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Dienstag, 21. Januar 2014

Woran arbeitet die Zukunft der Herz-Kreislauf-Forschung?

Neue Broschüre: Deutsche Stiftung für Herzforschung stellt ihre Forschungsförderung vor

(Frankfurt a. M., 21. Januar 2014) Nach wie vor bedeuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen für Millionen Menschen eine eingeschränkte Lebensqualität oder bedrohen gar ihr Leben. Um diesen Patienten zu helfen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiter zurückzudrängen, sind ständige Innovationen aus der Forschung unverzichtbar. Dazu bedarf es Förderinstitutionen, die jungen Forschern mit einer Anschubfinanzierung den Start eines Forschungsprojekts ermöglichen. Allein im Jahr 2013 hat die von der Deutschen Herzstiftung im Jahr 1988 gegründete Deutsche Stiftung für Herzforschung (DSHF) mehr als 1,4 Millionen Euro für patientennahe Forschungsprojekte bewilligt.
In der neuen Broschüre „Forschen für die Medizin von morgen“ stellt die DSHF unterschiedliche Forschungsvorhaben und Wissenschaftspreisträger der letzten Jahre vor. „Die Deutsche Stiftung für Herzforschung trägt Jahr für Jahr durch umfangreiche finanzielle Förderung zur Realisierung innovativer Ansätze in der Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Darin ist sie für die Herz-Kreislauf-Forschung in Deutschland ein unverzichtbarer Impulsgeber, der längst auch international Beachtung findet“, hebt Prof. Dr. med. Udo Sechtem, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung für Herzforschung und Chefarzt der Abt. Kardiologie am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart, hervor.

Das Spektrum der geförderten Herzforschung ist breit und umfasst die Kardiologie, die Herzchirurgie, die Kinderkardiologie, die Physiologie, Pharmakologie und Psychokardiologie. Hierzu zählen gezielte Bemühungen zur Verbesserung der Patientenversorgung in der primären und sekundären Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Grundlagenforschung zur Entstehung von Herzerkrankungen und Arbeiten zur Zelltherapie wie zur Herstellung von Gewebe aus körpereigenen Zellen, z. B. Herzklappen und Blutgefäße. Dabei steht immer die Patientennähe der Forschungsprojekte im Mittelpunkt.


Die neue Broschüre „Forschen für die Medizin von morgen“
(42 S.) der Deutschen Stiftung für Herzforschung mit einer Selbstdarstellung ihrer Förderarbeit und der geförderten Projekte kann kostenlos bei der Deutschen Herzstiftung über Tel. 069 955128-0 bzw. E-Mail info@herzstiftung.de angefordert werden.