SV Verlag

SV Verlag mit Handy oder Tablet entdecken!
Die neue Generation der platzsparenden Bücher - klein, stark, leicht und fast unsichtbar! E-Books bei viereggtext! Wollen Sie Anspruchsvolles veröffentlichen oder suchen Sie Lesegenuss für zu Hause oder unterwegs? Verfolgen Sie mein Programm im SV Verlag, Sie werden immer etwas Passendes entdecken ... Weitere Informationen

.

.
Dichterhain, Bände 1 bis 4

.

.
Dichterhain, Bände 5 bis 8

Übersetze/Translate/Traduis/Tradurre/Traducir/переводить/çevirmek

Donnerstag, 14. Mai 2026

Oper Frankfurt a.M.: BLUTHOCHZEIT von Wolfgang Fortner

Premiere / Frankfurter Erstaufführung

Àlex Ollé (Bildnachweis: Éléna Bauer)

BLUTHOCHZEIT
Lyrische Tragödie in zwei Akten von Wolfgang Fortner
Text von Federico García Lorca
in der deutschen Übersetzung von Enrique Beck

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln


Musikalische Leitung: Duncan Ward  Inszenierung: Àlex Ollé  Regiemitarbeit: Sandra Pocceschi  Bühnenbild: Alfons Flores 
Kostüme: Lluc Castells  Licht: Olaf Winter  Chor: Álvaro Corral Matute  
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy  
Mutter: Claudia Mahnke  Braut: Magdalena Hinterdobler  Bräutigam: Christian Clauß  Tod / Bettlerin: Daniela Ziegler  Leonardo: Mikołaj Trąbka  Leonardos Frau: Zanda Švēde  Schwiegermutter: Annette Schönmüller  Magd: Karolina Makuła  Nachbarin: Barbara Zechmeister  Kleines Mädchen: Karolina Bengtsson  Vater der Braut: Dietrich Volle  Mond: AJ Glueckert  Kind: Alina Avagyan  u.a.
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper


Duncan Ward (Bildnachweis: Holger Talinski)
Eine erschütternde dramatische Intensität und kompromisslose Modernität prägen die Oper Bluthochzeit von Wolfgang Fortner (1907–1987). Als der Komponist 1957 sein erstes Bühnenwerk fertigstellte, galt er bereits als eine der führenden Persönlichkeiten des europäischen Musiklebens. Der Text stammt vom spanischen Dichter Federico García Lorca. Bis zu Fortners Tod wurde Bluthochzeit 22 mal neu inszeniert und zählte zu den erfolgreichsten deutschen Opern der Nachkriegszeit. Fortner selbst galt auch als einflussreicher Lehrer, der eine ganze Generation von Musikern prägte, darunter Hans Werner Henze. Seine Biografie weist jedoch auch Schattenseiten auf, insbesondere seine NSDAP-Mitgliedschaft und die Arbeit an Propagandawerken während der NS-Zeit. 
Claudia Mahnke (Bildnachweis: Barbara Aumüller)

Seit Generationen bekriegen sich zwei Familien in einem spanischen Dorf. Eine Hochzeit steht bevor. Die Mutter des Bräutigams hat ihren Mann und ihren ältesten Sohn durch den verbitterten Kampf zwischen den Clans verloren und bangt nun um das Leben ihres jüngsten Sohnes. Sie fürchtet, dass durch seine Ehe der Krieg der beiden Familien wieder aufflammt. Denn die Braut liebt immer noch ihren früheren Verlobten Leonardo, der zum feindlichen Clan gehört. Er entführt sie direkt nach der Hochzeit. Sie fliehen in den Wald, doch ihre Verfolger holen sie ein. Die Blutrache wird zweifach vollzogen: Der Bräutigam und Leonardo sterben im Duell.

Inszeniert wird die Frankfurter Erstaufführung von Àlex Ollé. Er hat an der Oper Frankfurt bereits den
Doppelabend mit Debussys La Damoiselle élue und Honeggers Jeanne d’Arc au bûcher, sowie Giacomo
Puccinis Manon Lescaut inszeniert. Musikalisch geleitet wird die Premierenserie von Duncan Ward. Dieser gilt als einer der vielseitigsten Dirigenten seiner Generation. Regelmäßig arbeitet er mit Klangkörpern wie dem London Symphony Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Gürzenich Orchester Köln zusammen. Des Weiteren ist er Chefdirigent der Südniederländischen Philharmonie (Philzuid).
Mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester gestaltete Ward in der vergangenen Spielzeit ein
Museumskonzert. Die Mutter ist mit Kammersängerin Claudia Mahnke besetzt. Neben ihren Partien in Boris Godunow und Richard Wagners Tristan und Isolde an der Oper Frankfurt gastiert Mahnke in dieser Spielzeit unter anderem an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Magdalena Hinterdobler (Braut) sang in dieser Spielzeit Tosca an der Finnischen Nationaloper in Helsinki und gab ihr Rollendebüt als Senta in Wagners Der fliegende Holländer am Landestheater Salzburg. An der Oper Frankfurt verkörperte sie in dieser Spielzeit bereits die Rolle der Ellen Orford in Peter Grimes. Der Schauspieler Christian Clauß ist als Bräutigam, die Schauspielerin Daniela Ziegler als Tod / Bettlerin zu erleben. Beide sind durch Auftritte auf diversen Bühnen sowie als TV-Darsteller bekannt. In weiteren Rollen sind überwiegend Mitglieder des Ensembles besetzt.

Premiere / Frankfurter Erstaufführung: Sonntag, 10. Mai 2026, um 18 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 13., 15., 24. (18 Uhr), 31. Mai, 6., 15. Juni 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19 Uhr.
Preise: € 16 bis 190 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im
Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich. 

Mittwoch, 13. Mai 2026

Ein neues Zeitalter - mehr und mehr 100%ige E-Züge in der Pfalz

  

Moderner Stadler FLIRT
Akku electric Zug
in Rheinland-Pfalz, DB Class 6526



Am Rand des Pfälzerwaldes, dort, wo die Hügel wie schlafende Tiere im Morgenlicht liegen, beginnt der Tag mit einem Atemzug. Die Luft ist kühl, klar, ein wenig feucht vom nächtlichen Tau. Und irgendwo zwischen den Bäumen, zwischen den Dörfern, die sich an die Täler schmiegen, wartet ein Bahnsteig, der schon viel gesehen hat. Früher vibrierte er, wenn der Dieselzug kam. Noch viel früher roch alles nach schmutzgesättigtem Dampf. Ein tiefes Grollen, das durch die Erde kroch. Ein Geruch, der sich in die Kleidung legte. Das Dampfablassen, Pfeifen ein Geräusch, das selbst die Vögel kurz verstummen ließ. Doch heute ist es anders. Heute kommt der Zug wie ein Gedanke. Leise. Fast schwebend. Ein roter Strich, der sich durch die Landschaft zieht, ohne sie zu verletzen.

Anna steht am Rand des Bahnsteigs und spürt, wie sich etwas in ihr löst. Nicht, weil der Zug neu ist, ein Akkuzug, der auch ohne Oberleitung elektrisch weiterfahren kann. Sondern weil er sanft ist. Als die Türen sich öffnen, entweicht kein Rauch, kein warmer Dieselhauch. Nur ein Hauch von Stille, der sich mit dem Duft von feuchtem Holz mischt. Anna tritt ein, und der Zug setzt sich in Bewegung, als würde er die Schienen nicht berühren. Draußen gleiten die Wälder vorbei. Die Reben. Die kleinen Häuser mit ihren roten Dächern. Und Anna denkt: So muss es sich anfühlen, wenn Technik nicht mehr aufdringlich ist, sondern dient.

Der Zug nimmt Energie auf, gibt Energie zurück, atmet mit der Landschaft. Er ist kein Fremdkörper. Er ist ein Gast, der weiß, wie man sich benimmt. Im Tunnel des Pfälzerwaldes wird es dunkel. Ein paar Sekunden lang sieht Anna nur ihr Spiegelbild im Fenster. Und dahinter – die Ahnung einer Zukunft, die nicht laut sein muss, um stark zu sein. Sie weiß, dass dieser Zug keinen Diesel verbrennt. Keine Abgase, keine Stickoxide, keinen Feinstaub ausstößt. Jedes Jahr Millionen Liter Diesel einspart. Tausende Tonnen CO₂ vermeidet. Die Luft nicht schwerer macht, sondern leichter. Aber das ist nicht das Entscheidende. Das Entscheidende ist das Hören, dass die Geräusche, die er hinterlässt, leiser sind als bei Dieselloks. Dass die Täler wieder lauter klingen dürfen – vom Wind, vom Vogelruf, vom Leben. 

Als der Zug aus dem Wald tritt, öffnet sich die Landschaft wie ein Buch. Weite Felder. Ein Himmel, der sich über alles legt wie ein Versprechen. Anna lehnt den Kopf ans Fenster. Sie sieht die Zukunft nicht als etwas, das kommt –  sondern als etwas, das bereits da ist, in diesem Moment, in diesem Zug, in dieser Stille. Die Pfalz hat sich nicht verändert. Sie ist nur klarer geworden. Reiner. Wacher. Schöner. Und der Zug, der sie durchquert, ist kein Symbol für Fortschritt. Er ist ein Symbol für Rücksicht.

Als Anna aussteigt, bleibt der Zug noch einen Moment stehen. Dann setzt er sich wieder in Bewegung – ein leiser Triumph, der durch die Landschaft gleitet, ohne Spuren zu hinterlassen, nur die Erkenntnis, dass Zukunft nicht laut sein muss, Effizienz nicht kalt sein muss, Technik nicht gegen die Natur arbeiten muss, sondern mit ihr. 

Montag, 11. Mai 2026

Lesung anlässlich der Bücherverbrennung im Mai 1933 in Kirchheimbolanden

Am 12. Mai 2026
liest Monika Böss
zu den Folgen der Bücherverbrennung
um 19:30 Uhr



Severin Groebners Neuer Glossenhauer #104 - Das Nullsummenspiel


Es muss zuerst mal ordentlich Schwarz-Weiss sein, um sich im Grauen zu verlieren. 
© Foto: Dominic Reichenbach / Artwork: Claus Piffl

Das Nullsummenspiel

Die Politik hat ja eigentlich zwei Aufgaben:
Die erste ist es, Gesetze zu erlassen, die das Zusammenleben unter den Menschen regeln.

Damit wir einander nicht den Schädel einschlagen, nur weil der eine dem anderen den Parkplatz, den Liegeplatz im Freibad oder Platz in der Warteschlange weggenommen hat.
Wobei es natürlich bei der Warteschlange auch ein bisschen darauf ankommt, worauf gewartet wird. Essensmarken wegen Lebensmittelknappheit, so wie das unsere Großeltern erlebt haben? Oder doch die besten Plätze beim Eurovisionssongcontest?

Bei ersterem wissen alle, die sich anstellen:
Wir müssen zusammenhalten, weil die Versorgungslage für alle schlecht ist.
Bei zweiterem wissen alle, die sich anstellen:
Hier kämpft jeder für sich allein, weil die Musik in der Beschallungsanlage für alle schlecht ist.
Aber es geht bei dem Event ja gar nicht um Musik.
Sondern um den Jubel.
Das Gekreische.
Und seine Einschaltquoten.

Wie auch immer: Politik schaut darauf durch das regelmäßige Verhandeln, Gesetze zu erlassen, die das Miteinander eben erträglich machen.

Oder wenigstens jene zufrieden zu stellen, die am meisten gezahlt haben.
(Apropos gezahlt: diesen Newsletter kann man auch finanziell unterstützen.
Dank an bisherige und Infos für zukünftige Unterstützer - siehe unten.)

Deswegen gibt es ja etwa in Deutschland - im Gegensatz zu vor zwanzig Jahren - auch keine ordentliche Wind- und Solarindustrie mehr. Weil freundliche Herren und Damen dafür gesorgt haben, dass fossile Drecksschleudern weiter und weiter und weiter (wider besseren Wissens und Prognosen) unterstützt wurden.

Dass eine dieser Damen und Herren von damals heute Wirtschaftsministerin in Germanien ist, ist sicher… hust, hust, röhr, Töff töff,… Zufall.
Jetzt wird die Deutsche Autoindustrie überrannt von chinesischen Elektro-Modellen und kann selber ihre Verbrenner nur mehr an lobotimierte Benzinschnüffler wie Donald „Drill, Baby, drill“ Trump verkaufen.
Und der will dafür auch noch Zölle.

Man könnte ja stundenlang lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Denn so treibt man eine „Deindustrialisierung“ tatsächlich voran: Jegliche Innovation verhindern und Zukunftsbranchen aus dem Land und dem „Systemrivalen“ in die Arme treiben. Und das nennt man dann auch noch „Wirtschaftspolitik“. Oder „Technologieoffenheit“. Oder „Hocheffiziente Verbrenner“. Oder „charakteristisch-dämliche Unterwerfungsgeste“ kurz: CDU.
Oder auch „Cash, Spezln & Unintelligenz“ kurz: CSU.

So oder so: Die Historiker werden sich in ein paar hundert Jahren Diskussionen liefern, wie man eine blühende Industrienation in so kurzer Zeit an die Wand fahren konnte.

Und da wird es ganz unterschiedliche Forschungsansätze geben. Die einen werden sagen, es war Gier, die anderen werden meinen, dass es sich nur um Bequemlichkeit handeln konnte, und die dritten werden sich sicher sein, dass so etwas Radikales nur durch blanke Blödheit bewerkstelligt werden konnte.
Während vierte wiederum der Meinung sein werden, dass schon Gier, Bequemlichkeit und Blödheit zusammen spielen müssen - ummantelt von blankem Hochmut -, um so destruktiv zu wirken.

Apropos Gier, Bequemlichkeit und Dummheit:
Das führt uns zur zweiten Aufgabe der Politik.

Denn diese besteht darin all jene Gesetze, die sie selbst geschrieben, beraten und erlassen hat, zu umgehen.
Weil nämlich irgendwer aus der Partei, der Familie, der Nachbarschaft oder dem Kleingartenverein an die Politikerinnen und Politiker mit einer Bitte heran tritt.
Ob sie da nicht da etwas machen könnten… ein bisschen helfen…etwa bei der Erlangung  eines Parkplatzes.
Oder eines Liegeplatzes im Freibad.
Oder eines Platzes in der Warteschlange.

Vielleicht auch bei der Besetzung von dem Posten eines Leiters eines Atomkraftwerks. Man hätte ja - so der Bittsteller - ausreichend Fachwissen. Schließlich habe er alle Folgen von „The Simpsons“ gesehen, da hat Homer bereits sämtliche Fehler gemacht, die man in so einem Kontrollraum nur machen kann. Und wenn dort was schief gehen würde, gäbe es auch sicher keine Warteschlange, um einen Platz in der Verantwortlichkeit zu ergattern.

Oder man wünscht sich vom Politiker einen Posten zur Leitung eines Finanzamts.
Wie in Österreich. Und dann wird der Posten eben vergeben an allen Gesetzen, Erlassen und Bestimmungen vorbei. Und zwar von einem Vertreter der Fraktion „Öffentliche vergebene Posten" (ÖVP).

Politik ist also ein Nullsummenspiel, da Politiker für alle Gesetze beschließen, um sie anschließend für einige weniger zu umgehen.

Politik ist quasi wie ein Slalom, wo man zuerst die Slalomstangen steckt, um anschließend rundherum zu fahren.
Hauptsache am Schluss gibt es Jubel.

So ist es im Kleinen, wie im Großen.
Deshalb ist es auch völlig logisch, dass das neue Ziel des weißen Hauses - laut US-Außenminister Rubio - im Krieg mit dem Iran darin besteht, in jenen Zustand zurück zu kehren, der bestanden hat, bevor der Krieg von den USA und Israel begonnen wurde.

Ach ja, ein paar tausend Tote und zerstörte Infrastruktur und eine demolierte Weltwirtschaft gibt es auch, aber egal:
Hauptsache - Jubel in der Zieleinfahrt.

———

groebner live:

Donnerstag 14.5. Wien, 
Kabarett Niedermair
Dienstag 19. und Mittwoch 20.5. Graz, 
Theatercafé
Donnerstag 21. - Samstag 23.5. Regensburg, 
Statt-Theater
Freitag 29.5. Frankfurt, 
die KÄS

Samstag 13.6. München, Lach&Schießgesellschaft

Und, und, und…alle Termine gibt es 
hier.
Und was die Presse über das Programm „Ich bin das Volk!“ schreibt, kann man 
hier lesen.
Auch die jüngste Empfehlung der Wiener Stadtzeitung Falter etwa.

groebner gesehen:
In der wunderbaren Sendung „Schlachthof“ im Bayerischen Fernsehen war ich zu Gast.
Und durfte dort
 eine Kostprobe meines Regierungsprogramms „Ich bin das Volk!“ geben.

In der Abendschau im BR gab es sogar einen eigenen Premierenbericht.
Den kann man sich 
hier anschauen.

groebner gehört:
Ganz frisch heraussen!!!! Meine neue Single: „
Das Lied der neuen Zeit“ powered by monkey records

Kennt Ihr schon mein Satire-Pop-Album 
„Nicht mein Problem“?
Es ist sehr gut.

In der wunderbaren Sendung „
Satire Deluxe“ war ich zu Gast und habe - live ! - ein Liedchen zum Besten gegeben.

Das „Ende der Welt“ gibt es auf Bayern 2 und in der ARD-Audiothek zu hören.
Dort denke ich immer wieder über Sachen nach, etwa wie man den 
US-Vizepräsidenten gut einsetzen könnte.
Was passiert, wenn die Mächtigen dieser Welt zu Satirikern werden.
Oder warum es den Wiener 
Opernball wirklich gibt.
All das erfährt man.

groebner gefolgt:
Videos und Fotos und Zeug gibt’s auf 
YouTube, auf Instagram oder auf Facebook zu sehen.

groebner gelesen:
Dem Falter hab ich übrigens ein 
großes Interview gegeben. Und das kann man immer noch nachlesen.
——-


Der „Neue Glossenhauer“ ist ein Projekt der freiwilligen Selbstausbeutung.
Wer es dennoch materiell unterstützen will, hier wäre die Bankverbindung für Österreich:
Severin Groebner, Bawag, IBAN: AT39 6000 0000 7212 6709
Hier die jene für Deutschland:
Severin Groebner, Stadtsparkasse München, IBAN: DE51 7015 0000 0031 1293 64

Neues im Kino: Der verlorene Mann, Verflucht Normal und The Love That Remains


_____________
Der verlorene Mann
Regie: Welf Reinhart
Besetzung: Dagmar Manzel,
Harald Krassnitzer, August Zirner
Kinostart: 07. Mai 2026

_____________
Meine Freundin Conni -
Abenteuer mit Kranich Klaus
Regie: Dirk Hampel
Animationsfilm
Kinostart: 14. Mai 2026

_____________
Vivaldi und Ich
Regie: Damiano Michieletto
Besetzung: Tecla Insolia, Michele Riondino
Kinostart: 21. Mai 2026

_____________
Neu eingestellt
Born to Fake
Regie: Erec Brehmer & Benjamin Rost
Dokumentarfilm
Kinostart: 28. Mai 2026

_____________
Verflucht Normal
Regie: Kirk Jones
Besetzung: Robert Aramayo, Maxine Peake,
Shirley Henderson, Peter Mullan
Kinostart: 28. Mai 2026

_____________
Good Boy - Wir wollen nur dein Bestes
Regie: Jan Komasa
Besetzung: Anson Boon, Stephen Graham,
Andrea Riseborough, Kit Rakusen
Kinostart: 04. Juni 2026

_____________
Neu eingestellt
Sommer auf Asphalt
Regie: Simon Ostermann
Besetzung: Mala Emde, Christoph Maria Herbst, Aaron Hilmer,
Gina Haller, Jenny Schily, Moritz Führmann
Kinostart: 04. Juni 2026

_____________
Neu eingestellt
Sounds Of Paris
Regie: Laurent Slama
Besetzung: Agathe Rousselle, Alex Lawther,
Suzy Bemba, Jonas Bachan
Kinostart: 11. Juni 2026

_____________
Manipulation
Regie: David Balda
Besetzung: Pawel LawrynoviczFéodor Atkine,
Heino Ferch, Arnaud Binard, James Faulkner
Kinostart: 11. Juni 2026

_____________
The Love That Remains
Regie: Hlynur Pálmason
Besetzung: Saga GarðarsdóttirSverrir Gudnason,
Ída Mekkín HlynsdóttirGrímur HlynssonÞorgils Hlynsson
Kinostart: 18. Juni 2026

_____________
The Death Of Robin Hood
Regie: Michael Sarnoski
Besetzung: Hugh Jackman, Jodie Comer, Bill Skarsgard
Kinostart: 18. Juni 2026

_____________
Couscous und Geheimnisse
Regie: Amine Adjina
Besetzung: Younès Boucif, Clara Bretheau, Hiam Abbass
Kinostart: 25. Juni 2026

_____________
Neu eingestellt
Viva La Vida - So klingt das Leben
Regie: Daniel Sánchez Arévalo
Besetzung: Javier Gutiérrez, María Vázquez, Judith Fernández,
Tamar Novas, Carlos Blanco, Fer Fraga
Kinostart: 16. Juli 2026

_____________
Neu eingestellt
Im Spiegel meiner Mutter
Regie: Jutta Brückner
Besetzung: Corinna Harfouch, Carla Juri,
Hildegard Schmahl
Kinostart: 20. August 2026

_____________
Korrektur Kinostart
Runner
Regie: Scott Waugh
Besetzung: Alan Ritchson, Owen Wilson
Kinostart: 17. September 2026

_____________
Neu eingestellt
Bruno - Der junge Kreisky
Regie: Harald Sicheritz
Besetzung: Nils Arztmann, Maya Unger, Soi Schüssler
Kinostart: 01. Oktober 2026