In Stade neu erlebt, ein sich ungerecht behandelter Vater möchte seine vor kurzem geborene Tochter besuchen und wird von der Mutter abgelehnt, die mit dem Kind geschützt in einer Mutter-Kind-Einrichtung lebt. Nachdem ihm der Besuch verwehrt wird, geht er zum Auto zurück, das von seiner Schwiegermutter gesteuert wird, sie hat ihn hingebracht, holt eine scharfe Waffe und Munition, kehrt zurück und erschießt vier Frauen und zwei Männer, die entweder in der Einrichtung oder beim Jugendamt Hannover beschäftigt sind. Er wollte fliehen, wurde jedoch gestellt und ebenso wie seine Fahrerin verhaftet. Wer die Meldungen verfolgte, fand heraus, dass er sogar schon wegen Missbrauch vor Gericht stand.
Ein extremer Fall, zu dem sich noch weitere in Deutschland vorgefallene Morde rechnen lassen, die von Ausländern verübt wurden.
Dennoch kann man nicht auf eine Dominanz von ausländischen Straftätern verweisen, weil sie nur einen Teil der Täterschaft ausmachen. Muss man die Täter deswegen nach Haft weiterhin in Deutschland leben lassen oder wäre eine Ausweisung nicht sinnvoller?
------> Gewaltbereiche mit überproportionalen Anteilen nichtdeutscher Tatverdächtiger