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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Dienstag, 6. August 2013

Ausstellung: Des Weißen Mannes Bürde (Kolonisation Afrikas)



Montag -  Donnerstag, 09.00 - 16.00 Uhr , Freitag, 09.00 - 14.00 Uhr     I     Stiftung Demokratie Saarland, Bismarckstr. 99, 66121 Saarbrücken, +49 (0) 681 906260

Des Weißen Mannes Bürde
Die Kolonisation Afrikas als Höhepunkt und Abschluss der Europäischen Welteroberung


In großen Teilen der Welt herrschen willkürliche Gewalt des Staates gegen Bürger, Gewalt zwischen Bürgern und Gewalt zwischen Staaten. Dagegen leben die Bürger der demokratischen Rechtsstaaten in historisch nie dagewesener Sicherheit.

Die an Gewalt armen Länder sind fast ganz oder überwiegend von Europäern oder aus Europa herstammenden Menschen bewohnt, die an Gewalt reichen von Menschen dunkler Hautfarbe. Bei oberflächlicher Betrachtung scheint dies die Lehre von der Ungleichheit der Rassen zu bestätigen: Je hellhäutiger die Menschen, desto besser die Verhältnisse, und umgekehrt.

Gegen diesen Trugschluss setzt die Ausstellung zivilisationsgeschichtliche Aufklärung. Ihr liegt dieser Gedanke zugrunde: In der Neuzeit haben die Europäer einerseits in einem langen, widersprüchlichen und immer wieder zurückgeworfenen Prozess schließlich – nach der Überwindung der Zivilisationskatastrophen des 20. Jahrhunderts – die Herrschaft der Menschen- und Bürgerrechte und den zwischenstaatlichen Frieden für sich und unter sich durchgesetzt. Dagegen haben sie in den von ihnen unterworfenen Regionen in Übersee entweder Demokratien auf dem Land vernichteter Urbevölkerungen errichtet oder traditionale Gesellschaften erschüttert und untergraben, ohne ihnen die sozialen Voraussetzungen zur Entwicklung gewaltarmer Staatsformen zu schaffen.



Sonntag, 12. August 2012

Buchbesprechung: MEDIZIN ZUM AUFMALEN III – Neue Homöopathie für Tiere

Petra Neumayer / Roswitha Stark
Medizin zum Aufmalen III
Neue Homöopathie für Tiere
Geliebte Tiere ganzheitlich heilen –
ungeliebte Tiere sanft umsiedeln

Murnau, 1. Aufl. Mai 2010
Broschur, 166 S.,

12,95 Euro (D),
Mankau Verlag


Geht das? Hunde heilen und Schädlinge loswerden mit Symbolen? Der dritte Band aus der Erfolgsserie.


Es klingt einfach unglaublich, aber es funktioniert, sagen die Autorinnen: Ein Golden Retriever, der an unerklärlichem Durchfall leidet, wird mit einem Abwehrsymbol gegen Elektrosmog von seinen Beschwerden befreit. Eine durch Rattengift geschädigte Katze lässt sich nach Behandlung ihrer Aura wieder zum Fressen bewegen. Enten und Pferde entwickeln Symptome, die auf seelische Konflikte bei ihren Besitzern verweisen. Und selbst Mücken im Raum, Schnecken im Beet oder Läuse auf den Pflanzen können mit Umkehrzeichen umgesiedelt oder dezimiert werden, ohne dabei Gewalt anwenden zu müssen.

Diese und andere Fälle beschreibt der dritte Band der erfolgreichen Ratgeber-Reihe „Medizin zum Aufmalen“, mit der die Medizinjournalistin Petra Neumayer und die Heilpraktikerin und Ausbilderin Roswitha Stark die ganzheitlichen Methoden der Neuen Homöopathie auf unsere „besten Freunde“ anwenden. Millionen Menschen leben mit Haustieren aufs Engste zusammen. Sie lieben ihre tierischen Mitbewohner und wollen natürlich nur das Beste für sie.

Dennoch werden Tiere ab und zu krank; dann werden sie meist mit Antibiotika und Medikamenten behandelt, genau wie wir Menschen. Oft gibt es auf diesem Wege keine Besserung. Denn Tiere sind lebende Organismen, für die die gleichen Prinzipien gelten wie für uns Menschen. Und nicht selten möchten uns geliebte Haustiere unsere eigenen unerlösten Themen abnehmen – auch daran können sie erkranken. Die „Zeichenmedizin“ Neue Homöopathie ist ein unkompliziertes Behandlungskonzept, das ganz ohne Pharmaka mit ihren oftmals belastenden Nebenwirkungen auskommt. Sie aktiviert die Selbstheilungskräfte und bringt die Energien wieder in die richtige Balance.

Ein weiterer großer Vorteil dieses sensitiven Heilverfahrens ist, dass die Kommunikation zwischen Tier und Tierhalter verbessert wird, denn das Tier kann schließlich nicht „aussprechen“, woran es erkrankt ist oder was ihm wehtut. Durch die Neue Homöopathie sind wir in der Lage, mittels einfacher Austestung herauszufinden, was dem Tier fehlt und was die mögliche Ursache für die Erkrankung sein könnte. Sie beruht auf einer energetischen Zustandstestung des Schwingungsfeldes des Tieres. Jedes Symptom, jede Beschwerde kann als Blockade, als „Widerstand“ im Energiefeld interpretiert werden. Entsprechend muss der Heilimpuls darauf hinwirken, diese Blockade zu harmonisieren, damit das Symptom nicht mehr benötigt wird.
Dieser Heilimpuls wird bei der Neuen Homöopathie durch Striche, Zeichen oder Symbole gegeben, die vielfältig angewandt werden können, zum Beispiel indem sie auf die schmerzende Stelle gemalt werden. Oder das Thema wird auf einen Zettel geschrieben, mit Heilzeichen versehen und dann unter den Fressnapf gelegt, damit das Tier die Information aufnehmen kann – die Neue Homöopathie birgt unendlich viele Möglichkeiten, den Umgang mit Tieren zu erleichtern, die Beziehungen zwischen Mensch und Tier oder auch zwischen Tier und Tier zu verbessern und natürlich um Tiere zu heilen. „Medizin zum Aufmalen“ für Tiere ist eine Test- und Heilmethode, die auf verschiedenen Ebenen – körperlich, seelisch und geistig – sehr viel bewirken kann und das Verständnis des Menschen für sein Tier fördert.

INTERVIEW
Der dritte Band von „Medizin zum Aufmalen“ wendet die Methoden der Neuen Homöopathie auf Tiere an. Was hat Sie zu diesem Buch motiviert?

Roswitha Stark: Viele meiner Patienten haben an sich selbst gespürt, wie gut die Methode beim Menschen funktioniert, und mich auch nach Heilmöglichkeiten für ihre Haustiere gefragt. Ich liebe Tiere sehr und habe selbst zwei Katzen, an denen ich die Zeichen schon oft mit Erfolg ausprobiert habe. Ich habe schnell festgestellt, dass Tiere äußerst sensibel auf die Neue Homöopathie reagieren. Hier gibt es keinen Placebo-Effekt, die Tiere müssen nicht an irgendein Heilsystem glauben – und es funktioniert doch! Aber selbst für jene, die gar keine Haustiere haben, ist das Buch interessant, weil es darin unter anderem um das Loswerden von Schädlingen im Einklang mit der Natur geht. Dazu gibt es viele spannende Beispiele auch von meinen Kursteilnehmern.

Skeptiker behaupten, die ganzheitliche Medizin habe vor allem mit „Glauben“ zu tun. Was entgegnen Sie diesen Einwänden?

Roswitha Stark: Es wird nicht mehr lange dauern, bis sich das Wissen moderner Quantenphysiker auch in der „etablierten Wissenschaft“ durchgesetzt haben wird. Es ist belegt, dass Menschen, Tiere, ja auch Pflanzen, Wasser und sogar Steine lebendige „schwingende“ Organismen sind, keine „starre, unbelebte Materie“. So wie es schon Einstein vor vielen Jahren erkannt hatte. Alles, was schwingt, ist miteinander vernetzt und steht untereinander in Kommunikation, dazu gibt es inzwischen viele wissenschaftlich untermauerte Experimente aus der Quantenphysik. Wenn ich mit dem Anschlagen einer Stimmgabel eine zweite in Schwingungen versetzen kann, muss diese nicht daran glauben, sondern ein physikalisches Gesetz tritt in Kraft. Und den besten Beweis erbringen die Tiere! Sie glauben an „nichts“ und können doch durch energetische Therapien gesunden. Viele Tierhalter können dies bestätigen.

In den ersten beiden Bänden der Reihe haben Sie ausführlich das System der Körbler’schen Zeichen und die kulturübergreifende Bedeutung der Symbolwelten beschrieben. Welche Konsequenzen ergeben sich für die Neue Homöopathie aus der Erweiterung auf die Tierwelt?

Roswitha Stark: Nachdem man gerade behaarte Tiere nicht so einfach bemalen kann, muss man recht kreativ sein, damit man die Methode von Medizin zum Aufmalen auch bei den verschiedensten Tierarten anwenden kann. Unser neues Buch enthält eine Fülle von Tipps, wie das geht und wie man seine Haustiere auf einfachste Art und Weise selbst effektiv, sanft und kostengünstig behandeln kann.

Petra Neumayer: In der Tierwelt gilt ansonsten das gleiche wie für die Menschen. Auch hier testen wir einfach aus, welches Symbol das passende ist. Was bei den Tieren dann geschieht, ist äußerst spannend. Wenn Sie einmal erlebt haben, wie Läuse von einer Pflanze einfach verschwinden, nur weil Sie einen Zettel mit Umkehrzeichen unter den Topf gelegt haben, dann können Sie erahnen, welches Potential noch in dieser Methode steckt.

Eine besonders spektakuläre Anwendung ist die erwähnte „Umsiedelung“ von so genannten Schädlingen wie Schnecken oder Mücken. Warum lassen sich die „Plagegeister“ so einfach und gewaltlos vertreiben?

Roswitha Stark: Das ist eigentlich simpel: Wenn die Energie an einem Ort für sie nicht mehr passt, dann müssen sich lästige Plagegeister einfach einen anderen Wirkungsort suchen. Mit Umkehrzeichen und anderen Symbolen können wir die Schwingung so verändern, dass sich die Tierchen nicht mehr wohl fühlen und freiwillig abwandern. Das ist eine sehr sanfte und natürliche Methode. Alles sollte aber im Einklang mit der gesamten Schöpfung passieren. Das ist mir sehr wichtig, denn alle Lebewesen haben ihre Daseinsberechtigung.