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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Samstag, 16. November 2019

Fantasien zur Nacht (Video): White Room



White Room 

Oper Frankfurt: Tamerlano - Dramma per musica in drei Akten von Georg Friedrich Händel

Brennan Hall (Andronico; vorne rechts) sowie
im Hintergrund Lawrence Zazzo (Tamerlano; links mit Hut)
und Frankfurter Opern- und Museumsorchester

(c) Monika Rittershaus

Premiere

TAMERLANO

Dramma per musica in drei Akten von Georg Friedrich Händel
Text von Nicola Francesco Haym
nach Agostino Piovene und Ippolito Zanelli, basierend auf Jacques Pradon
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Karsten Januschke
Regie: R.B. Schlather
Bühnenbild: Paul Steinberg
Kostüme: Doey Lüthi
Licht: Marcel Heyde
Dramaturgie: Mareike Wink
Tamerlano: Lawrence Zazzo
Bajazet: Yves Saelens
Asteria: Elizabeth Reiter
Andronico: Brennan Hall
Irene: Cecelia Hall
Leone: Liviu Holender
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Tamerlano, die 18. Oper des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel (1685-1759), wurde erstmals am 31. Oktober 1724 im King’s Theatre am Londoner Haymarket gezeigt. Das Libretto stammt von Nicola Francesco Haym, der für nahezu ein Dutzend der den Händel-Opern zugrunde liegenden Texte verantwortlich zeichnete. Es geht auf Libretti von Agostino Piovene und Ippolito Zanelli zurück, welche wiederum auf einem Stück Jacques Pradons (1675) basieren. Nachdem die Oper Frankfurt die aktuelle Spielzeit bereits mit der Wiederaufnahme von Händels Radamisto eröffnete, knüpft sie nun mit Tamerlano daran an.

Nachdem er den türkischen Sultan Bajazet besiegt hat, hält der Tatarenfürst Tamerlano
diesen sowie dessen Tochter Asteria gefangen. Trotz seiner eigenen Verlobung mit Irene hält Tamerlano um die Hand der Emirstochter an und verlangt von seinem Vasallen Andronico, dem Geliebten Asterias, Irene zu heiraten. Doch Bajazet will seine Tochter nicht dem Tyrannen überlassen. Asteria ist entschlossen, Tamerlano zu heiraten und umzubringen. Als die Vermählung scheitert, versucht sie erfolglos, ihn zu vergiften. Andronico kann die Geliebte davon abhalten, das Gift selbst zu nehmen.
Tamerlano befiehlt die Enthauptung des Sultans und Asterias Versklavung. In Folge dessen vergiftet sich Bajazet. Davon berührt, lässt Tamerlano Asteria frei. Der Heirat von Tamerlano und Irene sowie von Andronico und Asteria steht nichts mehr im Wege.

Die musikalische Leitung liegt bei Karsten Januschke, der bis 2015 der Oper Frankfurt – zuletzt als 
Kapellmeister – verbunden war. Hier gastierte er daraufhin u.a. 2018 mit Olga Neuwirths Lost Highway im Bockenheimer Depot. Zu seinen aktuellen Aufgaben gehören Engagements an den Staatsopern von München und Stuttgart. Der amerikanische Künstler und Opernregisseur R.B. Schlather gibt sein Europa-Debüt. Mit seinem experimentellen Stil und der Vorliebe für die Werke Händels hat er sich in seiner Heimat einen Namen gemacht: Dort inszenierte er bereits 2018 im Rahmen des Opera Omaha ONE Festivals Ariodante. Zu seinen aktuellen Projekten gehören aber auch zwei Mozart-Opern: Don Giovanni (Opera Philadelphia) und Così fan tutte (Santa Fe Opera). Der amerikanische Countertenor Lawrence Zazzo (Tamerlano) ist regelmäßiger Gast an der Oper Frankfurt, wo er zuletzt 2018/19 als Arsamene in Händels Xerxes zu erleben war. Aktuelle Aufgaben führen ihn u.a. als Händels Giulio Cesare an die Staatsoper Dresden. Auch der belgische Tenor Yves Saelens (Bajazet) ist in Frankfurt kein Unbekannter. Hier gastierte er 2013/14 u.a. als Ferdinand in Adès’ The Tempest. Zu seinen Plänen gehören u.a. Valzacchi in Strauss’ Der Rosenkavalier am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel. Der junge amerikanische Countertenor Brennan Hall gibt als Andronico sein Europa-Debüt. Alle weiteren Partien sind mit den Frankfurter Ensemblemitgliedern Elizabeth Reiter (Asteria), Cecelia Hall (Irene) und „Neuzugang“ Liviu Holender (Leone) besetzt.

Premiere: Donnerstag, 7. November 2019, um 19.30 Uhr im Bockenheimer Depot

Weitere Vorstellungen: 9., 11., 14., 16., 20., 22., 24. November 2019
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
Preise: € 20 bis 80 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

ZKM Karlsruhe: Vladimir Bonačić & bcd - CyberneticArt seit 1968


Einladung
Gespräch und
Filmpräsentation


Vladimir Bonačić & bcd:
CyberneticArt seit 1968

Mi, 20.11.2019, 19 Uhr 
ZKM Karlsruhe - Vortragssaal
Eintritt frei



Am Mittwoch, den 20. November 2019 um 19:00 Uhr findet eine exklusive Filmpräsentation mit Gespräch zu Vladimir Bonačić & bcd: CyberneticArt seit 1968 im Rahmen der Sammelausstellung »Writing the History of the Future im ZKM« statt. Dabei wird Margit Rosen vom ZKM das Gespräch mit dem bcd CybernetivArt team, bestehend aus Dunja Donassy-Bonačić und Miro A. Cimerman, leiten.

In den Jahren 1968–1969 fand in Zagreb eines der ersten Computerkunst-Festivals weltweit statt: tendencies 4. Computers and Visual Research. Das Festival war Teil der internationalen Künstlerbewegung Neuen Tendenzen, die 1961 in Zagreb entstand und für ein Kunstkonzept eintrat, das Kunst als Forschung definierte. Künstler, Wissenschaftler, Philosophen und Kunsthistoriker reisten nach Zagreb, um den Wandel von Kunst und Design durch die Verwendung von Computern zu erforschen und die möglichen Auswirkungen dieser Technologie auf Kommunikation und Gesellschaft zu diskutieren.

Einer der Teilnehmer war der Ingenieur und Wissenschaftler Vladimir Bonačić, der zu diesem Zeitpunkt am Zagreber Nationalen Forschungsinstitut Ruđer Bošković wirkte. Angeregt durch das Festival begann er noch im gleichen Jahr computergenerierte und -basierte Dynamische Objekte, Prozesse und urbane Installationen zu entwickeln, die komplexe Licht- und Klangstrukturen erzeugten. Die Jury des internationalen Wettbewerbs für Computer und visuelle Forschung, der 1968 im Rahmen des Zagreber Festivals ausgeschrieben worden war, zeichnete Bonačićs Werk insbesondere für die Verwendung visueller Verfahren in der wissenschaftlichen Forschung aus. Grundlage für Bonačićs künstlerische Forschung war seine wissenschaftliche Arbeit im Bereich der computergestützten Mustererkennung (Schwerpunkt Galois-Felder), der Kybernetik, Elektronik und Computertechnologie sowie seine Faszination für Kommunikations- und Wahrnehmungstheorie.

Die Veranstaltung widmet sich dem visionären Werk von Vladimir Bonačić, das ab Ende der 1960er-Jahren entstand sowie den Projekten, die Bonačić ab 1971 unter dem Namen bcd gemeinsam mit der Architektin Dunja Donassy-Bonačić und dem Ingenieur Miro A. Cimerman entwickelte. Aktuell firmiert bcd unter dem Namen bcd CyberneticArt team.

Filmausschnitte und ein Gespräch mit Dunja Donassy-Bonačić und Miro A. Cimerman unter dem Titel Sieben Modalitäten der Beiträge zur Verbesserung der Informationsgesellschaft geben Einblick in die vielfältige Arbeit von Vladimir Bonačić und dem bcd CyberneticArt team in künstlerische und technische Aspekte der computerbasierten Interaktivität kybernetischer Kunst (sieben Generationen) ab 1968, in den Aufbau des von der UNESCO unterstützten Programms Jerusalem Program in Art and Science an der Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem sowie in die wegweisenden Entwicklungen des bcd CyberneticArt team im Bereich der Informationsvisualisierung in den 1980er- und 1990er-Jahren für das deutsche Fernsehen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.zkm.de/veranstaltung/2019/11/vladimir-bonacic-bcd-cyberneticart

Donnerstag, 14. November 2019

HKW Berlin: Diasporische Spuren und Stadtklänge


Mittwoch, 13. November 2019

DAS PERFEKTE GEHEIMNIS: Über 2 Mio. Besucher für Bora Dagtekins Gesellschaftskomödie



© 2019 Constantin Film Verleih GmbH


Nachdem DAS PERFEKTE GEHEIMNIS am Startwochenende bereits eine Million Kinobesucher verzeichnen konnte, hat die Gesellschaftskomödie von Regisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin gestern, nach nur 12 Tagen Spielzeit, bereits die 2-Millionen-Besuchermarke geknackt und sicherte sich so einen Silber-Bogey (zwei Millionen Kinobesucher innerhalb von 20 Tagen).

Mit DAS PERFEKTE GEHEIMNIS, das mittlerweile in 770 Kinos zu sehen ist, hat das Erfolgsduo Bora Dagtekin und Produzentin Lena Schömann es erneut geschafft, gesellschaftsrelevante Themen in beste Kinounterhaltung zu verwandeln. Schon jetzt ist der Film mit Elyas M’Barek, Florian David Fitz, Jella Haase, Karoline Herfurth, Frederick Lau, Wotan Wilke Möhring und Jessica Schwarz in den Hauptrollen der erfolgreichste deutsche Film des Jahres 2019.

Inhalt:
Drei Frauen. Vier Männer. Sieben Telefone. Und die Frage: Wie gut kennen sich diese Freunde und Paare wirklich? Als sie bei einem Abendessen über Ehrlichkeit diskutieren, entschließen sie sich zu einem Spiel: Alle legen ihre Smartphones auf den Tisch, und alles, was reinkommt, wird geteilt. Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate laut mitgehört, jede noch so kleine WhatsApp wird gezeigt. Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem emotionalen Durcheinander aus – voller überraschender Wendungen und delikater Offenbarungen. Denn in dem scheinbar perfekten Freundeskreis gibt es mehr Geheimnisse und Lebenslügen, als zu Beginn des Spiels zu erwarten waren.



Leo (Elyas M'Barek) und Carlotta (Karoline Herfurth)
versorgen noch schnell Kinder und Wohnung, bevor es zum Essen geht.
© 2019 Constantin Film Verleih GmbH / Lucia Faraig

DAS PERFEKTE GEHEIMNIS ist eine Neuverfilmung des italienischen Kinofilms PERFETTI SCONOSCIUTI von Paolo Genovese aus dem Jahr 2016 (allein in Italien 2,7 Mio. Besucher). In zahlreichen Ländern wurde der Film adaptiert und avancierte zu einem weltweiten Phänomen. Das "FACK JU GÖHTE"-Erfolgsduo Bora Dagtekin und Lena Schömann griff die Idee des Films auf und entwickelte eine zeitgemäße Interpretation für das deutsche Kinopublikum.


Die Kinokomödie ist eine Constantin Film Produktion und wurde vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) gefördert. Executive Producer ist Martin Moszkowicz.

Kinostart: 31. Oktober 2019 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Elyas M’Barek, Florian David Fitz, Jella Haase, Karoline Herfurth, Frederick Lau, Wotan Wilke Möhring, Jessica Schwarz (in alph. Reihenfolge)
Szenenbild: Christian M. Goldbeck
Director of Photography: Moritz Anton
Kostümbild: Regina Tiedeken
Maskenbild: Kitty Kratschke
Casting: Daniela Tolkien
Requisite: Tobias Zeislmeier
Producerin: Nicole Springstubbe 
Executive Producer: Martin Moszkowicz
Produzentin: Lena Schömann
Drehbuch & Regie: Bora Dagtekin

Dienstag, 12. November 2019

Bald Kinostart: Cunningham (3D), Vom Giessen des Zitronenbaums und Mystify - Michael Hutchence

 
Cunningham (3D)
Regie: Alla Kovgan
Dokumentarfilm / Protagonisten: Merce Cunningham, Andy Warhol, John Cage
Kinostart: 19. Dezember 2019
Verleih: Camino Filmverleih

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Thomas & seine Freunde -
Große Welt! Große Abenteuer!
Regie: David Stoten
Animationsfilm
Kinostart: 02. Januar 2020
Verleih: justbridge entertainment



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Vom Giessen des Zitronenbaums
Regie: Elia Suleiman
Besetzung: Elia Suleiman, Gael García Bernal, Ali Suliman
Kinostart: 16. Januar 2020
Verleih: Neue Visionen Filmverleih



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Mystify - Michael Hutchence
Regie: Richard Lowenstein
Dokumentarfilm
Kinostart: 30. Januar 2020
Verleih: Happy Entertainment / Vertrieb 24 Bilder

Sonntag, 10. November 2019

Video: Windräder-Skyline Nordpfalz








TERRES DES FEMMES: 19. Filmfest und Frauenthemen

Den 25. November 2019, Internationaler Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen!", begeht TERRE DES FEMMES mit der weltweiten Fahnenaktion und dem Filmfest FrauenWelten. 

Vom 20.-27. November wird das Filmfest erneut, jedoch zum letzten Mal in Tübingen über die Bühne gehen, denn ab 2020 wird es in Berlin stattfinden. Die Abschiedsvorstellung in Tübingen verspricht mit 25 Spiel- und Dokumentarfilmen aus über 25 Ländern spannende, bewegende Filme und Auseinandersetzungen mit packenden Themen, sowie viele faszinierende Gäste. 
Plakat FrauenWelten 2019


Vorab: Veranstaltungshinweis
Thementag „Für eine Welt frei von Prostitution“


22.11.2019 | 18:00 Uhr | Kino Museum
Gesprächsrunde „Sexkauf stoppen -jetzt!“

mit Sandra Norak, Kommissar Simon Häggström, Kommissar Helmut Sporer und Inge Bell

Plakat: Rotlicht aus!Hochkarätige Gesprächsrunde zu Prostitutions-markt, Menschenhandel und dem „Nordischen Modell“ mit Sexkaufverbot. Mit: der angehenden Diplom-Juristin Sandra Norak, Überlebende der "Loverboy Methode" und Aktivistin für den Ausstieg aus der Prostitution; Kommissar Simon Häggström, der konkrete Einblicke in seine Arbeit in Stockholm gibt, wo er seit Jahren das Sexkaufverbot in die Praxis umsetzt; Kommissar Helmut Sporer, Vertreter des "Augsburger Wegs", der Menschenwürde und Selbstbestimmung als zentrale Kriterien bei der Regelung von Prostitution einfordert – neben Häggström Experte im Europaparlament; Vorstandsfrau von TERRE DES FEMMES und SOLWODI Inge Bell, lang als Journalistin und Aktivistin gegen Prostitution tätig mit tiefgreifenden Erfahrungen zum Mädchenhandel in und aus Osteuropa.
Die Gesprächsrunde ist auf Deutsch und Englisch
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Zum Rahmenprogramm „Ausstieg aus der Prostitution - Jetzt“


Filmhighlights und Gäste

„Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“ von Teona Strugar Mitevska
In Gott existiert, ihr Name ist Petrunya fordert die arbeitslose Petrunya die verkrusteten patriarchalen Strukturen der ländlichen orthodox-katholischen Gesellschaft Mazedoniens heraus; Regisseurin Teona Strugar Mitevska führt den preisgekrönten Berlinale Wettbewerbsfilm ein, der auf einer wahren Geschichte beruht.


Interviews mit den Gästen auf der Berlinale


Teona Strugar Mitevska, Regisseurin von
Gott existiert, ihr Name ist Petrunya

Teona Strugar MitevskaIrene Jung begegnete Regisseurin Teona Strugar Mitevska auf der Berlinale 2019, lud sie gleich zum Filmfest FrauenWelten im November 2019 ein und bekam einen Vorgeschmack auf das, was Teona über ihr Werk zu sagen hat – einen äußerst beeindruckenden Film über eine einfache Frau, die das christlich-orthodoxe Patriarchat unvorstellbar herausfordert.

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Milena Garfield, Produzentin von Savovi – Stitches

Milena GarfieldIrene Jung traf Produzentin Milena Garfield auf der Pressekonferenz der Berlinale 2019 und lud sie ebenfalls zum Filmfest FrauenWelten im November 2019 nach Tübingen ein. Milena hatte im Bezug auf ihren Film über den massiven, organisierten Raub von Kindern in Serbien und die Geschichte von deren Müttern dezidierte Aussagen zum Thema Menschenrechte von Frauen beizutragen.

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Schwerpunktthemen

In den Fokus werden zwei Themen gestellt, die in den vergangenen Jahren immer mehr ins Zentrum der Arbeit von TERRE DES FEMMES gerückt sind: Zwangs- und Armutsprostitution und die Möglichkeiten ihrer Abschaffung, sowie Religiöse Fundamentalismen, bei denen aufgezeigt wird, wie diese in verschiedenen Religionen Frauenrechte untergraben.

Fokus „Religiöse Fundamentalismen“

Let it be law Neben den vorgestellten Highlights beleuchten weitere bewegende Filme den Fokus, u.a. der Aufsehen erregende, in Cannes nominierte Doku-mentarfilm Let it be law mit dem leidenschaft-lichen kämpferischen Aufschrei der argentinischen Frauen gegen das katholische und evangelikale Patriarchat. Denn dieses lehnt den legalen, sicher-en und kostenfreien Schwangerschaftsabbruchs unnachgiebig ab, trotz der katastrophalen, oft tödlichen Folgen des herrschenden Abtreibungs-verbots.

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Fokus „Ausstieg aus der Prostitution – Jetzt!“


Dieser Fokus wird besonders im Rahmenprogramm umgesetzt. Zu Wort kommen in der hochkarätigen Gesprächsrunde Sexkauf Stoppen – Jetzt! u.a. der schwedische Kommi-ssar Simon Häggström, der das Sexkaufverbot seit langem in Schweden umsetzt; in der Fahnenaktion mit dem Motto #sexistunbezahlbar: Für eine Welt ohne Prostitution TERRE DES FEMMES Vorstandfrauen Inge Bell und Christa Stolle; und im Dialog Vertreterinnen von Sisters e.V. – für den Ausstieg aus der Prostitution sowie der Kampagne #ichbinkeinfreier. Dabei wird ein Licht auf die komplexen Zusammenhänge zwischen Prostitutionsmarkt, den Geschlechterbeziehungen allgemein und den Chancen prostituierter Frauen für einen Ausstieg geworfen.

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