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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Freitag, 30. April 2021

Fantasien zur Nacht (Video): danse 2299

 

Une minute de danse par jour
30 04 2021 / danse 2299
One Minute of Dance a Day
from
Nadia Vadori-Gauthier

Fantasien zur Nacht ( Foto): Hingabe

 


Gabrielle Kaufmann    Artwork&Photography Sabine Kristmann-Gros


Die Leidenschaft liegt in der Erregung,
die das Unerwartete hervorruft,
in dem Wunsch, etwas mit Hingabe zu tun, 
in der Gewißheit, dass es einem gelingen wird, 
einen Traum zu verwirklichen.
Die Leidenschaft gibt uns Zeichen, 
die uns im Leben leiten -
und es bleibt uns überlassen,
diese Zeichen zu deuten.
 
Paulo Coelho, Elf Minuten



Fantasien zur Nacht (Lyrik): Hanna Linn Hava - KÖNIGIN DER DORNEN

 

World of Drones: 2020 - THE YEAR I LEARNED FPV

 

Donnerstag, 29. April 2021

Der besondere Spaziergang: Den Hölderlinpfad entlang mit der Heterotopia-App

 

„Hölderlin Heterotopia“ ist eine Smartphone-App, die den 22 Kilometer langen Hölderlin-Pfad zwischen Frankfurt und Bad Homburg in einen „anderen Ort“, in ein heutiges „Heterotopia“ verwandelt. Die App führt Menschen zu verschiedensten Stationen auf dem Pfad. Dort schalten sich Audiobeiträge frei, für die 14 internationale Autor*innen zu und über Hölderlin neue Texte, Erzählungen und Gedichte verfasst haben.


Der Dichter Friedrich Hölderlin wanderte vor 220 Jahren des Öfteren allein und heimlich von seinem „Exil“ in Homburg vor der Höhe über den Pfad nach Frankfurt zurück, um seine Geliebte wiederzusehen: die Bankiersgattin Susette Gontard. Er hatte ihre Kinder als Hauslehrer unterrichtet, im Stadthaus „Weißer Hirsch“ in Frankfurt, ungefähr dort, wo heute der „Steigenberger Hof“ steht. Doch als 1798 sein intimes Verhältnis zur Hausherrin bekannt wurde, floh er in die Nachbarstadt. Fortan wanderte Hölderlin jeden ersten Donnerstag im Monat von Homburg nach Frankfurt, um vormittags Punkt zehn Uhr am „Adlerflychthof“, dem Sommersitz der Familie Gontard, in Frankfurt zu sein und durch die Hecke mit Susette Briefe auszutauschen.

Als Wanderer war Hölderlin nicht nur zwischen Bad Homburg und Frankfurt, sondern auch bis nach Jena, in die Schweiz und quer durch Frankreich zu Fuß unterwegs. Die poetische Kraft und Bildgewalt von Hölderlins Gedichten und Gesängen spiegelt seine Wahrnehmung der Landschaften, die er durchwanderte. Wie für ihn die Wanderung an sich schon ein anderer, schöpferischer Akt und Ort war, eben eine „Heterotopie“, so wird durch die digitale Heterotopia-App das Spazieren, Laufen, oder (Rad-)Wandern selbst als ein „anderer Ort“ mit eigenen Gesetzmäßigkeiten erlebbar.



Mittwoch, 28. April 2021

Taschen Verlag: Massimo Listri. Wunderkammern

 

TASCHEN
TASCHEN

Wunderkammern brachten den Menschen des 16. und 17. Jahrhunderts zum Staunen. Von Krokodilen über Mineralien und Korallen bis zu Gemälden, Elfenbeinpokalen, Messgeräten und verblüffenden Automaten – man blickte in eine Welt voller Naturwunder und Kostbarkeiten, die das Ordnungssystem des Universums spiegelten. Dieser Prachtband führt uns durch die schönsten Sammlungen der Welt, in die Schatzkammer der Medici oder das Grüne Gewölbe Dresdens, und bietet nicht weniger als eine kleine Kulturgeschichte des „Wunderbaren“.

Listri

„Von der Renaissance bis ins 18. Jahrhundert zelebrierte das Kuriositätenkabinett den Akt des Sammelns um des Sammelns willen – eine beinahe willkürliche Anhäufung naturgeschichtlicher Exemplare und anderer bizarrer Gegenstände.“

— The Guardian 

Hadid
Massimo Listri.
Wunderkammern
              
€ 100
    

 
Discover more
 

Montag, 26. April 2021

Nationaltheater Mannheim ist Mitglied im neu gegründeten »Theaternetzwerk Digital«


13 Theater im deutschsprachigen Raum gründen das theaternetzwerk.digital. Mit dabei ist auch das Nationaltheater Mannheim (NTM). Ziel des Netzwerkes ist es, Wissen und Erfahrungen im Bereich Digitaltheater und Theaterdigitalisierung auszutauschen. Die Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität und das Staatstheater Augsburg sind die Initiatoren des neuen Netzwerkes.

»Die Digitalisierung hat längst all unsere Lebensbereiche erfasst und macht auch vor dem Theater nicht Halt. Wir begreifen den digitalen Raum als neue Bühne, die wir genauso selbstverständlich bespielen sollten wie unsere angestammten Bühnen. Digitale Techniken erweitern unsere künstlerischen Mittel, verändern aber auch die Art und Weise, wie wir Theater produzieren«, begründet NTM-Schauspielintendant Christian Holtzhauer die Initiative.

Derzeit sind insgesamt dreizehn Theater beteiligt, darunter Stadt- oder Staatstheater, aber auch private und freie Theater aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (gesamte Liste: https://theaternetzwerk.digital/).

Die zeichnenden Häuser planen, an einer gesamt-theatral verstandenen digitalen Strategie zu arbeiten und sehen den digitalen Kulturwandel und die damit verbundenen Transformationsprozesse als Bereicherung ihrer Arbeit. Sie wollen die künstlerisch sinnvollen technologischen Möglichkeiten im physischen Kopräsenzraum erforschen und die digitalen und virtuellen Räume mit den Mitteln der Kunst aktiv und selbstbestimmt gestalten.

»Mit digitalen Theaterformen als festem Bestandteil unseres Programms wollen wir das Nationaltheater Mannheim offener und zugänglicher gestalten. Um nachhaltige Lösungen für den digitalen Wandel zu finden, braucht es den konsequenten Austausch mit anderen Häusern. So entwickeln wir gemeinsam neue Strategien für unser gesellschaftliches Miteinander im digitalen Raum«, resümiert Sascha Hargesheimer, Schauspieldramaturg am Nationaltheater Mannheim.


 

Sonntag, 25. April 2021

Die Zeit drängt: Pfalzbibliothek sucht Erinnerungsstücke für die „Nanu?“-Ausstellung zur geschlechtlichen Vielfalt


Im Mai macht die Wanderausstellung „Nanu?* Geschlechtliche Vielfalt in der Pfalz Gestern und Heute“ in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern Station. Das Projekt, erarbeitet vom Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde Kaiserslautern, dem Stadtmuseum Zweibrücken und dem Historischen Verein Zweibrücken, beleuchtet die Geschichte und Entwicklung von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Pfalz. 

Um die Ausstellung noch besser an die Region anzupassen, sucht die Pfalzbibliothek Erinnerungsstücke zum Thema, wie beispielsweise Bierdeckel oder Streichholzschachteln aus den entsprechenden Lokalen (wie dem „Nanu“ oder dem „Chez les Amis“), andere Objekte aus dem Umfeld oder aufgeschriebene Erinnerungen und Geschichten. Wer noch irgendetwas hat und dies ausleihen würde, wende sich an die Pfalzbibliothek, Bismarckstraße 17, 67655 Kaiserslautern, info@pfalzbibliothek.bv-pfalz.de, Telefon 0631 3647-114.

Samstag, 24. April 2021

Fantasien zur Nacht (Video): Boomer Trinity von Peter Sparling

 

Boomer Trinity from Peter Sparling

Born in 1951 and raised under the imminent threat of nuclear bombs dropping while sitting in first my grade classroom, I shared with my generation a certain sense of compromised mortality and dread tempered with an existentialist agnosticism. The closest I approached to any idea of trinity was a Francis Bacon triptych, Freud’s theory of the id/ego/superego, the sensation of leaving my own body and watching the two “me’s” interact from a slight distance, or a somewhat tacky ode to 60’s youth in a ballet by Gerald Arpino in which three men in colorful tights perform pyrotechnics to rock music. Frank Pahl’s music initially inspired this trio, shot against greenscreen then edited against a vintage film find from the fabulous Prelinger Archives.

Aktueller Zankapfel der Nation : "#ALLESDICHTMACHEN #NIEWIEDERAUFMACHEN #LOCKDOWNFÜRIMMER"

Jetzt ist es doch tatsächlich so weit gekommen, dass die 52 von Arbeitslosigkeit bedrohten Schauspieler einmal ordentlich vom Leder gezogen haben - und die Website mit den Videos ist schon wieder weg. Hier wurde per sofortiger Wirkung Druck ausgeübt von politischer und in der Folge journalistischer Seite. Die Entnahme der Videos wurde verlangt. Bei Youtube sind sie vereinzelt weiter unterwegs, einige haben sich des guten Friedens willen wieder distanziert. Jan Josef Liefers hat die Aktion bei einem WDR-Interview tapfer verteidigt, es herrscht aber eben gerade Common Sense - die Aktion ist zu verurteilen. Fast die gesamte Presse heult in diese Richtung.

Jeder sollte sich die Mühe machen, die Videos einmal anzuschauen. Es ist Satire vom Feinsten, daher ist das Ganze ja als ein etwas überzogener Spiegel der Gemütszustände zu verstehen, nicht aber als Diffamierung der Pandemiebekämpfung und der Arbeit unzähliger Helfer im Gesundheitswesen. Und es ist so bittersüße, scharfe Kritik an all den Vorgängen, die weniger rational erscheinen als irrational autoritär, wie man sie von Kulturschaffenden erwartet. Genau dieses Süffisante, Zerreibende und Desavouierende muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, es sind nur Splitter aus dem großen Spiegel, der uns das gesprochene Wort aus Berlin modifiziert, übertrieben, dezent bis krass verzerrt zeigt.

Wer ein gehobenes und hohes Niveau in der deutschen Literatur und auf der Bühne halten will ist eigentlich gezwungen auch einmal diese Denkpositionen einzunehmen. Und es wird transportiert was die Menschen beschäftigt. Da wird einmal Dank für die Verantwortungslosigkeit ausgesprochen, die einen schützt, weil Verantwortung zentral gruppiert wird, Dank für die Isolierung, Artikulation der Angst, die dauernd geschürt wird, die einen zum schutzbedürftigen Wesen macht, dass der Staat behüten will. Dabei läuft doch vieles blind in vielleicht falsche Richtungen. Und so vieles wird auf den Punkt gebracht, was man immer auch so nebenbei denkt bei all den Vorgängen. Hier eben künstlerisch in eine überzeichnete, reine Satire gegossen. Aber verstanden haben das die Lautstarken nicht. Aber es gibt doch auch viele, die das gut finden, die das auch einmal gespielt sehen wollten?

Darum: Verbannung der Aktion ist keine Antwort auf Satire. Dann müsste man ja fast bald schon den Radikalislamisten Recht geben, die das Redaktionsteam des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo wegen Karikaturen von Mohammed in Paris töteten. Meinungsfreiheit ist und bleibt oberstes Gut der Demokratie. Eines ist klar: Wir haben mit #ALLESDICHTMACHEN einen gewaltigen Skandal im Kulturbereich, der stellvertretend für die reale Dauerdiskussion steht. Warum die nicht sagen dürfen, was sie sagen, versteht man nicht. 

   

Südpfalz: Nikolauskapelle bei Klingenmünster um eine Sehenswürdigkeit (105x38 cm) reicher

Glasfenster mit dem heiligen Nikolaus
Beim Aufräumen gefunden

 

In Covid-Zeiten mal etwas weniger Spektakuläres. Die Nikolauskapelle bei Klingenmünster ist um ein Glasfenster mit der Darstellung des heiligen Nikolaus reicher. Das Fenster passt genau in eine Fensteröffnung des Kapellenchors und wurde ganz offenbar dafür geschaffen. Es tauchte im vergangenen Jahr in einer Kunstglaserei in Bad Bergzabern auf, die Karin Histing von Eugen Krumholz übernommen hatte. Die neue Besitzerin räumte das Lager auf und fand das künstlerisch wertvolle und gut erhaltene Kirchenfenster. Sie war sich sicher, dass es einen Bezug zur Nikolauskapelle geben müsse, und so nahm die Glasermeisterin Kontakt zum Bezirksverband Pfalz als Eigentümer des spätromanischen Kleinods und zur Burg Landeck Stiftung auf, die die Patenschaft für die Kapelle wahrnimmt. Nach der Genehmigung der Denkmalbehörde hatte der Bezirksverband Pfalz Karin Histing den Auftrag gegeben, das Fenster einzubauen.

Gunter Nuss von der Burg Landeck Stiftung wollte die Geschichte des Glasfensters in Erfahrung bringen und sprach mit dem geschichtskundigen früheren katholischen Geistlichen von Klingenmünster, Egon Emmering, der in den 1980er Jahren die Nikolauskapelle aktiv ins kirchliche Leben einbezogen hatte, indem er dort unter anderem Hochzeiten und Messen vollzog. „Das Glasbild ist echt großartig“, so der Pfarrer und schreibt es der Speyerer Glaskunstanstalt Brotzler zu. Beschriftung, Gestik und die Ausgestaltung der Gesichtszüge würden darauf hindeuten. Die Spezialfirma, die heute nicht mehr existiert, habe in der Nachkriegszeit viele Kirchen der Vorderpfalz und darüber hinaus mit neuen Fenstern ausgestattet. Auch die katholische Josephskirche in Annweiler besäße zwei Brotzler-Fenster. Die Farbverglasung einer Rosette an der Westseite der Nikolauskapelle dürfte ebenfalls von dem Speyerer Glaskunstbetrieb stammen.

Egon Emmering gab noch einen weiteren Hinweis auf die mögliche Herkunft des Nikolausfensters: Pfarrer Karl Maria Göttgens, der in den Nachkriegsjahren Anstaltsgeistlicher der benachbarten Heil- und Pflegeanstalt (heute Pfalzklinikum) war, wollte nach seiner Pensionierung im Magdalenenhof unmittelbar neben der Kapelle seinen Altersruhesitz nehmen. Dieser habe ein Heft über die Nikolauskapelle verfasst und sich damals sehr um die Ausstattung des spätromanischen Baus bemüht, der zuletzt zu einem Wirtschaftsgebäude des Magdalenenhofs verkommen war. Göttgens‘ Absicht war, die Nikolauskapelle wieder kirchlichen Zwecken zuzuführen, weshalb er die Anschaffung des Altars, des Kruzifixes und der Kirchenbänke in Auftrag gegeben habe. Doch wie genau es sich mit dem Fenster verhält, ist nicht mehr nachzuvollziehen. Bekannt ist nur, dass der Magdalenenhof 1964 abgerissen wurde und Karl Göttgens seine Pläne aufgeben musste.

Das wiedergefundene Fenster ist 1,05 Meter hoch und 38 Zentimeter breit. Es sei, so Günter Nuss, ingutem Zustand. Karin Histing hat das wertvolle Stück dem Bezirksverband Pfalz geschenkt, damit es nun die Nikolauskapelle ziert. Die Besucherinnen und Besucher können das Nikolausfenster ab Mai an der Ostseite des Chors kurz nach dem Betreten der Kapelle bewundern.

Freitag, 23. April 2021

Fantasien zur Nacht (Foto): Self

 

Self
Artwork&Photography by Sabine Kristmann-Gros

“Bescheidenheit ist eine Chimäre, ein einzigartiges Resultat
aus Sitte und Erziehung. Sie ist, wie man so sagt, eine Gewohnheit.”
Marquis de Sade

Fantasien zur Nacht (Video): BODY REMIX / LES VARIATIONS GOLDBERG

 

Trailer - Bande annonce / Film BODY REMIX / 
LES VARIATIONS GOLDBERG -
Compagnie Marie Chouinard 

Onlinewerbung nervt

(Statista/René Bocksch) Onlinewerbung zählt zu den offensivsten Werbearten und begleitet Internetnutzer_innen auf einem Großteil der besuchten Websites – ob auf dem Smartphone oder am Desktop. Laut Statista Global Consumer Survey sind rund 44 Prozent der über 2.000 Befragten von der allgegenwärtigen Werbung genervt. Weitere 41 Prozent empfinden es als besonders nervig, wenn diese Werbung auf ihren Browserverlauf oder das Suchverhalten zurückzuführen ist. Aus diesem Grund ist für etwa 29 Prozent die Nutzung eines Ad-Blockers beim Surfen im Internet unabdingbar.

Gut 19 Prozent der Befragten sind eher unbekümmert, was Internetwerbung angeht, auch wenn ihre personenbezogenen Daten für Werbezwecke weitergereicht werden. Die Reklame in Kauf nehmen, würden etwa 40 Prozent der Umfrageteilnehmer_innnen, wenn sie dadurch im Gegenzug auf kostenfreie Inhalte zugreifen dürfen. Weitere 15 Prozent haben sich selbst schon einmal durch Werbung von Influencern beeinflussen lassen, das beworbene Produkt zu kaufen




Infografik: Onlinewerbung nervt | Statista


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Donnerstag, 22. April 2021

Covid-19-News: Säuglingstodesrate und Medikamentenforschung

Brasilien verzeichnet eine relativ hohe Sterblichkeit von Babys an COVID-19: Die Krankheit führt nur sehr selten bei kleinen Kindern zum Tod, aber 1.300 Babys in Brasilien sind an dem Virus bislang gestorben. Aus dem Ruder gelaufene Infektionen, ein Mangel an politischem Willen, ein Gesundheitssystem, das noch viel Entwicklung braucht, ein Mangel an Tests und tief greifende soziale Ungleichheit sind alles Faktoren für diese hohe Rate.

Indien, einer der weltweit größten Impfstofflieferanten, sieht sich mit einer COVID-19-Impfstoffknappheit konfrontiert, was zum Teil auf eine Explosion von Fällen im Zusammenhang mit neuen Varianten zurückzuführen ist. Die Nachfrage ist so hoch, dass viele Länder, die auf in Indien hergestellte Impfstoffe angewiesen sind, größere Wartezeiten und geringere Impfstoffmengen einkalkulieren müssen.

Die USA versuchen mit der COVID R&D Alliance und anderen Forschungsgruppen antivirale Medikamente gegen Covid-19 zu finden. Außer Remdesivir, das ursprünglich zur Behandlung von Hepatitis C und Ebola entwickelt wurde, gibt es praktisch keine starken antiviralen Wirkstoffkandidaten, die schnell gegen SARS-CoV-2 eingesetzt werden können. 

SARS-CoV-2-Varianten haben es in sich: Jede Variante besteht aus einer Sammlung von Mutationen, die alle das Potenzial haben, das Virus auf unerwartete Weise wieder weiter zu verändern. Das führt zu Ausweitung, Verkomplizierung und Verlängerung der Pandemie.


Mittwoch, 21. April 2021

Taschen Verlag: Aktueller Hinweis zum 95. Geburtstag der Queen - Her Majesty. A Photographic History 1926—Today

 AKTUELL:

Im Jahr 2014 fotografierte Englands bedeutendster Porträtfotograf David Bailey die berühmteste Monarchin der Welt, Ihre Majestät, die Queen. Er zauberte ihr ein strahlendes Lächeln ins Gesicht und schuf damit eine der liebenswertesten Aufnahmen, die je von dieser großen britischen Persönlichkeit gemacht wurden. „Ich fragte sie, ob ihr Schmuck echt sei“, erinnert sich Bailey, „was sie mit einem Augenzwinkern kommentierte. Sie ist wirklich charismatisch, die Art von Mensch, die ich bewundere und gerne fotografiere.“

Zur Feier des 95. Geburtstags Ihrer Majestät am 21. April haben David Bailey und TASCHEN die Aufnahme in einer vom Fotografen signierten Auflage von 500 Exemplaren produziert.

TASCHEN
 
Her Majesty The Queen.
David Bailey
Edition von 500 Exemplaren
Signiert von David Bailey
Dye-Sublimationsprint
auf ChromaLuxe-Aluminiumplatte,
fertig zum Aufhängen, 100 x 100 cm
                   
€ 3.500
    


                                                    TASCHEN
TASCHEN

Das öffentliche und das private Leben
der berühmtesten Monarchin der Welt

TASCHEN

Feiern Sie Ihre Majestät Königin Elisabeth II. mit dieser prächtigen Fotostory über ihr öffentliches und privates Leben. Diese royale Bildersammlung voller Glanz und Glamour, Kitsch und Kultur zeigt Auslandsreisen, Staatsempfänge, königliche Hochzeiten, Pferderennen, Hutparaden, Corgis und Jubiläen. Unter den Fotografien finden sich die legendären Porträts von David Bailey, Yousuf Karsh, Harry Benson, Nick Knight, Patrick Lichfield und vielen anderen.

TASCHEN 
Her Majesty.
A Photographic History
1926—Today
                   
Neuausgabe, nur € 50
Originalausgabe € 100
    

„Ein überwältigendes fotografisches Kompendium,
das sämtliche Einzelheiten des bemerkenswerten
Lebens der Queen abdeckt.“

— Telegraph Magazine 

TASCHEN 
Die soeben gesalbte Königin sitzt auf dem historischen Krönungsstuhl und trägt – zum einzigen Mal während ihrer Regierungszeit –
die St.-Edward’s-Krone. Sie ist umgeben von königlichen Herzögen, Angehörigen des Britischen Hochadels,
Herolden und Geistlichen. 2. Juni 1953. © Hulton Archive/Getty Images
 
 

Oben: 1951 © Yousuf Karsh; 2014 © David Bailey

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