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Sonntag, 1. Juni 2014

Richtig interessant für A-capella-Fans: Jährliches Festival in Leipzig


(c) Holger Schneider
Umfassend / einmalig / erfolgreich– das 15. Festival „a cappella“ in Leipzig ist rum

Am Tag des Abschlusskonzertes von „a cappella“ 2014 schickte Petrus den ganzen Tag über Tränen auf die Stadt, wohl daran denkend, dass das Leipziger Vokalmusikfestival da schon fast wieder vorbei war.

Aber nun strahlt die Sonne – weil man immer, wenn „a cappella“ dann wirklich vorüber ist, vor allem glückselig und zufrieden zurückbleibt. In seinen zehn Tagen, elf Konzerten und dutzenden Schnittpunkten hat „a cappella“ mit der Kraft und der Vielseitigkeit des Gesangs wieder alles gegeben und viel hinterlassen: vom skurrilen Spaß zum ergreifenden Ernst, von erhabener Eleganz bis frecher Frische, vom innigen Bei-sich-sein bis zu energetisch ausgestrahlter Freude. 21 junge und gestandene Ensembles, zahlreiche Helfer, und Unterstützer sowie 9.273 Zuhörer – so viele wie noch nie – trugen beim Festival und seinem integrierten Nachwuchswettbewerb dazu bei.

Gewissermaßen ungewöhnlich begann das Festival diesmal, da die geistigen Väter und umtriebigen Gastgeber amarcord ihr Eröffnungskonzert mit der Lautten Compagney gestalteten, ihre Renaissance-Repertoire also einmal mit Lauten, Zink und Schlagwerk versahen. Aber so wie das schon zu Entstehungszeiten kein Problem war, funktionierte die Kombination bestens, und auch die darauffolgenden Festivalkonzerte hatten gewohnt hohe „a cappella“-Qualität. Die Ensembles Cool & Jazzy (Russland) und Ommm (Frankreich) lieferten jedes auf seine Weise mitreißende Konzerte mit kreativer A-cappella-Kost im Jazz- bzw. Pop-Bereich. Fesselnde Klangkultur aus den musikalisch entfernteren Winkeln der Welt gab es diesmal mit den Gesangstraditionen Sardiniens der Gruppe Cuncordu e Tenore de Orosei. Die Leipziger Vokalmusik-Größe Calmus Ensemble war mit einem gewitzten Programm ebenso zu Gast wie das junge Marian Consort aus Großbritannien mit himmlisch gesungenen geistlichen Kompositionen des 15./16. Jahrhunderts. Und auch die zwei blutjungen Preisträger des A CAPPELLA Wettbewerbs 2013, Mixtet (Estland) und The Quintessential Five (Georgien) überzeugten bei ihrer Rückkehr nach Leipzig.

Auch Bobby McFerrin war ein zweites Mal bei „a cappella“ zu erleben, verblüffte und 
(c) Martin Jehnichen
begeisterte einmal mehr mit seinem musikalischen Genie und enormer Spielfreude im besten Sinne. Zusammen mit den sechs jungen Sängerinnen der Leipziger Gruppe Sjaella und dem Perkussionisten Tupac Mantilla, der den Gesang mit Body Percussion begleitete, improvisierte sich McFerrin auf einzigartigem Niveau durch einen beglückenden Abend. Viel Emotion lag auch im Leipziger Abschied des Hilliard Ensembles, das Ende des Jahres aufhört und somit letztmals in der Stadt zu hören war. Ihr musikalisch äußerst anspruchsvolles und faszinierendes Konzert mit früher Mehrstimmigkeit und zeitgenössischen Kompositionen endete mit Standing Ovations und einer gemeinsamen Zugabe mit amarcord. Beim Auftritt der Briten im Rahmen des fulminanten Abschlusskonzertes des Festivals mit insgesamt sieben Gruppen der vergangenen Konzerte überreichten die amarcord-Sänger ihren engen Vorbildern und Freunden schließlich noch vier originale Dachschindeln der Thomaskirche – ihr persönlicher und bedeutungsvoller „Ehrenpreis des Festivals“.

Obendrein gab es die 8. Ausgabe des Internationalen A CAPPELLA Wettbewerbs, bei dem neun Gruppen aus Deutschland, Slowenien, Russland sowie dem Baltikum antraten und auf sehr hohem Niveau die junge A-cappella-Generation in ihrer ganzen Vielfalt zeigten. Im noch ein wenig unentdeckten Juwel des Wettbewerbsprogramm, dem A CAPPELLA Workshop, erfuhren und zeigten die Nachwuchsensembles bei der Arbeit mit A-cappella-Coach Matthias Becker auf faszinierende Weise, wie mit dem Fokus auf kleine musikalische Dinge beim A-cappella-Singen Großes erreicht und verfeinert werden kann – für Sänger und auch ganz allgemein Musikinteressierte ist der Workshop eine unschätzbare Wissens- und Lernens-Fundgrube. Die Gewinner des beim Wettbewerb vergebenen Leipzig

A CAPPELLA Awards kamen übrigens aus Deutschland. Dabei wurde der erste Platz erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs an zwei Gruppen vergeben: Die Leipzigerinnen Sjaella und die Berliner Delta Q überzeugten mit ganz unterschiedlichem Repertoire und Klang, aber gleichermaßen großem Können.

So zeigt und zeigte „a cappella“, dass einem weder um die Traditionen der Vokalmusikwelt, noch um den nationalen wie internationalen A-cappella-Nachwuchs bang sein muss. Das Leipzig Festival kümmert sich darum. So darf man sich nun schon auf das nächste Mal freuen – „a cappella“ geht weiter, schreitet voran und hat mit seiner 15. Ausgabe einen kleinen Meilenstein gelegt. Was hier, in „A-cappella-Heaven“, passiert, gibt es so nur einmal.

Vom 8. bis 16. Mai 2015 kann man es einmal mehr erleben und kennen lernen.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Ab 17.07 im Rhein-Main-Gebiet: SHORTS AT MOONLIGHT

Shorts at Moonlight 2013 (Rhein-Main-Gebiet)
KURZFILME in drei Schlössern


Höchster Schloss Frankfurt a.M.
Altes Wasserschloss
17. – 21. Juli und 24. – 27. Juli
    Frankfurt - Höchster Schloss
    
31. Juli – 4. August
    Hofheim - Altes Wasserschloss

7. – 11. August
    Mainz - Kurfürstliches Schloss

Einzelkarten kosten 8€, der Festivalpass für alle 19 Vorstellungen 20€.
Einlass ab 20:00, die Filme beginnen bei Einbruch der Dunkelheit.

Kurfürstliches Schloss Mainz
Shorts at Moonlight will Ihnen die besten Kurzfilme Deutschlands und die schönsten Veranstaltungsstätten der Region präsentieren. In lauen Sommernächten bieten wir bei unseren Open Air Programmen in hinreißendem Ambiente unvergesslich schöne Abende.

Kurzfilme sind Kult. Jung - Frisch - Frech.
Abwechslungsreich und kurzweilig. Von witzig bis spannend - alles ist dabei.

In diesem Jahr haben wir uns auf unsere drei beliebtesten Veranstaltungsorte konzentriert und bieten dort noch mehr Vorstellungen an.

Das Programm wechselt wieder von Tag zu Tag oder besser gesagt von Nacht zu Nacht so dass Sie mit dem Festival mitwandern können. Jetzt können Sie Ihr Wunschprogramm in Ihrem Wunschloss oder Park sehen. Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß dabei.

In diesem Jahr wird wieder der ŠKODA-Kurzfilmpreis sowie der Veolia-Kurzfilmpreis verliehen. Neu dazu gekommen ist der Volksbank-Höchst-Kurzfilmpreis sowie der Taunus-Sparkasse-Kurzfilmpreis. Wer diese Preise gewinnen soll, entscheidet das Publikum.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Deutsch-Französische Wochen in Karlsruhe noch bis 12.07.2013

Deutsch-Französische Wochen 2013 in Karlsruhe




Deutsch-Französisches Festival
11. Juni bis 12. Juli 2013

Centre Culturel Franco-Allemand
Kaiserstr. 160, 76133 Karlsruhe

Montag-Donnerstag 10.00-12.30 und 14.00-18.00 Uhr
Freitag 10.00-12.30 Uhr

Theater, Ausstellungen, Vorträge, Musik und Filme: Viel Kunst und Kultur bietet das Centre Culturel Franco-Allemand während der Deutsch-Französischen Wochen an, die dieses Jahr ganz im Zeichen des 50. Jahrestags des Elysée-Vertrags stehen. Vielseitig sind eigene initiierte Projekte wie "Le traité - Der Vertrag. Eine Hommage an Charles de Gaulle und Konrad Adenauer" am 2.7. im Staatstheater oder unsere Beiträge zu bekannten Festivals in Frankreich wie zum 8. Festival des caves am 13.6. die Theatergruppe Mala Noche aus Besançon und am 21. Juni zur Fête de la Musique und anlässlich des Stadtgeburtstags die französischen Bands "Le Trio For me-dable" aus Stuttgart/Toulouse und "Le Gâteau sur la cerise" aus Nancy am Zirkel vor dem Schloss. 

Aus dem Elsass sind die Künstler Paul Dead "Tumoral Art" und Pablo Bouteiller "Cubi (In)cubi" bis 28. Juni im Centre mit ihren Ausstellungen zu sehen, und Hans Pfrommer stellt sich ab 1.7. mit seiner Ausstellung im Rahmen der Reihe "Retour de Paris" vor. 

Weitere zentrale Themen, wenn auch hin und wieder nur in französischer Sprache, ist der Vortrag von Marc Chaudeur über Jean-Paul de Dadelsen, einen elsässischen Dichter, am 14. Juni, ein Vortrag von Philippe Bilger über die Meinungsfreiheit am 17. Juni sowie ein szenischer Vortrag mit Frank Morzuch "Der Fall Dürer" am 18. Juni.


Bei den 13. Cinéfête zeigt ab 20. Juni die Kinemathek sieben französische Filme. Schon am 11. Juni ist dort ein Dokumentarfilm über die deutsch-französische Beziehungen "Was hält Europa zusammen?" zu sehen gewesen.  

Donnerstag, 13. Juni 2013

Heute Abend in Echternach: London Brass



London Brass
Das Ensemble London Brass bietet seinem Publikum Kammermusik für Blechbläser auf höchstem Niveau. Das inzwischen weltweit renommierte Ensemble macht Tourneen, gibt Meisterklassen und nimmt CDs auf. Parallel dazu treten die Mitglieder als Solisten bzw. Orchester-, Jazz- und Kammermusiker auf, wobei die meisten von ihnen an den bedeutendsten Londoner Konservatorien lehren.

Tickets:
30 EUR | 20 EUR
18 EUR | 12 EUR < 27 Jahre

www.echternachfestival.lu