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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Sonntag, 5. Juli 2015

Buchtipp: 69 Hotelzimmer (Die andere Bibliothek)

Glawogger, Michael
69 Hotelzimmer
Mit einem Nachwort von Eva Menasse

250 S., Bandnummer: 363, Limitierte Ausgabe, Papierbezug aus fluoreszierender Farbe – das Buch leuchtet in der Nacht, Fadenheftung, Lesebändchen, Buchgestalter: Andreas Töpfer
ISBN: 9783847703631


Das posthume literarische Debüt von einem der renommiertesten Dokumentarfilmer der Gegenwart.

Ein Roman für alle:

  • die schon einmal in einem Hotelzimmer übernachtet haben,
  • die noch zehn Minuten haben, bis das Boarding ihres Anschlussfluges beginnt,
  • die unter den 496 Sendern ihres Fernsehers keinen finden, den sie sehen wollen,
  • die gerne Fortsetzungsromane in Tageszeitungen und/oder ihre Lieblingsbücher immer wieder lesen,
  • Zimmermädchen, die alles über Menschen in Hotels wissen,
  • Taxifahrer, die Reisende des Alltags sind und viele Pausen haben, von denen sie nie wissen, wie lange sie dauern werden.


Michael Glawoggers Roman handelt von einem »er«, der gerne reist und dabei um die ganze Welt kommt. Es sind beobachtungsscharf erzählte Episoden aus dem Leben eines neugierigen Mannes, der in den sich doch immer mehr ähnelnden Hotels rund um den Globus absteigt und dabei den verschiedensten Menschen begegnet.

»Warum gerade 69 Geschichten?«, fragte sie. »Weil es eine schöne Zahl ist«, antwortete er. »Und weil in Verwechslungskomödien aus 69 oft 66 oder 99 wird, wenn sich beim Zuschlagen der Tür eine Ziffer dreht, oder auch 96, wenn sich beide drehen.« 

Und natürlich: wie in Hotels die Nummer 13 oft ausgespart wird, so bleibt auch die 13. Geschichte unerzählt.

Freitag, 10. Juni 2011

Heute Abend in Speyer: Biermösl Blosn, das Nonplusultra bissiger bayrischer Parodie

Biermösl Blosn

Freitag, 10.06.2011 – 20.00 Uhr, Abendprogramm Kulturbeutel-Festival Speyer am Rhein
Eintrittspreise:  25,- €  ermäßgt 22,- €   Fördermitglieder:  20,- €
Biermösl Blosn präsentieren seit 1976 als “Biermösl Blosn” bayerische Folklore und Dialekt auf eine besondere subversive Art. Sie verbinden ursprüngliche bayerische Volksmusik mit bissigen satirisch – politischen Texten.
Die Gebrüder Hans, Michael und Christoph Well stammen aus Günzlhofen, einem Dorf zwischen München und Augsburg – nicht weit vom Biermoos entfernt, nach dem sie sich nannten. Sie sind drei von 15 Geschwistern, die alle mit der Volksmusik groß wurden. Schon im Schulalter standen sie zusammen mit der Familie bei Vereinsfeiern und Volksmusikabenden auf den Bühnen der umliegenden Dorfgasthäuser.
Nicht nur an den großen Bühnen des Landes waren und sind die Well – Brüder zu hören; sie spielen auch bei Feuerwehrjubiläen, Landjugendfesten, auf Kleinkunstbühnen und Veranstaltungen von Bürgerinitiativen. Auslandstourneen führten sie unter anderem nach Frankreich, Skandinavien, Spanien, Island, Südkorea, Österreich, in die Schweiz, nach Irland, England, an die Elfenbeinküste, nach Japan und Kalifornien.
Frankfurter Rundschau: “Eine Sternstunde bajuwarisch-subversiver Politik-, Nonsens- und Traditionspoesie. In der schwärzesten Nacht funkeln die hellsten Lichter. Wo die tumbeste Borniertheit thront, blühen zugleich auch die rabiatesten Demokratiegeister. So lange es Gerhard Polt und die Biermösl Blosn gibt, ist Bayern noch nicht verloren.”
Was bedeutet eigentlich der Name “Biermösl Blosn” ?
“Biermösl” ist abgeleitet von Biermoos (Beerenmoor), das Biermoos gehört zum Haspelmoor zwischen München und Augsburg, das man vor Jahren in Großflughafen und Mülldeponie umwandeln wollte. “Blosn” (Blase) ist ein bayerischer Begriff für Clique, Gruppe.
(Quelle:www.biermoesl-blosn.de)