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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Freitag, 7. August 2020

Fantasien zur Nacht (Video): danse 2033

Une minute de danse par jour 
07 08 2020 
danse 2033 
One Minute of Dance a Day
from 
Nadia Vadori-Gauthier




19h09, Ferme de Trielle, Thiézac, Cantal. Une danse avec Dominique , Léa et Jeanne.
and Jeanne.


07h09, Trielle Farm, Thiézac, Cantal. Dancing with Dominique , Léa and Jeanne.

Fantasien zur Nacht (Video): Raniy Day Naked Yoga




Rainy Day Naked Yoga

Fantasien zur Nacht (Video): Jessi Fierce



Jessi Fierce

Necati Öziri wird neuer Hausautor am Nationaltheater Mannheim - UA Januar 21

Fotos: Christian Kleiner
Foto: Christian Kleiner


Der neue Hausautor am Nationaltheater Mannheim in der kommenden Spielzeit 2020/2021 heißt Necati Öziri. Der 1988 geborene und im Ruhrgebiet aufgewachsene Autor und Dramaturg war von der Spielzeit 2013/2014 bis einschließlich 2016/2017 Teil der Dramaturgie am Maxim Gorki Theater Berlin, davon zwei Jahre künstlerischer Leiter des Studio Я. Sein Stück »Get Deutsch or die tryin’« wurde 2017 am Gorki Theater von Sebastian Nübling uraufgeführt und 2018 zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. 2019 wurde »Die Verlobung in St. Domingo – Ein Widerspruch« am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt, Regie ebenfalls Sebastian Nübling. Seit 2017 leitet Necati Öziri das »Internationale Forum« des Theatertreffens der Berliner Festspiele. Necati Öziri studierte als Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung Philosophie, Germanistik und Neue Deutsche Literatur in Bochum, Istanbul, Olsztyn und Berlin.


Lesungen und Workshops im »Supranationaltheater Frauheim

Im Auftrag des NTM hat Necati Öziri ein neues Stück geschrieben, das im Januar 2021 in der Regie von Sapir Heller im Schauspielhaus uraufgeführt wird: »Gott Vater Einzeltäter – Operation Kleist« setzt die Auseinandersetzung mit dem Werk Heinrich von Kleists fort, die Öziri mit der »Verlobung« begonnen hat. Statt affirmativer Überschreibungen klassischer Texte, um diese für die Gegenwart zu aktualisieren, ist Öziris Methode die Korrektur: »Etwas abzubilden und etwas zu brechen, ist ein Unterschied. Kunst ist kein einfacher Spiegel der Gesellschaft, sondern ein gebrochener, eingeschlagener Spiegel, der den Blick anders zurückwirft, die Welt nicht abbildet, sondern neu ordnet«, sagt Öziri. Mit »Gott Vater Einzeltäter« widmet sich Öziri den Männerbildern im Werk Kleists. Zusätzlich zu der Uraufführung sind Lesungen, thematische Workshops und Veranstaltungen unter dem Dach des »Supranationaltheaters Frauheim« geplant, das von seiner Vorgängerin Sivan Ben Yishai, der Hausautorin der Spielzeit 19/20, gegründet wurde.

 

 


Donnerstag, 6. August 2020

Mobilität der Deutschen erreicht fast Vorkrisenniveau

(statista/MJanson) Wie sehr hat die Corona-Pandemie die Deutschen in ihrer Mobilität eingeschränkt? Aufschluss darüber geben u.a. Bewegungsdaten von Mobilfunkanbietern. Die Statista-Grafik zeigt auf Basis von Daten des COVID-19 Mobility Project des Robert Koch Instituts (RKI) und der Berliner Humboldt Universität, wie stark Deutschland in Bewegung ist. Zunächst ist die Mobilität bis Ende März stark zurückgegangen, in der Spitze um 55 Prozent gegenüber Vergleichsdaten aus dem März 2019. Seit Ende März und Anfang April nimmt die Mobilität wieder langsam zu und erreicht in der zweiten Maihälfte stellenweise das Niveau des Referenzzeitraums.

Die Mobilfunkanbieter Deutsche Telekom und Telefónica haben dem COVID-19 Mobility Project anonymisierte Bewegungsdaten von Handy-Nutzern zur Verfügung gestellt, damit die Pandemie-Experten über den Erfolg von Maßnahmen gegen die Coronavirus-Ausbreitung einschätzen können. „Die Daten zeigen uns, ob insgesamt die Mobilität der Bevölkerung nachgelassen hat“, so RKI-Präsident Lothar Wieler. „Es sind aggregierte, anonymisierte Daten und keine individuellen Daten“, betonte er bei Bekanntgabe des Projekts. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hält die Maßnahme in der gewählten Form für vertretbar. Vor allem unter den aktuellen Umständen spräche nichts gegen die Weitergabe dieser Daten zum Zweck des Gesundheitsschutzes.


Infografik: Mobilität der Deutschen erreicht fast Vorkrisenniveau | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Mittwoch, 5. August 2020

Wallstein Geschichte: Entnazifizierungsgeschichten




Samstag, 1. August 2020

„Eau de Karlsruhe – Cyprès“ von Fabien Léaustic

„Eau de Karlsruhe – Cyprès“
von Fabien Léaustic zu Gast
bei der EnBW

Installation im Rahmen
der ZKM-Ausstellung „Critical Zones“
zeigt Horizonte einer neuen Erdpolitik

ZKM | Zentrum für Kunst und
Medien

wwww.zkm.de


Die Protestbewegung „Fridays for Future“ hat die Klimakrise noch einmal verstärkt mitten in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Auch die Kunst beschäftigt sich als ein Spiegel der Gesellschaft intensiv damit. Zeitgenössische Arbeiten hierzu nicht nur im ZKM, sondern auch im Foyer der EnBW in der Durlacher Allee zu sehen sein. Hier startet parallel zur Ausstellung „Critical Zones. Horizonte einer neuen Erdpolitik“ des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) die Installation „Eau de Karlsruhe - Cyprès“ des französischen Künstlers und Wissenschaftlers Fabien Léaustic (*1985).

Das imposante Exponat besteht aus elektrischen Lampen und echten Zypressen und „wächst“ als lebendes Ökosystem über zwei Stockwerke im Foyer des EnBW-Konzernsitzes. Natur in Form der lebenden Zypressen und Technik in Form von elektrischem Licht gehen dabei eine Verbindung ein. Der Künstler demonstriert mit seinem „Ökosystem“ das symbiotische Verhältnis zwischen natürlichen und künstlichen Elementen. Denn so wie die Zypressen in dieser Installation ohne künstliches Licht nicht wachsen können, sind auch Mensch, Kultur und Natur aufeinander bezogen.
„Eau de Karlsruhe“ ist Teil der ZKM-Ausstellung „Critical Zones“, die sich mit der kritischen Lage der Erde auf vielfältige Weise befasst und neue Formen des Zusammenlebens erkundet.

Mit der Ausstellung vertiefen EnBW und ZKM ihre Kooperation auf einer inhaltlichen Ebene. Seit über 15 Jahren ist die EnBW als Hauptsponsor eng mit dem ZKM verbunden und will die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren weiter intensivieren. Dass der Konzernsitz der EnBW gleichsam zu einer „künstlerischen Außenstelle“ des ZKM geworden ist, soll nun ein erster Schritt sein. Der Vorstandsvorsitzende der EnBW, Frank Mastiaux, begrüßt die neue Ausgestaltung der Zusammenarbeit: „Wir schätzen die Innovationskraft und Affinität des ZKM zur Informationstechnologie und Neuen Medien seit Anbeginn unserer Zusammenarbeit im Jahr 2005 sehr. Mit ‚Critical Zones‘ gelingt dem ZKM eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung zu gesellschaftspolitischen Themen wie Klimaschutz, Nachhaltigkeit und regenerativer Energiepolitik, die uns als EnBW ebenfalls intensiv bewegen. Wir freuen uns deshalb sehr auf die Installation von Fabien Léaustic, die den Betrachter anregt, über unser Zusammenleben und das Verhältnis zu Umwelt und Natur nach- und weiterzudenken.“
Peter Weibel, künstlerischer Direktor und Vorstand des ZKM: „Die Corona-Krise ist nach der Klimakrise ein weiteres Signal, das zeigt, wie fragil die Lebensbedingungen auf dem Planeten Erde geworden sind. Wir leben auf und von einer dünnen Schicht der Erdkruste, die sich durch die Interventionen des Menschen in eine kritische Zone verwandelt. Pflanzen und Bäume sind als Sauerstoffproduzenten wichtige Akteure innerhalb komplexer Ökosysteme. In ‚Eau de Karlsruhe‘ verbinden sich Natur (Bäume) und Kultur (Elektrizität) auf symbiotische Weise. Die EnBW mit ihrer nachhaltigen Zukunftspolitik ist der richtige Ort für eine solche symbiotische Vorgehensweise.“
Die Installation „Eau de Karlsruhe – Cyprès“ wird vom 24. Juli bis Dezember 2020 am EnBW-Konzernsitz, Durlacher Alle 93, 76131 Karlsruhe gezeigt.

Sie ist an folgenden Tagen zu besichtigen:

Mo und Di: geschlossen
Mi bis Fr: 18:00–20:00 Uhr
Sa und So: 11:00–18:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Beim Besuch beachten Sie bitte die bei der EnBW geltenden Corona-Schutzvorgaben.