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Montag, 10. Juni 2013

Intermezzo: IN A LANDSCAPE von John Cage





John Cage (1912-1992): In a landscape, for piano (1948).

Margaret Leng Tan, pianoforte.

Cover image: painting by Blinky Palermo.


The rhythmic structure is 15 x 15 measures (5-7-3), following the structure of the dance for which it was written. The piece is similar to Dream, but the fixed gamut of tones is more extensive. Resonances are sustained throughout the composition, by using both pedals. The sound of the composition is very soft and meditative, reminding of the music of Erik Satie. (fonte web).

Sonntag, 2. Juni 2013

Intermezzo: John Cage - Ocean of Sounds




John Cage - Ocean of Sounds

This is an edited version of In A Landscape. It was used by David Toop on his excellent compliation Oceans of Sound - hence I guess the misattributuion of the title. Nonetheless it is achingly beautiful piece and a wonderful riposte to those who dismiss Cage as incapable of composing "music". Check out the whole eclectic album if you can. Toop is a wonderful curator.

Sonntag, 26. Mai 2013

Intermezzo 3: John Cage - Water Walk






John Cage - Water Walk


John Cage performing "Water Walk" in January, 1960 on the popular TV show I've Got A Secret.

Donnerstag, 13. September 2012

Zum 100. Geburtstag von John Cage bei ECM: AS IT IS

John Cage: As It Is
CD bei ECM 2012
Alexei Lubimov: Klavier, präpariertes Klavier

Natalia Pschenitschnikova: Gesang

Dream; The Wonderful Widow of Eighteen Springs; The Unavailable Memory of; A Flower; Music for Marcel Duchamp; Experiences No. 2 ; A Room; Three Songs; Two Pieces for Piano; Five Songs; Prelude for Meditation; She is Asleep; Nowth Upon Nacht; Dream (var.)


Anlässlich John Cages hundertjährigem Geburtstag am 5.9.12 liegt bei ECM eine pressfrische CD vor. Seine Verspieltheit, die Ruhe und das Gefühl von Freiheit vermittelt, ist typisch für den frühen Cage. Zu hören gibt es Musik aus den 1940er Jahren, aber auch Vertonungen von Gedichten von Gertrude Stein und e.e. cummings aus den 1930er Jahren sowie "Nowth Upon Nacht" von 1984, eine Komposition in Erinnerung an Cathy Berberian, für die Cage zur selben Textstelle von James Joyces "Finnegans Wake" zurückgekehrt ist, die auch seine "Wonderful Widow of 18 Springs" im Jahr 1942 inspirierte.
Wie Paul Griffiths in den Liner Notes über Klavier und Gesang schreibt: "Die Musik existiert zwischen ihnen und dem Komponisten. Sie existiert im Singen mit einem besonderen Lebensausdruck und im Klavierklang, der äußerst einfach und absolut bemerkenswert sein kann." Einige der Stücke sind für präpariertes Klavier. Das ist Cages besondere Innovation
- heute vielerorts von Jazzpianisten und anderen verwendet-, die darin besteht, den Flügel in ein behelfsmäßiges Gamelan-Orchester umzuwandeln, gongähnliche Klänge aus den Saiten durch das einfache Hilfsmittel der Zugabe von Muttern, Bolzen, Schrauben und Holzstücken heraufzubeschwören. 
Tudor und Cage in Shiraz 1971 (Wikipedia)
Lubimov war einer der Künstler, die konsequent Cages Arbeit in Russland seit den 1960er Jahren verfochten. Er gab das erste Konzert mit dessen Musik am Moskauer Konservatorium im Jahr 1976, "zum Ärger der Professoren", wie sich der Pianist erinnert. Um 1988 hatte sich der Widerstand gegen westliche Dinge, auch experimentelle Musik, ein wenig entspannt und die Komponisten-Vereinigung der UdSSR konnte Cage nach Leningrad einladen. Lubimov und Natalia Pschenitschnikova trafen ihn in Moskau auf dem Weg dorthin. Ein paar Wochen später nahmen beide an einem mittlerweile legendären Fünf-Stunden-Cage-Konzert im Rahmen der Alternativen Tage für zeitgenössische Musik im Glinka Museum für musikalische Kultur teil. Im Jahr 1991 hatte Lubimov Kontakt zu Cage in New York, und er und Pschenitschnikova begannen, seine Musik im Laufe der Jahre weiter zu studieren.

Dienstag, 28. August 2012

Jetzt aktuell bei ECM und Vorschau August, September


Bei ECM New Series kommen in diesen Tagen neue Einspielungen von Alexei Lubimov und Kim Kashkashian: Alexei Lubimov  und Natalia Pschenitschnikova präsentieren mit „John Cage - As It Is“ eine erfrischende Annäherung an eine der eigenständigsten und schöpferischsten Persönlichkeiten unter den modernen Komponisten, deren Geburtstag sich am 5. September zum 100. Mal jährt.
Kim Kashkashian offeriert mit „Kurtág/Ligeti - Music for Viola“ eine gleichermaßen kühne wie subtile Einspielung von Solostücken der großen ungarischen Komponisten.
 
András Schiff setzt die Reihe seiner vielbeachteten Bach-Einspielungen fort: Im Sommer 2011 richtete er sein Augenmerk auf „Das Wohltemperierte Clavier“ mit seinen 48 Präludien und Fugen - für eine Studioaufnahme beider Bücher im Auditorium Radiosvizzera Italiana in Lugano, die nun am 31. August als 4-CD-Set bei ECM New Series veröffentlicht wird.
 
Auch bei ECM ist soeben ein Album erschienen, das aufhorchen lässt:
Wie Enrico Rava selbst bekennt, sei ihm erst nach Michael Jacksons Tod nach und nach bewusst geworden, dass er “viele Jahre lang einen der wichtigsten Protagonisten der Musik und der Tanzkunst des 20. Jahrhunderts ignoriert hatte.“… Und so erweist er Jackson nun mit dem Livealbum „On The Dancefloor“, aufgenommen im Auditorium Parco della Musica in Rom mit dem Ensemble des Parco della Musica Jazz Lab, seine Reverenz. (VÖ: 24.8.)
 
Für Ende September sind bei ECM New Series weitere Neuheiten anzukündigen:
Der Pianist Valery Afanassiev kombiniert auf seiner neuen Aufnahme zwei eher extrovertierte Werke Franz Schuberts: die sechs „Moments musicaux“ und die Sonate D-Dur (D 850). Aufgenommen im September 2010 im Auditorio Radiotelevisione Svizzera in Lugano, ist dies die zweite Schubert-Einspielung des in Moskau geborenen Pianisten für ECM. Zuvor war eine Liveaufnahme von Afanassiev mit Schuberts letzter Sonate (D 960) beim Lockenhaus Festival 1986 erschienen, die inzwischen als Geheimtipp für Kenner gilt.
 
Seit 2001 hat sich ECM mit großer Überzeugung für das Werk des ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov stark gemacht, durch Einspielungen seiner Arbeiten für Orchester, Kammer- und Vokalmusik. Dieses Engagement setzt sich im Jahr von Silvestrovs 75. Geburtstag mit “Sacred Songs” fort, dem siebten Album, das ECM komplett der Musik des Komponisten widmet. Es versammelt Sätze von geistlichen Liedern, Refrains, Psalmen und Gebeten, die in den Jahren von 2006 bis 2008 komponiert wurden. Auf „Sacred Songs” sind sie in vollendet abgestimmten Darbietungen des Kammerchors von Kiew unter der Leitung seines Mitgründers Mykola Hobdych zu hören.
 
Auf ihrem programmatisch betitelten ECM-Debüt „Canto Oscuro“ präsentiert Anna Gourari eine Auswahl von „dunklen“ Gesängen, darunter zwei der anrührendsten Choralpräludien von J.S. Bach – “Ich ruf zu Dir, Herr Jesu Christ” und “Nun komm’ der Heiden Heiland” – in den sublimen Arrangements von Ferruccio Busoni. Die Pianistin schließt hier auch Busonis Fassung der packenden Chaconne aus Bach’s Partita für Violine solo Nr. 2 d-moll an. Aus ihrer russischen Heimat stammen Alexander Silotis Transkription eines Bach Präludiums und Sofia Gubaidulinas frühe Chaconne, eine Art Geisterschiff für den Barock. Das Kernstück des Albums bildet Paul Hindemiths Suite “1922”.
 
Immerhin fünf Jazzneuheiten stehen bei ECM im September zur Veröffentlichung an:
Nik Bärtsch’s Ronin offeriert mit Live ein kraftvolles und atmosphärisches Live-Doppelalbum mit Mitschnitten aus Auftritten in Deutschland, Österreich, Holland, England und Japan. Der 2-CD-Set enthält die letzten Aufnahmen von Ronin mit Björn Meyers elegantem Bassspiel als einer der prägenden Stimmen der Band. Der neue Bassist Thomy Jordi hat im Stück “Modul 55” einen eindrucksvollen Einstand.
 
„Small Places“ ist das Nachfolgewerk zu “The Rub and Spare Change”, Michael Formaneks  ECM-Debüt als Leader aus dem Jahr 2010. Das neue Album präsentiert die gleiche Powerhouse-Band aus langjährigen Gleichgesinnten, dabei befindet sich Formanek in telepathischem Einverständnis mit Saxofonist Tim Berne, Pianist Craig Taborn und Drummer Gerald Cleaver.
 
Auch auf “Swept Away” kommuniziert ein Quartett aus Spitzenkönnern - Pianistin Eliane Elias, Bassist Marc Johnson, Drummer Joey Baron und Saxofonist Joe Lovano – durch Musik, die gleichermaßen einladend und sinnlich, lyrisch und voller Swing ist. Eliane Elias hatte mit den ECM-Veteranen Baron und Lovano schon auf Johnsons 2005er ECM-Album „Shades of Jade“ gespielt. “Swept Away” enthält eine Handvoll melodiensatter Elias-Kompositionen. Ein weiteres Highlight ist Marc Johnsons groovendes, östlich angehauchtes “When The Sun Comes Up”; mit Johnsons Solo-Fassung des amerikanischen Folksongs “Shenandoah” schließt das Album.
 
„Equilibrium“, das ECM-Debüt des Benedikt Jahnel Trios, bezieht viel Spannung aus den gegensätzlichen Spielweisen von Benedikt Jahnel (vielen auch als Pianist von Cyminology bekannt) und Drummer Owen Howard. Dabei findet sich Bassist Antonio Miguel nicht selten in der Rolle des musikalischen Vermittlers zwischen diesen Polen. Der Stil der Band integriert subtil Elemente aus der Klassik wie auch moderne Groove-Konzepte.
 
“Matanë Malit” (Hinter dem Berg), Elina Dunis ECM-Debüt, ist eine musikalische Hommage an Albanien. Ihre Jazz-Erfahrungen prägen ihre Forschungsreise durch Folksongs aus dem Balkan – mit wachem Bewusstsein für deren Atmosphäre, deren Klangwelt, ihre Strukturen, die Bedeutung hinter den Worten. Duni hatte Albanien 1992 als Zehnjährige verlassen.
 
Tourneen und Konzerte
 
In Anwesenheit von Arvo Pärt werden am 13. Oktober im Herkulessaal der Residenz in München neue Werke des estnischen Komponisten ihre deutsche Erstaufführung erleben. Dazu gehören vor allem Werke in der von Pärt autorisierten Originalbesetzung, wie sie auch auf dem zeitgleich erscheinenden neuen ECM-Album „Adam’s Lament“ vertreten sind: mit dem Lettischen Rundfunkchor, Vox Clamantis und der Riga Sinfonietta unter dem Dirigenten Tõnu Kaljuste. Einen Schwerpunkt bildet dabei die für Chor und Streichorchester geschriebene Titelkomposition dieser CD, „Adam’s Lament“. Es ist dies das einzige Deutschlandkonzert in dieser Besetzung. Interesse an Pressekarten bitte ich frühzeitig zu signalisieren!
 
Manu Katché kommt im Rahmen seiner Europatournee auch zu einer Reihe von Konzerten nach Deutschland: So gastiertt Katché am 27. Oktober in Hamburg (Kampnagel) und am 30. Oktober in München (Alte Kongresshalle).
 
Umfangreiche Tourneen stehen im September und Oktober unter anderem auch bei Cyminology, Tord Gustavsen und Nik Bärtsch’s Ronin auf dem Programm (die genauen Daten unter ecmrecords.com).

Dienstag, 14. August 2012

Zeitgenössische Musik und Jazz - Leckerbissen bei ECM ab August


Alexei Lubimov  und Natalia Pschenitschnikova präsentieren mit „John Cage - As It Is“ eine erfrischende Annäherung an eine der eigenständigsten und schöpferischsten Persönlichkeiten unter den modernen Komponisten, deren Geburtstag sich am 5. September zum 100. Mal jährt. Der frühe Cage ist hier das Thema, mit verblüffend originellen Liedern und Klavierstücken aus den 1930er und 1940er Jahren. Lieder, in denen Cage Texte von Autoren einbezog, deren Vision ähnlich unabhängig war wie seine eigene – James Joyce, Gertrude Stein, E. E. Cummings. Paul Griffiths schreibt in den Liner Notes: “Die Musik existiert in einem Gesang, der eine unverfälscht lebendige Qualität hat, und sie existiert in einem Klavierklang, der zugleich völlig einfach und völlig bemerkenswert sein kann. Und da ist noch eine dritte Präsenz – die des Produzenten, der Lubimovs Flügel, egal ob präpariert oder nicht, außergewöhnliche Resonanzen entlockt.” Lubimov engagierte sich früh für Cages Werk in Russland und hatte später eine enge Arbeitsbeziehung mit dem Komponisten. Aufgenommen im Dezember 2011 in Zürich. (VÖ: 24.8.)

Kim Kashkashian gilt seit langem als eine der herausragenden Interpretinnen zeitgenössischer Musik, und „Kurtág/Ligeti - Music for Viola“, ihre neue, gleichermaßen kühne wie subtile Einspielung von Solostücken der großen ungarischen Komponisten, ist ein Meilenstein. Kurtágs “Signs, Games and Messages (1989 – in progress)” mit seinen neunzehn aphoristisch knappen Abschnitten ist so herausfordernd wie Ligetis “Sonata for viola (1991-94)“, Kashkashian arbeitet souverän die Qualitäten, die diese beiden Komponisten verbinden, heraus. (VÖ: 24.8.)

Als junger Pianist erlangte András Schiff in den 1980er Jahren große Wertschätzung für seine Einspielungen der großen Werke von J.S. Bach; in der jüngsten Vergangenheit hat er sich, im Zuge seiner langjährigen Verbindung zu ECM, erneut Bach zugewandt und erntete dabei für seine Einspielungen der Goldberg Variationen (2001) und der sechs Partiten (2007) großen Beifall. Die New York Times schrieb: “Mr. Schiff ist ein Phänomen in Sachen Bach. Er trägt ihn nicht nur vor, vielmehr strömt und atmet er ihn geradezu aus.” Im August 2011 richtete András Schiff sein Augenmerk auf „Das Wohltemperierte Clavier“ mit seinen 48 Präludien und Fugen - für eine Studioaufnahme beider Bücher im Auditorium Radiosvizzera Italiana in Lugano, die nun als 4-CD-Set bei ECM New Series erscheint. (VÖ: 31.8.)

Auch im Jazz gibt es eine interessante Neuheit anzukündigen:

Wie Enrico Rava selbst bekennt, sei ihm erst nach Michael Jacksons Tod nach und nach bewusst geworden, dass er “viele Jahre lang einen der wichtigsten Protagonisten der Musik und der Tanzkunst des 20. Jahrhunderts ignoriert hatte. Einen totalen Künstler. Einen Perfektionisten. Ein Genie. Ich hatte das Verlangen, tiefer in Michaels Welt einzutauchen. Für mich gab es nur eine passende Art das zu tun: seine Songs zu spielen.” Und so erscheint nun das Livealbum „On The Dancefloor“, aufgenommen im Auditorium Parco della Musica in Rom mit dem Parco della Musica Jazz Lab. Enricos Trompete ist hier zu erleben, wie sie sich in extrovertierter Bestform über Mauro Ottolinis temperamentvolle Arrangements schwingt. Michael Jacksons vielschichtig schillernde Popsongs sind so noch nie zu hören gewesen. Rava stellt dieses Projekt derzeit auf diversen europäischen Festivals vor. (VÖ: 24.8.)

Tourneen und Konzerte

In Anwesenheit von Arvo Pärt werden am 13. Oktober 2012 im Herkulessaal der Residenz in München neue Werke des Komponisten ihre deutsche Erstaufführung erleben. Dazu gehören vor allem Werke in der von Pärt autorisierten Originalbesetzung, wie sie auch auf dem zeitgleich erscheinenden neuen ECM-Album „Adam’s Lament“ vertreten sind: mit dem Lettischen Rundfunkchor, Vox Clamantis und der Riga Sinfonietta unter dem Dirigenten Tõnu Kaljuste. Einen Schwerpunkt bildet dabei die für Chor und Streichorchester geschriebene Titelkomposition dieser CD, „Adam’s Lament“, für Chor und Streichorchester aus dem Jahr 2009.

Manu Katché geht anlässlich seines Mitte Oktober erscheinenden neuen Albums auf Europatournee. Dabei kommt er auch zu zwei Konzerten nach Deutschland: am 27. Oktober gastiert Katché in Hamburg (Kampnagel) und am 30. Oktober in München (Alte Kongresshalle), in München werden auch beide Gäste des Albums, der Trompeter Nils Petter Molvaer und der Saxofonist Tore Brunborg, mit ihm auf der Bühne stehen.

Umfangreiche Tourneen stehen im September und Oktober unter anderem auch bei Cyminology, Tord Gustavsen und Nik Bärtsch’s Ronin auf dem Programm springt (die genauen Daten unter ecmrecords.com). Nik Bärtsch fliegt, flankierend zu seinem Anfang September erschienenden Live-Doppelalbum, für die Konzerte munter zwischen Auftrittsorten in den USA, Deutschland und der Schweiz hin- und her.