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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Freitag, 13. Oktober 2023

Die häufigsten psychischen Erkrankungen bei Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen

Infografik: Die häufigsten psychischen Erkrankungen | Statista


Die häufigsten psychischen Erkrankungen bei Erwachsenen

(Statista/Frauke Suhr) Die Corona-Krise stellte viele Menschen vor große Herausforderungen: Soziale Kontakte warn auf ein Minimum beschränkt, viele Erwerbstätige mussten in Kurzarbeit gehen oder haben ihren Job verloren, die Zukunft ist ungewiss. Für psychisch Kranke ist diese Situation besonders schwierig auszuhalten.

Die Statista-Grafik zeigt die häufigsten psychischen Leiden in Deutschland, über die der Spiegel berichtet: Besonders verbreitet sind Angststörungen (15,4 Prozent) wie Agoraphobie, Sozialphobie oder Panikstörungen. Ebenfalls vergleichsweise häufig sind unipolare Depressionen (8,2 Prozent). Störungen durch Alkohol- oder Medikamentenkonsum machen einen Anteil von 5,7 Prozent an den psychischen Erkrankungen aus. Die Daten beziehen sich auf die erwachsene Bevölkerung ab 18 Jahren und stammen aus der Studie "Psychische Störungen in der Allgemeinbevölkerung".


    Infografik: Psychische Erkrankungen bei Kindern & Jugendlichen | Statista 


Psychische Erkrankungen bei Kindern & Jugendlichen
KINDER- UND JUGENDREPORT 2019 

(Hedda Nier) Im Jahr 2017 wurden bei mehr als einem Viertel aller Kinder und Jugendliche beim Arztbesuch eine psychische Störung oder Verhaltensauffälligkeit dokumentiert. Dabei unterscheidet sich die Häufigkeit unter den Geschlechtern deutlich. Wie die Grafik von Statista zeigt, sind sowohl Jungen als auch Mädchen am häufigsten von Entwicklungsstörungen und emotionalen und Verhaltensstörungen betroffen. Allerdings liegt die Zahl bei den Jungen deutlich höher. Bei Mädchen kommen neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen häufiger vor. Auch Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren wurden bei Mädchen häufiger diagnostiziert. Für den Kinder- und Jugendreport 2019 hat die DAK-Gesundheit in den Jahren 2016 und 2017 mehr als 800.000 Abrechnungsdaten von Kindern und Jugendlichen ausgewertet, um mehr über die Gesundheit von Jungen und Mädchen hierzulande herauszufinden.