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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Sonntag, 21. Juli 2019

Reisebilder Europa: Paznauntal in Österreich







Einige gemütliche, abenteuerliche und einsame Tage im österreichischen Paznauntal 
mit diskretem Zugang zum Schweizer Samnauntal hinter den Bergen. 
Unglaubliche Unterschiede in Höhen, Zuständen und Emotionen. 
Die Hallenbäder in Ischgl und Galtür zwei angenehme Relaxmöglichkeiten. Bei gutem Wetter der See in dem Dorf See, gleich zu Beginn.


All Media Copyrights: Stefan Vieregg

Samstag, 20. Juli 2019

Fantasien zur Nacht (Video): Kaleidoscope




Kaleidoscope 

Fantasien zur Nacht (Video): Fotografia




Fotografía Profesional I - General [2018/2019]

Kontakt erhöht Toleranz gegenüber Muslimen


(statista/hnier) Wenn es um den Islam und Muslime geht, sind die Deutschen laut einer Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland gespalten: 54 Prozent geben an, dass der Islam nicht zu Deutschland passe, aber 69 Prozent finden, dass Muslime zum Alltagsleben gehören. Die Akzeptanz nimmt deutlich zu, wenn die Befragten selbst Kontakt zu Muslimen haben, wie die Grafik von Statista zeigt. 

So geben 78 Prozent derjenigen mit Kontakt an, dass Muslime zum Alltagsleben hierzulande gehören, bei denen ohne Kontakt sind es 59 Prozent. Insgesamt haben 73,1 Prozent der nicht-muslimischen Befragten Kontakt zu Muslimen. Der Anteil ist unter denjenigen mit höherem Bildungsabschluss größer, ebenso bei Jüngeren im Gegensatz zu Älteren und unter Westdeutschen größer als unter Ostdeutschen. 

[ Es ist dennoch nicht einfach eine Mehrakzeptanz der anderen Religion, sondern einfach ein Akzeptanz des manchmal bemitleidenswerten Verfallenseins an eine autoritäre und extrem alltagsformende unterdrückende Religion - wobei die Betroffenen gar KEINE WAHL haben, der religiösen Doktrin AUSZUWEICHEN! Ob sich die Menschen mit mehr Kontakt zu Muslimen auch zum Islam bekennen würden?]



Infografik: Kontakt erhöht Toleranz gegenüber Muslimen | Statista 

Freitag, 19. Juli 2019

Fantasien zur Nacht (Video): tierrasevolucionantes



tierrasevolucionantes

KIRCHE IN DEUTSCHLAND: Die großen Kirchen verlieren Mitglieder


(statista/hnier) Die neuen Jahresstatistiken zu ihren Mitgliederzahlen bargen keine allzu guten Nachrichten für die großen Kirchen in Deutschland: Auch 2018 gab es weniger Kircheneintritte als -austritte und Sterbefälle, so dass die Gesamtzahl der Mitglieder sinkt. Bei den Protestanten verringerte sich die Mitgliederzahl um 395.000, bei den Katholiken um 309.000. Der Trend aus den Vorjahren setzt sich damit fort, wie die Statista-Grafik zeigt. Rein auf die Austritte bezogen verzeichnete die Katholische Kirche einen größeren Mitgliederschwund.



Infografik: Die großen Kirchen verlieren Mitglieder | Statista

Mittwoch, 17. Juli 2019

Die wachstumsstärksten deutschsprachigen Influencer (die fast keiner kennt)




(statista/mbrandt) Die Relevanz von Influencer-Marketing hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dabei werden gezielt YouTuber oder Instagramer mit großer Gefolgschaft für Werbezwecke eingesetzt. Diese Szene beobachtet die Plattform InfluencerDB. Mit Hilfe der Datenbank lassen sich zum Beispiel die Rising Stars unter den Influencern identifizieren. Statista präsentiert exklusiv einmal im Monat die Top 10 der wachstumsstärksten deutschsprachigen Instagram-Influencer. Nummer 1 des Rankings ist diesmal die Fußballerin Giulia Gwinn (giuliagwinn), die durch die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Frankreich einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden ist. Auf Platz vier findet sich mit Sara Däbritz (sara.daebritz13) außerdem noch eine weitere DFB-Fußballerin. Ebenfalls zu den Top 10 der wachstumsstärksten deutschsprachigen Influencer darf sich im Juni der Chef der Partei "Die Partei" Martin Sonneborn (martinhsonneborn) zählen. 





Infografik: Die wachstumsstärksten deutschsprachigen Influencer | Statista 

Dienstag, 16. Juli 2019

Museum Angewandte Kunst Frankfurt a.M.: Wettbewerb für junge Gestalter - Präsentation



(C) MAK Frankfurt a.M.

Präsentation
Wettbewerb für junge Gestalter
Willkommensplakate für den Ehrengast der Frankfurter Buchmesse Norwegen
4. - 21. Juli 2019


Insgesamt 250 Designstudierende von 16 Hochschulen aus ganz Deutschland und der Schweiz gestalteten dem diesjährigen Ehrengast der Frankfurter Buchmesse einen originellen Willkommensgruß.

Gewinner des Plakatwettbewerbs ist Silvan Bearth von der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich. Philip Martin Pothfelder von der Hochschule Rhein-Waal in Kleve gewann den zweiten Platz, der drittplatzierte Entwurf kommt von Paul Eßer von der Hochschule Mainz.

Studierende aus Hochschulen mit Designstudiengängen in ganz Deutschland waren beim “Wettbewerb für junge Gestalter” der Frankfurter Buchmesse eingeladen, ihre Ideen für Plakate einzusenden. Die zehn besten Entwürfe des Wettbewerbs werden vom 4. bis 21. Juli 2019 im Foyer des Museum Angewandte Kunst präsentiert.

Montag, 15. Juli 2019

Oper Frankfurt verbucht Rekordeinnahme in der Spielzeit 2018/19

In der gerade zu Ende gegangenen Spielzeit 2018/19 kann die Oper Frankfurt eine Rekordeinnahme an Eintrittsgeldern von rund 8,5 Mio. € verbuchen.

Dieses Ergebnis ist umso erfreulicher, da gerade Produktionen, welche nicht dem Kernrepertoire angehören, die erwarteten Einnahmen weit übertroffen haben. Darunter befinden sich z.B. Tschaikowskis Iolanta in Kombination mit Strawinskys Oedipus Rex und Schrekers Der ferne Klang im Opernhaus sowie Neuwirths Lost Highway im Bockenheimer Depot. Anteil an diesem Ergebnis haben aber auch das Publikum herausfordernde Inszenierungen wie Tobias Kratzers Sicht auf Verdis La forza del destino und der Konzentration bedürfende Abende wie Händels vierstündige Rodelinda. Auch die prominenten Besetzungen mit treuen ehemaligen Ensemblemitgliedern bei Bellinis I puritani mit Brenda Rae als Elvira und Norma mit Elza van den Heever in der Titelpartie trugen zu diesem Resultat bei.

Die Platzausnutzung in der Saison 2018/19 liegt bei über 83%, was rund 215.000 Besucher bedeutet. Damit schließt die Oper Frankfurt an ihre Auslastungsergebnisse vor der Spielzeit 2017/18 an.

Intendant Bernd Loebe wertet diese Zahlen als Bestätigung seines eingeschlagenen Wegs: „Von Beginn meiner Intendanz an habe ich versucht, das Publikum auch an das unbekannte Opernrepertoire heranzuführen und für selten gespielte Werke zu begeistern. Dieses Ziel scheint erreicht worden zu sein. Daher möchte ich an dieser Stelle unseren Zuschauern danken, dass sie uns auf diesem Kurs gefolgt sind.“

Sonntag, 14. Juli 2019

40 JAHRE WALKMAN


Die Geschichte der tragbaren Musik

(statista/mbrandt)  Als Sony 1979 Jahren den ersten Walkman vorstellte, änderte sich die Welt von einem Tag auf den anderen. Mit einem Mal waren Musikliebhaber von den Fesseln, nur zu Hause oder beim Autofahren ihren Lieblingsinterpreten lauschen zu können, befreit. Auch der erste Discman wurde 1984 von den Japanern auf den Markt gebracht. Und schließlich brachte das Unternehmen mit der MiniDisc nochmal ein innovatives Produkt auf den Markt. So richtig durchsetzen konnte es sich indes nicht. Ein Grund hierfür war auch das MP3-Format, das mit dem 1998 erschienen ersten MP3 Player seinen Siegeszug um die Welt begann. Ein Zug der mit dem ersten iPod Höchstgeschwindigkeit erreichte. Das Format ist uns bis heute erhalten geblieben, aber die Player sind schon fast wieder Geschichte. Wer heute unterwegs Musik hört, benutzt dafür in aller Regel sein Smartphone - auch das eine Technologie, der Apple zum Durchbruch verholfen hat.



Infografik: Die Geschichte der tragbaren Musik | Statista 

Samstag, 13. Juli 2019

Fantasien zur Nacht (Video): The Last Supper





the last supper 
by 
Arnaud Bouchard and david gil

Pfalzbibliothek Kaiserslautern: Heimat und Philosophie im Austausch

Heimat im Fokus: 
Heft 42 der pfälzischen 
Literaturzeitschrift „Chaussee“ 
in der Pfalzbibliothek erhältlich





Heimat und Philosophie im Austausch

Veranstaltung in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern



„Philosophie der Heimat – Heimat der Philosophie“ – um dieses Thema geht es am Samstag, 13. Juli, ab 10.30 Uhr in der Reihe „Philosophie vor Ort“ der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern, Bismarckstraße 17 (Eintritt frei). Prof. Dr. Karen Joisten vom Institut für Philosophie behandelt im Austausch mit dem Publikum in lockerer Atmosphäre etwa drei Stunden lang Grundlegendes über ein schillerndes Phänomen: Für die einen ist „Heimat“ Inbegriff der Stagnation, der Rückwärtsgewandtheit und des Musealen, andere verstehen darunter eine solide Bodenständigkeit, von der aus der Lebenszusammenhang gestaltet wird. In der Veranstaltung unternimmt Joisten den Versuch, ein Heimatkonzept zu entwerfen und zu diskutieren, das sich den Herausforderungen des Gegenwärtigen und Künftigen stellt, ohne dabei auf die Tradition zu verzichten. Auf Anfrage werden Textauszüge per Post oder elektronisch zugesandt: Elke Fuchs-Falkenbury, Telefon 0631 205-4614, e.fuchs-falkenbury@sowi.uni-kl.de.



Wer unter einem literarischen Aspekt das Thema vor- oder nachbereiten will, kann unter anderem in der Pfalzbibliothek die zum ersten Halbjahr 2019 erschienene Ausgabe der „Chaussee. Zeitschrift für Literatur und Kultur“ für 7,50 Euro erwerben, die sich auf rund 120 Seiten den verschiedensten Aspekten der „Heimat“ widmet; die Ausgabe ist auch über den Buchshop des Bezirksverbands Pfalz (https://www.bv-pfalz.de/chaussee) erhältlich.

Freitag, 12. Juli 2019

Fantasien zur Nacht (Video): Performance - Pudor





Performance - Pudor | Luiza Prado

+++ abgeordnetenwatch.de: Europäische Kritik am Parteienfinanzierungssystem der Bundesrepublik soll zum Nachdenken anregen

Mit deutlichen Worten hat die Staatengruppe gegen Korruption des Europarates (GRECO) Deutschland wegen fehlender Transparenzmaßnahmen bei der Parteienfinanzierung kritisiert. Hierzulande gebe es einen „mangelnden politischen Willen, das System zu verbessern“, schreiben die Korruptionswächter in einem aktuellen Bericht. Deutschland liege deswegen „deutlich hinter den europäischen Standards zurück“. 

Der GRECO-Bericht listet unter anderem die folgenden Versäumnisse auf:


  • Deutschland hat bislang keine Veröffentlichung von Wahlkampfkonten auf Bundesebene eingeführt.
  • Parteispenden werden hierzulande erst ab 50.000 Euro unverzüglich veröffentlicht, obwohl der Europarat seit Jahren eine Absenkung dieser Schwelle fordert.
  • In Deutschland gibt es weiterhin keine Transparenzregeln für Spenden an Kandidierende im Vorfeld von Wahlen.
  • Die Finanzierung von politischen Parteien einerseits sowie Stiftungen und Fraktionen andererseits sind hierzulande noch immer nicht getrennt.
  • Der Grad der Unabhängigkeit bei der externen Prüfung der Jahresabschlüsse der Parteien (Rechenschaftsberichte) wurde nach wie vor nicht verbessert.
  • Die Unabhängigkeit bei der Prüfung der Parteienfinanzierung ist weiterhin nicht sichergestellt, da sie derzeit beim Bundestagspräsidenten (also einem Parteipolitiker) liegt (lesen Sie dazu auch unseren Kommentar "Entzieht dem Bundestagspräsidenten die Aufsicht über die Parteispenden")
  • In Deutschland wird laut Europarat nicht gewährleistet, dass Abgeordnete bei Verstößen gegen die Verhaltensregeln wirksam sanktioniert werden.
  • In seinem Bericht zeigt GRECO sich ernüchtert über die Versäumnisse der Bundesregierung. Man sei „enttäuscht über den mangelnden Fortschritt“. In Deutschland fehle es am „politischen Willen" für eine Verbesserung des Systems; Deutschland bleibe bei den Transparenzregeln für die Parteienfinanzierung „deutlich hinter den europäischen Standards“ zurück. GRECO fordert die Bundesregierung deswegen auf, sich den empfohlenen Maßnahmen nun mit höchster Dringlichkeit zu widmen.



--> Und jetzt kommt es, dieses an sich mächtig klingende Instrument bewirkt rein gar nichts, soll es vielleicht auch gar nicht. 

GRECO/EU kann keine Sanktionen gegen Deutschland aussprechen. Daher bleibt es bei dem appellativen Charakter.


Und parallel sieht man, wie es an sich sein könnte, wäre die Akzeptanz nicht aufgrund "Systembestandteil durch Lobbyismus-Wunsch" eben viel höher als die Paragraphen der Gesetzbücher das sehen. Bei dem deutschen Korruptionsprozess um einen deutschen Oberbürgermeister und Kollegen stellt man zwar einen mehrfachen Verstoß fest, der sogar mit Gefängnisstrafen belegt werden könnte, es betrifft mehrere Politiker, wenn man denn wollte. Man will aber nicht, und schwupps sind 4,5 Jahre Gefängnis vom Tisch, Augen zugedrückt!

Donnerstag, 11. Juli 2019

HKW Berlin: Schiffsfahrt und Wortart

© Cecilia Poupon

Mittwoch, 10. Juli 2019

Nationaltheater Mannheim: Sonderförderung vom Land



Schauspielsparte des Nationaltheaters Mannheim erhält Sonderförderung im Fonds 
»Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Förderung von künstlerischen und kulturellen Projekten« 
des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Die zweijährige Projektreihe »Neue Körper« des mit Beginn der Spielzeit 2018/19 am Schauspiel des Nationaltheaters Mannheim gegründeten Mannheimer Stadtensembles wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit 107.400 Euro gefördert.

Der menschliche Körper ist Gegenstand und Zeuge sozialer, politischer, ökonomischer und technologischer Entwicklungen. Welche Körper »entsprechen der Norm«? Welche Körper sehen wir in den Medien oder der Politik – und welche nicht? Was sagen unsere Körper über unseren Bildungsgrad, über unseren Lifestyle oder über unser Selbstbild aus? Wie lassen sich unsere Körper verbessern – und warum sollte das notwendig sein?

In Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Sportverein mvd e.V. und weiteren Vereinen und Institutionen arbeitet das Projekt »Neue Körper« über zwei Spielzeiten hinweg an einer veränderten Wahrnehmung des Körpers. Grundlage der künstlerischen Arbeit sind Recherchen in verschiedenen Stadtteilen Mannheims. Das Projekt wird sichtbar in Gesprächsveranstaltungen, Themenabenden und kleineren Aufführungen und gipfelt schließlich im Juli 2021 in einer großen Gala im Schauspielhaus.

Die künstlerische Leitung des Projekts übernimmt Beata Anna Schmutz, zugleich Leiterin des Mannheimer Stadtensembles. Das Mannheimer Stadtensemble ist eine feste Gruppe von Mannheimerinnen und Mannheimern, die so vielfältig wie die Stadtgesellschaft selbst zusammengesetzt ist und Menschen verschiedener Altersgruppen, Herkünfte, Geschlechter, Ausbildungen, Hintergründe und Muttersprachen vereint. Zentrales Anliegen des Stadtensembles, das die erfolgreiche Arbeit der Mannheimer Bürgerbühne weiterentwickelt, ist es, brisante und aktuelle Themen aus der Stadt ins Theater zu bringen. Die aktuell 32 Mitglieder des Stadtensembles entwickeln ihre Projekte mit dem Ziel einer zunehmenden, nachhaltigen Vernetzung zwischen Theater und Stadt.

Der mvd-sportverein, Kooperationspartner des Projekts, spricht verschiedenste Gruppen der schwul-lesbischen und queeren Community an, wobei körperliche Fitness und Gesundheit sich mit dem sozialen Miteinander verbinden.

Dienstag, 9. Juli 2019

Im MPK Kaiserslautern: Kinderprogramm Labyrinth

Im „Labyrinth der Farben“: 
Blick in die derzeit laufende 
interaktive Familienausstellung




Lieblingsfarbe bunt

Noch Plätze beim Sommerferien-Programm im mpk frei



Ein besonderes Sommerferien-Programm bietet das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1, in diesem Jahr, denn es dreht sich alles um Farben. Unter anderem geht es um die Frage, ob Grün wachsen und Rot sich ausdehnen kann. Kinder und Jugendliche erforschen in unterschiedlichen Kursen ab 9. beziehungsweise 10. Juli alle Stationen des „Labyrinths der Farben“ und erfahren, was diese mitunter bedeuten. In den Halbtageskursen können die Sechs- bis 14-Jährigen malen, drucken, gestalten und mit dem Bleistift tanzen. Dank der Unterstützung der Kreissparkasse sind diese Kurse kostenlos. Genauere Informationen finden sich unter www.mpk.de/kinder. Eine verbindliche Anmeldung sollte umgehend unter Telefon 0631 3647-205 oder per Mail an info@mpk.bv-pfalz.de erfolgen.








Heute im MPK Kaiserslautern: Otto Dix‘ „Bildnis Bankier Arnhold“





Ein Highlight in der Gemäldesammlung:
Otto Dix‘ „Bildnis Bankier Arnhold“ von 1927
(Foto mpk, © VG Bild-Kunst, Bonn 2019)




Meisterwerke des 20. Jahrhunderts
Gespräch in der Sammlung sowie Publikumsberatung im mpk

In seine Gemäldesammlung lädt das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1, am Dienstag, 9. Juli, um 18 Uhr ein. Das Museum des Bezirksverbands Pfalz besitzt eine bedeutende Kollektion an Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts, deren Entwicklungslinien mit herausragenden Meisterwerken belegt werden können. Max Slevogts „Bildnis Max Liebermann“ und Ernst Ludwig Kirchners „Frühlingslandschaft“ stehen beispielhaft für den deutschen Impressionismus und Expressionismus, Otto Dix‘ „Bildnis Bankier Arnhold“ für die Neue Sachlichkeit. Informelle Kunst der Nachkriegszeit begegnet dem Publikum mit André Masson, Ernst Wilhelm Nay oder Bernard Schultzes „Migof – Maler und Modell“. Plastiken von Henri Laurens und Ossip Zadkine vertreten die Klassische Moderne unserer französischen Nachbarn, und zeitgenössische amerikanische Kunst ist präsent durch beeindruckende Werke von Frank Stella und Sam Francis. Im Gespräch zeigt Dr. Heinz Höfchen anhand dieser und weiterer Chef d‘Œuvres Traditionslinien der Kunst des 20. Jahrhunderts auf, hinterfragt sie und diskutiert mit den Besucherinnen und Besuchern.

Eine Publikumsberatung findet am nächsten Tag, Mittwoch, 10. Juli, von 14.30 bis 17 Uhr statt: Wer Gemälde, Graphiken oder Plastiken als Erbstücke oder Dachbodenfund zu Hause hat und wissen will, ob es sich hierbei um Kunst oder Krempel handelt, kann sich an Dr. Heinz Höfchen wenden. Er begutachtet bis zu fünf Objekte ohne Wertangabe und gibt Auskunft, was er darüber weiß. Eine Voranmeldung ist nicht nötig; die Beratungsgebühr beträgt fünf Euro.

Montag, 8. Juli 2019

Bild des Monats im mpk: Frankenthaler Porzellan


Teller mit Vogelmotiv: Frankenthaler Porzellan, um 1785
(Foto und © mpk)



Frankenthaler Porzellan


Um ein farbiges Vogelmotiv auf einem Frankenthaler Porzellanteller, der um 1785 entstand, geht es unter anderem am Samstag, 6. Juli, um 15 Uhr im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1. Die Kurpfälzische Porzellanmanufaktur ließ nicht allein schöne Bilder auf Suppenterrinen oder Vorlegeplatten zeichnen, vielmehr geben ihre Produkte auch ein besonderes Bild der Gesellschaft des 18. Jahrhunderts wieder. Nach ihrer Gründung 1755 hatte sie noch nicht einmal 50 Jahre Bestand, doch was in dieser Zeit produziert wurde, begeistert bis heute. Die Vielfältigkeit der Formen und vor allem das jeweils individuell ausgearbeitete, feine Dekor lassen staunen. Tischkultur wurde mehr als zelebriert: Ein Tafelgedeck für 12 Personen umfasste mitunter über 140 Einzelteile, darunter auch Figuren und Figurengruppen. Woraus die verschiedenen Kaffee- oder Teeservice bestanden, welche Besonderheiten man in dieser Zeit bevorzugte und welche Rolle das französische Königshaus und der Adel spielten, zeigt Museumspädagogin Andrea Löschnig exemplarisch an ausgewählten Stücken. Dabei bleibt auch das über so lange Zeit bestgehütete Geheimnis, nämlich das des Porzellans selbst, nicht außen vor. Im Anschluss an die Betrachtung laden die „Freunde“ des mpk dazu ein, bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen. Eintritt und Verköstigung sind bei dieser Veranstaltung frei.

Sonntag, 7. Juli 2019

Circle of Oneness beim Festival of Light, Jerusalem 2018




Promo for Circle of Oneness

Demnächst im Kino: Made in China, Alpgeister, Diego Maradona, Systemsprenger



 
Made in China
Regie: Julien Abraham
Besetzung: Frédéric Chau, Medi Sadoun, Julie de Bona, Steve Tran,
Bing YinMy, lène Jampanoï
Kinostart: 18. Juli 2019
Verleih: Neue Visionen Filmverleih

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Alpgeister
Regie: Walter Steffen
Dokumentation
Kinostart: 18. Juli 2019
Verleih: Konzept+Dialog.Medienproduktion

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Diego Maradona
Regie: Asif Kapadia
Dokumentarfilm
Kinostart: 05. September 2019
Verleih: DCM
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Systemsprenger
Regie: Nora Fingscheidt
Besetzung: Helena Zengel, Albrecht Schuch, Gabriela Maria Schmeide, Lisa Hagmeister
Kinostart: 19. September 2019
Verleih: Port au Prince Pictures


Samstag, 6. Juli 2019

Fantasien zur Nacht (Video): 'Herm 17' by The Espada Rolls Band




'Herm 17' by The Espada Rolls Band

HKW Berlin: Ranky Tanky


 

Miethöhe: Wunsch und Wirklichkeit auf dem Wohnungsmarkt



(statista/hnier) Die Suche nach einer neuen Wohnung kann zeitaufwendig, anstrengend und voller Enttäuschungen sein – vor allem in den Großstädten. Wie sehr Wunsch und Wirklichkeit von Angebot und Nachfrage in den größten Städten Deutschlands auseinanderklaffen, zeigt eine aktuelle Auswertung des Immobilienportals Immowelt für das Jahr 2018.

Ausgewertet wurden 150.000 Inserate für Mietwohnungen und die dazugehörigen Kontaktanfragen. 50 Prozent der Anfragen richteten sich an vergleichsweise günstige Angebote, die allerdings nur einen Bruchteil der Angebote ausmachten und zum Teil weit vom Median der inserierten Preise abwichen.

Am deutlichsten ist der Unterschied in München. Die Hälfte der Anfragen richteten sich an Wohnungsangebote mit einer maximalen Miete von 840 Euro. Doch diese Angebote machten lediglich 18 Prozent des Marktes aus. Die restlichen 82 Prozent hatten im Mittel einen Preis von 1.200 Euro. Damit klaffen Wunsch und Wirklichkeit 360 Euro auseinander. Ebenfalls weit von den Bedürfnissen der Mieter entfernt ist der Markt in Frankfurt (Abweichung: 301 Euro) und Stuttgart (180 Euro).

Der geringste Unterschied zeigt sich in Dresden: MieterInnen sind bereit oder in der Lage, maximal 399 Euro zu zahlen. 46 Prozent der Angebote überschreiten diesen Wert nicht, der Medianpreis liegt bei 410 Euro - also lediglich 11 Euro darüber.


Infografik: Wunsch und Wirklichkeit auf dem Wohnungsmarkt | Statista 

Freitag, 5. Juli 2019

Fantasien zur Nacht (Video): Midsummer photo event



Midsummer photo event

ECM FESTIVAL AT GRAN TEATRO LA FENICE



This weekend, Teatro La Fenice marks the fiftieth anniversary of ECM with a three day event reflecting relationships central to ECM’s work, between composition and improvisation, between form and freedom, in a programme that ranges from classical masterpieces by Bach, Beethoven and Brahms to fiery Italian jazz, via innovative music from Brazil and Tunisia.

Peerless Hungarian-born pianist Sir András Schiff launches the event, playing the Six Partitas BWV 825-830 of Johann Sebastian Bach. Schiff’s ECM recording of these pieces received much praise around the world, with the San Francisco Chronicle moved to declare that “András Schiff is probably the most ingenious and resourceful performer of Bach on the modern piano today.”

Schiff also appears on Day Two of this festival, as soloist in Ludwig van Beethoven’s Concerto No 4, under the baton of Korean conductor Myung Whun Chung, for many years a frequent visitor to La Fenice. Chung also conducts the Fourth Symphony of Johannes Brahms, a work singled out by Arnold Schoenberg in his famous essay “Brahms The Progressive.”

Day Three begins with the quartet of Tunisian oud master Anouar Brahem. The group, which includes Swedish bass guitarist Börn Meyer, German bass clarinettist Klaus Gesing and Lebanese percussionist Khaled Yassine was formed for the album The Astounding Eyes of Rita in 2008, a recording Brahem dedicated to the memory of Palestinian poet Mahmoud Darwish. With the emphasis on low tones – bass clarinet, bass guitar, Yassine’s deep–throbbing frame drum, and the resonant wood of Brahem’s oud - the quartet’s music is often a subtle dance of dark colours.

Egberto Gismonti, born in the town of Carmo in Brazil to parents from Lebanon and Sicily, studied piano before he took up the guitar and in his unique work the two instruments seem to have influenced each other. As he puts it, “my musical thought, as a soloist on two contradictory instruments is in a process of becoming a unified thing.” Gismonti has been an ECM recording artist since 1976, his debut for the label, Dança das Cabeças.

Enrico Rava, who first recorded for ECM in 1975 with The Pilgrim And The Stars is arguably the most influential figure in the history of Italian jazz and his groups have become effectively training schools for gifted young musicians. Pianist Giovanni Guidi and trombonist Gianluca Petrella, now major players and bandleaders in their own right, rejoin mentor Rava for this concert in the great trumpeter’s 80th year.

Teatro la Fenice is an apt location for a celebration of ECM. In recent years the opera house has twice been the setting for ECM recordings: Keith Jarrett’s spontaneously-improvised recital “La Fenice” , and Myung Whun Chung’s solo piano album with music of Debussy, Chopin, Beethoven, Tchaikovsky, Schubert, Schuman and Mozart, which was praised by the BBC Music Magazine for its “refreshingly unconventional approach. Beauty of sound and suppleness of inflection abound.”

 
    Anouar Brahem - The Astounding Eyes of Rita

Delightful project, assembled by Tunisian oud master Brahem. Combination of bass clarinet with oud suggests a link to Anouar’s “Thimar” trio, but this East/West line-up often feels closer to the more traditionally-inclined sounds of “Barzakh” or “Conte de l’Incroyable Amour”. Klaus Gesing, from Norma Winstone’s Trio, and Björn Meyer, from Nik Bärtsch’s Ronin, are both players with an affinity for musical sources beyond jazz, and...Learn more
Wild Dance
Enrico Rava Quartet, Gianluca Petrella


A cross-generational project by the grand master of Italian Jazz. Energized by joyous experiences on the road the ever youthful Enrico Rava took his new working quartet of the last two years into Arte Suono Studio in Udine. Here they were joined by trombonist Gianluca Petrella, an internationally noted player through his contributions to Rava’s three acclaimed post-millennium quintet albums Tribe (2011), The Words & The Days (2005) and Easy Living (2003)...Learn more
Egberto Gistmonti - Saudações

Disc one features Gismonti the composer on a 70-minute journey through Brazil: “Sertões Veredas – tribute to miscegenation”. It is a work that takes account of Brazil’s culture and history, landscapes and cityscapes, vividly evoked by Cuba’s all-women orchestra the Camerta Romeu, under the leadership of Zenaida Romeu. Disc two features Gismonti the guitarist in an exciting duo recital with his similarly-gifted son Alexandre,...Learn more
    Johann Sebastian Bach: Six Partitas
András Schiff


Following the completion of his highly-praised Beethoven cycle in 2008 András Schiff returns to Bach with a superb interpretation of the six “Partitas”, recorded live in September 2007 at Neumarkt Reitstadl one of the best piano music venues in Eurpoe. The cycle, which in 1731 was the first group of works to be published by Bach himself, represents a unique stylistic synthesis of the suite form with a particular emphasis on most varied and imaginative opening movements...Learn more
    Myung Whun Chung - Piano

The ECM New Series debut of Myung Whun Chung features the widely-celebrated conductor as pianist. Recorded at Venice’s Teatro La Fenice, in July 2013, the album marks the first occasion that Chung has recorded solo. In a performer’s note, he describes the album as a gift for younger listeners, as well as a personal thanks to those who share his love of this music. Chung’s touch and sensitivity for dynamics cast a new light on familiar pieces – by Debussy, Chopin, Beethoven, Tchaikovsky, Schubert, Schumann and Mozart – as they are experienced in a gently flowing sequences ...Learn more

Donnerstag, 4. Juli 2019

+++ abgeordnetenwatch.de Parteispenden-Ticker: Hohe Überweisung an die CDU +++


Der Verband der Metall- und Elektro-Industrie NRW hat der CDU kürzlich 55.000 Euro überwiesen. Der Lobbyverband ist einer der größten Parteispender. In den vergangenen Jahren zahlte er Geld an CDU, SPD, FDP und Grüne – seit dem Jahr 2000 insgesamt rund 3 Mio. Euro.

Großspenden von mehr als 50.000 Euro müssen unverzüglich auf der Internetseite des Bundestages veröffentlicht werden.

Mittwoch, 3. Juli 2019

Was wird in der Oper Frankfurt in der kommenden Saison 2019/2020 gespielt?


Oper Frankfurt, Spielzeit 2019/20


Premieren


Bianca Andrew (Mezzosopran;
Bildnachweis: Wolfgang Runkel),
neues Ensemblemitglied
ab der Spielzeit 2019/20

Gioachino Rossini
Otello (Frankfurter Erstaufführung)
Sonntag, 8. September 2019
Musikalische Leitung: Sesto Quatrini
Regie: Damiano Michieletto
Bühnenbild: Paolo Fantin
Kostüme: Carla Teti
Licht: Alessandro Carletti
Chor: Tilman Michael
Übernahme einer Produktion des Theater an der Wien


Giacomo Puccini
Manon Lescaut
Sonntag, 6. Oktober 2019
Musikalische Leitung: Lorenzo Viotti / Takeshi Moriuchi
Regie: Àlex Ollé
Bühnenbild: Alfons Flores
Kostüme: Lluc Castells
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Stephanie Schulze

Dmitri D. Schostakowitsch
Lady Macbeth von Mzensk
Sonntag, 3. November 2019
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Anselm Weber
Bühnenbild und Kostüme: Kaspar Glarner
Licht: Olaf Winter
Video: Bibi Abel
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn

Georg Friedrich Händel
Tamerlano
Donnerstag, 7. November 2019 (Bockenheimer Depot)
Musikalische Leitung: Karsten Januschke
Regie: R. B. Schlather
Bühnenbild: Paul Steinberg
Kostüme: Doey Lüthi
Licht: Marcel Heyde
Dramaturgie: Mareike Wink

Gabriel Fauré
Pénélope (Frankfurter Erstaufführung)
Sonntag, 1. Dezember 2019
Musikalische Leitung: Joana Mallwitz
Regie: Corinna Tetzel
Bühnenbild: Rifail Ajdarpasic
Kostüme: Raphaela Rose
Licht: Jan Hartmann
Chor: Markus Ehmann
Dramaturgie: Stephanie Schulze

Richard Wagner
Tristan und Isolde
Sonntag, 19. Januar 2020
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Katharina Thoma
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Irina Bartels
Licht: Olaf Winter
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Mareike Wink

Gioachino Rossini
La gazzetta (Frankfurter Erstaufführung)
Sonntag, 2. Februar 2020 (Bockenheimer Depot)
Musikalische Leitung: Simone Di Felice
Regie: Caterina Panti Liberovici
Bühnenbild: Sergio Mariotti
Kostüme: Raphaela Rose
Choreografie: David Laera
Licht: Jan Hartmann
Dramaturgie: Deborah Einspieler

Richard Strauss
Salome
Sonntag, 1. März 2020
Musikalische Leitung: Joana Mallwitz
Regie: Barrie Kosky
Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Mit freundlicher Unterstützung der DZ Bank

Gioachino Rossini
Bianca e Falliero (Frankfurter Erstaufführung)
Sonntag, 5. April 2020
Musikalische Leitung: Giuliano Carella
Regie: Tilmann Köhler
Bühnenbild: Karoly Risz
Kostüme: Susanne Uhl
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

Ambroise Thomas
Mignon (Konzertante Aufführungen)
Freitag, 17. April 2020
Musikalische Leitung: Benjamin Reiners
Chor: Tilman Michael

Lucia Ronchetti
Inferno (Uraufführung)
Samstag, 18. April 2020 (Bockenheimer Depot)
Musikalische Leitung: Tito Ceccherini
Regie: Kay Voges, Marcus Lobbes
Bühnenbild: Pia Maria Mackert
Kostüme: Mona Ulrich
Licht: Marcel Heyde
Dramaturgie: Konrad Kuhn, Ursula Thinnes
Koproduktion mit dem Schauspiel Frankfurt
Liviu Holender (Bariton)
Bildnachweis: Salzburger Festspiele / wildbild / Doris Wild
neues Ensemblemitglied ab der Spielzeit 2019/20
Mit freundlicher Unterstützung der Aventis Foundation
Kompositionsauftrag finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung

Hans Werner Henze
Der Prinz von Homburg
Sonntag, 7. Juni 2020
Musikalische Leitung: Jonathan Darlington
Regie: Jens-Daniel Herzog
Bühnenbild und Kostüme: Johannes Schütz
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Mareike Wink
Wiederaufnahmen




Wiederaufnahmen

Georg Friedrich Händel
Radamisto
Sonntag, 25. August 2019
Musikalische Leitung: Simone Di Felice
Regie: Tilmann Köhler
Bühnenbild: Karoly Risz
Kostüme: Susanne Uhl
Licht: Joachim Klein
Video: Bibi Abel
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

Wolfgang Amadeus Mozart
Idomeneo
Samstag, 31. August 2019
Musikalische Leitung: Rasmus Baumann
Regie: Jan Philipp Gloger
Bühnenbild: Franziska Bornkamm
Kostüme: Karin Jud
Licht: Jan Hartmann
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

Bohuslav Martinu
Julietta
Freitag, 13. September 2019
Musikalische Leitung: Alexander Prior
Regie: Florentine Klepper
Bühnenbild: Boris Kudlicka
Kostüme: Adriane Westerbarkey
Licht: Jan Hartmann
Chor: Markus Ehmann
Dramaturgie: Norbert Abels

Ernst Krenek
Drei Kurzopern
(Der Diktator / Schwergewicht oder Die Ehre der Nation / Das geheime Königreich)
Freitag, 11. Oktober 2019
Musikalische Leitung: Lothar Zagrosek
Regie: David Hermann
Bühnenbild: Jo Schramm
Kostüme: Katharina Tasch
Licht: Olaf Winter
Chor (Das geheime Königreich): Markus Ehmann
Dramaturgie: Mareike Wink

Friedrich von Flotow
Martha
Freitag, 8. November 2019
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Katharina Thoma
Bühnenbild: Etienne Pluss
Kostüme: Irina Bartels
Licht: Olaf Winter
Choreografie: Michael Schmieder
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn

Giuseppe Verdi
Don Carlo
Samstag, 7. Dezember 2019
Musikalische Leitung: Stefan Soltesz
Regie: David McVicar
Bühnenbild: Robert Jones
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel
Choreografische Mitarbeit: Andrew George
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Malte Krasting

Giuseppe Verdi
Rigoletto
Freitag, 24. Januar 2020
Musikalische Leitung: Pier Giorgio Morandi
Regie: Hendrik Müller
Bühnenbild: Rifail Ajdarpasic
Kostüme: Katharina Weissenborn
Licht: Jan Hartmann
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Mit freundlicher Unterstützung der DZ BANK


Pretty Yende (Sopran)
Bildnachweis: Gregor Hohenberg
gibt am 29. Oktober 2019
einen Liederabend im Opernhaus
Georges Bizet
Carmen
Freitag, 31. Januar 2020
Musikalische Leitung: Stefan Blunier / Nikolai Petersen
Regie: Barrie Kosky
Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag
Choreografie: Otto Pichler
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Kinderchor: Markus Ehmann
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach

Frederick Delius
Romeo und Julia auf dem Dorfe
Freitag, 6. März 2020
Musikalische Leitung: Elias Grandy
Regie: Eva-Maria Höckmayr
Bühnenbild: Christian Schmidt
Kostüme: Saskia Rettig
Licht: Olaf Winter
Chor: Tilman Michael
Kinderchorsoli: Markus Ehmann
Dramaturgie: Norbert Abels

Claude Debussy
La damoiselle élue
Arthur Honegger
Jeanne d’Arc au bûcher
Samstag, 14. März 2020
Musikalische Leitung: Titus Engel
Regie: Àlex Ollé
Regiemitarbeit: Susana Gómez
Bühnenbild: Alfons Flores
Kostüme: Lluc Castells
Licht: Joachim Klein
Video: Franc Aleu
Chor: Tilman Michael
Kinderchor: Markus Ehmann
Dramaturgie: Konrad Kuhn

Benjamin Britten
Peter Grimes
Samstag, 11. April 2020
Musikalische Leitung: Lawrence Foster
Regie: Keith Warner
Bühnenbild: Ashley Martin-Davis
Kostüme: Jon Morrell
Licht: Olaf Winter
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Norbert Abels

Wolfgang Amadeus Mozart
Don Giovanni
Freitag, 24. April 2020
Musikalische Leitung: Titus Engel / Nikolai Petersen
Regie: Christof Loy
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Ursula Renzenbrink
Licht: Olaf Winter
Fechtchoreografie: Thomas Ziesch
Chor: Markus Ehmann
Dramaturgie: Norbert Abels

Leoš Janácek
Das schlaue Füchslein
Freitag, 1. Mai 2020
Musikalische Leitung: Ryan Wigglesworth
Regie: Ute M. Engelhardt
Bühnenbild: Stephanie Rauch
Kostüme: Katharina Tasch
Design Fuchsmasken: Steve Wintercroft
Licht: Jan Hartmann
Video: Christina Becker
Chor, Kinderchor: Markus Ehmann
Dramaturgie: Mareike Wink
Am 16. Mai 2020 mit Audiodeskription, gefördert durch die Speyer’sche Hochschulstiftung

Richard Strauss
Der Rosenkavalier
Sonntag, 10. Mai 2020
Musikalische Leitung: Stefan Soltesz / Sebastian Weigle
Regie: Claus Guth
Bühnenbild und Kostüme: Christian Schmidt
Choreografie: Ramses Sigl
Licht: Olaf Winter
Chor: Tilman Michael
Kinderchor: Markus Ehmann
Dramaturgie: Norbert Abels

Giuseppe Verdi
La forza del destino
Sonntag, 21. Juni 2020
Musikalische Leitung: Carlo Montanaro
Regie: Tobias Kratzer
Bühnenbild und Kostüme: Rainer Sellmaier
Video: Manuel Braun
Licht: Joachim Klein
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn
Mit freundlicher Unterstützung der DZ BANK und des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper



Liederabende

Jakub Józef Orlinski Countertenor
Dienstag, 3. September 2019

Pretty Yende Sopran
Dienstag, 29. Oktober 2019

Stanislas de Barbeyrac Tenor
Dienstag, 26. November 2019

Maria Bengtsson Sopran
Dienstag, 14. Januar 2020

Jiddische Operettenlieder mit Barrie Kosky Klavier 
Peter Mattei (Bariton)
Bildnachweis: Dario Acosta
gibt am 12. Mai 2020 einen Liederabend im Opernhaus

Alma Sadé Sopran
Helene Schneidermann Mezzosopran
Dienstag, 4. Februar 2020

Florian Boesch Bassbariton
Dienstag, 25. Februar 2020

Gaëlle Arquez Mezzosopran
Dienstag, 31. März 2020

Peter Mattei Bariton
Dienstag, 12. Mai 2020

John Osborn Tenor
Dienstag, 23. Juni 2020