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Mittwoch, 20. Mai 2026

Frankfurter Oper: DER TRIUMPH VON ZEIT UND ERKENNTNIS von Georg Friedrich Händel

Katharina Kastening (Bildnachweis: Barbara Aumüller) 
Premiere / Frankfurter Erstaufführung am
13. Juni 2026, 19 Uhr im Bockenheimer Depot

 

DER TRIUMPH VON ZEIT UND ERKENNTNIS

Oratorium in zwei Teilen von Georg Friedrich Händel
Text von Kardinal Benedetto Pamphilj
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Simone Di Felice  Inszenierung: Katharina Kastening  Bühnenbild, Kostüme:
Ashley Martin-Davis  Video: Tal Rosner  Licht: Jan Hartmann  Dramaturgie: Mareike Wink
  
Bellezza: Monika Buczkowska-Ward 
Piacere: Younji Yi 
Disinganno: Katharina Magiera  
Simone di Felice (Bildnachweis: Barbara Aumüller)


Tempo: Michael Porter  
Statisterie der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Georg Friedrich Händel schuf mit Il trionfo del Tempo e del Disinganno sein erstes Oratorium während
seines Italienaufenthalts im Jahr 1707. Das Werk, das fast 300 Jahre nach seiner Entstehung nun im
Bockenheimer Depot zur Frankfurter Erstaufführung gelangt, markiert einen Meilenstein in Händels
Schaffen. In der Partitur entfaltet der junge Komponist eine überbordende musikalische Fantasie, die von virtuosen Arien bis hin zu tief empfundenen Reflexionen reicht. Melodien aus diesem Frühwerk – wie das berühmte „Lascia la spina“ – verwendete Händel später in seinen Londoner Opern, darunter Rinaldo, wieder.
Die Musik zeichnet sich durch eine psychologische Tiefe aus, die den abstrakten allegorischen Figuren ein bemerkenswert menschliches Profil verleiht.
Librettist Kardinal Benedetto Pamphilj gestaltet die Handlung als ein philosophisches Streitgespräch zwischen allegorischen Mächten. Die Schönheit (Bellezza) wird vom Vergnügen (Piacere) dazu verführt, sich ganz dem flüchtigen Genuss hinzugeben und der Vergänglichkeit keine Beachtung zu schenken. Die Zeit (Tempo) und die Erkenntnis (Disinganno) treten als Gegenspieler des Vergnügens auf: Sie halten Bellezza einen Spiegel vor und mahnen sie an die Unausweichlichkeit des Alterns und des Todes.
Simone Di Felice leitet die szenische Frankfurter Erstaufführung von Händels Oratorium im Bockenheimer Depot. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Kapellmeister an der Oper Frankfurt. In dieser Saison dirigierte er am hiesigen Opernhaus auch Vorstellungen von Puccinis Manon Lescaut und Turandot, sowie Mozarts Così fan tutte. Inszeniert wird das Oratorium von Katharina Kastening. Die in London geborene Regisseurin arbeitete in dieser Spielzeit an der Premiere von Boris Godunow gemeinsam mit Regisseur Keith Warner, mit dem sie eine lange Zusammenarbeit verbindet. In Frankfurt war sie bis 2023 als Spielleiterin engagiert.
Zuletzt inszenierte sie Un ballo in maschera in Erfurt und Thumbprint an der Oper Wuppertal. International führten sie Projekte unter anderem nach London, Wien, Tokio und Seoul. Für ihre Inszenierung der Oper Manru von Ignacy Jan Paderewski in Halle erhielt Kastening den renommierten FAUST Perspektivpreis und den Grand Prix, verliehen vom französischen Berufsverband der Theater-, Musik- und Tanzkritiker. Nahezu alle Beteiligten der Produktion sind Ensemblemitglieder der Oper Frankfurt. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Monika Buczkowska-Ward ein Teil desselben. Die Sopranistin überzeugte in Frankfurt mit Partien wie Sifare (Mitridate, re di Ponto), Alcina, Lady Harriet Durham (Martha), Fiordiligi (Così fan tutte), Helena (A Midsummer Night’s Dream), Livia (L‘italiana in Londra), Dorinda (Orlando), Eudoxie (La Juive) und Gretel. Sie übernimmt nun die Partie der Bellezza. Piacere wird von Opernstudio-Sängerin Younji Yi verkörpert. Die koreanische Sopranistin studierte an der Korea National University of Arts und anschließend am Sydney Conservatory of Music. In dieser Spielzeit gestaltete sie die Partie der Ismene (Mitridate, re di Ponto) und Yvette (Die Passagierin). Die langjährigen Ensemble-Mitglieder Katharina Magiera (Disinganno) und Michael Porter (Tempo) vervollständigen die Besetzung der Premierenserie. Magiera war in dieser Spielzeit bereits als Auntie (Peter Grimes) sowie erneut als Lisa (Die Passagierin) auf der Frankfurter Opernbühne zu erleben. Porter debütierte in dieser Spielzeit als Falsacappa (Die Banditen), Enea (Amor vien dal destino)
und als Pong (Turandot).

Premiere / Frankfurter Erstaufführung: Samstag, 13. Juni 2026, um 19 Uhr im Bockenheimer Depot
Weitere Vorstellungen: 15., 17., 18., 20., 22., 24. Juni 2026
Alle Vorstellungen beginnen um 19 Uhr.
Preise: € 20 bis 80 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im
Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

Freitag, 13. Juni 2025

Premiere / Frankfurter Erstaufführung: Georg Friedrich Händels ALCINA in der Oper Frankfurt

 

Elmar Hauser (Ruggiero) und Katharina Magiera (Bradamante)
Bildnachweis: Monika Rittershaus


Premiere / Frankfurter Erstaufführung 


Sonntag, 15. Juni 2025, um 18.00 Uhr im Opernhaus


ALCINA 
Oper in drei Akten von Georg Friedrich Händel
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

 Julia Jones (Musikalische Leitung;
Bildnachweis: Daniel Häker)
Musikalische Leitung: Julia Jones; Inszenierung: Johannes Erath
Mitwirkende: Monika Buczkowska-Ward (Alcina), Elmar Hauser (Ruggiero), Katharina Magiera (Bradamante), Shelén Hughes (Morgana), Clara Kim (Oberto), Michael Porter (Oronte), Erik van Heyningen (Melisso)

Weitere Vorstellungen: 22., 25., 28. Juni, 2., 4., 6. (15.30 Uhr) Juli 2025
Soweit nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 18.00 Uhr. Preise: € 16 bis 190 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper 

Von Georg Friedrich Händel (1685-1759) anlässlich ihrer Uraufführung im Londoner Covent Garden Theatre 1735 als „Zauberoper“ angekündigt, kreist die Opera seria Alcina um Liebe und Macht, aber auch um Magie, Manipulation und Verstellung.

Montag, 11. November 2024

Oper Frankfurt a.M.: PARTENOPE von Georg Friedrich Händel - PREMIERE

Premiere / Frankfurter Erstaufführung

v.l.n.r. Jessica Niles (Partenope),
Jarrett Porter (Ormonte) und
Cláudia Ribas (Armindo; sitzend)



PARTENOPE
Oper in drei Akten von Georg Friedrich Händel
Text von Silvio Stampiglia
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln


Musikalische Leitung: George Petrou Inszenierung: Julia Burbach Bühnenbild: Herbert Barz-Murauer Kostüme: Raphaela Rose Choreografie: Cameron McMillan Licht: Joachim Klein Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

Partenope: Jessica Niles Rosmira: Kelsey Lauritano Arsace: Iurii Iushkevich Armindo: Cláudia Ribas Emilio: Magnus Dietrich Ormonte: Jarrett Porter Tänzer*innen: Adrián Ros, Tommaso Bertasi, Lara Fournier, Esmeralda Vollmer, Ariadna Llussá 

Frankfurter Opern- und Museumsorchester


Premiere: Sonntag, 10. November 2024, um 19 Uhr im Bockenheimer Depot
Weitere Vorstellungen: 12. (ausverkauft),
14., 16., 20., 22., 25., 27. November 2024
Alle diese Vorstellungen beginnen um 19 Uhr.
Preise: € 25 bis 80 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich


Die Krise der Royal Academy of Music in London war 1728 mit der unerwarteten Kündigung ihrer Stars (u.a. des Kastraten Senesino) in der italienischen Opernkompanie von Georg Friedrich Händel (1685-1759) vorprogrammiert. Gleich drei große Sängerpersönlichkeiten kehrten nach Italien zurück, so dass Händel plötzlich die Zuschauer und Opernaktionäre fehlten. Daher musste die nächste Spielzeit wegen Besetzungslücken komplett gestrichen werden. Dementsprechend stürzten die Opernaktien plötzlich ab, so dass der Komponist und Großunternehmer Händel schnell nach Italien aufbrechen musste, um dort neue Publikumsmagnete aufzuspüren. Dank seines europaweit einwandfrei funktionierenden Netzwerks und sicheren Gespürs schaffte er es in wenigen Monaten, ein neues, funktionsfähiges Ensemble für London zu stemmen, obwohl ihm die echten Stars der damaligen Opernwelt abhandengekommen waren. Ein „Weiter so“ durfte es aber auch im Repertoire nicht geben. Neue Stücke, Klänge, Geschichten und Farben mussten her. 

Das Libretto von Partenope greift auf einen Text des römischen Dichters Silvio Stampiglia zurück, der einer moralisierenden und düsteren Handlung lebendige Geschichten und beißende Komik vorzog. Und so sorgte Händels auf diesem Stoff beruhende Tragikomödie für jede Menge Trubel, was die Opernaktien erwartungsgemäß stiegen ließ. Nur auf den ersten Blick erfüllt die Handlung alle Anforderungen, die an das Libretto einer Opera seria gestellt werden. Vermutlich waren es die Leichtigkeit und der Sarkasmus der literarischen Vorlage, die Händel besonders reizten: So konnte er die festgefahrenen und starren Formen der Opera seria einerseits wiederbeleben und auflockern, andererseits mit (selbst-)ironischen Untertönen und absurden Wendungen in eine freche musikalische Komödie umwandeln. 

Um die Königin von Neapel dreht sich das Liebeskarussell: Partenope wird von drei Männern umworben. Eigentlich ist der selbstgefällige Arsace ihr Favorit, aber sie ist auch vom schüchternen Armindo angetan. Der dritte, Emilio, reist mit seiner ganzen Armee an und stellt die Königin vor die Wahl: Hochzeit oder Krieg. Die Raffinesse, mit der die Königin Armindo und Emilio abblitzen lässt, ist einer gewieften Politikerin würdig. Ihren geliebten Arsace kriegt sie allerdings gar nicht in den Griff. Partenope weiß nicht, dass er seine Verlobte Rosmira ihretwegen verlassen hat. Als Fürst Eurimene verkleidet, erscheint die Betrogene am Hof, um ihren Geliebten zurückzugewinnen. Sie demütigt den untreuen Arsace, der sie erkennt und nun gar nicht mehr weiß, welche der beiden Frauen er liebt. Rosmira nötigt ihren Verlobten, ihre wahre Identität geheim zu halten. Ihre Rachsucht verleitet sie dazu, Partenope Arsaces Untreue zu offenbaren. Partenope heiratet nun doch Armindo und bietet Emilio – anstelle ihrer Liebe – ihre Freundschaft an. Eine überraschende Doppelhochzeit stoppt schließlich die Turbulenzen.

Der griechische Dirigent George Petrou ist Künstlerischer Leiter der Internationalen Händel Festspiele Göttingen und des renommierten Armonia Atenea Orchesters in Athen. Mit dieser Neuproduktion gibt er sein Debüt an der Oper Frankfurt. Dies gilt auch für die Regisseurin: Julia Burbach wurde als Kind deutscher Eltern in Tokio geboren. Erste Erfahrungen im Regiefach sammelte sie als Assistentin von Christof Loy. Bald übernahm sie eigene Inszenierungen, darunter aktuell Donizettis L’elisir d’amore am Nationaltheater Prag. Die Titelpartie übernimmt als Hausdebüt die amerikanische Sopranistin Jessica Niles. Ausgebildet an der Juilliard School in New York war sie von 2021 bis 2023 Ensemblemitglied an der Bayerischen Staatsoper in München und ist seither freiberuflich tätig.
Der russische Countertenor Iurii Iushkevich legte kürzlich als Nireno in Händels Giulio Cesare in Egitto sein Debüt an der Oper Frankfurt vor. Im Dezember 2024 gibt er gemeinsam mit den ehemaligen Opernstudiomitgliedern Clara Kim und Nombulelo Yende einen Liederabend.
Alle weiteren Partien der Frankfurter Erstaufführung sind mit Mitgliedern des Ensembles und des Opernstudios der Oper Frankfurt besetzt.


Samstag, 16. November 2019

Oper Frankfurt: Tamerlano - Dramma per musica in drei Akten von Georg Friedrich Händel

Brennan Hall (Andronico; vorne rechts) sowie
im Hintergrund Lawrence Zazzo (Tamerlano; links mit Hut)
und Frankfurter Opern- und Museumsorchester

(c) Monika Rittershaus

Premiere

TAMERLANO

Dramma per musica in drei Akten von Georg Friedrich Händel
Text von Nicola Francesco Haym
nach Agostino Piovene und Ippolito Zanelli, basierend auf Jacques Pradon
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Karsten Januschke
Regie: R.B. Schlather
Bühnenbild: Paul Steinberg
Kostüme: Doey Lüthi
Licht: Marcel Heyde
Dramaturgie: Mareike Wink
Tamerlano: Lawrence Zazzo
Bajazet: Yves Saelens
Asteria: Elizabeth Reiter
Andronico: Brennan Hall
Irene: Cecelia Hall
Leone: Liviu Holender
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Tamerlano, die 18. Oper des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel (1685-1759), wurde erstmals am 31. Oktober 1724 im King’s Theatre am Londoner Haymarket gezeigt. Das Libretto stammt von Nicola Francesco Haym, der für nahezu ein Dutzend der den Händel-Opern zugrunde liegenden Texte verantwortlich zeichnete. Es geht auf Libretti von Agostino Piovene und Ippolito Zanelli zurück, welche wiederum auf einem Stück Jacques Pradons (1675) basieren. Nachdem die Oper Frankfurt die aktuelle Spielzeit bereits mit der Wiederaufnahme von Händels Radamisto eröffnete, knüpft sie nun mit Tamerlano daran an.

Nachdem er den türkischen Sultan Bajazet besiegt hat, hält der Tatarenfürst Tamerlano
diesen sowie dessen Tochter Asteria gefangen. Trotz seiner eigenen Verlobung mit Irene hält Tamerlano um die Hand der Emirstochter an und verlangt von seinem Vasallen Andronico, dem Geliebten Asterias, Irene zu heiraten. Doch Bajazet will seine Tochter nicht dem Tyrannen überlassen. Asteria ist entschlossen, Tamerlano zu heiraten und umzubringen. Als die Vermählung scheitert, versucht sie erfolglos, ihn zu vergiften. Andronico kann die Geliebte davon abhalten, das Gift selbst zu nehmen.
Tamerlano befiehlt die Enthauptung des Sultans und Asterias Versklavung. In Folge dessen vergiftet sich Bajazet. Davon berührt, lässt Tamerlano Asteria frei. Der Heirat von Tamerlano und Irene sowie von Andronico und Asteria steht nichts mehr im Wege.

Die musikalische Leitung liegt bei Karsten Januschke, der bis 2015 der Oper Frankfurt – zuletzt als 
Kapellmeister – verbunden war. Hier gastierte er daraufhin u.a. 2018 mit Olga Neuwirths Lost Highway im Bockenheimer Depot. Zu seinen aktuellen Aufgaben gehören Engagements an den Staatsopern von München und Stuttgart. Der amerikanische Künstler und Opernregisseur R.B. Schlather gibt sein Europa-Debüt. Mit seinem experimentellen Stil und der Vorliebe für die Werke Händels hat er sich in seiner Heimat einen Namen gemacht: Dort inszenierte er bereits 2018 im Rahmen des Opera Omaha ONE Festivals Ariodante. Zu seinen aktuellen Projekten gehören aber auch zwei Mozart-Opern: Don Giovanni (Opera Philadelphia) und Così fan tutte (Santa Fe Opera). Der amerikanische Countertenor Lawrence Zazzo (Tamerlano) ist regelmäßiger Gast an der Oper Frankfurt, wo er zuletzt 2018/19 als Arsamene in Händels Xerxes zu erleben war. Aktuelle Aufgaben führen ihn u.a. als Händels Giulio Cesare an die Staatsoper Dresden. Auch der belgische Tenor Yves Saelens (Bajazet) ist in Frankfurt kein Unbekannter. Hier gastierte er 2013/14 u.a. als Ferdinand in Adès’ The Tempest. Zu seinen Plänen gehören u.a. Valzacchi in Strauss’ Der Rosenkavalier am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel. Der junge amerikanische Countertenor Brennan Hall gibt als Andronico sein Europa-Debüt. Alle weiteren Partien sind mit den Frankfurter Ensemblemitgliedern Elizabeth Reiter (Asteria), Cecelia Hall (Irene) und „Neuzugang“ Liviu Holender (Leone) besetzt.

Premiere: Donnerstag, 7. November 2019, um 19.30 Uhr im Bockenheimer Depot

Weitere Vorstellungen: 9., 11., 14., 16., 20., 22., 24. November 2019
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Preise: € 20 bis 80 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.