Die AfD im Parlament: Ab wann ist ein Parteienverbot wirklich geboten?
Es ist soweit: Wie wird Deutschland mit dem AfD-Extremismus umgehen?
Die AfD Sachsen-Anhalt und ihr Programmentwurf "Demokratische" Regierung
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| Verbotene Partei, AI, gemeinfrei |
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Nach den hochgelobten Quartett-Aufnahmen „Not Far From Here“ (2019), „The Next Door“ (2022) und „Under The Surface“ (2025) hat die deutsche Pianistin Julia Hülsmann beschlossen, neue Wege zu gehen und mit einem neu formierten Oktett aus preisgekrönten Instrumentalisten und Vokalisten noch einen draufzusetzen. Auf „While I Was Away“ kombiniert Julia die Besetzung eines klassischen Trios (Violine, Cello, Klavier) mit einem klassischen Jazz-Klaviertrio und lädt drei Sängerinnen ein, sich einem Programm aus abenteuerlichen Eigenkompositionen, einer individuellen Interpretation von Ani DiFrancos Hit „Up Up…“ aus dem Jahr 1999 und einem luftigen brasilianischen Stück der Songwriterin Zélia Fonsesca anzuschließen.
Die Musik wird oft mit Texten bekannter Autoren kombiniert, beispielsweise von Emily Dickinson, Margaret Atwood und E.E. Cummings. Es entfaltet sich eine breite Palette musikalischer Konnotationen, während brasilianischer Tanz, musicalartige Erzählungen, kammermusikalische Dynamik und Passagen dichter, freier Improvisation ein fluoreszierendes Bild eines leidenschaftlichen Ensembles zeichnen.
„Hülsmanns Kompositionen zeichnen sich stets durch einen großen Respekt vor der Melodie aus, der ihren besten Werken Tiefe und Beständigkeit verleiht, die mit jeder neuen Veröffentlichung in ihrer ECM-Diskografie weiter wachsen.“ – Jazzwise Magazine
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| Literarischer Salon |
01.02. 18.30 Uhr Natascha Hoefer liest in Landau
Bistro „Visite ma Tante“, Pestalozzistraße 21, 76829 Landau
Jedes Leben ist ein kleiner Roman. Zumal eines mit zwei Kulturen. In ihrem Buch „Dazwischen“ nimmt die deutsch-französische Autorin die Gäste mit.
Musikalische Begleitung: Jens Schneider, Mandoline.
Galette, Crêpes und mehr werden gereicht.
Eintritt 9,00 €
02.02. 17 Uhr Literaturtreff „Lesezeichen“ in Landau
Haus am Westbahnhof, An 44 Nr. 40a, 76829 Landau
Wir nehmen uns Zeit zum Vorlesen und Zuhören, Erzählen und Stöbern, Zeit für Begegnung und Austausch.
Eintritt frei
02.02. 19.00 Uhr "Tiere in der Weltliteratur" in Speyer
Vortragssaal der Villa Ecarius, Bahnhofstraße 54, 67346 Speyer
Eine Veranstaltung der VHS Speyer.
Eintritt 7,00 €
05.02. 19.30 Uhr Kathrin Bach liest aus ihrem Roman "Lebensversicherung" in Speyer
Alter Stadtsaal, Kleiner Saal, Rathaushof, Maximilianstr. 12, 67346 Speyer
Veranstaltung im Rahmen von Speyer.LIT.
Eintritt 12,00 €
05.02. 19.30 Uhr Marion Tauschwitz liest in Ludwigshafen
Stadtbibliothek Ludwigshafen, Bismarckstr. 44, 67059 Ludwigshafen
Unter dem Thema „Ich will leben“ liest die Biografin Selma Merbaums über
Leben und Werk der jungen Poetin. Am 5. Februar 2026 jährt sich der Geburtstag
der Lyrikerin aus Czernowitz zum 102. Mal. Musik von Adax Dörsam.
Eintritt frei
06.02. 19 Uhr Silke Scheuermann tritt in Edenkoben auf
Klosterstraße 101, 67480 Edenkoben
Die Autorin liest aus „Zweites Buch der Unruhe". Im Gespräch mit Prof. Dr. Björn Hayer.
Eintritt 10,00 €
07.02. 17 Uhr Elisabeth Singh-Noack liest in Heidelberg
Murx, Oberbadgasse 6, 69116 Heidelberg (Altstadt)
Die Autorin liest zusammen mit Elke Barker zum Thema „Momente mit sich
und in der Gesellschaft“.
Eintritt frei, Spenden erbeten
09.02. 19 Uhr Davide Coppo gastiert in Speyer
Gymnasium am Kaiserdom, Orchesterraum (3. OG), 67346 Speyer
Der Autor liest und spricht mit Schüler:innen über „Der Morgen gehört uns“.
(SchülerInnen der GaKtiv-AG im Gespräch mit dem Autor.).
Anmeldung unbedingt erforderlich: ticket@li-mu.org.
Freier Eintritt für alle Schülerinnen und Schüler.
Erwachsene 15,00 €
10.02. 10 Uhr Lesung mit Edith Brünnler in Ludwigshafen
Am Lutherplatz / Lutherturm, Maxstr. 33, 67059 Ludwigshafen
Lesung am Frühstückstisch aus der Reihe „Der Kaffee ist fertig – Geschichten mit Biss“
zum Thema „Trost“. Edith Brünnler liest hochdeutsch und pfälzisch.
Eintritt 6,00 € für Lesung und ein Backwerk (Preis ohne Getränke).
Anmeldung erforderlich unter baerbel.baehr-kruljac@evkirchepfalz.de (0155-60642127)
10.02. 19 Uhr Edith Brünnler liest in Neustadt Mußbach
Weingut Klohr, An der Eselshaut 67, 67435 NW-Mußbach
Das Thema lautet „Friehlingsduft liggt in de Luft“.
Musik: Charly Weibel
Eintritt 15,00 €.
Anmeldung unter Tel. 06321-66439 oder E-Mail info@weingut-kl ohr.de. Einlass ab 18 Uhr
10.02. 19 Uhr Elisabeth Singh-Noack tritt in Mannheim auf
Buchladen Lindenhof Meerfeldstraße 38, 69263 Mannheim
Die Autorin liest zusammen mit Elke Barker zum Thema „Begegnungen mit Natur und Menschen“. Beginn ist um 19 Uhr,
Eintritt 15,00 € inkl. Getränk
10.02. 19 Uhr Lesung und Gespräch über Rainer Maria Rilke in Karlsruhe
PrinzMaxPalais 10, 67133 Karlsruhe
Prof. Dr. Sandra Richter spricht über ihr Buch „Rainer Maria Rilke oder Das offene Leben“. Eine Biographie.
Eintritt 8,00 €
12.02. 19 Uhr Lesung und Gespräch über Literaturgeschichte in Karlsruhe
PrinzMaxPalais 10, 67133 Karlsruhe
Prof. Dr. Steffen Martus über sein Werk:
"Erzählte Welt. Eine Literaturgeschichte der Gegenwart. 1989 bis heute."
Eintritt 8,00 €
13.02. 14 Uhr Büchertreff in Kaiserslautern
Pfalzbibliothek, Bismarckstr. 17, 67655 Kaiserslautern
Info „Auf ein Buch“ trägt im Februar den Schwerpunkt „Ich lese gerade …“.
Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei
15.02. 11 Uhr Lesung in Landau zu Leben und Werk von Maxim Gorki
Frank-Loebsches Haus, Kaufhausgasse 9, 76829 Landau
Unter dem Titel „Sturmvogel“ lesen Erica Risch und Jürgen Reitz.
Eintritt frei
17.02. 15.11 Uhr Edith Brünnler liest zum Kehraus in Ludwigshafen
Prot. Gemeindehaus, Badgasse 19, 67069 Ludwigshafen
Edith Brünnler hält im Lauf der Veranstaltung eine Büttenrede.
Eintritt frei
19.02. 19 Uhr Elisabeth Singh-Noack tritt in Ludwigshafen auf
Buchladen Leseecke, Edigheimer Straße 5, 67069 Ludwigshafen
Die Autorin liest Kurzprosa und Gedichte zum Thema „Buchstaben und Bücher, Sprache und Schrift“
19.02. 19.30 Uhr Thomas Melle liest aus seinem Roman "Haus zur Sonne" in Speyer
Alter Stadtsaal, Kleiner Saal, Rathaushof, Maximilianstr. 12, 67346 Speyer
Veranstaltung im Rahmen von Speyer.LIT.
Eintritt 12,00 €
25.02. 19.30 Uhr Christoph Poschenrieder liest aus seinem Roman "Fräulein Hedwig"
Alter Stadtsaal, Kleiner Saal, Rathaushof, Maximilianstr. 12, 67346 Speyer
Veranstaltung im Rahmen von Speyer.LIT.
Eintritt 12,00 €
26.02. 19 Uhr Sebastian Mirow gastiert im Rahmen des „Scheffel-Tages“
PrinzMaxPalais 10, 67133 Karlsruhe
Dichterstunde auf den Spuren Joseph Victor von Scheffels.
Sebastian Mirow liest aus Brief aus Venedig und andere Reisebilder.
Eintritt frei
27.02. 16.00 Uhr Ulrich Bunjes liest aus seinem Roman "Die edelste Tochter der Grafik"
Seniorenbüro, Maulbronner Hof 1a, 67346 Speyer
Eine Veranstaltung der Literaturfreunde des Seniorenbüros Speyer.
Eintritt frei
27.02. 18.00 Uhr Premierenlesung des Krimis "Weinfluch" von Uwe Ittensohn
Historisches Museum der Pfalz, Domplatz 4, 67346 Speyer
Veranstaltung mit Weinprobe.
Eintritt 20,00 €
27.02. 19 Uhr Neue Stipendiat*innen im Künstlerhaus Edenkoben
Klosterstr. 181, 67480 Edenkoben
Dr. Helen Roth stellt die neuen Stipendiat*innen Lara Rüter, Stefania Smolkina und Paula van Well vor. Eintritt 10,00 €
27.02. 19 Uhr Lesung mit Ute Bales in Reute
Försterhaus Reute, Hauptstraße 4, 79276 Reute
Ute Bales liest aus dem Roman "Großes Ey". https://foersterhaus-reute.de/de/termine.php (Kultur im Försterhaus e.V.)
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| Taschendieb am Werk, KI, gemeinfrei |
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) gibt für Taschendiebstähle in der Westpfalz und im Saarland keine separaten Zahlen heraus, sondern fasst diese in größeren Kategorien wie „Diebstahl ohne erschwerende Umstände“ zusammen. polizei.rlp
5.114 Fälle von Diebstahl ohne erschwerende Umstände (Rückgang um 6,8% gegenüber 2023), wozu Taschendiebstähle zählen. polizei.rlp
2.077 Diebstähle unter erschwerenden Umständen (+2,3%), ebenfalls inklusive möglicher Taschendiebstähle mit Waffen oder Bandenanteil. polizei.rlp
1.097 erfasste Taschendiebstähle (basierend auf regionaler Auswertung der PKS). facebook
Gesamte Diebstahldelikte werden nicht detailliert in den öffentlichen Berichten aufgeschlüsselt, aber Taschendiebstahl gehört zu den häufigen Eigentumsdelikten. facebook
Bundesweit sanken Taschendiebstähle leicht von 109.314 (2023) auf 107.720 Fälle (2024), mit einer Aufklärungsquote von 6,9%. aktion-tu-was
Detailliertere Aufschlüsselungen zu Taschendiebstählen nach Region sind in der PKS nicht öffentlich tabelliert und erfordern direkte Anfragen bei den Präsidien. bka
- Taschendiebstähle fallen unter Schlüssel *90*** und beziehen sich ausschließlich auf physische Entwendung von Gegenständen aus Kleidung oder körperlichem Gewahrsam (z.B. Geldbeutel aus der Tasche). polizei.rlp
- Digitale Delikte wie unbefugter Datenzugriff (§ 202a StGB), Ausspähen oder Identitätsdiebstahl werden separat als Computerkriminalität (Cybercrime) oder unter spezifischen EDV-Schlüsselnummern geführt.
Wo digitale Diebstähle (Daten, Bitcoin) landen ...
Solche Fälle erscheinen in der PKS unter Cybercrime im engeren Sinn, z.B. Ausspähen von Daten, Phishing oder Computersabotage, nicht bei klassischen Diebstählen.
In Westpfalz- oder Saarland-Statistiken bleiben sie daher unsichtbar in den genannten Diebstahlszahlen.
Hardware-Schutzfunktionen können physischen Diebstahl nicht völlig verhindern, aber sie schrecken ab, verzögern den Diebstahl und erleichtern die Ortung oder Sicherung des Geräts. In der Praxis kombiniert man meist mehrere dieser Maßnahmen. polizei-beratung
Der „Neue Glossenhauer“ ist ein Projekt der freiwilligen Selbstausbeutung.
Wer es dennoch materiell unterstützen will, hier wäre die Bankverbindung für Österreich:
Severin Groebner, Bawag, IBAN: AT39 6000 0000 7212 6709
Hier die jene für Deutschland:
Severin Groebner, Stadtsparkasse München, IBAN: DE51 7015 0000 0031 1293 64
Hier eine verkürzte Darstellung der Gründung der USA und der ersten 100 Jahre ihres Bestehens (ca. 1763–1876) – mit politischem, sozialem und ideengeschichtlichem Fokus.
Nach dem Siebenjährigen Krieg (1756–1763) war Großbritannien hoch verschuldet. London versuchte, die 13 nordamerikanischen Kolonien stärker zu besteuern und politisch enger zu kontrollieren.
Zentrale Konfliktpunkte:
Steuern ohne Mitbestimmung (Stamp Act, Tea Act = Der Stamp Act (1765) war eine britische Steuer auf gedruckte Materialien in den Kolonien, während der Tea Act (1773) der East India Company ein Monopol auf den Teehandel in Amerika verschaffte und damit die koloniale Protestbewegung massiv verschärfte. Aufständische enterten in der Boston Tea Party die Schiffe der East India Company und versenkten den gesamten Tee – insgesamt 45 Tonnen – im Meer.)
Grundsatz: „No taxation without representation“
Einschränkung kolonialer Autonomie
Stationierung britischer Truppen
Die Kolonisten sahen sich nicht als Rebellen, sondern als Träger englischer Freiheitsrechte, die ihnen verweigert wurden.
Der Unabhängigkeitskrieg der amerikanischen Kolonien begann am 19. April 1775 mit den
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| AI, gemeinfrei |
Verfasst maßgeblich von Thomas Jefferson.
Zentrale Ideen:
Die USA werden zum ersten modernen Verfassungsstaat auf republikanischer Grundlage.
Glaube an die gottgewollte Ausdehnung nach Westen.
Folgen:
Louisiana-Kauf (1803) – Verdopplung des Staatsgebiets
Vertreibung und Vernichtung indigener Völker
Landnahme, Siedlerbewegungen, Goldrausch
Freie Staaten vs. Sklavenhalterstaaten
Kompromisse:
Missouri-Kompromiss (1820)
Kompromiss von 1850
Diese verschieben den Konflikt, lösen ihn aber nicht.
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| AI, gemeinfrei |
Wirtschaftlich zentral im Süden
Moralisch und politisch zunehmend umstritten
Abolitionismus im Norden
Auslöser: Wahl Abraham Lincolns
Südstaaten treten aus der Union aus
Krieg fordert ca. 620.000 Tote
Sieg der Union
Abschaffung der Sklaverei (13. Zusatzartikel)
Staatsbürgerschaft & Gleichheit vor dem Gesetz (14./15. Zusatzartikel)
Versuch der politischen und sozialen Neuordnung des Südens
Kurzfristige Fortschritte für Afroamerikaner
Langfristig Scheitern → Rassentrennung, Entrechtung
Zum hundertjährigen Bestehen:
Territorial geeinter Kontinentstaat
Demokratische Institutionen gefestigt
Wirtschaftlich auf dem Weg zur Industrienation
Aber:
Tiefe soziale Ungleichheit
Rassismus institutionell verankert
Gewaltgeschichte bleibt Teil der nationalen DNA
Von Anfang an prägend:
Ideale von Freiheit und Gleichheit
vs.
Realität von Ausgrenzung, Gewalt und Machtinteressen
Diese Spannung macht die USA aus:
zugleich Vorbild und Problemfall
revolutionär in der Idee, unvollständig in der Umsetzung
Die Diskussion um Einschränkungen beim Teilzeitrecht ist kein sinnvoller Beitrag für eine gute Beschäftigungspolitik. Statt strukturelle Probleme wie fehlende Kinderbetreuung oder Pflegeinfrastruktur zu lösen, werden Arbeitnehmer unter Generalverdacht gestellt. VdK-Präsidentin Verena Bentele kommentiert:
„Die aktuelle Debatte um die Einschränkung des Rechts auf Teilzeitarbeit ist kein sinnvoller Beitrag für eine Politik, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stärken möchte. Statt sich um echte Probleme wie fehlende Kinderbetreuung oder Pflegeinfrastruktur zu kümmern, kommt aus Teilen der Union der Versuch, Menschen, die oft Arbeit und Sorgearbeit unter einen Hut bringen, unter Generalverdacht zu stellen. Die Forderung, Teilzeit nur noch in engen Ausnahmefällen zuzulassen, verkommt zur ungeheuerlichen Unterstellung, Arbeitnehmer seien faul und müssten zur Mehrarbeit gezwungen werden. Das ist eine Sicht, die mit der Lebenswirklichkeit von Millionen Teilzeitbeschäftigten nichts zu tun hat.
Teilzeitarbeit ist für viele kein Lifestyle, sondern Alltag: Viele vereinbaren Beruf, Familie und Pflege. Die Idee, das Teilzeitrecht zu kürzen, verkennt diese Realität und schiebt Verantwortung auf die Beschäftigten. Stattdessen brauchen wir mehr Betreuungsplätze und bessere Bedingungen, damit Menschen ohne Hürden wieder in Vollzeit wechseln können. Wer soziale Gerechtigkeit ernst nimmt, schwächt keine Arbeitnehmerrechte, sondern stärkt sie und schafft Voraussetzungen, unter denen Menschen mehr arbeiten wollen und können. Dazu gehört auch, dass Minijobs zu sozialversicherungspflichtigen Jobs umgewandelt werden und dass generell alle Beschäftigten in Deutschland über ein Versicherungssystem abgesichert werden. Es ist nicht mehr zeitgemäß, dass die freien Berufe sowie Beamtinnen und Beamten über private Systeme versichert sind.“