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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Montag, 29. Februar 2016

Jazz: Lucía Martínez Quartett (E)






Lucía Martínez: Batería
Joâo Pedro Brandao: Saxo alto y flauta travesera
Pedro Neves: Piano y melódica
Carl Minnemann: Contrabajo

Sonntag, 28. Februar 2016

Kaiserslautern: Konzert im Waldschlösschen mit Hannelore Bähr (2. Anlauf)



Ich bin zu müde, um schlafen zu gehen


Wir freuen uns auf ein besonderes Konzert im Waldschlösschen:
Eine musikalisch-biographische Reise durch das Leben einer faszinierenden Frau,
Hildegard Knef
und damit auch eine kleine Rückschau auf ein Stück deutscher Geschichte.
Gesang und Rezitation: Hannelore Bähr
am Klavier: Frank Kersting
am Sonntag, 6. März, 18 Uhr
im Waldschlösschen der
Künstlerwerkgemeinschaft
Bremerstr. 12, Kaiserslautern


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
die KWG

p.s. Eintritt frei. Spende willkommen.

Une minute de danse par jour: danse 396 (Nadia V. im Baumarkt)





Une minute de danse par jour 
13 02 2016
danse 396 

(One Minute of Dance a Day)
from 
Nadia Vadori-Gauthier

Samstag, 27. Februar 2016

Fantasien zur Nacht (Video): Karmen Pedaru


Karmen Pedaru for Vogue Espana August 2013

Im Kino angelaufen: DER GEILSTE TAG

Der geilste Tag
DE · 2016 · Laufzeit 113 Minuten · FSK 12 · Komödie, Drama · Kinostart 25.02.2016


von Florian David Fitz, mit Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz




Auf ihrer Reise zum erfüllten Sterben nach dem geilsten Tag im Leben ereignen sich allerlei Wendungen und Spaßiges. Die Anleihen bei den Vorläufern wie z.B. "Das Beste kommt zum Schluss" oder "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" scheinen immer wieder durch. Dennoch nimmt das Ganze einen eigenen Ausgang. Es gibt einige schwächere Strecken oder Episoden, aber Matthias Schweighöfer fängt durch seine herrliche Figureninterpretationen immer alles auf und selbst die "Schuld" von Benno am Tod Andis kommt als Ironie des Schicksals als Resultat einer fundamentalen Verwechslung eher harmlos zum Tragen. Eine locker-luftige Comedy-Tragödie, deren Besuch man nicht bereut.

Der 33-jährige Andi (Matthias Schweighöfer) und der 36-jährige Benno (Florian David Fitz) haben eine Gemeinsamkeit, auf die beide gerne verzichten würden: Sie sind todkrank und suchen bislang vergeblich eine letzte Chance. Im Sterbe-Hospiz fassen sie auf Betreiben Bennos den Plan, den geilsten Tag ihres Lebens zu erleben, insgeheim von Benno als Reise zu seiner kleinen Tochter gedacht. Nach diesem Tag wollen sie sich gegenseitig beim Suizid unterstützen. Das Ende der Welt oder was sich da anbietet erreichen sie nur mit einem Kredittrick, der ihnen viel Geld zur Verfügung stellt, das sie ordentlich in der Welt verteilen. Sie erreichen das Ziel dennoch nicht, nur Benno kann seinen Wunsch ansatzweise erfüllen, seine Tochter zu sehen und zu erleben. Auch klärt sich einiges zwischen ihm und seiner Ex-Frau. Aber sie schaffen es nicht sich selbst aus dem Leben zu entfernen. Sie kehren zurück, weil die Chance ihres Lebens ruft, aber es ist nichts als eine große Verwechslung.



Obgleich sowohl er als auch Matthias Schweighöfer im deutschen Film große Erfolge feiern konnten, ist Der geilste Tag der erste Spielfilm mit Florian David Fitz, bei dem die beiden zusammen auf der Leinwand zu sehen sind. Matthias Schweighöfer und Alexandra Maria Lara standen bereits in der Cross-Dressing-Komödie Rubbeldiekatz (2011) von Detlev Buck gemeinsam vor der Kamera.

Bereits in Hin und weg (2014) spielte Florian David Fitz einen Mann, der sich – den eigenen Tod vor Augen – mit seinen Freunden auf eine letzte Radtour nach Belgien begibt, um dort Sterbehilfe zu erhalten.



Eingebuchtet ohne plausible Erklärung: Filmemacher Oleg Sentsov


Am 25. August 2015 wurde der ukrainische Filmemacher Oleg Sentsov von einem russischen Militärgericht zu 20 Jahren Haft verurteilt.

Der Vorwurf: Terroristische Aktivitäten. Er hatte an friedlichen Demonstrationen gegen die russische Besetzung der Krim teilgenommen. Soweit wir es beurteilen können, ist dies der eigentliche Hintergrund seiner Verurteilung.

Das Urteil stützt sich auf Aussagen, die aller Wahrscheinlichkeit nach unter Folter und Misshandlung erzwungen wurden. Diese Vorwürfe wurden nie untersucht.

Amnesty International fordert Oleg Sentsovs Freilassung, solange ihm weiterhin keine plausiblen Straftaten zur Last gelegt werden können.

Seit Beginn des Ukraine-Konflikts geht die russische Regierung noch rigoroser als bisher gegen Kritiker vor. Organisationen, die sich für grundlegende Freiheitsrechte einsetzen, werden als „ausländische Agenten“ gebrandmarkt. Die Behörden schikanieren unabhängige Journalisten und stellen immer mehr Menschen wegen friedlicher Kritik an der Regierung vor Gericht.

Leider geraten diese Schicksale immer wieder in Vergessenheit, sobald die mediale Berichterstattung nachlässt. 

Donnerstag, 25. Februar 2016

Unicef-Reihe Flüchtlingskinder: Ali (17) und sein Bruder Ahmad (15) aus Libanon

© UNICEF/UNI197505/Gilbertson VII

„Wir hätten dort sterben können“
Ali und Ahmad mussten ihre Heimat in Baalbek in Libanon nahe der syrischen Grenze verlassen, weil die Gegend nicht mehr sicher war. Der Konflikt kam ihnen zu nah, immer häufiger gerieten sie und ihre Familie zwischen die Fronten des Syrien-Krieges.
Die Eltern entschieden, die Brüder nach Europa zu schicken – illegal über Schlepperwege, eine gefährliche und beschwerliche Reise, doch verglichen mit dem Leben inmitten der Krisenregion das geringere Übel.
Wie gefährlich die Reise tatsächlich ist, erfuhren auch Ali und Ahmad auf dem Mittelmeer: Auf der Überfahrt drohte das überfüllte Boot mehrere Male zu kentern, die Jungen fürchteten um ihr Leben. Zusammen mit anderen Flüchtlingen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan gelangten sie schließlich zur griechischen Insel Lesbos.

USA: Las Vegas und Miami



USA Trip 2013 - Las Vegas and Miami

"Das Video enthält Ausschnitte aus unserem Start in Schlieren (Schweiz), Las Vegas und Miami. Im nächsten Film gibts dann mehr von Key West und den Städten (Washington DC, Baltimore und Philadelphia), die wir besucht haben. Also viel Spass beim Anschauen!" (Jeremy Haas)

Mittwoch, 24. Februar 2016

Neu im Kino: COLONIA DIGNIDAD - ES GIBT KEIN ZURÜCK






COLONIA DIGNIDAD - ES GIBT KEIN ZURÜCK
D / LUX / F 2016

Chile, 11. September 1973. Hunderttausende protestieren auf den Straßen Santiagos gegen General Pinochet, der sich gegen den Präsidenten Salvador Allende an die Macht putscht. Unter den Demonstranten sind auch Lena (Emma Watson), die als Stewardess am Tag zuvor in Chile gelandet ist, und ihr Freund Daniel (Daniel Brühl), der als Fotograf in Santiago lebt. Unzählige werden in den Wirren des Aufruhrs vom Geheimdienst verhaftet, so auch Daniel und Lena. Daniel wird noch in der Nacht an einen unbekannten Ort verschleppt.

Nach dem ersten Schock versucht Lena herauszufinden, was mit Daniel passiert ist. Doch die Mitstreiter seiner Studentengruppe tauchen unter und auch die Deutsche Botschaft verweigert ihr jede Hilfe. Bei Amnesty International hört sie das erste Mal von der berüchtigten Colonia Dignidad, einer abgeschotteten deutschen Sekte im Süden Chiles, die enge Verbindungen zum Geheimdienst unterhält: es geht das Gerücht um, dass auf dem Gelände der Colonia Gefangene gefoltert werden – und Daniel vermutlich dort gefangen gehalten wird.

Völlig auf sich allein gestellt, entschließt sich Lena, der mysteriösen Sekte beizutreten und so Daniel wiederzufinden. Doch schon bald erkennt sie, in welch aussichtslose Situation sie geraten ist, denn noch nie ist jemandem die Flucht aus der Colonia gelungen...

Oscar®-Gewinner Florian Gallenberger (JOHN RABE) verbindet in COLONIA DIGNIDAD – ES GIBT KEIN ZURÜCK einen atemberaubenden Thriller mit einem bewegenden Drama vor dem Hintergrund wahrer Ereignisse. Produziert wurde der starbesetzte Film vom Deutschen Filmpreis-Gewinner Benjamin Herrmann (WÜSTENBLUME, JOHN RABE, HIN UND WEG), das Drehbuch schrieben Torsten Wenzel und Florian Gallenberger, Regie: Florian Gallenberger.


Besetzung: Daniel Brühl, Emma Watson, Michael Nyqvist, Richenda Carey, Vicky Kriegs, August Firner
Länge 110 min



Dienstag, 23. Februar 2016

Reise (Video): Jerusalem (Israel)




Jerusalem ... 

Kulturevents in Trier im Februar und März

SANTIANO - Von, Liebe Tod und Freiheit – Tour 2016Donnerstag, 25. Februar, Trier – Arena, Beginn: 20.00 Uhr

DAS VOLLPLAYBACKTHEATER interpretiert: Die Drei ??? und der Phantomsee- Das ComeComeBackBack!
Sonntag, 28. Februar, Trier – Europahalle, Beginn: 20.00 Uhr

SINATRA & FRIENDS - A Tribute to the World´s Greatest Entertainer - Zum 100. Geburtstag von Frank Sinatra
Mittwoch, 2. März, Trier – Arena, Beginn: 20.00 Uhr

JOHANN KÖNIG - Milchbrötchenrechnung
Freitag, 4. März, Trier – Europahalle, Beginn: 20.00 Uhr

HELGE SCHNEIDER – Lass kNacken, Oppa!
Samstag, 5. März, Trier – Arena, Beginn: 20.00 Uhr

SEMINO ROSSI – Amor - Die schönsten Liebeslieder aller Zeiten
Sonntag, 6. März, L-Differdange – Centre Sportif, Beginn: 18.00 Uhr


* NEU * im Vorverkauf:

THE TOASTERS – World Tour 2016
Dienstag, 3. Mai 2016, Trier, Mergener Hof
Die Toasters sind eine Legende. Seit nunmehr 34 Jahren im Geschäft, haben sie die 2Tone Ära eine Weile fast im Alleingang am Leben erhalten. 1981 von Exil-Engländer Rob 'Bucket' Hingley an der Lower East Side Manhattans gegründet, strahlt der Toasters-Sound aus World-Beat, Soul, Rap, Rocksteady, Reggae und Ska mit Rock- und Punkeinflüssen heller, als der so ziemlich jeder anderen Ska-Band. Kein Wunder, sind die New Yorker doch durchweg grandiose Musiker, die ihren Kunstwillen unter anderem mit tollen weiteren Bands wie etwa dem New York Ska Jazz Ensemble ausleben. Am Dienstag, 3. Mai heißt es im Mergener Hof `Willkommen zurück, Toasters´ !

DEINE FREUNDE – Gebt uns eure Kinder Tour 2016 – Teil II
Sonntag, 27. November 2016, Trier, Rakete
Wenn die Suppe so gut schmeckt, dann darf’s auch mal Nachschlag geben, dachten sich DEINE FREUNDE nach einer extrem erfolgreichen Tour 2015. Mit ihrer bis dato fettesten Produktion wird eine zweite Runde durch die Clubs gedreht. Einige Städte kommen zum ersten Mal in den Genuss dieser sehenswerten Show, für andere ist es ein erfreuliches Wiedersehen. In Trier stellen die Hamburger Kindermusikpioniere erstmalig ihr Album „Kindsköpfe“ am Sonntag, 27. November in der Rakete vor.

Montag, 22. Februar 2016

Bad Bergzabern am 27.02.2016: Darf ich noch auf eine Ohrfeige mit rauf kommen? (Comedy)

mit Tanja Baumgart und Christian Holdt


Beziehungsfalle Beuteschema – Comedy nimmt Datingtrend aufs Korn

Freuen sie sich auf einen witzigen Ausflug in die Welt von Partnerwahl und Beuteschema. Die neue Londoner Comedyproduktion ist ein Abend voller Spaß für alle die alleine sind, oder zu zweit, oder dritt... !
Groß, dunkelhaarig und blauäugig - nach einer aktuellen Studie machen diese Punkte einen attraktiven Mann aus. Aber was ist mit dem Hausputz, Müll runter bringen oder gar inneren Werten? Genau hier liegen die Fallstricke des Alltags, die eine Beziehung so schwer machen. Und die nimmt die neue Comedyshow „Darf ich noch auf eine Ohrfeige mit rauf kommen?“ aufs Korn.
Nach der Vorstellung sind die Zuschauer um einige Einsichten in Sachen Beziehungs-Psychologie reicher. 

Samstag, den 27. Februar 2015 um 20.00 Uhr
Haus des Gastes, Bad Bergzabern

Kartenvorverkauf:
Tourist-Information Bad Bergzaberner Land, Tel. 06343 / 98966-0
Spiel und Spass, Tel. 06343 / 5174


Eintrittspreis: 28,00 Euro/24,00 Euro

Hiphop Jazz: Akua Naru - Rhyme Ryder's High //"Live & Aflame Sessions"





Rhyme-Ryder's High is the fifth video released from Akua Naru's Live & Aflame Video Session Series. The track was filmed and recorded live at Maarwegstudio2 in Cologne, Germany where Naru is accompanied by her band DIGFLO along with both horn and string sections. With the release of the new album, Live & Aflame Series, Naru takes her 2011 release "...The Journey Aflame" to the next level. ALL LIVE. The album will be released on May 25, 2012 and available through iTunes and on limited edition vinyl through emailing akuavinyl@jakartarecords.de or visiting akuanaru.com. KevinNottingham.com has the exclusive World Premiere!
@akuanaru
akuanaru.com
facebook.com/akuanaru
jakartarecords.de

Sonntag, 21. Februar 2016

Une minute de danse par jour - eine Auswahl



Une minute de danse par jour / 
sélection d'extraits de danses

Dokumentation: Mädchengangs L.A. - CRIMELIFE Los Angeles




In Los Angeles gibt es 40 000 Gangmitglieder.
4000 davon sind Frauen.

Dem Fbi zufolge sind für 80 Prozent der Verbechen 
in den USA Gangs verantwortlich. 
Die Banden töten, um ein Revier zu verteidigen 
und um zu überleben.

Samstag, 20. Februar 2016

Fantasien zur Nacht (Video): PROMO WITH FUSE ONLINE MAGAZINE



PROMO WITH FUSE ONLINE MAGAZINE

Unicef-Reihe Flüchtlingskinder: Hussein (10) aus Aleppo (Syrien)




Flüchtlingskinder erzählen:
Hussein im Spielzelt des Aufnahmelagers
© UNICEF/DT2015-36305/Ninja Charbonneau


"Wir haben überall nur Blut gesehen"

"In unserem Dorf sind fast alle Straßen zerstört", erzählt Hussein. "Einmal sind wir nach Latakia gefahren, und als wir zurückkamen, haben wir überall nur Blut gesehen. Unsere Verwandten und Freunde wurden getötet, und wir wussten nicht einmal, welche Kriegspartei uns bombardiert hatte."


Die Mutter denkt, dass ihre Kinder vieles vergessen hätten. Aber Hassan erinnert sich noch genau an den Tag, als sein ungeborener Bruder starb. "Meine Mutter hatte ein Baby im Bauch. Sie hat es verloren, nachdem ein Flugzeug unser Dorf attackiert hat. Es war am Muttertag, ich wollte meine Mutter trösten und habe ihr ein Geschenk gekauft", sagt Hassan.

Jeden Tag griffen Raketen und Flugzeuge die Umgebung an. Wegen der Blockade gab es außerdem monatelang kaum Nahrungsmittel. Der Familie blieb keine andere Wahl, vor drei Monaten riskierte sie die Flucht. Seit zwei Monaten sind die Eltern mit den drei Jungen jetzt in Deutschland, momentan warten sie in einer Notunterkunft in Köln darauf, dass sie einer Gemeinde zugewiesen werden. "Alles, was wir uns wünschen, ist Sicherheit. Nur Sicherheit", sagt Hussein.


Die ganze Geschichte

Jazz: Neue CD von Lucia Martinez Cuarteto







João Pedro Brandao... saxo y flauta
Carl Minnemann... contrabajo
Pedro Neves... piano
Lucía Martínez... batería y percusión

Freitag, 19. Februar 2016

Fantasien zur Nacht (Video): Numero146 by Greg Kadel

Numero146

Fantasien zur Nacht (Video): Ekaterina E



Ekaterina E

Videomix (Music): The Classic Project 6



The Classic Project 6 (Videomix).

Schweiz: CANYONING im Val Grande



Canyoning 2013 - 
Val Grande, Switzerland


Toller Canyoning-Spielplatz für alle in einer wunderschönen Schlucht: Hohe Sprünge, lange Rutschen, spektakuläre Abseilstellen und trotzdem anfängertauglich!
Die Schlucht im Val Grande ist ideal für Canyoning-Einsteiger, da sich die Schwierigkeiten langsam steigern, und bietet gleichzeitig genug Adrenalin für „Alte Hasen“: hohe Sprünge (welche auch abgeseilt werden können), rasante Rutschen und spannende Abseilstellen machen die Schlucht vielseitig und abwechslungsreich. Highlights sind das Abseilen durch einen fast 30 m hohen Wasserfall, den sogenannten „Mini-Niagara“, sowie das grosse Finale, das „Kanonenrohr“ – lassen Sie sich überraschen!"












"Vor 2 Jahren, im September 2011, habe ich im Fallenbach in Amden SG das erste Mal Canyoningluft geschnuppert. Marco Wenger hat das Ganze organisiert und dazu noch ein Video gedreht. Damals bin ich ganz spontan mit Springen, Rutschen, Abseilen, Klettern und Schwimmen…. genau mein Ding! Das Fieber hat mich gepackt und auch letztes Jahr war ich in Iragna im Tessin unterwegs. (Sehr zu empfehlen. Highlights: 13 m Sprung und 40 m Abseilen!)
Und jetzt war es wieder so weit. Marco hat nochmal eine Canyoningtruppe zusammengetrommelt, um den Fluss im Val Grande im Maggia-Tal zu bezwingen. Gestartet sind wir am morgen in der Früh, nach einer schwülen Nacht auf dem Monte Carasso ...
… natürlich mit 3 GoPros im Gepäck ;)!" (Jeremy Haas)

Donnerstag, 18. Februar 2016

Familienmusical in Neunkirchen / Saar: Aschenputtel


Familienmusical
Aschenputtel
Das Musical-Highlight für die ganze Familie
Theater Liberi

Sonntag, 21. Februar 2016
15:00 Uhr
Neue Gebläsehalle Neunkirchen



Der deutschlandweit erfolgreiche Musical-Veranstalter Theater Liberi präsentiert den märchenhaften Klassiker Aschenputtel fröhlich und dennoch romantisch inszeniert als einmaliges Familien-Erlebnis. Es ist die ewig junge Geschichte: Trotz aller Widrigkeiten am Hofe ihrer Stiefmutter lässt sich Aschenputtel nicht unterkriegen. Eines Tages begegnet Aschenputtel ihrem Traumprinzen. Auf dem munteren Weg zur Prinzessin darf sie sich der Unterstützung vieler fabelhafter Wesen und einer immer im rechten Moment auftauchenden guten Fee sicher sein. Das Abenteuer des tapferen Mädchens nimmt seinen Lauf und am Ende wird Aschenputtel ihren Prinz in Herz und Arme schließen können. Mit großer Hingabe an das Original wird die Parabel über das unerschütterlich Gute im Menschen humorvoll, spannend und mit modernen Facetten in ein Musical-Abenteuer umgesetzt, das für Jung und Alt geeignet ist.


Karten für die Veranstaltung von Theater Liberi in Zusammenarbeit mit der Neunkircher Kulturgesellschaft sind ab 16 Euro (ermäßigt ab 14 Euro) bei allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional (u. a. bei allen Pressezentren von Wochenspiegel und Saarbrücker Zeitung), unter der Tickethotline 0651 – 9790777 sowie online unter: www.nk-kultur.de/halbzeit erhältlich.

HIGHLIGHTS IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM FEBRUAR 2016

Maria Agresta (Leonora)        (c) Alessandro Moggi)



Donnerstag, 18. Februar 2016, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Konzertante Aufführung / Frankfurter Erstaufführung 
OBERTO
Dramma in zwei Akten von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Jader Bignamini; Chor: Tilman Michael
Mitwirkende: Kihwan Sim (Oberto, Graf von San Bonifacio), Maria Agresta (Leonora, seine Tochter), Sergio Escobar (Riccardo, Graf von Salinguerra), Claudia Mahnke (Cuniza),  Karen Vuong (Imelda, ihre Vertraute)
Weitere Vorstellung: 20. Februar 2016, 19.30 Uhr
Preise: € 15 bis 115 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Oberto conte di San Bonifacio, die erste Oper von Giuseppe Verdi (1813-1901), wurde am  17. November 1839 an der Mailänder Scala uraufgeführt. Zwar brachte ihm die Komposition einen Vertrag über drei weitere Werke an diesem Opernhaus ein, doch wollte sich der ganz große Erfolg noch nicht einstellen. Verdi sprach von der folgenden Zeit als den „Galeerenjahren“ seiner Laufbahn, die ihn erst zwölf Jahre später u.a. mit Rigoletto zu Weltruhm führen sollte. Bereits in Oberto ist ein Vater-Tochter-Konflikt angelegt, wie er sich ähnlich in vielen seiner Werke wiederfindet. Musikalisch ist Verdi noch stark den u.a. von Bellini und Donizetti geprägten Konventionen seiner Zeit verpflichtet, doch zeigen sich daneben schon die für ihn typischen hochdramatischen Zuspitzungen und melodischen Erfindungen. Oberto erklingt anlässlich dieser beiden konzertanten Aufführungen zum ersten Mal an der Oper Frankfurt.

Italien zu Beginn des 13. Jahrhunderts: Von seinem Widersacher Ezzelino besiegt, muss Oberto im Exil erfahren, dass seine Tochter Leonora von Riccardo, einem Gefolgsmann seines Feindes, verführt wurde. Dieser hat sich jedoch inzwischen Cuniza, der Schwester Ezzelinos, zugewandt und plant die baldige Hochzeit. Daraufhin schleichen sich Oberto und Leonora auf Ezzelinos Schloss, um die Heirat zu verhindern. Als Cuniza vom Treuebruch ihres Verlobten erfährt, löst sie die Verbindung. Doch es ist zu spät: nachdem er Oberto im Duell getötet hat, muss Riccardo fliehen. Schuldbewusst lässt er die verzweifelte Leonora zurück, die beschließt, in einem Kloster Schutz zu suchen.

Der junge italienische Dirigent Jader Bignamini legt mit Oberto sein Deutschland-Debüt vor und dirigierte kürzlich mit Rigoletto an der der Santa Fe Opera auch erstmals in Amerika. Weitere aktuelle Aufgaben führen ihn mit italienischem Repertoire nach Tokyo, Rom, Pesaro und Palermo. Der koreanische Bassbariton Kihwan Sim (Oberto) wurde 2012/13 vom Opernstudio ins Ensemble der Oper Frankfurt übernommen, wo er neben zahlreichen Rollen Marcello in Puccinis La Bohème sang. Diese Partie verkörperte er auch jüngst anlässlich seines Debüts an der New Yorker Met sowie aktuell an der  Oper Köln. Zu den renommiertesten Vertreterinnen ihres Fachs gehört die italienische Sopranistin Maria Agresta, die als Leonora ihr Hausdebüt gibt – eine Partie, in der sie auch bereits an der Mailänder Scala gefeiert wurde. Zudem führte sie Mimì in La Bohème nach New York und Wien, Norma nach Paris und Violetta in La Traviata u.a. nach London und München. Der spanische Tenor Sergio Escobar (Riccardo) gibt im Januar 2016 als Verdis Don Carlo sein Hausdebüt in Frankfurt. Zudem ist er ständiger Gast an zahlreichen italienischen Bühnen. Claudia Mahnke (Cuniza) ist seit 2006 im Ensemble der Oper Frankfurt beheimatet und war auch 2015 wieder bei den Bayreuther Festspielen u.a. als Fricka und Waltraute in Der Ring des Nibelungen vertreten. An der Staatsoper Stuttgart gastierte sie kürzlich als Herodias in Strauss‘ Salome. Auch Karen Vuong (Imelda) stammt aus dem Frankfurter Ensemble.  




 Susan Bullock (Emilia Marty) und
Graham Clark (Hauk-Šendorf)

(c) Barbara Aumüller 
Erste Wiederaufnahme
DIE  SACHE MAKROPULOS (VĚC MAKROPULOS)
Oper in drei Akten von Leoš Janáček
In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Jonathan Darlington
Regie: Richard Jones

Mitwirkende: Susan Bullock (Emilia Marty), Michael König (Albert Gregor),
Sebastian Geyer (Jaroslav Prus), Judita Nagyová (Kristina), Hans-Jürgen Lazar (Vítek), Nicky Spence (Janek), Dietrich Volle (Dr. Kolenatý), Graham Clark (Hauk-Šendorf), Vuyani Mlinde (Maschinist), Maria Pantiukhova (Aufräumfrau / Ankleiderin)
Weitere Vorstellungen: 11., 19., 21., 27. Februar 2016
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Die Sache Makropulos (Věc Makropulos) ist die vorletzte Oper von Leoš Janáček (1854-1928) und feierte 2011/12 im Rahmen eines lose gestalteten Janáček-Zyklusʼ in der Neuinszenierung von Richard Jones Premiere an der Oper Frankfurt. Vorausgegangen waren Aufführungen von Katja Kabanová (2003/04), Jenufa (2004/05) und Die Ausflüge des Herrn Brouček (2007/08), ergänzt wird die Reihe noch in dieser Spielzeit durch Das schlaue Füchslein ab 24. April 2016. Doch zuvor kehrt nun Die Sache Makropulos zum ersten Mal ins Programm der Oper Frankfurt zurück. „Alles in allem eine spannende, vorzüglich-detailreiche Regiearbeit, die das Geschehen weit ins ‚absurde Theater‘ hineintreibt“, schrieb ein Kritiker nach der Premiere am 8. April 2012.
Unverändert bleibt die Besetzung der Titelpartie, was viele Zuschauer beim Lesen dieses Pressezitats freuen wird: „Ovationen gab es am Schluss zu Recht für Susan Bullock.“ Und ein weiterer Rezensent attestierte: „Ein großer Abend der Frankfurter Oper!“ Das Werk behandelt die Frage nach dem Sinn ewigen Lebens und spielt vor dem Hintergrund eines über Jahrhunderte geführten Rechtsstreits um das Erbe des Baron Prus, in den sowohl seine legitimen als auch seine unehelich geborenen Nachkommen verstrickt sind. Schlüsselfigur in dieser Auseinandersetzung ist die geheimnisvolle Operndiva Emilia Marty, die über entscheidende Informationen zu diesem Fall verfügt. Mit ihrer Hilfe kann das verschollen geglaubte Testament des Barons sowie ein auf Griechisch verfasstes Dokument, welches für Emilia eine ungleich wichtigere Bedeutung zu haben scheint, ausfindig gemacht werden. Was anfangs niemand ahnt: Emilia ist die Tochter des Leibarztes Rudolf II., der eine für den Kaiser erfundene Formel zur Verlängerung des Lebens an seinem Kind ausprobiert hat. Seither wandert die inzwischen 330 Jahre alte Emilia Makropulos ruhelos durch die Jahrhunderte. Nun fühlt sie, dass sich ihr Leben dem Ende zuneigt und macht sich daher auf die Suche nach der Formel des Elixiers. Doch Emilia ist ihres Daseins müde: als sie das Dokument endlich in Händen hält, reicht sie es an die junge Sängerin Kristina weiter, die es vernichtet. Emilia sinkt tot zu Boden. 
Die musikalische Leitung der Wiederaufnahme hat der britische Dirigent Jonathan Darlington, Musikdirektor der Vancouver Opera. Er debütierte neben seiner internationalen Gastiertätigkeit an der Oper Frankfurt 2012/13 mit Barbers Vanessa und kehrte 2014/15 für Verdis Falstaff an den Main zurück. Michael König (Albert Gregor) ist regelmäßig an der Oper Frankfurt zu erleben, zuletzt als Wagners Lohengrin (2012/13), gefolgt von Bacchus in Straussʼ Ariadne auf Naxos (2013/14 und 2014/15). Zu seinen jüngsten Engagements zählen Florestan in Beethovens Fidelio und Max in Webers Der Freischütz an den Staatsopern von Stuttgart und Dresden. Der schottische Tenor Nicky Spence (Janek) debütierte in Frankfurt 2013/14 als Isacco in Rossinis Die diebische Elster und ist auch bei der Wiederaufnahme des Werks in der laufenden Saison mit von der Partie. Zu seinen aktuellen Aufgaben gehören David in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg und zukünftig Števa in Janáčeks Jenufa an der English National Opera in London.  Maria Pantiukhova (Aufräumfrau / Ankleiderin) war bis zum Sommer 2015 Mitglied des Frankfurter Opernstudios und bleibt dem Haus weiterhin als Gast verbunden. Aus dem Ensemble singen Sebastian Geyer (Jaroslav Prus) und Judita Nagyová (Kristina) erstmals in dieser Produktion. Während er in der aktuellen Saison auch u.a. als Háraschta in Janáčeks Das schlaue Füchslein sowie als Moralès und Dancaïro in Bizets Carmen zu erleben sein wird, hat sie das Frankfurter Opernpublikum bereits als Hänsel in Humperdincks Märchenoper begeistert. Zudem wird sie hier u.a. als Pippo in Rossinis Die diebische Elster, eine der beiden Alt-Solistinnen in der szenischen Aufführung von Händels Messiah und Rossweiße in der Wiederaufnahme von Wagners Der Ring des Nibelungen zu erleben sein. Alle weiteren Gäste und Ensemblemitglieder waren bereits in der
Premierenserie besetzt. 



Erste Wiederaufnahme
 Nireno und Cleopatra                   (c) Wolfgang Runkel
GIULIO CESARE IN  EGITTO
Dramma per musica in drei Akten von Georg Friedrich Händel
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Erik Nielsen; Regie: Johannes Erath
Mitwirkende: Andreas Scholl (Giulio Cesare), Louise Alder (Cleopatra), Jamie Barton (Cornelia), Nina Tarandek (Sesto), Matthias Rexroth (Tolomeo), Simon Bailey (Achilla),
Björn Bürger (Curio), Dmitry Egorov (Nireno)
Weitere Vorstellungen: 26. Februar, 4., 6. (Oper für Familien, 18.00 Uhr; pro ErwachsenenKaufkarte
maximal drei Tickets für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre gratis,
empfohlen ab 12 Jahren), 11., 19., 26. März 2016
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 18.30 Uhr
Preise: € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Die aktuelle Neuinszenierung von Giulio Cesare in Egitto von Georg Friedrich Händel (1685-1759) stammt aus der Saison 2012/13. Die seinerzeit erschienenen Kritiken lobten die – angesichts der Popularität  des Stoffes in allen Genres – mit filmischen Mitteln spielende Neuinszenierung: „Für den Stoff um Cäsar und Kleopatra spannt das Regieteam um Johannes Erath einen Bogen zwischen Antike, Barock und Gegenwart – unterhaltsam gewürzt mit ironischen Zitaten sowie klug dosierten Gags.“ Ein weiterer Rezensent schrieb: „Im wandlungsfähigen Bühnenbild von Herbert Murauer, den nicht selten originellen und eleganten Kostümen, dem effektvollen Licht von Joachim Klein und ebensolchen Videodesign von Bibi Abel gelingen Johannes Erath immer wieder ungewohnte und starke Bilder.“ Und die Tatsache, dass der Premierenerprobte Dirigent nun auch bei der ersten Wiederaufnahme am Pult steht, steigert die Vorfreude beim Lesen dieser Sätze: „Erik Nielsen dirigiert das kleine Orchester entzückend perfekt.“ – „Für Händel – das beweisen das Frankfurter Museumsorchester und die Sänger – braucht es kein Spezialensemble, nur
informierte und engagierte hervorragende Musiker.“

Ägypten, 48 v. Chr.: Pompejus, der politische Gegner von Giulio Cesare (Julius Cäsar), ist an den

Hof des ägyptischen Königs Tolomeo geflohen und von diesem heimtückisch ermordet worden. Cesare verspricht seiner Witwe Cornelia und Pompejus’ Sohn Sesto, den Mörder zu finden. Derweil versucht Tolomeos Schwester Cleopatra mit Cesares Hilfe auf den ägyptischen Thron zu gelangen. Wie geplant, erliegt Cesare ihrem Charme, doch als er hört, dass Sesto gefangengenommen und Cornelia verschleppt wurde, versucht er – trotz der Bedrohung durch ägyptische Soldaten –, den beiden zu Hilfe zu eilen. Die inzwischen von ihrem Bruder arrestierte Cleopatra erhält die Nachricht, der Geliebte sei im Kampf gefallen. Doch Cesare lebt, und es gelingt ihm zusammen mit Sesto – der in der Zwischenzeit Tolomeo töten konnte – die Frauen zu befreien. Cesare krönt Cleopatra als rechtmäßige Königin Ägyptens unter römischem Protektorat und hat in Sesto einen Freund gewonnen.
Sang in der Premierenserie noch ein Bariton die Titelpartie, kehrt die Oper Frankfurt anlässlich der
ersten Wiederaufnahme des Werkes zu der inzwischen verbreiteteren Besetzung mit einem Countertenor zurück. Dabei konnte kein geringerer als der renommierte, im nahen Eltville geborene Andreas Scholl gewonnen werden, der als einer der Besten seines Faches gilt und dies auf zahlreichen internationalen Opernbühnen unter Beweis gestellt hat. So führte ihn die Partie des Giulio Cesare u.a. 2012 zu den Salzburger Festspielen (sowohl zu Pfingsten als auch im Sommer), kurz nachdem er an der Oper Frankfurt anlässlich eines stark akklamierten Liederabends zu erleben war. In dieser beliebten Reihe der Oper Frankfurt war Anfang 2015 auch die amerikanische Mezzosopranistin Jamie Barton (Cornelia) zu Gast und riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Gleiches ereignete sich kürzlich anlässlich ihrer Auftritte als Giovanna Seymour in Donizettis Anna Bolena an der New Yorker Metropolitan Opera und als Adalgisa in
Bellinis Norma an der Los Angeles Opera. Aus dem festen Sängerstamm der Oper Frankfurt sind Louise Alder (Debüt als Cleopatra), Nina Tarandek (Sesto) und Björn Bürger (Curio) neu besetzt, während Matthias Rexroth (Tolomeo) und Dmitry Egorov (Nireno) als Gäste sowie Simon Bailey (Achilla) aus dem Ensemble bereits in der Premierenserie mit von der Partie waren.


Karten für die genannten Veranstaltungen sind in den bekannten Vorverkaufsstellen der OPER FFM, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.  

Mittwoch, 17. Februar 2016

Afrikafest in Frankfurt /Main: Sona Jobarteh (Gambia/GB)

Fr., 19.02.2016, 20.00 Uhr
Sona Jobarteh (Gambia/GB)
BROTFABRIK 
60488  Frankfurt am Main
Bachmannstr. 2–4
VVK 19 € zzgl. Vorverkaufsgebühr / AK 23 
 
Sona Jobarteh (c) Blick Bassy
Sona Jobarteh ist die erste weibliche Kora-Virtuosin die einer renommierten, traditionsreichen westafrikanischen Griot-Familie entstammt. Sie ist die Enkelin des Master-Griot Amadu Bansang Jobarteh und Kusine des berühmten Kora Maestro Toumani Diabaté. Als Multi-Instrumentalistin, Sängerin, Komponistin und Produzentin arbeitet Sona mit Musikern aus der ganzen Welt.
Als Teenager studierte sie bereits am Royal College of Music Violoncello, Klavier und Cembalo. Später besuchte sie auch das Purcell School of Music, wo sie Komposition studierte und an zahlreichen Orchesterprojekten mitarbeitete.
Ihr neuestes Album FASIYA erfährt große Aufmerksamkeit und Anerkennung.
Sie bringt erstklassige westafrikanische Musiker wie Juldeh Camara, Sankung Jobarteh, Femi Temowo, Baba Gallé Kante Babacar Dieng und Surahata Susso zusammen, die dieses Album zu einem echten Juwel machen.
In Zusammenarbeit mit Afroton-Kulturprojekte

Frankfurter Oper: NEW SOUNDS FROM AMERICA (Kammermusik)


(c) privat
NEW SOUNDS FROM AMERICA -
FÜNFTE KAMMERMUSIK IM FOYER 
                                  DER SPIELZEIT 2015/16


Die Frankfurter Oper lädt Sie sehr herzlich ein zur fünften Kammermusik im Foyer der Spielzeit 2015/16 unter dem Titel New Sounds from America am

Sonntag, dem 21. Februar 2016, um 11.00 Uhr ins Holzfoyer der Oper Frankfurt.

Auf dem Programm stehen ausschließlich Werke amerikanischer Komponisten in ungewöhnlicher Klangkombination: Das Klaviertrio ist ein gängiger Begriff in der Kammermusik. Wenn nun an die Stelle der Violine eine Trompete tritt, ergibt sich eine reizvolle Trio-Besetzung, die ein besonderes musikalisches Erlebnis verspricht.

So erklingt das Lyric Trio für Trompete, Violoncello und Klavier von Carson Cooman (*1982), zudem Variationen und Fuge über ein Thema von Johannes Brahms für Trompete und Klavier sowie das Trio für Trompete, Violoncello und Klavier von Eric Ewazen (*1954). Abgerundet wird die Auswahl durch Le Grand Tango für Violoncello und Klavier des südamerikanischen Komponisten Astor Piazzolla (1921-1992).

Bestritten wird die Matinee durch ein aus Mitgliedern des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters und einer Gastpianistin bestehendes Ensemble mit Markus Bebek (Trompete und Flügelhorn), Roland Horn (Violoncello) und Ekaterina Kitaeva (Klavier). Zudem treten die drei Künstler auch solistisch in Erscheinung.

Karten zum Preis von € 13 / ermäßigt € 6,50 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im
externen Vorverkauf) sind an unseren bekannten Vorverkaufsstellen, per Ticket -Hotline 069 – 212 49 49 4 oder online unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.


Weitere Kammermusik-Termine der Saison 2015/16:

3. April 2016; 24. April 2016; 15. Mai 2016; 29. Mai 2016; 12. Juni 2016

Contemporary Dance: Metamorphose in Blau



Izabela Chamczyk 
WOJNA DWUNASTOMIESIĘCZNA 10. 
WALKA Z MATERIĄ

Dienstag, 16. Februar 2016

Good Sounds: Leningrad Cowboys - All We Need Is Love




Leningrad Cowboys - All We Need Is Love


Once known from Aki Kaurismäki's movies as "the worst rock-and-roll band in the world" is now very likely the best. The best is sharp on top and below. Leningrad Cowboys are the best, just check out the hair and the shoes, no competition, harasoo. To discover this, all you have to do is to listen to the new album and go to see the show. Buena Vodka Social Club! Never Drink Alone! The new album is their first studio album with original songs since 2000. It took that long to build this mixture of different music styles and sounds to be a complete album. Buena Vodka Social Club is not an ordinary album in any way. It has influences and flavors from many different genres, all mixed into a soup that only this band knows how to cook.
The band's mainly known for their unique live shows, during the 20+ years they have performed more than 1000 shows in more than 60 countries. They have produced massive joint concerts with the Red Army Choir, confused audiences at the MTV Music Awards, performed with classical orchestras and played in hundreds of festivals and clubs around the world. Thank You Very Many!

Leningrad Cowboys are:
Ville Tuomi: Lead Vocals
Sakke Järvenpää: Vocals
Varre Vartiainen: Guitar
Pauli Hauta-aho: Guitar
Timo Tolonen: Bass
Sami Järvinen: Drums
Okke Komulainen: Keyboards, Accordion
Tume Uusitalo: Vocals, Guitar
Pemo Ojala: Trumpet, Mitten
Pope Puolitaival: Saxophone
Jay Kortehisto: Trombone
Anna Sainila: Dancer, Vocals
Hanna Moisala: Dancer, Vocals

Official Leningrad Cowboys website: leningradcowboys.fi

Reise: Barcelona (ES)



Barcelona

Montag, 15. Februar 2016

Start der Jazz-Reihe in Neunkirchen / Saar: Martin Auer Quintett


Jazz

Martin Auer Quintett
Our kind of…


Freitag, 19. Februar 2016
20:30 UhrStummsche Reithalle Neunkirchen / Saar



Am Freitag, den 19. Februar, eröffnet das Martin Auer Quintett ab 20:30 Uhr die Jazz-Reihe in der Stummschen Reithalle in Neunkirchen.

Sich an die Kompositionen des berühmtesten Albums der Jazzgeschichte heran zu wagen, kann eigentlich nur schiefgehen. Andererseits sind mehr als 55 Jahre seit der legendären Ersteinspielung von „Kind of Blue“ durch Miles Davis und Kollegen vergangen und fast 25 Jahre ist der prägende Trompeter aus St. Louis schon tot. Warum also dieses Album, das viele als heiligen Gral des Jazz bezeichnen, nicht in die Gegenwart transportieren? Und die Antwort des Martin Auer Quintetts überzeugt. Mit „Our Kind of…“ ist ihm nicht nur eine Hommage an ein Meisterwerk der Musikgeschichte gelungen, sondern auch dessen intelligente Bearbeitung. Das Konzept geht vor allem deshalb auf, weil das Quintett geschickt die Stärken ausspielt, die es seit der Gründung vor fast 20 Jahren entwickelt hat. Virtuoses und routiniertes Zusammenspiel bilden die Basis und jedes Bandmitglied bringt seine speziellen musikalischen Vorlieben ein.

Karten für die Veranstaltung sind zum Preis von 13,70 Euro bei allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional (u. a. bei allen Pressezentren von Wochenspiegel und Saarbrücker Zeitung), unter der Tickethotline 0651 – 9790777 sowie online unter: www.nk-kultur.de/halbzeit erhältlich. Der Preis an der Abendkasse beträgt 15 Euro.


Contemporary Dance: Une minute de danse par jour - danse 395





Une minute de danse par jour 
12 02 2016
 danse 395 
One Minute of Dance a Day 
from 
Nadia Vadori-Gauthier