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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Sonntag, 31. Mai 2020

Rentenversicherung: Alarmierende Zahlen


Die Deutsche Rentenversicherung hat besorgniserregende Zahlen vorgelegt: 20 Millionen Menschen in Deutschland verdienten im Jahr 2018 weniger als das Durchschnittseinkommen von seinerzeit 37.900 Euro. Diese Menschen erwerben dadurch viel zu geringe Rentenansprüche. Der Sozialverband VdK ist alarmiert.  

„Die jüngsten Zahlen sind ein deutliches Signal: Altersarmut ist ein reales Massenphänomen. Gerade deshalb braucht es jetzt eine Grundrente, damit geringe Renten aufgewertet werden. Zudem dürfen die Einkommen aus der gesetzlichen Rente nicht mehr vollständig auf die Grundsicherung angerechnet werden. Für uns ist klar: Wir brauchen einen armutsfesten Mindestlohn von 13 Euro, damit die Versicherten eine Rente oberhalb des Existenzminimums erhalten“, nimmt VdK-Präsidentin Verena Bentele dazu Stellung. 

Einmal mehr ein klarer Hinweise, dass wir uns mit zu schwachen Absicherungen in eine Zukunft fortbewegen, die ein modernes Massenproletariat schafft, dass nicht in der Lage oder gewillt ist mit dem Leistungsdenken der Planer Schritt zu halten. Leben hat auch andere und mehr Qualitäten! Und die sind wichtiger als zum Beispiel überzogene Corona-Investitionen oder Reparaturgelder, die die Volkswirtschaft schwer schädigen bei nicht verifizier- oder quantifizierbarer Vorteilsgewinnung. Lockert sich der Sperrezustand geht alles in höherem Ausmaß als geschützt weiter. Und wir müssen lockern statt die Gelder abzuziehen von der Sicherung der Rentner. Wer sich 40 Jahre lang im Beruf bewegt hat, um sich und Familie in vielen Fällen mehr schlecht als recht zu ernähren, hat ein Recht auf Rente und Lebensabend ohne Sozialamt! Leben kann nicht heißen, sich auf den Irrsinn von schlechter Bezahlung und hohen Mieten wie Lebenshaltung einzulassen. Ein falsches Lebenskonzept dominiert die Menschen! 

Samstag, 30. Mai 2020

Fantasien zur Nacht (Video): SEXY DANCING BABES



SEXY DANCING BABES ( DIRTY DEEDS - AC/DC )

Oper Frankfurt startet allmählich!

Nach dem kurz nach Vorverkaufsbeginn bereits vergriffenen Arien- und Liederabend mit Maria Bengtsson (Sopran) verfolgt die Oper Frankfurt mit Lockerung der Auflagen des Landes Hessen zur Eindämmung der Corona-Pandemie weiterhin ihren Plan, endlich wieder live vor Publikum zu spielen. Dabei hilft ein Hygienekonzept, das den Zuschauer*innen und Künstler*innen in der jetzigen Situation einen sicheren Theaterabend bietet.

Diese ersten Veranstaltungen erwartet das Publikum:


  • Mittwoch, 3. Juni 2020, 19.30 Uhr im Opernhaus


Liederabend mit Ensemblemitglied Claudia Mahnke (Mezzosopran) und Hilko Dumno (Klavier)
Werke von Alban Berg, Erich Wolfgang Korngold und Henri Duparc

Tickets: 50,- € im Parkett / 30,- € im Rang
Vorverkaufsbeginn: Pfingstmontag, 1. Juni 2020, ab 10.00 Uhr über www.oper-frankfurt.de


  • Donnerstag, 4. Juni 2020, 19.30 Uhr im Opernhaus


Happy New Ears – Werkstattkonzert mit dem Ensemble Modern
Portrait Lucia Ronchetti

Die in dieser Saison geplante Uraufführung von Lucia Ronchettis Oper Inferno wurde in die kommende Spielzeit verschoben.
Die Komponistin ist der Veranstaltung per Zoom zugeschaltet.
Dirigent: Peter Tilling; Moderator: Konrad Kuhn
Tickets: 18,- €
Eine Kooperation von Ensemble Modern, Oper Frankfurt und Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt
Gefördert durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Vorverkaufsbeginn: Pfingstmontag, 1. Juni 2020, ab 10.00 Uhr über www.oper-frankfurt.de


  • Freitag, 5. Juni 2020, 19.30 Uhr im Opernhaus


Kammerkonzert zu zwei Klavieren mit 
Studienleiter Takeshi Moriuchi und Solorepetitorin In Sun Suh
Werke von Bach, Mozart, Rachmaninow, Elgar und Gershwin

Tickets: 25,- €
Vorverkaufsbeginn: Pfingstmontag, 1. Juni 2020, ab 10.00 Uhr über www.oper-frankfurt.de


  • Dienstag, 9. Juni 2020, 19.30 Uhr im Opernhaus


Soiree des Opernstudios

Die jungen Stipendiat*innen des Opernstudios der Oper Frankfurt stellen sich mit Schlüsselpartien ihres Stimmfaches vor.
Klavier: Felice Venanzoni und Michał Goławski
Tickets: 25,- €
Ermöglicht durch die Deutsche Bank Stiftung, die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main und den Frankfurter Patronatsverein – Sektion Oper sowie aktuell die Stiftung Giersch
Vorverkaufsbeginn: Montag, 8. Juni 2020, ab 10.00 Uhr über www.oper-frankfurt.de


Alle Informationen zu den Folgeveranstaltungen innerhalb des Juni- und Juli-Spielplans werden kontinuierlich auf der Opernwebsite veröffentlicht. Geplant sind zudem Liederabende (u.a. mit Željko Lučić am 15. Juni 2020 und Gaëlle Arquez am 26. Juni 2020) und Kammermusiken, die zum Teil nach ihrer Livepräsentation vor Publikum zudem online gezeigt werden.
Zu allen Veranstaltungen werden vorerst „nur“ 100 Zuschauer*innen zugelassen, auch gelten weiterhin die bekannten Abstands- und Handhygiene-Regeln; das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bis zur Einnahme des Sitzplatzes ist Pflicht, ebenso die Erhebung der Kontaktdaten der Kartenkäufer*innen. Der Vorverkauf beginnt jeweils am Montag der Woche, in der die Veranstaltung angesetzt ist, ab 10.00 Uhr, vorerst ausschließlich über den Webshop der Oper Frankfurt (www.oper-frankfurt.de).

Im Anhang befinden sich Fotos zu den genannten vier Veranstaltungen: Claudia Mahnke (Bildnachweis: Barbara Aumüller), das Ensemble Modern (Bildnachweis: Vincent Stefan), Takeshi Moriuchi (Bildnachweis: Photo.Artist Sakher Almonem) und In Sun Suh (Bildnachweis: Oper Frankfurt) sowie das Opernstudio der Oper Frankfurt (Bildnachweis: Wolfgang Runkel).

Life in Paris: danse 1957




Une minute de danse par jour 23 05 2020

danse 1957 
One Minute of Dance a Day 
from 
Nadia Vadori-Gauthier



10h30, Place de la Commune de Paris, Paris 13e. Sing et Monsen, originaires du Pendjab, préparent la fontaine Wallace pour la repeindre.
10:30 p.m., Place de la Commune de Paris, Paris 13. Sing and Monsen, from Punjab, are preparing the Wallace fountain for repainting.

foodwatch: Mineralölreste in Babymilchprodukten?

Jetzt ist es offiziell: Staatliche deutsche Labore haben bestätigt, dass Babymilch-Produkte mit gesundheitsgefährdenden Mineralölen belastet sind. Das war auch das Ergebnis eines foodwatch-Tests, den wir im vergangenen Oktober veröffentlicht haben. Bei den Analysen waren noch weitere Produkte als die im foodwatch-Test enthaltenen mit den potentiell krebsauslösenden und erbgutschädigenden aromatischen Mineralölen belastet – nämlich Produkte von Nestlé, Novalac, Humana und der Rossmann-Eigenmarke „Babydream“. Die betroffenen Hersteller müssen jetzt handeln und die belasteten Produkte sofort aus den Supermarktregalen zurückrufen! Es darf nicht sein, dass wissentlich und völlig unnötig die Gesundheit der Kleinsten gefährdet wird. Unterstützen Sie unsere E-Mail-Aktion an Nestlé, Rossmann und Co.!

Bereits im vergangenen Jahr hat foodwatch Analysen mehrerer unabhängiger Labore veröffentlicht, die belegten, dass Babymilchprodukte von Nestlé und Novalac mit gesundheitsgefährdenden Mineralölen verunreinigt waren. Dies bestätigen jetzt auch amtliche Untersuchungen. Eine Untersuchungsbehörde in Münster wies gesättigte Mineralöle (MOSH) in allen 50 untersuchten Proben und besonders gefährliche aromatische Mineralöle (MOAH) in 14 der 50 untersuchten Produkte nach. Das Labor in Stuttgart fand in 17 Proben keine MOAH-Verunreinigungen, wies jedoch in 12 Proben MOSH nach. Insgesamt waren bei den beiden erst jetzt bekannt gewordenen staatlichen Untersuchungen 92 Prozent der Proben mit MOSH und 21 Prozent der Proben mit MOAH belastet.

--> Sie sind Eltern und verwenden Babymilchprodukte? Ganz unten finden Sie weitere Hinweise und die Liste der betroffenen Produkte!

Aromatische Mineralöle (MOAH) gelten laut der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als potentiell krebserregend und erbgutschädigend. Dass diese in Säuglingsnahrung vorkommen, finden wir skandalös. Auch MOSH sollen weitestgehend vermieden werden, da sie sich in Körpergeweben und Organen anreichern. Ihre genauen Auswirkungen sind wissenschaftlich noch unklar. Gerade bei Babyprodukten müssen die Eltern sich darauf verlassen können, dass diese Produkte gesundheitlich unbedenklich sind. Die Hersteller sind in der Pflicht, die Sicherheit ihrer Produkte zu garantieren. Unterstützen Sie unsere Aktion!

Die Mengen an Mineralölen, die wir in den Babymilchprodukten gefunden haben, können keine direkt eintretenden, klinisch wahrnehmbaren Krankheitssymptome verursachen. Falls Sie als Eltern die Produkte genutzt haben, müssen Sie daher jetzt nicht zum Arzt mit Ihrem Kind. Aber: Aromatische Mineralöle gelten laut der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als potentiell krebserregend und erbgutschädigend. Ausgerechnet in Muttermilchersatzprodukten, auf die viele Eltern angewiesen sind, haben diese Stoffe absolut nichts zu suchen! Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln sind eine vermeidbare Gefahr – die Hersteller sind in der Pflicht, die Sicherheit ihrer Produkte durch geeignete Analyseverfahren nachzuweisen. In der Vergangenheit wurden von den Herstellern oftmals ungeeignete Methoden angewendet, die zu negativen Ergebnissen geführt und die Eltern in falscher Sicherheit gewogen haben. Damit muss nach unseren Tests und den Befunden der staatlichen Labore endgültig Schluss sein!

Hier Aktion unterzeichnen!

***

Betroffene Produkte (nach den Analysen des staatlichen CVUA Münster mit MOAH belastet):Nestlé
BEBA Pro HA 2
Beba Supreme Pre von Geburt an
BEBA Optipro 2
BEBA Optipro 1
BEBA Pro HA 1, von Geburt an
BEBA Pro HA Pre
Novalac
Säuglingsmilchnahrung PRE 400g
BK Blähungen und Koliken
Humana
SL Spezialnahrung bei Kuhmilchunverträglichkeit
Anfangsmilch von Geburt an 1
Rossmann
Babydream Kinderdrink ab 1 Jahr


foodwatch ist nicht bekannt, ob sich die untersuchten Chargen noch im Handel befinden und inwiefern andere Chargen ebenfalls belastet sind. Wir fordern die Hersteller, gerade bei Babyprodukten, auf, nur nachweislich unbelastete Produkte in den Handel zu bringen. Alle Details zu den uns bekannten Testergebnissen unter: www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2020/staatliche-labore-finden-mineraloel-in-babymilch/

Freitag, 29. Mai 2020

Fantasien zur Nacht (Video): lights and colors.



lights and colors.

Fantasien zur Nacht (Video): BEING HUMAN - WINTER




BEING HUMAN - WINTER 

Krankenkassen werden aus der kurzen Bearbeitungsfrist entlassen und atmen auf. Versicherte sind schlechter dran


Bei den Krankenkassen in Deutschland knallen die Sektkorken: Die Kassen können künftig in aller Ruhe Anträge liegen lassen und Fristen versäumen. Eine versäumte Kassenfrist führt nicht mehr zu einem Sachleistungsanspruch der Menschen im Land. So steht es in einem Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts (BSG). Der Sozialverband VdK hält das Urteil (Az.: B 1 KR 9/18 R) für versichertenfeindlich. VdK-Präsidentin Verena Bentele kündigt eine Verfassungsbeschwerde an:

„Wir bedauern es, dass der Erste Kasseler Senat den Krankenkassen einen Blankoscheck für langsames Arbeiten ausstellt. Das Urteil benachteiligt einseitig die gesetzlich Versicherten. Für uns ist das Gleichheitsgebot verletzt. Wir werden Verfassungsbeschwerde erheben.“

Nach bisheriger Rechtsprechung hatten die Krankenkassen drei Wochen Zeit, Leistungsanträge zu bearbeiten und zu entscheiden. Hielten die Kassen die Fristen nicht ein, galt die Leistung nach Ablauf der Frist als genehmigt. So steht es auch im Sozialgesetzbuch. Diese Regel hatte das BSG zuletzt noch im August 2019 (Az.: B 1 KR 36/18 R) bestätigt. Der neue BSG-Präsident Rainer Schlegel und der zuständige Erste Senat kippten am 26. Mai diese versichertenfreundliche Rechtsprechung.

Konkreter Fall
Der Sozialverband VdK vertritt die Interessen eines Klägers, der unter einer speziellen Krankheit leidet, die unter anderem Gehstörungen verursacht. Sein Arzt behandelte ihn mit einem Medikament, das nur bei Multipler Sklerose zugelassen ist. Der Patient nahm das Medikament auf eigene Kosten und es half, sodass sein Arzt die Kostenübernahme durch die Krankenkasse beantragte. Erst nach über drei Monaten lehnte die Kasse ab. Da alle Fristen verstrichen waren, ging die Vorinstanz, das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz, davon aus, dass die Behandlung als fiktiv genehmigt gilt. Diese Entscheidung hob das BSG nun auf.

Mittwoch, 27. Mai 2020

Corona lässt internationalen Tourismus massiv einbrechen


(Statista/MBrandt) Die World Tourism Organization (UNWTO) rechnet für 2020 mit bestenfalls 610 Millionen internationalen Touristen weltweit - das entspricht einem Rückgang von 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Voraussetzung hierfür ist die schrittweise Öffnung der Grenzen und die Aufhebung der Reisebeschränkungen im Juli. Es könnte für den Sektor, der unter der Corona-Pandemie wie kein zweiter leidet, aber auch noch deutlich schlimmer kommen, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Vor Covid-19 eilte der internationale Tourismus von Rekord zu Rekord - lediglich die erste SARS-Pandemie (2003, -0,4 Prozent)) und die Finanzkrise (2009, -4 Prozent) schafften es kleine Dellen im Aufwärtstrend zu hinterlassen. Reisten zur Jahrtausendwende 674 Millionen Menschen um den Globus, waren es 2019 rund 1,5 Milliarden. Welches Szenario eintritt, ist derzeit noch offen, auch wenn Länder wie die Türkei oder Spanien bereits angekündigt haben, wieder Touristen ins Land lassen zu wollen.



Infografik: Corona lässt internationalen Tourismus massiv einbrechen | Statista 

Dienstag, 26. Mai 2020

PANDEMIE-BEKÄMPFUNG: Wie ist die Corona-App einzuschätzen? Wer setzt sie ein, was passiert mit den Bewegungsdaten?


(Statista/MJanson): Die Corona-App für Deutschland ist immer noch nicht fertig. Wie die Statista-Grafik auf Basis von Handelsblatt-Recherchen zeigt, sind andere Länder hier schon weiter: In 9 von 19 europäischen Ländern, die Apps zur Verfolgung von Infektionsketten entwickeln bzw. entwickelt haben, sind diese Apps bereits im Einsatz. Hierzu zählen u.a. Norwegen, Österreich und Polen. 

Mit Ausnahme der Türkei können die Apps in allen Ländern freiwillig durch die Nutzer installiert werden. Unterschiede gibt es bei der Datenspeicherung. In Norwegen etwa werden die Daten der Apps zentral gespeichert, in Österreich und Polen hingegen dezentral. In Deutschland sollen die Daten ebenfalls dezentral gespeichert werden. Dieser Ansatz wird von Google und Apple unterstützt. Ob man einer mit Corona infizierten Person nahegekommen ist, soll mittels Bluetooth-Technologie ermittelt werden.

Damit die App die Ausbreitung des Virus wirksam verlangsamen kann, müssen viele Menschen diese Anwendung auf ihrem Mobiltelefon installieren. Bis die App in Deutschland reibungslos auf allen Handys läuft, werden laut Einschätzung von Experten noch mehrere Monate vergehen. Möglicherweise wird sie im Winter voll einsatzbereit sein und die Ausbreitung einer zweiten Infektionswelle verhindern können. 

Das Handelsblatt hat zu den App-Projekten der jeweiligen Länder weitere Informationen zusammengetragen, die Sie in der Print-Ausgabe vom 25.05. auf den Seiten 16 und 17 finden.

[Anm.d.R.: Grundsätzlich ist bei dieser App-Technik der hohe Grad der Überwachung im Raum zu diskutieren. Die Kandidaten bewegen sich zwar anonym, aber spätestens im Ernstfall sind die Teilnehmer einer Infektion ja feststellbar. So auch bereits ihre alltägliche Bewegung. Das macht Google schon lange und erschüttert immer mehr Leute, dass die Bewegung im Raum mit Stationen detailliert nachzuverfolgen ist. Noch ein paar eigene Fotos und Videos dazu - und fertig ist das selbstgemachte Überwachungsprofil. Wer sich der Google-Ortung unterwirft ist sofort ein gläserner Verkehrs- und Internetteilnehmer. Die Bewegung bzw. Aktivität ist für jeden Tag abrufbar, und ein Entziehen gibt es da kaum. Man weiß ja inzwischen, dass Google die Ortung auch erzwingt, nach einer gewissen Zeit wird eben wieder aufgezeichnet, auch wenn Sie meinen, alles steht auf "Aus". Google kooperiert bereits in anderen Ländern mit den dort erhältlichen und eingeführten Corona-Apps und ermöglicht erst die flächendeckende Wirkung. Die App passt perfekt in unsichere Zeiten oder zu Zehntausenden von unklaren eingewanderten Existenzen bzw. genereller Bedrohung durch politisch Extreme. Viele machen freiwillig mit, weil sie ja eine scheinbar riesige Bedrohung der Menschheit bekämpfen wollen. Im Endeffekt öffnen sie nun bewusst allen beteiligten Überwachern die Tore zur Totalüberwachung, die ja schon durch Google-Ortungstechnologie bereits offen sind.]


Infografik: Wo Corona-Apps im Einsatz sind | Statista 



Montag, 25. Mai 2020

14-tägig aktualisiert: Übersicht der bislang bekannten Covid-19-/Sars-CoV-2-Fälle Welt, Deutschland und in Rheinland-Pfalz

Die Covid-19(Corona)-Infektionen betreffen, wie das Robert-Koch-Institut mittlerweile mitteilte und die Zählungen vor allem in Krisengebieten (Ostgrenzübergänge etc.) ergaben, in der Mehrzahl Menschen zwischen 17 und 59 Jahren. Die Legende von den bedrohten Alten gehört damit der Vergangenheit an bzw. ergibt sich durch die dichte Belegung in Altersheimen. Ob hier Auslagerungen in die Familien oder gar nicht erst Übergabe an Heime bis zur Einsatzfähigkeit von Heilmitteln ein Ausweg ist, muss jeder für sich entscheiden.  

Forscher, Virologen, Mediziner und weitere Kenner der Materie gehen von einer immensen Dunkelziffer aus! Aktuell wird offiziell das 4- bis 11-Fache als Dunkelziffer (DZ) 
angenommen. Ich halte hier monatlich den Dunkelziffer-Wert von "offizielle Angabe x 7,5" als Mittelwert fest, wobei das ohnehin ungewisse Rechnungen sind. Zuletzt am 04.05.2020Bei höherer Infektionszahl ist natürlich die derzeit festgestellte Letalität viel geringer! Oder es gibt auch eine Dunkelziffer Letalität, die gar nicht erfassbar ist.

Die offiziellen Angaben werden ab sofort 14-tägig aktualisiert. Die allgemeine Zuverlässigkeit der Daten kann wegen erheblichen Abweichungen je nach Quelle und der Fallerfassung insgesamt bezweifelt werden. Andererseits spiegeln sie trotz ihrer Ungewissheit doch Größenverhältnisse wieder.



Die Todesfälle bleiben unklar, weil die Erkennung von Corona als Ursache selten gegeben ist, zurzeit sind es diagnostisch nur Fälle mit Corona-Beteiligung. Mittlerweile weiß man jedoch, dass aus Vor- oder Grunderkrankungen unter Beteiligung des Covid-19-Virus extreme Komplikationen werden können. Lungenkranke, Herzpatienten, Magen-Darm-, Blasen-/Nierenpatienten, selbst Zahnpatienten zeigen extreme Verschlimmerungen, die bei internistischen Krankheiten zum Tod führen können oder zu fortgeschrittenen 
Krankheitszuständen in Lunge oder Herz, plötzlichen Prostata-
vergrößerungen, Harnstau, Dialyseabhängigkeiten oder zu
Entzündungen des Zahnfleischhalteapparates, die eine ganze 

Kieferhälfte oder jeweils Quadranten erfassen können.

Die meisten "Corona"-Toten weltweit gab es am 25.05.2020 bisher in:

97.722 USA (29.141 New York City/New York)
36.875 United Kingdom
32.785 Italy
28.370 France
28.752 Spain

Zum Vergleich:                          
9.312 Belgium
8.287 Germany
5.849 Netherlands
1.907 Schweiz
641 Österreich



25.05.2020 - Infektionen weltweit (Johns Hopkins): 5.432.512 / DZ ~26.314.245
Todesfälle weltweit: 345.442             Letalität: ca. 6%                         Genesen: 2.182.202


25.05.2020 - Infektionen USA (Johns Hopkins): 1.643.499 / DZ ~8.685.307,5
Todesfälle in den USA: 97.722         Letalität:  ca. 6%                          Genesen:  366.736

25.05.2020: Infektionen ITALIEN (Johns Hopkins): 229.858 / DZ ~1.580.377,5
Todesfälle in Italien: 32.785              Letalität: ca. 14%                         Genesen: 140.479


[25.05.2020 - Infektionen CHINA (Johns Hopkins): 84.095 DZ ~629.730
Todesfälle in China: 4.638                Letalität:  ca. 5%]                             Genesen: 79.347



25.05.2020 - Infektionen Deutschland (Johns Hopkins): 180.420 / DZ: ~1.242.480
Todesfälle in Deutschland: 8.287    Letalität: ca. 4%
25.05.2020 - Schwere, kritische Fälle in Deutschland (RoyLab Stats): ~1.576
Genesen: 161.053

25.05.2020 - Infektionen Rheinland-Pfalz (Tagesspiegel): 6.605 / DZ: ~46.200 
Todesfälle: 229                                 Letalität: ca. 3%                               Genesen: 5.036



Fälle in Rheinland-Pfalz / Landkreise nach Landesuntersuchungsamt RLP
(25.05.2020, Meldeverzug 7 Arbeitstage)
LandkreisFälleHospitalisiertVerstorbenGenesen*Prävalenz**
(aktuelle
Fälle)
Gemeldete***
letzte 7 Tage
pro 100.000
Ahrweiler184131144398
Altenkirchen162201114473
Alzey-Worms2652611236184
Bad Dürkheim324371230480
Bad Kreuznach1967718540
Bernkastel-Wittlich15482138141
Birkenfeld882218434
Bitburg-Prüm18418417461
Cochem-Zell12812112610
Donnersbergkreis13415611993
Germersheim14622513565
LK Kaiserslautern1021209751
Kusel911418911
Mainz-Bingen4247325375243
Mayen-Koblenz340591432510
Neuwied21127420611
Rhein-Hunsrück16132615500
Rhein-Lahn-Kreis15822615110
Rhein-Pfalz-Kreis230265206194
Südliche Weinstr.15119314531
Südwestpfalz10614310300
Trier-Saarburg19541818161
Vulkaneifel11813511030
Westerwaldkreis3564121317182
Frankenthal43324012
KS Kaiserslautern1652241214018
KS Koblenz263391824500
Landau i.d.Pfalz56925400
KS Ludwigshafen307252284214
KS Mainz5856426519404
Neustadt Weinst.10313210010
Pirmasens31803010
Speyer84818120
KS Trier1021319921
Worms2111771891511
Zweibrücken36913410
Rheinland-Pfalz6.5948232286.045 #3212