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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dienstag, 29. Dezember 2020

Severin Groebners Newsletter zu Weihnachten und Neujahr halb verspätet aus dem Lockdown

 


Symbolfoto: Weihnachten im brasilianischen Urwald © Severin Groebner


Werte Eingeschlossene,
Liebe Damen und Herren zwischen Geschenken und Keksen,
Hochgepriesenes, sehr vermisstes Publikum vor den Bildschirmen!

Bald haben wir es geschafft. Nur noch wenige Tage und dann liegt dieses sehr „interessante“ Jahr 2020 hinter uns. Endlich.
Und wenn wir so zurück schauen: Was haben wir gelernt dieses Jahr?
Daß es nicht auf die Größe ankommt. Schon ein Ding, das alleine gar nicht mal lebensfähig wäre, keinen eigenen Stoffwechsel besitzt und eine Größe von lächerlichen 60 bis 140 Nanometer aufweist, kann sowohl eine Fußballeuropameisterschaft, das Oktoberfest als auch sämtliche Weihnachtsmärkte und andere Esoterikmessen vom Veranstaltungskalender streichen. Und nicht nur das.
Auch eine ganze Generation von „digital natives“ weiß jetzt, daß sich „viral“ auch außerhalb der sozialen Medien abspielen kann.
Aber ich will niemanden lange aufhalten, schließlich ist die „stillste Zeit des Jahres“ auch die allerstressigste. Da muß der besucht werden, dann die, bei denen sollte man auch vorbei schauen, dann noch zu jenen und… Gut, dieses Jahr eher nicht.
Vielmehr ist die Wahrscheinlichkeit, daß man dieses Jahr wirklich zu sich kommt, gar nicht so klein ist. Auch mal etwas Anderes.
Andererseits: Wenn man mal bei sich ist… was macht man dann dort?

Kurzer Rede langer Sinn:

Ich hab für alle, die endlich wieder jemanden sehen wollen, der in einem Bildschirm sitzt und zu einem spricht (hatte man ja eindeutig zu wenig dieses Jahr) eine wunderschöne Weihnachtsfolge meines Videoblogs DER VERKLÄRBÄR gebastelt.
Die findet man hier.

Die vorigen Folgen mit den Ordnungsziffern fünfvierdreizwei und eins kann der interessierte Mensch sich natürlich auch ansehen.
Und liken, teilen, kommentieren, elektronisch knutschen und digital super-spreaden.

Für alle, die zur Zeit alleine sein müssen (oder dürfen) hab ich einen Text geschrieben, der mit „Lob der Einsamkeit“ treffend betitelt ist.

Und daß die Schi-Industrie einen großen Platz in meiner Milz einnimmt, beweist diese einfühlsame Satire aus meiner Feder für die taz.

Meine wöchentliche Kolumne in der world-famous Wiener Zeitung gibt es natürlich auch nach wie vor.
Und wer nichts anderes zu tun hat, kann mich auch auf Facebook besuchen, auf Instagram und auf Twitter.

In diesem Sinne: Danke für die Aufmerksamkeit

Wer diesen Newsletter nicht mehr bekommen möchte, antwortet bitte mit „Nicht mehr“
- und der Rest ist Schweigen.

Allen anderen wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest (gehabt zu haben)
und ein ebensolches - und hoffentlich besseres - Jahr 2021.

Euer
Groebner



P.S.:
Ach ja, noch eine Kleinigkeit.
Wer meinen Video-Blog, der mit dem Rohöl der Selbstausbeutung betrieben wird, ein wenig schmieren möchte, darf, kann, soll oder möge doch folgende Kontodaten in sein oder ihr Abendgebet einschließen:

Mein Konto bei der Stadtsparkasse München, IBAN: DE51 7015 0000 0031 1293 64
für Österreich: Konto bei der Postsparkasse, IBAN: AT39 6000 0000 7212 6709
Bitte bei Verwendungszweck angeben: Der Verklärbär

Mein Team (alles stinkreiches Künstlergesocks) und ich freuen uns über jede noch so kleine Zuwendung (ein wenig).
Über die größeren dementsprechend mehr.

Gracias, hvala, obrigado, merci, thanks oder kurz gesagt: DANKE!

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