 2009 10
Thomas Manuel Die Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen 1977 4
Thomas Manuel Möglichkeiten des Wiedersehens, Gedichte 1980 2
Thomas Manuel Von und über 2002 4

Überzwerch Wendelin Aus dem Ärmel geschüttelt 1967 2

Verein für Originalradierung
München e.V. Liebespaar in der deutschen Graphik (20. Jhd.) 1972 2
Voigtländers Pfalzführer 1885! 4
vom Scheidt Werner Das druckgraphische Werk 1926-1974 1974 2
vom Scheidt Werner Gelebt und geliebt, Tierbegegnungen 1979 4
vom Scheidt Werner Bildnis und Begegnung, Max Slevogt Galerie 1981 2
von Grolmann Adolf Europäische Dichterprofile 1948 2
von Zabern Philipp Römische Steindenkmäler 1988 4
VS Rhl.-Pf. Neue Texte 1975 2
VS Rhl.-Pf. Neue Texte 1977 2

Werner Günter Träumender Bacchant, über Fritz Wiedemann 1982 2

* Der Preis versteht sich inkl. Porto.
Die hochwertigen Bücher sind in einem einwandfreien Zustand.

Die Erlöse wurden bereits und werden an den LiterAHRischen Verein im Ahrtal gespendet.

Überweisung bitte an Birgit Heid, Sparda Bank Mainz, DE56 5509 0500 0000 1469 20

unter Angabe des Autorennachnamens und des Titels.

Der Literarische Verein wird die eingegangenen Einzahlungen bei der Geldspende großzügig
aufrunden.

Viel Freude beim Stöbern, Kaufen und Lesen!

Eure Birgit
Kontakt: birgit-heid@t-online.de

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