Brot und Spiele 2010
- Start am 13.08.2010 - 18:00 Uhr
- Location: Kaiserthermen und Amphitheater
- Ort: Trier
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Mein Blog informiert Sie über Termine, Neuigkeiten, Wissenswertes, Skurriles und Bewundernswertes aus dem Bereich der Künste, Kino, Fotografie, Bücherwelt und vieles mehr. Die Welt ist bunt! Auch in meinem Blog. Geben Sie ihr im PC 30 Sekunden Zeit zu starten oder 5 Sekunden im Handy! Welcome to my blog and feel free to leave a comment in English or French! World is colorful! Also in my blog. Give it 30 seconds to start in your PC and 5 in your phone.
SV Verlag mit Handy oder Tablet entdecken! Lucie Wegmann + Daniel Moriz Lehr![]() | |
leuchtende Freiplastik vor einer Seniorenanlage in Offenbach/Queich bei Landau/Pfalz Beton, Aluminiumguss, Cortenstahl, Acrylglas |
Der alte Mann erklärt einer jungen Journalistin das Werden und Vergehen, die Kleinheit und die Größe, das Willige und das Eigenwillige. Die Dame, ein Großstadtmensch, möchte mit ihm nach freundlichen Höflichkeiten über Literatur sprechen. | Alice Springs Hardcover, 24.5 x 29.8 cm, 144 Seiten € 29.99 ISBN: 978-3-8365-2579-4 Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch, Englisch, Französisch Durchblättern! Helmut Newton Stiftung präsentiert: 'Alice Springs' Laufzeit: 12.06.2010 − 30.01.2011 Helmut Newton Stiftung Jebensstraße 2, 10623 Berlin www.helmutnewton.com info@helmut-newton-foundation.org | Helmut Newton Stiftung präsentiert: 'Alice Springs' June Newton hat von 1970 an unter dem Pseudonym Alice Springs ein eigenständiges photographisches Werk geschaffen. Seit 2005 wird es regelmäßig in wechselnden Ausstellungen der Helmut Newton Stiftung in "June's Room" präsentiert. Die jetzige Retrospektive in Berlin erlaubt erstmals einen umfassenden Blick auf das vier Dekaden umspannende Gesamtwerk; gezeigt werden Werbe- und Modebilder sowie Aktphotographien und Porträts. Am Anfang des eigenen Oeuvres stand eine Grippe ihres Mannes. June Newton ließ sich von ihm die Handhabung von Kamera und Belichtungsmesser erklären und photographierte 1970 in Paris anstelle des eigentlich gebuchten Helmut Newton ein Werbebild für die französische Zigarettenmarke Gitanes. Das Porträt des rauchenden Models war der Startschuss für eine neue Karriere. Anfang der 1970er Jahre photographierte Alice Springs mehrere Kampagnen für den französischen Haarstylisten Jean Louis David; die Werbebilder erschienen – unter Nennung ihres Namens – als ganzseitige Anzeigen in renommierten Modezeitschriften. Und 1974 war das erste Alice-Springs-Motiv auf dem Cover der französischen Elle zu sehen. Ab Mitte der siebziger Jahre kamen zahlreiche Porträtaufträge hinzu, und so entstanden teilweise ikonische Aufnahmen. Die Liste der von Alice Springs porträtierten Künstler, Schauspieler und Musiker liest sich wie ein who's who der internationalen Kulturszene aus den vergangenen vierzig Jahren diesseits und jenseits des Atlantik. Manche Aufnahmen sind im Auftrag für Zeitschriften zwischen Paris und Los Angeles entstanden, andere aus freiem Antrieb. Alice Springs dokumentiert nicht allein das Aussehen der Prominenten oder der namenlosen Zeitgenossen, sondern fängt deren Ausstrahlung, mitunter deren Aura ein. Möglicherweise hilft ihr die tiefe Kenntnis der Schauspielerei, gleichzeitig auf und hinter die Fassade des Menschlichen zu schauen. Das gilt insbesondere für ihre Doppelporträts, in denen die Interaktion der Protagonisten – wie auf einer Bühne – geradezu inszeniert ist. Wir entdecken in den Bildern eine gewisse Vertrautheit, vermeintlich zumindest; tatsächlich schwanken sie zwischen Distanz und Nähe. Es begegnet uns in ihren subtilen Porträts ebenso die eitle Pose oder ein natürliches Selbstbewusstsein wie der schüchterne Blick. |
Kein Mensch verirrt sich in der Regel dahin, wo sie wohnt, nach Stopperich im Westerwald, und dann noch in einem Winter. Es sei denn, er möchte sie besuchen oder ist in der Reha Waldbreitbach untergebracht. Im Garten schon imposante Objekte, und wer sie antrifft und ins Atelier spitzeln darf, sieht eine ganz Menge interessanter Sachen, die die Moderne zum Ursprung haben. Einflüsse aus Orient und Lateinamerika. Großflächige Gemälde und wunderbare Skulpturen. Einiges ist von ihrem Atelierpartner Raschid Ismail, der auch eine sehr hohe Begabung in beiden Disziplinen zeigt. Leider hatte ich den falschen Fotoapparat dabei und konnte keine überzeugenden Bilder machen.
Ulla Windheuser-Schwarz wurde 1944 in Linz am Rhein geboren, studierte Malerei an der FH Kunst+Design in Köln. 1966 machte sie ihren Diplomabschluss. Sie ist Mitglied und Vorstand im BKK Rheinland-Pfalz, erhielt viele Auszeichnungen und Preise, Stipendiate und war mehrfach 1. Preisträgerin bei Kunst am Bau-Wettbewerben sowie Arbeiten im öffentlichen Raum im eigenen Bundesland und in NRW.
Für die Künstlerin stehen Kontraste, Rhythmen und Folgen von Punkten, Tupfen, Streifen und Linien im Licht der Farben im Vordergrund. Fließende, Spuren hinterlassende Farben, deren emotionale Kraft wichtiger ist als die Deutung.
Ihr Atelierpartner Raschid Ismailov, stammt aus Madrasa, Aserbaidschan, wo er 1947 geboren wurde. Er studierte Malerei an der Staatlichen Kunstschule Baku, ist Mitglied der Künstlervereinigung Aserbaidschan und im BBK Rheinland-Pfalz. Seine Bilder sprechen ebenfalls über Farben, sind sehr, sehr ansprechend, abstrakt und intensiv. Seine Skulpturen bestechen durch ihre Eleganz.
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| Compagnie Prise de Pied (Fotos: viereggtext) |
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| (Fotos: viereggtext) |
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| (Fotos: viereggtext) |

| Emilio Pucci Vanessa Friedman Hardcover, 36 x 36 cm, 416 Seiten € 150.00 ISBN: 978-3-8365-0736-3 Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch Durchblättern! Auch erhältlich: Pucci, Vintage Art Edition Jedes Buch dieser auf lediglich 500 signierte und nummerierte Exemplare limitierten Vintage Art Edition besitzt einen Einband aus einem Original-Stoff von Pucci und wird durch vier Kunstdrucke nach Originalzeichnungen des Designers ergänzt. ISBN: 978-3-8365-2487-2 Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch € 600.00 Subskriptionspreis gültig bis 15. August! | Pucci, die wegweisende italienische Modemarke Limitierte Auflage von 10.000 Exemplaren. Die Bucheinbände bestehen aus unter- schiedlichen Originalstoffen von Pucci. Emilio Pucci (1914-1992) besaß eine Leidenschaft für Frauen, ein visionäres Stilempfinden und den Blick des Ästheten für Farbe und Design. Mit diesen Talenten ausgestattet, schuf er ein Modehaus der besonderen Art. In den frühen 1950er-Jahren fanden sich betuchte Feingeister, Erbinnen und Leinwandstars in seiner Boutique auf Capri ein, um dort seine "Capri-Hosen", Seidenschals und luftigen Kombinationen zu erstehen. Ende der 1950er trugen Jacqueline Kennedy und Marilyn Monroe seine Kreationen und Mitte der 1960er-Jahre war das Label synonym mit dem aufwendigen Lifestyle des internationalen Jetset. Bis heute kann die Marke zahlreiche Stars zu ihren treuen Kundinnen zählen – etwa Victoria Beckham, Elizabeth Hurley und Kylie Minogue – und hat gerade ihren 60. Geburts- tag gefeiert. Die Geschichte von Pucci ist ein modernes Epos mit Wurzeln in der italienischen Renaissance: Der Schöp- fer der Marke, Marchese Emilio Pucci di Barsento, war ein außergewöhnlicher, charismatischer Aristokrat, dessen Ahnenreihe in das 14. Jahrhundert zurückreicht. Dies ist die Geschichte einer Evolution; sie zeigt, wie aus dem Familienbetrieb mit einem winzigen Laden eine inter- nationale Marke mit weltweit 50 Boutiquen (und einer Präsenz in 300 weiteren) wurde. Und es ist ein Lehrstück der Innovation, denn Pucci war eine der ersten Marken mit eigenem Logo und Vorreiter der Diversifizierung in Wohnen, Sportkleidung und Accessoires. Frei fließende, leichte Stoffe, Pop-Art-Designs und eine neue Farbpalette hielten Einzug in die Damenmode, wobei man die Web- und Druck- techniken beständig weiterentwickelte. Mit Hunderten von Fotos, Zeichnungen und Schnappschüssen aus dem Familienalbum illustriert, präsentiert der XL-Bild- band die atemberaubende Eleganz und Dramatik dieser einzig- artigen Marke. In ihrem lebendigen Text stellt Vanessa Friedman die Leistungen Emilio Puccis in den Kontext der Modegeschichte und bietet Einblick in die bemerkenswerte Pucci-Dynastie. | |||
An drei Abenden ist Rainer Hauer mit seinen Rezitationen zu den Werken von Goethe und Schiller in dem Theater im Gewölbe in Weimar zu sehen, bei denen er den Zuhörern Furioses, Fantastisches und Fröhliches aus bekannten und unbekannten Faust-Dichtungen vorstellt und mit humorigen und heiteren, komisch übertriebenen und paradoxen Passagen aus Friedrich Schillers Werken erstaunt.