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Donnerstag, 23. Februar 2017

Die Drohnenpanik

Überall werden sie angeboten, in allen Größen zu haben, Kinder spielen wie verrückt damit, Erwachsene auch, sie schießen Fotos, drehen Filme und setzen aktuelle Handytechnik ein, um up to date damit zu fliegen.

Das Militär hat sie auch schon lange entdeckt, weil sie ohne Besatzung in Krisengebiete fliegen können, um zu spionieren, aber auch Bomben abzuwerfen. Selbst die IS hat im Norden des Irak seit Spätjahr 2016 bereits 39 Drohnenangriffe geflogen.

Und wieder geht die Angst um, Terroristen könnten die Fluggeräte für Angriffe einsetzen, ganze Städte durch vereinzelte Angriffe in Angst und Schrecken versetzen. Und wer leidet unter all den militärischen Verwendungen? Die Modellflieger. Für sie wird die Luft am Boden schon dünner, weil es verschärfte Auflagen, Sicherheitsbestimmungen und vielleicht auch Prüfungen geben kann.

Der Luftraum soll eh bald enger werden, wenn die NATO-Staaten aufrüsten müssen, um den USA zu beweisen, dass hier tatsächlich auch der Wille zur militärischen Stärke herrscht. Was wird dann mit den wunderbaren Vogelflugfilmen der Freizeitmodellflieger? Sie werden Mangelware wegen Verstoß gegen Luftbildbestimmungen. Die herrlichen Aufnahmen von Kasernen aus der Luft, Truppenübungsplätzen, Ramstein Air Base, Nachbars Schwimmbad oder FKK-Zone ... aus, aus, vorbei.  Auch alle anderen Modellluftsportler müssen tiefer gehen, aus mit dem Himmelstürmen, so sicher die Wartungen auch sind. Kann es wirklich soweit kommen, wie die Karikatur aus der Washinghton Times zeigt?