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Freitag, 6. September 2013

Morgen Mittag: Als die Telefone laufen lernten - Wie Handys, Smartphones und Co. unser Leben verändert haben


Telefon von Graham Bell


Telefon von Johann Phillip Reis (Nachbau)


07.09.2013     I     13:30 Uhr    I      Dradio Kultur, Kinderhörspiel, Entdeckertag

Als die Telefone laufen lernten

Wie Handys, Smartphones und Co. unser Leben verändert haben
Von Maria Riederer (Ab 7 Jahren)

30 Jahre ist es schon alt, das erste Handy. Das klingt viel, ist aber wenig. Denn das Telefon gab es in seinen Anfängen schon vor mehr als 150 Jahren. Aber da hing es noch fest an der Wand, und man brauchte jemanden, der die Gespräche vermittelte. Als die Telefone laufen lernten, änderte sich vieles im Leben von Kindern und Erwachsenen. Ist das Handy ein Glück oder eher Pech? Wer eines hat, ist immer erreichbar. Das ist gut und oft sehr praktisch - aber auch manchmal lästig. Wo bleibt da die Freiheit, einfach mal weg zu sein? Alle haben sich daran ge­wöhnt, dass jede Verabredung noch einmal verschoben, jeder Treffpunkt verändert werden kann. Gut oder schlecht? Schwer zu sagen!

Vermittlungsplatz


Maria Riederer, geboren in München, studierte Literaturwissen­schaft und Sprachen. Sie arbeitet als Autorin für öffentlich-rechtliche Radiosender und lebt bei Köln.

Mittwoch, 7. März 2012

Durchhänger wegen zu viel Social Media und Foren noch und nöcher?


Die Informationsflut durch Online-Netzwerke wie Facebook und Twitter kann Stress verursachen - darauf hat nun am Rande der Social Media Week in Hamburg auch ein Psychologe hingewiesen. Die Mailbox voll mit Benachrichtigungen, derer man sich kaum noch erwehren kann, und Hunderte nutzlose Aufrufe von Posts bis zum Abwinken, ein Arbeitstag gar nicht geeignet, aber mal mitgerechnet viel zu kurz, die Nacht sowieso. Kein Wunder, dass eine übertriebene Nutzung zu einem Erschöpfungssyndrom beitragen könne. Wie genau sich der Informationsstress durch Hunderte Tweets, Statusmeldungen und Kontaktanfragen auswirkt, sei bislang zwar noch nicht in Studien erforscht worden, aber wer es mal selbst ausprobiert, merkt gleich wie verführerisch das gerade auch für Jugendliche ist.
Die kommen gar nicht mehr weg vom Bildschirm und vergessen noch mehr als andere ihre eigentlichen Aufgaben, ihre Termine, ihre Familie ... Die Grenzziehung zwischen Privat- und Schulleben fällt immer schwerer, sie sind dauernd erreichbar, und auch noch mal mehr durch die Smartphones, überall und dauernd, beim Essen, im Zug, auf der Toilette, unter der Bank, im Pausenhof, im Bus, beim Sex, im Zimmer zu Hause, bei Freunden, in der Disco, während der Klassenarbeit (!) ... Der Kontrollverlust durch Zeitdruck und Hetze kann durchaus Erschöpfungen, Lethargie und Bewegungslosigkeit als Antwort hervorrufen.


Eltern und selbstbetroffene Erwachsene müssen sich gute Strategien überlegen, wie sie ihre Kinder und sich von dieser Radikalvereinnahmung befreien können.
Zieh den Stecker und vergrab dein Smartie!!