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| Nachts in der Bahnhofshalle warten AI, gemeinfrei |
1. Grundregel
- Wechseln Sie ggf. auch einmal den Platz.
- Nur wenn keine anderen Anwesenden Sie beobachten, bleiben und warten.
- Suchen Sie die Nähe zu Polizeistationen, Security-Teams in der Halle.
2. Bahnhofshalle
- Sitzen, nicht liegen
- Ticket / Handy griffbereit
- Gepäck geschlossen zwischen ihren Beinen
- Bei Ansprache durch Sicherheitskräfte argumentieren mit „Zugausfall, Verspätung, Kein Anschluss bis ..., Nächste Verbindung ab …“, auch um Rat bitten.
- Lesen
- Handyspiel (Akku nicht aufbrauchen!)
3. Beste Nacht-Alternativen (realistisch)
Fast-Food-Restaurants (McDonald’s, BK usw.)
- Kleiner Kauf = ein paar Stunden Ruhe
- Warm, andere Reisende
- Heißen Tee zum Aufwärmen
Nachtbus / Nachttram / Nahverkehrs-/S-Bahn, die fast die ganze Nacht fährt
- Wärme und Bewegung
- Eine, mehrere Runden in der Stadt, zwischen zwei Städten, Stadtteilen
4. Was nachts nicht mehr hilft
❌ Bibliothek
❌ Museum
❌ Kirche
❌ Bahnhofsmission
❌ Einkaufszentrum
5. Kälte & Stress minimieren
- Verschließen der Jacke/des Mantels. Die meisten Bahnhöfe sind nachts im Winter eiskalt.
Die Bahn hat den letzten Anschluss nicht erreicht, dazu noch Kälte als Bestrafung. - Handschuhe anziehen
- Sitzen auf, Tragen des Rucksacks auf der Brust, zwischen die Beine stellen (isoliert, wärmer)
- Mütze/Schal anziehen, ggf. draufsetzen
- Ruhig bleiben, wenig erklären
- Auch ein paar Runden laufen, wenn Sie dadurch nicht den Sitzplatz verlieren
- Leichte Dreh-, Wippübungen oder Körper schütteln
Nachts ist der Bahnhof weiterhin Wartehalle, lockt aber auch viele Obdachlose an. Belästigungen müssen nicht sein, können aber passieren. Wechseln Sie den Platz, oder ignorieren Sie die Ansprache, oder wenden Sie sich an Security-Kräfte.
Wer sichtbar wartet, sich bewegt und Positionen in der Halle wechselt, kommt konfliktfrei durch die Nacht.
