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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Freitag, 3. April 2026

Gibt es ein historisches Ostertrauma? - Teil 2

AI, gemeinfrei


Ostern ist im europäischen Kulturraum eines der emotional aufgeladensten Feste: Passion, Leid, Tod und Auferstehung stehen als Parallele zu Fastenzeit und Entbehrung, abgelöst durch die Osterzeit mit kommendem Überfluss und Neubeginn. Viele Konflikte, Pogrome und politische Umbrüche ereigneten sich rund um Ostern, weil dieser Zeitraum die Spannungshöhepunkte mit viel Volksbeteiligung stellte. Machtwechsel fanden oft symbolisch an Feiertagen statt, Spannungen zwischen Konfessionen entzündeten sich an den gegensätzlichen Ritualen, so die Osterpogrome im Mittelalter, politische Umstürze, die bewusst auf Ostern gelegt wurden, militärische Offensiven, die Fastenzeit oder Osterwoche nutzten - nichts anderes als ein kollektives Gedächtnis an Gewalt, die sich an einem eigentlich friedlichen Fest entzündete (siehe Teil 3). 

Ostern markierte in agrarischen Gesellschaften auch das Ende der kargen Winterzeit und den Beginn der arbeitsintensiven Saison. Natürlich auch die Phase, in der Vorräte knapp wurden. Die Angst vor dem Übergang: Wird die Ernte gelingen? Reichen die Vorräte? Übersteht die Gemeinschaft den Frühling? Und dann der Mord am christlichen Erlöser, wieder und wieder erlebt, aufgefangen durch Auferstehung ... Unendliche Gnade des Weltherrschers ...

An dieser Schnittstelle zweier mächtiger kultureller Rhythmen trifft christliche Passion mit Leid, Tod, Schuld, Erlösung auf vorchristliche Frühlingszyklen. Wiedergeburt der Natur, Fruchtbarkeit, Aufbruch in ein neues Leben. In vielen Regionen Europas wurde diese Ambivalenz ritualisiert – etwa durch Fasten, Prozessionen, Passionsspiele oder strenge soziale Normen in der Karwoche.

Das „Trauma“ liegt hier in der emotionalen Überforderung der Gläubigen: ein Fest, das gleichzeitig Entbehrung und Überfluss, Tod und Neubeginn in wenigen Tagen inszeniert. Für junge und alte Christen ein wahnsinniger Stress, der mit der Kreuzigung nach einem entbehrungsreichen Winter beginnt und einem Gefühlsmarathon zur unkörperlichen Auferstehung führt. Jesus lebt! Er wirkt weiter durch Gott! Warum wurde das getan, wer waren die Täter? Hier haben die Machthaber politische Ziele eingesetzt und die Menge konnte sich abreagieren. Massenpsychologie vom Feinsten ...

  

Warum antijüdischer Hass von jeher unbegründet und verkehrt ist

Antijüdischer Hass ist eines der langlebigsten und folgenreichsten Fehlkonstrukte einiger Verblender der europäischen Geschichte. Er ist unbegründet, weil er auf falschen Zuschreibungen, Mythen und Projektionen beruht. Und er ist verkehrt, weil er moralisch, historisch und rational jeder Grundlage entbehrt. Er ist unversöhnlich und begeht die schlimmsten Verbrechen ohne Skrupel.

Über Jahrhunderte wurden Juden mit Rollen belastet, die nicht aus ihrem tatsächlichen Handeln, sondern aus den Ängsten und Bedürfnissen der Mehrheitsgesellschaft entstanden:

  • Sündenbock in Krisenzeiten
  • Projektionsfläche für religiöse Schuldzuschreibungen
  • Erklärungsmuster für ökonomische Spannungen
  • Zielscheibe für politische Ablenkungsstrategien

Diese Zuschreibungen sagen nichts über jüdische Menschen, aber sehr viel über die Gesellschaften, die sie erfanden. Viele der historischen Anklagen gegen Juden – etwa „Gottesmord“-Vorwürfe, Hostienfrevellegenden oder Ritualbeschuldigungen – sind theologisch falsch, historisch unhaltbar und kulturell konstruiert.

  • Die Passionserzählung ist kein historischer Gerichtsakt, sondern ein religiöser Text mit spiritueller Bedeutung. Die Zuschreibung kollektiver Schuld widerspricht jeder Logik und jeder Ethik. Ritualmord- und Brunnenvergiftungslegenden sind nachweislich Erfindungen, die in Krisenzeiten instrumentalisiert wurden.

Diese Mythen dienten der Legitimation von Gewalt, nicht der Wahrheit. Ein verbreitetes Missverständnis der Geschichte ist die Vorstellung, Juden seien „mächtig“ oder „einflussreich“ gewesen. Tatsächlich waren sie viel häufiger und in der Mehrzahl rechtlich eingeschränkt, ökonomisch abhängig, politisch schutzlos, sozial marginalisiert. Berufe, die Juden ausübten (z. B. Geldverleih), waren ihnen oft aufgezwungen, weil andere Tätigkeiten verboten waren. Die daraus resultierenden Spannungen wurden dann wiederum gegen sie gewendet. Antijüdischer Hass ist also nicht nur unbegründet, sondern er bestraft die Schwachen für die Zwänge, die ihnen auferlegt wurden. Und zwar bestraft er die Gruppe der Andersdenkenden und nicht die Individuen. 

Über Jahrtausende haben jüdische Gemeinden Wissenschaft, Medizin und Philosophie geprägt, Handel, Städtewesen und Bildung gefördert, Kunst, Musik und Literatur bereichert und kulturelle Vielfalt gestärkt.

Antijüdischer Hass ist daher nicht nur falsch, sondern immer selbst- und fremdzerstörerisch:
Er richtet sich gegen einen Teil der eigenen kulturellen Wurzeln. Sämtliche Pogrome, Vertreibungen, Enteignungen, soziale Verwüstungen, kulturelle Verluste und menschliches Leid in unermesslichem Ausmaß brachten einer Gesellschaft weder Stabilität, Wohlstand noch moralische Integrität, sondern immer SCHADEN – an den Opfern und ihrer Welt und den Tätern in ihrer konstruierten Wirklichkeit, die eine verkehrte und erlogene ist. Die NS-Vergangenheit Deutschlands führte über gewaltige Tötungsexzesse zu einer Apokalypse des Bösen und Niederträchtigen, zu einem implodierenden Vakuum der Hasslüge. Es offenbarte sich nichts als gottlose Erbärmlichkeit und Spitze der Selbstleugnung ... Kinder, Frauen, Männer, Alte, Gelehrte, Kreative und Gläubige wurden entmenschlicht.


TEIL 3

Gibt es ein historisches Ostertrauma? - Teil 1

AI, gemeinfrei

Das Osterfest ist im europäischen Kulturraum ein symbolisch überfrachteter Zeitraum, in dem religiöse Emotion, soziale Prekarität und politische Machtverdichtung zusammenfallen. Wenn man die Übergriffe gegen jüdische Gemeinden einbezieht, wird deutlich, dass Ostern nicht nur ein
Fest der Hoffnung war, sondern auch ein wiederkehrender Brennpunkt kollektiver Gewalt.


Die Passion als kultureller Verstärker

Die christliche Passionswoche inszeniert Leid, Schuld und Erlösung in einer emotional hochgeladenen Dramaturgie. Über Jahrhunderte wurde die Passion nicht nur liturgisch, sondern auch sozial performativ gestaltet:

  • Predigten betonten die Schuld am Tod Christi
  • Passionsspiele stellten Juden stereotypisiert als Täter dar
  • Rituale der Buße und Reinigung erzeugten kollektive Erregung

Diese religiöse Emotionalisierung schuf ein Klima, in dem antijüdische Affekte leicht aktivierbar wurden. Das „Ostertrauma“ umfasst daher auch die kulturelle Prägung eines Feindbildes, das sich an der Passionssymbolik entzündete.


Ostern als historischer Brennpunkt antijüdischer Gewalt

Vom Hochmittelalter bis in die Frühe Neuzeit kam es rund um Ostern immer wieder zu Übergriffen gegen jüdische Gemeinden. Gründe dafür lagen in der besonderen sozialen Konstellation des Festes:

  • Verdichtung religiöser Identität: Christliche Gemeinschaften definierten sich über Abgrenzung.
  • Ritualisierte Präsenz im öffentlichen Raum: Prozessionen, Predigten, Passionsspiele.
  • Ökonomische Spannungen: Schuldenzyklen, Abhängigkeiten, Neid.
  • Gerüchte und Ritualbeschuldigungen: Hostienfrevel, Brunnenvergiftungen, „Gottesmord“-Narrative.

Diese Gewalt war selten spontan; sie war kulturell vorbereitet, emotional aufgeladen und sozial geduldet. Das Osterfest wurde so zu einem wiederkehrenden Schauplatz kollektiver Ausschreitungen, die sich tief in das jüdische wie christliche Gedächtnis eingeschrieben haben.


Der unsichere Frühling in der Tradition

Ostern fällt in eine Phase, die in vormodernen Gesellschaften durch Unsicherheit geprägt war:

  • Vorräte waren knapp
  • Krankheiten verbreitet
  • Arbeitsdruck stieg
  • soziale Spannungen nahmen zu

In solchen Übergangszeiten neigen Gemeinschaften dazu, Sündenböcke zu konstruieren.
Die jüdischen Gemeinden, rechtlich marginalisiert und religiös markiert, wurden zu Projektionsflächen für Ängste, die mit dem Frühling und dem Osterfest zusammenfielen.

Das „historische Ostertrauma“ bezeichnet hier die Verknüpfung von saisonaler Vulnerabilität und religiöser Aufladung, die Gewalt begünstigte.


Kulturelle Tiefenprägung: Trauma als Struktur, nicht als Episode

Die wiederkehrenden Übergriffe rund um Ostern haben eine kulturelle Langzeitwirkung:

  • Für christliche Mehrheitsgesellschaften:
    ein unbewusstes Muster, in dem religiöse Erregung und soziale Aggression verschmelzen.

  • Für jüdische Gemeinschaften:
    ein kollektives Gedächtnis der Bedrohung, das sich über Generationen fortsetzte und das Osterfest zu einem ambivalenten Zeitraum machte.

Das „historische Ostertrauma“ ist damit kein einzelnes Ereignis, sondern eine strukturierte Wiederholung, die sich in Ritualen, Erzählungen, Predigttraditionen und sozialen Praktiken sedimentiert hat.

Das historische Ostertrauma beschreibt die kulturelle Ambivalenz eines Festes, das zugleich Hoffnung und Gewalt, Erlösung und Ausgrenzung, Frühling und Furcht markiert.
Die Übergriffe gegen jüdische Gemeinden sind kein Randphänomen, sondern ein zentraler Bestandteil dieser Ambivalenz.

Ostern wurde so zu einem kulturellen Brennglas, in dem religiöse Symbolik, soziale Prekarität und historische Gewalt sich über Jahrhunderte überlagerten – und ein Trauma formten, das tief im europäischen Gedächtnis verankert ist.

TEIL 2

Dienstag, 31. März 2026

Neue Drogen und Todesfälle bei Kindern, Jugendlichen ab 13 Jahren sowie Erwachsenen - Teil 1

 

Synthetische Drogen     Foto: Mart Production



Die Zahl der Drogentoten unter jungen Menschen in Deutschland steigt seit einigen Jahren deutlich an, und inzwischen werden auch Fälle bei unter 16‑Jährigen dokumentiert. Besonders tragisch waren etwa die Todesfälle zweier Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren, die an einer Überdosis hochdosierten Ecstasys starben. Solche Ereignisse gelten als Warnsignal dafür, dass die Einstiegsschwelle sinkt und Jugendliche immer früher mit Substanzen in Kontakt kommen, deren Gefährlichkeit sie kaum einschätzen können. Insgesamt wurden 2024 über 2.100 Drogentote registriert, wobei die Zahl der Todesfälle unter jungen Menschen bis 30 Jahre um rund 14 % gestiegen ist. Fachleute sehen darin einen klaren Trend: Jugendliche und junge Erwachsene geraten zunehmend in Situationen, in denen Mischkonsum, neue synthetische Substanzen oder extrem hoch dosierte Partydrogen eine Rolle spielen.

Besonders gefährlich sind synthetische Opioide wie Fentanyl oder Nitazene, die in Deutschland inzwischen häufiger nachgewiesen werden. Diese Stoffe wirken um ein Vielfaches stärker als Morphin, teilweise sogar stärker als Fentanyl selbst, und bereits winzige Mengen können tödlich sein. Oft werden sie nicht bewusst konsumiert, sondern sind anderen Drogen beigemischt – etwa Heroin, Kokain oder vermeintlichen Schmerzmittel‑Tabletten. Parallel dazu steigt die Zahl der Todesfälle, bei denen neue psychoaktive Substanzen beteiligt sind, um etwa 70 %. Auch der Konsum von Ecstasy und MDMA hat sich in den letzten Jahren verdoppelt, wobei viele Pillen extrem hohe Wirkstoffmengen enthalten, die selbst für Erwachsene riskant sind.

Ein wesentlicher Grund für die zunehmende Gefährdung junger Menschen liegt in der veränderten Verfügbarkeit. Drogen gelangen heute über soziale Medien wie TikTok, Instagram oder Snapchat direkt in die Lebenswelt von Jugendlichen. Dort werden Substanzen verharmlost, Konsumvideos verbreitet und Kontakte zu Dealern über verschlüsselte Messenger hergestellt. Fachleute sprechen davon, dass Drogen „übers Internet direkt ins Kinderzimmer“ gelangen. Hinzu kommt, dass viele Substanzen in Formen angeboten werden, die harmlos wirken: bunte Ecstasy‑Pillen mit Logos, kristalline Pulver in kleinen Zip‑Beuteln, Kräutermischungen mit Comic‑Verpackungen oder Tabletten, die echten Medikamenten täuschend ähnlich sehen. Für Laien – und erst recht für Jugendliche – ist kaum erkennbar, was tatsächlich darin enthalten ist.

Die Ursachen für die Verschärfung der Lage sind vielfältig. Der Rückgang natürlicher Opiate durch das Opiumverbot der Taliban hat weltweit zu einem Boom synthetischer Opioide geführt. Gleichzeitig entwickeln Schmuggler immer neue Methoden, um Substanzen nach Europa zu bringen, etwa über Seehäfen oder chemisch getarnte Lieferungen. In vielen Todesfällen fehlen toxikologische Gutachten, was die Prävention zusätzlich erschwert. Fachleute fordern deshalb ein flächendeckendes Monitoring‑ und Warnsystem für neue Substanzen, mehr Präventionsarbeit an Schulen und niedrigschwellige Hilfsangebote, die Jugendlichen frühzeitig Zugang zu Beratung ermöglichen.

Insgesamt zeigt sich ein klares Bild: Neue synthetische Drogen sind potenter, unberechenbarer und leichter verfügbar als je zuvor. Jugendliche – auch unter 16 – geraten zunehmend in Kontakt mit Substanzen, deren Zusammensetzung sie nicht kennen und deren Risiken sie nicht einschätzen können. Die Kombination aus gefährlichen Wirkstoffen, fehlender Kennzeichnung und digitaler Verfügbarkeit führt zu einer realen Zunahme von Notfällen und Todesfällen.


Neue Filme: ALPHA, LOL 2.0, GOOD BOY und KRAKEN - ERWACHEN DER TIEFE

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Free Fall
Regie: Oleg Urazaykin
Besetzung: Alexander Kuznetsov, Anya Chipovskaya,
Andrey Merzlikin, Andrey Pynzaru
DVD/BD/VOD-Start: 26. März 2026

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Alpha
Regie: Julia Ducournau
Besetzung: Tahar Rahim, Golshifteh Farahani,
Mélissa Boros, Finnegan Oldfield, Emma Mackey
Kinostart: 02. April 2026

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Jazzy - Chaos im Regenwald
Regie: Tim Harper
Animationsfilm
mit der Stimme von Lina Larissa Strahl
Kinostart: 16. April 2026

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Neu eingestellt
LOL 2.0
Regie: Lisa Azuelos
Besetzung: Sophie Marceau, Thaïs Alessandrin, Vincent Elbaz,
Françoise Fabian,Victor Belmondo, Sylvie Testud
Kinostart: 14. Mai 2026

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Neu eingestellt
Ab durch die Mitte
Regie: Grégoire Vigneron
Besetzung: Christian Clavier, Rayane Bensetti,
Gilles Cohen, Claire Chust
Kinostart: 04. Juni 2026
Verleih: Happy Entertainment

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Good Boy - Wir wollen nur dein Bestes
Regie: Jan Komasa
Besetzung: Anson Boon, Stephen Graham,
Andrea Riseborough, Kit Rakusen
Kinostart: 04. Juni 2026

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Neu eingestellt
Dolly
Regie: Rod Blackhurst
Kinostart: 18. Juni 2026

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Neu eingestellt
The Death Of Robin Hood
Regie: Michael Sarnoski
Besetzung: Hugh Jackman, Jodie Comer, Bill Skarsgard
Kinostart: 18. Juni 2026

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Virginia Woolf's Night and Day
Regie: Tina Gharavi
Besetzung: Haley Bennett, Elyas M’Barek, Lily Allen
Kinostart: 09. Juli 2026

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Neu eingestellt
Kraken - Erwachen der Tiefe
Regie: Pål Øie
Besetzung: Sara Khorami, Mikkel Bratt Silset,
Øyvind Brandtzæg, Jenny Evensen, Ingvild Holthe Bygdnes
Kinostart: 23. Juli 2026

 



weitere Kino und Home Entertainment - Starts:

 

Dann passiert das Leben

Majestic Filmverleih

VOD: 23.03.2026

DVD: 27.03.2026

Pillion

Weltkino Filmverleih

Kinostart: 26.03.2026

Mit Hasan in Gaza

Grandfilm

Kinostart: 26.03.2026

Useful Ghost

Little Dream Pictures

Kinostart: 26.03.2026

Calle Málaga - Ein Zuhause in Tanger

Pandora Film

Kinostart: 26.03.2026

Kokuho - Meister des Kabuki

24 Bilder

Kinostart: 26.03.2026

 

Samstag, 28. März 2026

Literarischer Verein der Pfalz e.V.: Veranstaltungshinweise bis 6. Mai 2026

01.04. 20 Uhr Poetry Slam Kamm ON in Kaiserslautern
Adresse: Kammgarn, Schreinerei, Schoenstraße 10, 67659 Kaiserslautern
Info: Lyrik, Comedy, Rap, Kurzgeschichte, Prosa und alles dazwischen. Einlass 19 Uhr.
Moderation: Phriedrich Chiller. Für Sprachtalente aus der Region sind 4 Plätze im Starterfeld reserviert. Wer auftreten möchte, kann sich hier anmelden:
https://www.chiller.art/anmeldung/ Eintritt 14 Euro.

10.04. 14 Uhr Buchtreff "Auf ein Buch" in Kaiserslautern
Adresse: Pfalzbibliothek, Bismarckstraße 17, 67655 Kaiserslautern
Info: Der Termin steht unter dem Motto "Ich lese gerade ..."
Eintritt frei. Parken im Hof möglich.

10.04. 18.30 Uhr Nancy Hünger liest in Landau
Adresse: Theaterstraße 11, 76829 Landau
Info: Die Lesung erfolgt in Kooperation mit Künstlerhaus Edenkoben. Eintritt 10 Euro.

11.04. 11 Uhr Präsentation der neuen PalatinArt in Kaiserslautern
Adresse: Pfalzbibliothek, Bismarckstraße 17, 67655 Kaiserslautern
Info: Die aktuelle Ausgabe trägt den Titel "Architekturen". Spannende Unterhaltungen und
interessante Texte! Es lesen u.a. Renate Demuth u. Bettine Wagner-Friedewald.
Eintritt frei, parken im Hof möglich.

11.04. 19.30 Uhr Kulinarische Krimilesung mit Gina Greifenstein in Hauenstein
Adresse: Bürgerhaus, Burgstraße 6, 76846 Hauenstein
Info: Die Autorin präsentiert ihren Krimi „Fleeschknepp“. Unterhaltsame und humorvolle Lesung mit persönlichen Einblicken. Tickets und weitere Informationen gibt es online unter: https://hauenstein.de/kid-gg Alternativ kann eine Anmeldung zur Veranstaltung auch telefonisch (06392-9233340) erfolgen.

12.04. 16 Uhr Lesung mit Edith Brünnler in Mannheim
Adresse: Naturfreunde Mannheim, Zum Herrenried 18, 68169 Mannheim
Info: Thema „Ich glaab, ich steh im Wald“. Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen,
um 16 Uhr beginnt die Lesung.

14.04. 19 Uhr Pfälzer Abend in Neustadt Mußbach
Adresse: Weingut Klohr, An der Eselshaut 67, 67435 Neustadt-Mußbach
Info: Werner Jöhlinger aus Neustadt, Hans-Jürgen Schweizer aus Bad Dürkheim,
der Poet Andreas Kohm aus Edenkoben, Gerd Becht aus Edenkoben und Dr. Bernhard Rudy
aus Edesheim sowie der Liedermacher Uli Valnion aus Mutterstadt bieten ihre unterhaltsamen Texte und Musik dar. Eintritt 15 Euro. Ab 18 Uhr wird Speis und Trank angeboten. Reservierungen bitte unter 06321-66439 oder über info@weingut-klohr.de

15.04. 18 Uhr Vortrag: Goethe und die Goethegesellschaft im "Dritten Reich" in Karlsruhe
Adresse: PrinzMaxPalais, Karlstraße 10, 76133 Karlsruhe
Info: Welche Rollen spielten Leben und Werk von Goethe sowie die Goethegesellschaft im "Dritten Reich"? Eintritt 6 Euro

16.04. 20 Uhr FrühjahrsausLese in Speyer
Adresse: Stadtbibliothek, Villa Ecarius, Bahnhofstraße 54, 67346 Speyer
Info: Christine Stuck, Literaturwissenschaftlerin und Leiterin der Literaturgespräche in der Villa Ecarius hat den Buchmarkt durchforstet und stellt besondere Bücher, Neuerscheinungen und Entdeckungen vor. Eintritt € 5,00

17.04. 18 Uhr Schreibwerkstatt mit Martina Berscheid in Kaiserslautern
Adresse: WBZ, Raum 112, Kanalstraße 3, 67655 Kaiserslautern
Info: 1. Termin: 18-20.45 Uhr, 2. Termin: am 18.04. von 9 bis 12.45 Uhr. Schreibübungen, Gespräch, Lesung. Gebühr: 78 Euro. Anmeldung: https://www.vhskaiserslautern.de/kurssuche/kurs/Schreibwerkstatt-mit-Martina-Berscheid/BD2800

17.04. 19 Uhr Auftaktveranstaltung des Pälzer Prosa Preises in Bockenheim
Adresse: Weingut Jens Griebel, Weinstraße 52, 67278 Bockenheim
Info: Harald Schneider präsentiert seinen Krimi „Totgebabbelt“, der die Mundartwettbewerbe in der Pfalz zum Gegenstand hat. Außerdem wird an diesem Abend die Urkunde für das „Pfälzische Mundartgedicht 2026“ verliehen. Die Preisvergabe ist ein Kooperationsprojekt der Stiftung und der pfälzisch-pennsylvanischen Zeitung „Hiwwe wie Driwwe“.
Eintritt 10,00 €. Der Erlös kommt der Pfälzischen Mundart-Stiftung zugute.

18.04. vormittags Mundartwerkstatt im Rahmen des Pälzer Prosa Preises in Bockenheim
Adresse: Weingut Jens Griebel, Weinstraße 52, 67278 Bockenheim
Info: Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung möglich: info@bockenheim.de

18.04. 15 Uhr Wettbewerb um den Pälzer Prosa Preis 2026 in Bockenheim
Adresse: Weingut Jens Griebel, Weinstraße 52, 67278 Bockenheim
Info: Mundartautorinnen und -autoren präsentieren ihre Geschichten – das Publikum entscheidet als Jury, wer den Preis erhält. Musikalische Umrahmung von Horst Dehmel.
Eintritt und Stimmkarte 5 Euro. Im Rahmen der Veranstaltung lesen Teilnehmende der Mundart-Werkstatt ihre Texte.

18.04. 19.30 Uhr Comedy in der Festhalle in Bockenheim
Adresse: Gartenstraße 19a, 67278 Bockenheim
Info: Comedy-Show „Ein DUMMBABBLER kommt selten ALLEINE“ vom Theater
Boulevard Deidesheim. Tickets im Rathaus erhältlich, Tel. 06359 946410, info@bockenheim.de

18.04. 19 Uhr Poetry Slam in Karlsruhe
Adresse: PrinzMaxPalais, Karlstraße 10, 76133 Karlsruhe
Info: Wer ist Karlsruhes größtes Nachwuchstalent? Eintritt frei.

19.04. 11 Uhr Mundartgottesdienst in der Martinskirche Bockenheim
Adresse: Schlossweg 10, 67278 Bockenheim
Info: Mit Dr. Paul Metzger aus Bockenheim, Dekan des Kirchenbezirks Ludwigshafen. An der Orgel: Timo Benß. Anschließend findet die Verleihung des Preises der Emichsburg an Ramon Chormann statt.

21.04.26 - 19 Uhr Gründungssitzung des Fördervereins der Pfalzbibliothek Kaiserslautern
Adresse: Pfalzbibliothek, Bismarckstraße 17, 67655 Kaiserslautern
Info: Tagesordnungspunkte: 1. Begrüßung, 2. Wahl des Versammlungs- und Wahlleiters, 3. Feststellung der Anzahl der stimmberechtigten Teilnehmer, 4. Genehmigung der Tagesordnung, 5. Prüfung und Verabschiedung der Satzung,  6. Prüfung und Verabschiedung der Geschäftsordnung, 7. Wahl des Vorstandes, 8. Wahl der Kassenprüfer, 9. Festlegung der Mitgliedsbeiträge, 10. Beschluss über Anmeldung des Vereins und weitere Vorgehensweise, 11. Verschiedenes/Anträge. Satzung und Geschäftsordnung in Anhänge 4 und 5.

21.04.26 - 19 Uhr Friedhelm Schneidewind liest über Oskar von Wokenstein in Mannheim
Adresse: Buchladen Lindenhof, Meerfeldstraße 38, 68163 Mannheim
Info: Er liest aus seinem Roman „Oswald von Wolkenstein: Raufbold und Ritter, Diplomat, Dichter und begnadeter Musiker“. Er erzählt über geschichtliche Hintergründe und begleitet die Lesung musikalisch mit einer gotischen Harfe und anderen Instrumenten. Eintritt 15 € inkl. Getränk. Reservierung empfohlen: 0621-18068718 oder buero@buchladen-lindenhof.de

22.04.26 - 20 Uhr Präsentation der Zeitschrift "Allmende" in Karlsruhe
Adresse: PrinzMaxPalais, Karlstraße 10, 76133 Karlsruhe
Info: Die 116. Ausgabe. Beiträge von Björn Hayer, Elena Henn, Mathias Herweg, Ricarda Lang, Markus Orths, Roman Pliske, Heike Schmoll, Arnold Stadler, Peter Stamm, u.v.m.. Eintritt frei.

23.04.26 - 15 Uhr Lesung mit Nina Müller in Speyer
Adresse: Vortragssaal, Villa Ecarius, Bahnhofstraße 54, 67346 Speyer
Info: "Der magische Kater Schnurrifluff – Das Wegwünsch-Gewusel". Autorin und Illustratorin Nina Müller entführt uns mit dem magischen Kater Schnurrifluff in eine zauberhafte Welt voll verrückter Abenteuer. Eine Veranstaltung von "kuschelflosse.de". Eintritt 5 Euro.

23.04.26 - 18 Uhr Lesung mit Martina Berscheid in Merchweiler
Adresse: Rosengarten, Peterstraße 291, 66589 Merchweiler-Wemmetsweiler.
Info: Die kfd Wemmetsweiler lädt am Welttag des Buches zur Lesung ein. Eintritt 5 Euro.
Anmeldung bei Edith Riefer Tel. 06825 42393.

23.04.26 - 19 Uhr Irischer Abend mit Krimis, Liedern und Geschichten in Landau
Adresse: Buchhandlung Trotzkopp, Ostbahnstraße 7, 76829 Landau
Info: Um Voranmeldung unter 06341/87982 oder kontakt@trotzkopp.de wird gebeten. Ein Getränk sowie ein kleiner Snack sind im Eintrittspreis von 8 Euro enthalten.

23.04.26 - 19 Uhr Lesung und Gespräch: Dana von Suffrin über "Toxibaby" in Karlsruhe
Adresse: PrinzMaxPalais, Karlstraße 10, 76133 Karlsruhe
Info: Ein Roman über eine toxische Liebe. Eintritt 15 Euro.

24.04.26 - 19 Uhr Ute Bales liest Kurzgeschichten in Hillesheim
Adresse: Kulturhaus Alte Schreinerei, Burgstraße 19, 54576 Hillesheim/Eifel
Info: Die Autorin liest aus ihrem Erzählband "Keiner mehr da". Information bei
https://kulturinitiative-hillesheim.de

25.04.26 - 16 Uhr Lesung mit Ulrich Bunjes: "Die edelste Tochter der Grafik" in Speyer
Adresse: Bücherei St. Joseph, Gilgenstraße 17, 67346 Speyer
Info: Mit seinem historischen Pfalz-Roman entführt der Autor in die Zeit von 1833, als in Landau den Rednern des Hambacher Festes der Prozess gemacht wird. Im Mittelpunkt der Erzählung steht der Erfinder der Stenographie, F. X. Gabelsberger. Eine Veranstaltung des Literarischen Vereins der Pfalz e.V. in der Reihe "Schreiben - Lesen - Hören". Eintritt frei.

26.04.26 - 11 Uhr Literarischer Spaziergang "Hebels Leben, Werk und Wirkung" in Karlsruhe
Treffpunkt: Eingang Badische Landesbibliothek, Erbprinzenstraße 15, 76133 Karlsruhe
Info: Anlässlich des 200. Todestages von Johann Peter Hebel. Dauer 2 Stunden, Eintritt 10 Euro. Anmeldung erbeten bis Donnerstag, 23.4.26, telefonisch unter 0721 / 96 49 88 35 oder per E-Mail an presse@literaturmuseum.de

28.04.26 - 19 Uhr SWR - Bestenliste im Künstlerhaus Edenkoben
Adresse: Klosterstraße 181, 67480 Edenkoben
Info: Gerrit Bartels, Daniela Strigl und Kirsten Voigt diskutieren mit Carsten Otte über die Bücher der Bestenliste im Mai. Eintritt 10 Euro.

28.04.26 - 19 Uhr Lesung Gespräch mit Felicitas Hoppe in Karlsruhe
Adresse: PrinzMaxPalais, Karlstraße 10, 76133 Karlsruhe
Info: Über ihre Reisebiografie "Reisen". Eintritt 15 Euro.

02.05.26 - 17 Uhr Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern
Adresse: Fruchthalle, Fruchthallstraße 10, 67655 Kaiserslautern
Info: Einladung zum Empfang mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer, Kulturministerin Katharina Binz und der Oberbürgermeisterin von Kaiserslautern, Beate Kimmel.

02.05.26 - 19.30 Uhr Veranstaltungsabend der Deutschen Haikugesellschaft in Homburg
Adresse: Jugendherberge Homburg, Am Mühlgraben 30 66424 Homburg
Info: Vortrag Japanischer Garten in Kaiserslautern, Haiku-Lesung "Wortlaut" (Rainer Furch, Madeleine Giese), Haiku-Lesung von Mitgliedern, Birgit Heid uvm. Eintritt frei.

03.05.26 - 11 Uhr Aus der Reihe Künstliche Intelligenz in Edenkoben
Adresse: Künstlerhaus Edenkoben, Klosterstraße 181, 67480 Edenkoben
Info: Paul Divjak liest aus: „Dass die Bäume langsam sind wissen wir" im Gespräch mit Prof. Dr. Björn Hayer. Eintritt 10 Euro.

06.05.26 - 19 Uhr Katrin Kirchner liest in Kirchheimbolanden
Adresse: Stadtbibliothek am Schlossplatz, 67292 Kirchheimbolanden
Info: Zum Thema Tierisches.

 

Monatssieger Februar 2026 - Das Katzenpiano von Ulrich Bunjes

Donnerstag, 26. März 2026

Angélique Letitzia: Von der Liebe berührt wird jeder zum Dichter. — Platon

AI, gemeinfrei
Die alten Griechen sprachen von Thymos, der Lebensfreude des Herzens. Sie verstanden es als eine lebenswichtige, nicht-rationale Kraft; ein mittlerer Bereich des Bewusstseins, der die Kluft zwischen Denken und Handeln überbrückt.

In der platonischen Tradition ist die Seele dreigeteilt: Logos (Vernunft), Epithymie (Verlangen) und Thymos (Geist). Innerhalb dieser Struktur dient der Thymos als belebender Strom; die Lebenswelle, die Mut, Würde und Stolz entfacht. Es repräsentiert diesen unmittelbaren Moment, in dem wir (bewusst oder unbewusst) entscheiden, dass wir nicht gemindert werden.

In ihrem höchsten Ausdruck führt diese Kraft zu edlem Handeln und Selbstachtung, indem sie sich der Ungerechtigkeit entgegenstellt, um den angeborenen Wert der Seele zu behaupten. Doch wie jedes Feuer erfordert es eine ruhige Hand. Unbeaufsichtigt verzerrt sich Thymos in zerstörerische Wut oder bricht in einen Sinnverlust zusammen, wobei ein hohles Selbstbewusstsein zurückbleibt.

In diesem Geist ist eine tiefere Sehnsucht eingebettet: das Verlangen nach Anerkennung.
Philosophen haben diesen Impuls lange in zwei Hauptformen eingeteilt: Megalothymie, den Drang, größer als andere zu sein, und Isothymie, das Verlangen, ihnen gleichgestellt zu sein. Obwohl sie gegensätzlich wirken, sind beide im gleichen grundlegenden Bedürfnis verwurzelt, gesehen und anerkannt zu werden.

Doch unter dem Verlangen nach Sichtbarkeit verbirgt sich etwas Dringendes, das wir oft übersehen. Das Verlangen, gesehen zu werden, ist tatsächlich das Verlangen, geliebt zu werden.

Irgendwann haben wir gelernt, Liebe mit Aufmerksamkeit zu verwechseln. Wir begannen, unsere Existenz durch die Augen anderer zu bestätigen, indem wir Wahrnehmung mit Verehrung gleichsetzten. Wir streben nach Bestätigung, in der Hoffnung, dass sie die Sehnsucht in uns zum Schweigen bringt, doch die Leere bleibt. Das liegt daran, dass die Lücke, die wir zu füllen versuchen, kein Mangel an Anerkennung ist... Es ist ein Mangel an Liebe.

Ich spreche nicht von der flüchtigen, oft launischen Liebe der Welt, sondern von einer beständigeren Hingabe, die im Herzen entspringt und uns mit dem Bedingungslosen verbindet.

Ohne diese innere Verbindung wird Thymos unruhig. Es verlangt, nicht aus Eitelkeit gesehen zu werden, sondern als verzweifelter Versuch, sich an seine eigene Natur zu erinnern.
Die Frage ist also nicht nur, warum wir gesehen werden wollen, sondern wem wir glauben, dass es uns sehen muss.

Vielleicht ist das Verlangen, das wir suchen, nicht für die Augen anderer. Vielleicht war es immer für den Blick des Göttlichen. Und vielleicht, lange bevor die Frage je gestellt wurde, war diese Anerkennung bereits gewährt worden, nur nicht realisiert.

Was bleibt, ist nicht das Streben nach Bemerkung, sondern der mutige Akt, sich selbst so zu sehen, wie man es bereits ist. Wenn diese Erkenntnis erkannt wird, stabilisiert sich die Flamme zu einer urtümlichen Hitze, die nicht ausbrennt, um sich zu beweisen, sondern einfach brennt, um zu leuchten.

Bleib strahlend ⭐


©Angélique Letizia

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