SV Verlag

SV Verlag mit Handy oder Tablet entdecken!
Die neue Generation der platzsparenden Bücher - klein, stark, leicht und fast unsichtbar! E-Books bei viereggtext! Wollen Sie Anspruchsvolles veröffentlichen oder suchen Sie Lesegenuss für zu Hause oder unterwegs? Verfolgen Sie mein Programm im SV Verlag, Sie werden immer etwas Passendes entdecken ... Weitere Informationen

.

.
Dichterhain, Bände 1 bis 4

.

.
Dichterhain, Bände 5 bis 8

Übersetze/Translate/Traduis/Tradurre/Traducir/переводить/çevirmek

Mittwoch, 9. September 2026

10.09.2026: Bundesweiter Warntag 2026

 

Bundesweiter Warntag 2026

Am 10. September 2026 ist wieder bundesweiter Warntag. Ab 11 Uhr testen Bund, Länder und Kommunen alle Warnsysteme, die im Ernstfall Leben retten sollen.

📱 Cell Broadcast schickt die Probewarnung direkt aufs Handy – und dieses Jahr zum ersten Mal auch die Entwarnung um 11:45 Uhr.

🔊 Außerdem laufen Warnungen über:

  • Sirenen & Lautsprecher

  • Radio & TV

  • Digitale Stadtinfos, Fahrgastanzeigen, Taxi‑Dachmonitore

  • Warnapps wie NINA, Katwarn & Co.


Der Tag zeigt:

Wie gut funktionieren unsere Warnwege – und kommen sie wirklich bei allen an?

Dienstag, 8. September 2026

Sachsen-Anhalt: Rechtsextremen Paroli bieten, besser noch: Nicht zulassen!

Wer meint, der Osten gehöre den Lauten, den Ewiggestrigen und den Scharfmachern, hat die Region bereits aufgegeben. Selbstgefällige Schuldgefühle aus der Komfortzone ändern absolut nichts an Wahlergebnissen. Sie bedienen nur das Narrativ derer, die unsere Demokratie am liebsten abwickeln würden.

Was jetzt passieren muss:

  • Haltung zeigen: Demokratie ist kein Zusehersport. Es reicht nicht, sich schockiert auf dem Sofa umzudrehen, wenn Rechtsextreme den Ton angeben wollen.

  • Mund aufmachen: Den lauten Parolen im Alltag, am Stammtisch und in der Familie endlich widersprechen, statt sie aus Bequemlichkeit wegzulächeln.

  • Die Mehrheit stärken: Die schweigende, vernünftige Mehrheit vor Ort unterstützen – Initiativen, Zivilgesellschaft und alle, die sich täglich gegen den braunen Sumpf stemmen.

Wer die Augen verschließt oder in Kapitulation macht, überlässt den Extremisten das Feld. Die Demokratie geht nicht an ihren Feinden zugrunde, sondern an der Trägheit derer, die sie eigentlich verteidigen müssten.

München: Was bietet das PATHOS theater im September/Oktober?

 https://www.pathos.theater/faq.php                   

PISA 2026: Deutschland konstant um die 490 Punkte


Es war ein Schock. Im Jahr 2000 stellte sich heraus, dass deutsche Schüler nicht ganz so viel konnten, wie Deutschland geglaubt hatte. Lesen? Nun ja. Rechnen? Verbesserungsfähig. Texte verstehen? Kommt darauf an, wie kompliziert der Text ist. Bildungsgerechtigkeit? Lieber nicht so genau hinschauen.

Deutschland reagierte sofort. Es wurde analysiert. Dann wurde evaluiert. Dann wurde reformiert. Dann wurde die Reform evaluiert. Dann wurde die Evaluation reformiert. Und heute, 26 Jahre später, können wir mit Fug und Recht behaupten: Wir haben uns keinen Zentimeter bewegt, obwohl unsere Lehrer ackern wie verrückt.

PISA ist inzwischen weniger eine Bildungsstudie als ein wiederkehrendes Naturereignis. Alle paar Jahre kommt sie über Deutschland wie ein Hochwasser. Die Experten schlagen Alarm, die Minister versprechen Maßnahmen, die Kultusministerkonferenz schaut ernst und anschließend beginnt die große Suche nach dem Schuldigen. Es war schon die Gesellschaft. Dann die Eltern. Dann die Lehrer. Dann Corona. Dann die Digitalisierung. Dann die soziale Ungleichheit. Dann die Migration. Dann der Fachkräftemangel. 

Dabei ist die deutsche Schule längst ein faszinierendes Großlabor. Es soll Wissen vermitteln, Kinder erziehen, soziale Unterschiede ausgleichen, Integration leisten, psychische Probleme erkennen, Medienkompetenz herstellen, Demokratie erklären, Gewalt verhindern, Inklusion organisieren, Digitalisierung betreiben und Eltern beraten. Und irgendwo dazwischen soll ein Lehrer noch Unterricht machen.

Der deutsche Lehrer ist deshalb kein Lehrer mehr. Er ist ein multifunktionaler Trainer. Er unterrichtet morgens Mathematik, löst danach einen sozialen Konflikt, schleppt Material und Tablets, repariert das WLAN, schreibt einen Förderplan, telefoniert mit Eltern, dokumentiert einen Vorfall und geht anschließend nach Hause, um sich dort zu fragen, ob er eigentlich noch weiß, warum er diesen Beruf einmal gewählt hat. Vielleicht wegen der Sommerferien. Die werden allerdings inzwischen dringend benötigt, um die Schuljahresberichte fertigzustellen.

Dabei ist das eigentliche Problem erstaunlich banal. Kinder müssen lesen können. Sie müssen schreiben können. Sie müssen rechnen können. Sie sollten einen längeren Text verstehen, ohne danach zu fragen, ob es davon auch eine TikTok-Version gibt. Und sie sollten lernen, dass eine schlechte Note keine Menschenrechtsverletzung ist. Das wäre schon einmal ein Anfang. 

Natürlich beginnt Bildung nicht erst an der Schultür. Ein Kind, das zu Hause Ruhe, Bücher, Unterstützung und jemanden hat, der fragt: „Hast du deine Hausaufgaben gemacht?“, startet anders als eines, dessen Familie selbst jeden Monat darum kämpft, irgendwie über die Runden zu kommen. Das ist keine Schuldfrage. Es ist eine Tatsache. Und genau deshalb ist Bildungspolitik immer auch Sozialpolitik.

Wer Kindern Bildungschancen verspricht, muss ihnen irgendwann auch die Voraussetzungen dafür geben. Ein ruhiger Arbeitsplatz wäre beispielsweise hilfreich. Zeit. Sprache. Struktur. Und gelegentlich ein Elternteil, das nicht gerade drei Schichten, zwei Behördenbriefe und einen Mietrückstand gleichzeitig bewältigen muss und auch Deutsch kann. Aber Deutschland hat eine andere Spezialität entwickelt: Wir kompensieren strukturelle Probleme mit pädagogischen Konzepten.

Wenn Kinder nicht lesen können, schreiben wir ein Leseförderprogramm. Wenn sie nicht rechnen können, starten wir eine Mathematikoffensive. Wenn sie keine Motivation haben, entwickeln wir ein Motivationskonzept. Wenn Lehrer fehlen, schreiben wir einen Maßnahmenplan zur Lehrkräftegewinnung. So bleibt alles am Laufen. Aber kommen wir weiter? Offensichtlich nicht. Wir verharren in der Mitte.

Deutschland wollte die Schulen digitalisieren. Das klang zunächst sehr modern. Dann stellte sich heraus, dass manche Schulen kein vernünftiges WLAN hatten. Also wurden Tablets angeschafft. Die Tablets kamen. Das WLAN kam später. Die Passwörter waren nicht verfügbar. Der Datenschutz hatte Bedenken. Die Lehrer brauchten Fortbildungen. Die Server waren überlastet. Und irgendwo lag noch ein Overheadprojektor. Er funktionierte. Natürlich.

Und währenddessen verändert sich die Gesellschaft. Kinder und Jugendliche leben in einer hochentwickelten Multimedia-Welt, in der Informationen jederzeit verfügbar sind. Sie können innerhalb von Sekunden erfahren, was irgendein Influencer auf Bali zum Frühstück gegessen hat. Aber bei der Frage, wie man einen Absatz zusammenfasst, beginnt das große Schweigen. Es sei denn, wir liefern ihnen die passenden KI-Programme, die über Handy sehr viel erklären. Das können die Kinder überall lesen, wenn sie Zeit haben.

Vielleicht liegt darin die eigentliche Herausforderung der kommenden Jahre: Wir müssen Kindern wieder beibringen, zwischen Information und Wissen zu unterscheiden. Und zwischen Meinung und Tatsache. Zwischen einem Video mit sieben Millionen Aufrufen und einem Beleg. Zwischen „Ich habe das irgendwo gesehen“ und „Ich kann erklären, warum das stimmt“. Das wäre übrigens auch Demokratiebildung.

Denn wer Zusammenhänge nicht versteht, ist leichter für einfache Erklärungen zu gewinnen. Wenn die eigene Lebenssituation kompliziert ist, klingt die Botschaft „Die und die sind schuld“ ausgesprochen angenehm. Bildungsfrust, soziale Unsicherheit, Perspektivlosigkeit und Misstrauen gegenüber Institutionen können einen gefährlichen Nährboden bilden. Am Ende ist die Regierungspartei schuld und extreme Parteien der Heilsbringer. Offene Gespräche müssen stattfinden.

Deshalb sehen moderne Lernräume und Schulen konzeptionell so aus:

  • bewegliche Tische und Stühle, die schnell von Reihen- auf Gruppenarbeit umgestellt werden können
  • kleinere Rückzugs- und Differenzierungsräume
  • Räume für Kleingruppen
  • offene Lernbereiche
  • flexible Trennwände
  • Präsentationsflächen
  • digitale Displays
  • zuverlässiges WLAN
  • Arbeitsplätze für individuelles Lernen
  • Bereiche für Kommunikation und Zusammenarbeit
  • akustisch abgeschirmte Zonen
  • teilweise eigene Teamräume für Lehrer
  • Fachräume bzw. Werkstätten und Labore
  • barrierefreie Zugänge und Nutzungsmöglichkeiten
  • mehr Personal für die Zwischenräume

Das nennt man beispielsweise Klassenraum-Plus, Lerncluster oder Lernlandschaft. Beim Cluster-Modell teilen sich mehrere Klassen einen räumlichen Bereich mit unterschiedlichen Lern- und Arbeitsmöglichkeiten. Welche Schule hat das denn und genug davon? Täglich einsetzbar für Anfänger und Fortgeschrittene?

Oder ausreichend Wandkarten, historische Karten, Modelle, naturwissenschaftliche Anschauungsobjekte, Sammlungen, Experimentiermaterial, Werkzeuge, Musikinstrumente usw.?

Und so stehen wir 2026 wieder vor der deutschen Bildungsbaustelle. Die Gerüste stehen. Die Baupläne liegen bereit. Die Experten sind bestellt. Die Evaluation läuft. Die nächste Reform befindet sich in Vorbereitung. Nur der Unterricht findet weiterhin unverändert statt. Morgens um 7.45 oder um 8 Uhr. Mit 28 Kindern, mal mehr, mal weniger. Einem Lehrer. Einem kaputten Beamer. Ausfallende PCs, Drucker, Kopierer, technische Probleme, zu wenig Lernmaterial und einem Unterrichtskonzept, das die Kinder nur gelegentlich ganzheitlich einbinden kann. Es fehlen noch Dutzende Milliarden Euro, bis alles so ist, wie es sein sollte, und wir uns entwickelt haben. Die 100 Punkte Unterschied auf beispielsweise chinesischen Stand sind zurzeit mehr als festgeschrieben. Es scheint so, dass die Volatilität der Werte sowieso gering ausfällt. Was über 26 Jahre annähernd gleich bleibt, wird sich auch nicht schlagartig erhöhen. Eventuell bei einer Systemumstellung mit mehr Effizienz oder bei sprunghaftem Anstieg der Intelligenz. 

Freitag, 4. September 2026

EILMELDUNG: Machtverhältnisse in Thüringen verändern sich direkt vor der Sachsen-Anhalt-Wahl


EILMELDUNG: BSW-Fraktion im Thüringer Landtag scheint sich aufzulösen - neue Hybridaktion der Putin-Jünger?

 

Jazz: Nicole News September

 

Nicole News September
Photo by Daniel Bernet
Hallo liebe Musikfans,

die Sommerferien sind vorbei, und leicht frischer Wind weht uns morgens entgegen. Ich hatte eine Sommerpause ohne Konzerte, aber auf der anderen Seite flossen die Ideen wie ein geöffneter Wasserhahn.

DOKTORARBEIT - CAMBRIDGE - POZNAN - 45 NEUE SONGS
Einige von euch wissen es schon: Ich bereite mich seit Anfang des Jahres auf meine Doktorarbeit vor. Dafür musste ich mein Englisch aufbessern und den Cambridge-Test machen. Im Juli war die Prüfung, die ich auch bestanden habe. Nun bin ich für meine Jazz-Doktorarbeit in Posen an der Ignacy Jan Paderewski Academy qualifiziert. Ich habe zwar keinen Newsletter versendet, war aber sehr fleissig: Die Muse hat mich geküsst! Sage und schreibe 45 neue Kompositionen sind entstanden, die ich nun alle ganz andante aufschreiben werde.

SAXOPHONE WORKSHOP DATEN 2027
13. - 16. Mai 2027 Grindelwald (850 CHF)
22. - 25. Juli 2027 Grindelwald (850 CHF)
05. - 07. August 2027 St. Blasien (650 EUR)
14. - 17. Oktober 2027 Grindelwald (850 CHF)

Tages-Workshopdaten werden im nächsten Newsletter bekannt gegeben.

HENRY IV CD-RELEASE TOUR IM OKTOBER
Ich freue mich sehr, verkünden zu dürfen, dass meine Band aus New Orleans in Originalbesetzung wieder in die Schweiz und nach Deutschland kommt. Mein Herz pocht schon, wenn ich daran denke, dass wir gemeinsam wieder hierzulande auf den Bühnen stehen und unsere Musik spielen werden. Henry hat mir so einige Türen in der europäischen Jazz-Szene geöffnet. Wir präsentieren live unser neues Album „Henry IV”. Nur meine Newsletter-Follower können dieses Album bereits jetzt bei mir für CHF/EUR 22 inklusive Versandkosten bestellen. Das Album steckt voller Liebe!“

Als Band sind wir sehr fleissig und nehmen immer sofort neue Songs auf, wenn wir uns sehen – so auch im kommenden Oktober. Wir präsentieren unser neues Album „Henry IV“ und nehmen zeitgleich am Donnerstag, 15. Oktober 2026, in der Lebewohlfabrik mit meiner New Orleans Band das neue Album „Henry V“ auf. Sichert euch jetzt bereits euren Platz: Platz-Reservierung.

Bei allen Konzerten kostet es Eintritt, ausser in Weinfelden ist das Konzert auf Kollekte. Es findet mittags statt und wir sammeln dabei Spenden für den Verein Stärnechind.

Hier sind unsere Tourdaten – reserviert euch unbedingt jetzt schon eure Tickets:

13.10.26 Basel, Bird's eye
14.10.26 Basel, Bird's eye
15.10.26 Zürich, Lebewohlfabrik
16.10.26 Saarbrücken, Breite63
17.10.26 Weinfelden, Dachs (13:30 - 14:30 Uhr)
17.10.26 Ennenda, Göldi Museum

UGANDA YOUTH BRASS BAND

Es war lange mein Traum, mit jungen Menschen in Afrika Musik zu machen, ihnen das Saxophon zu zeigen und es ihnen beizubringen. Irgendwann hatte ich den Traum aus den Augen verloren, bis ich im Mai eine magische Energie verspürte und mein Ziel wieder klar vor mir sah.
Nur einige Tage später erhielt ich eine Nachricht von Dennis, dem Leiter der Uganda Youth Brass Band, mit der Frage, ob ich ein paar Saxophone übrig hätte, die die Mädchen in der Band spielen könnten. Ich antwortete, dass ich selbst keine abzugeben habe, da ich alle meine Instrumente spiele. Aber ich versprach, mich umzuhören – und so hatte ich innert zwei Wochen fünf Saxophone zusammen, die ich den Mädchen schenken kann!

Kurzerhand telefonierte ich mit meinem Mentor Nils Landgren, der mir dringend davon abriet, die Saxophone mit der Post zu senden. Also bleibt nur ein Weg: Ich fliege selbst hin. Nun möchte ich diese Reise aber nicht alleine antreten, sondern gemeinsam mit Musikerkollegen. Wir wollen vor Ort mit den Jugendlichen Musik machen und den Mädchen Unterricht geben. Hierfür brauchen wir Unterstützung für vier Flüge, Hotel und Verpflegung. Wer mein „Uganda Youth Brass“-Projekt unterstützen möchte, darf sich sehr gerne bei mir melden. Insgesamt fallen Kosten in Höhe von 10'000 CHF/EUR an. Ich habe hierfür auch meine Patreon Seite gestartet, die allen ermöglicht meine künstlerischen Vorhaben weltweit zu unterstützen. Man kann mich aber auch via Banküberweisung direkt unterstützen.

GEBURTSTAG
Heute ist mein Geburtstag und ich habe hierzu auch ein neues Video gedreht in den Schweizer Bergen. Es ist auf jedenfall ziemlich „abgespact” . Hier könnt ihr es euch anschauen: Space Video.

Lasst es euch gut gehen und bis bald in live an meinen Konzerten! Vielleicht schon am 9.9. in Frauenfeld 
mit meiner Band Robin?

Herzlichst,
Nicole



On tour
09.09.26 Frauenfeld, Jazz now
10.09.26 St. Blasien, Sax Kurs
11.09.26 St. Blasien, Sax Kurs
12.09.26 St. Blasien, Sax Kurs
15.09.26 Sachsenhausem
17.09.26 Grindelwald, Sax Kurs
18.09.26 Grindelwald, Sax Kurs
19.09.26 Grindelwald, Sax Kurs
20.09.26 Grindelwald, Sax Kurs
26.09.26 Rothenburg
27.09.26 Winterthur, Esse-Bar
01.10.26 Grindelwald, Sax Kurs
02.10.26 Grindelwald, Sax Kurs
03.10.26 Grindelwald, Sax Kurs
04.10.26 Grindelwald, Sax Kurs
13.10.26 Basel, Bird's eye
14.10.26 Basel, Bird's eye
15.10.26 Zürich, Lebewohlfabrik
16.10.26 Saarbrücken, Breite63
17.10.26 Weinfelden, Dachs
17.10.26 Ennenda, Göldi Museum
30.10.26 Rorschach


Infos:
www.NicoleJohaenntgen.com
Nicole Johänntgen „Robin“
Jazz Baltica auf ZDF