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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Donnerstag, 13. Dezember 2018

Lebensmittelqualität: Jede Woche drei Lebensmittelrückrufe



Die Zahl der Lebensmittelwarnungen, die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit veröffentlicht werden, ist im laufenden Jahr deutlich zurückgegangen. Waren es 2017 noch 161 behördlichen Warnungen, ging die Zahl 2018 bis Anfang Dezember auf 89 Warnungen zurück. Die über die behördliche Webseite veröffentlichten Warnungen informieren Vebraucher über Produktrückrufe durch Supermärkte und Discounter. Die tatsächliche Anzahl aller Produktrückrufe dürfte noch höher liegen, denn die Behörden veröffentlichen nicht alle Produktrückrufe auf dem Portal. Auch gelangen viele Minderqualitäten und eigentlich notwendigen Rückrufe gar nicht dem Bundesamt zur Kenntnis. Die Supermärkte und Discounter können das selbst lenken und denken sicher an ihren Ruf, wenn sich etwas häuft. Haben die Unternehmen ihrerseits wirksame Warnmaßnahmen ergriffen, kann eine behördliche Warnung ausbleiben. Möglicherweise erklärt dies auch in Teilen den Rückgang der behördlichen Warnungen im laufenden Jahr.


Infografik: Jede Woche drei Lebensmittelrückrufe | Statista

Dienstag, 11. Dezember 2018

Adressen für fleißige Wunschzettelschreiber - das deutsche Weihnachtspostamt funktioniert noch



Wer ganz sicher sein will, dass sein Wunschzettel den Weihnachtsmann erreicht, schickt ihn am besten direkt an ein Weihnachtspostamt. Davon gibt es in Deutschland ganze sieben Stück. Bei den einen erreichen die Wünsche das Christkind, bei anderen den Nikolaus, und bei zweien den Weihnachtsmann persönlich, wie die Grafik von Statista zeigt.

Jedes Jahr kommen so tausende Briefe von Kindern aus aller Welt an – und werden von den fleißigen Helferinnen und Helfern beantwortet. Viele Weihnachtspostämter kann man auch besuchen: Zum Beispiel das Christkind in Engelskirchen oder den Nikolaus in St. Nikolaus.

Die Geschichte der Weihnachtspostämter begann schon vor mehr als 30 Jahren. Die meisten Briefe kamen im Jahr 2014 an: 274.000 Wunschzettel schickten Kinder, die in Deutschland leben und 38.000 Briefe schickten Kinder aus dem Ausland.

Infografik: Wo wohnt der Weihnachtsmann? | Statista 

Begeisterung für YouTube bei Jugendlichen bleibt ungebrochen // Die bestverdienenden YouTuber 2018


Jugendliche können nicht ohne WhatsApp, Snapchat und Instagram? Vielleicht. Am allerwenigsten können die 12- bis 19-Jährigen aber ohne ein anderes Onlineangebot: Wenn App oder Browser geöffnet werden, dann am liebsten für Youtube. Kein anderes Angebot ist bei Jugendlichen so beliebt wie das Videoportal.

Bei der jährlich durchgeführten JIM-Studie (Jugend – Information – Media) konnten die Befragten ihre drei Lieblingsangebote nennen. Großer Gewinner im Vergleich zum Vorjahr ist Netflix: Der Streamingdienst legte von acht auf 18 Prozent zu. Größter Verlierer ist Facebook, wie die Grafik von Statista zeigt: Das soziale Netzwerk sank von 15 auf sechs Prozent und ist damit für die ganz Jungen kaum mehr von Bedeutung.

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest befragt für die JIM-Studie seit 1998 jährlich Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren zu ihrer Mediennutzung.


Infografik: Begeisterung für YouTube bleibt ungebrochen | Statista 



FORBES-RANKING
Die bestverdienenden YouTuber 2018

Mit einem Jahreseinkommen von 22 Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr ist der erst siebenjährige Ryan laut dem Forbes-Ranking 2018 der aktuell reichste YouTube Star. Damit schoss er im Vergleich zum Vorjahresranking 2017 von Platz 9 auf Platz 1. Auf seinem Channel „Ryan ToysReview“ testet er Kinderspielzeug und hängt damit beim Einkommen erfolgreiche Gamer und Make-Up-Artists ab. Knapp dahinter auf Platz 2 liegt YouTuber Jake Paul, wie die Grafik von Statista zeigt. Mit seinen Pranks und Rap Songs machte er im vergangenen Jahr rund 21,5 Millionen Dollar Jahresumsatz.

Infografik: Die bestverdienenden YouTuber 2018 | Statista 

Montag, 10. Dezember 2018

Kino: Neues seit 06.12.2018


 
Jota - Mehr als Flamenco
Regie: Carlos Saura
Protagonisten: Sara Baras, Juan Manuel Cañizares, Ara Malikian,
Carlos Núñez, Miguel Ángel Berna
Kinostart: 06. Dezember 2018
Verleih: Cine Global

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Colette
Regie: Wash Westmoreland
Besetzung: Keira Knightley, Dominic West, Eleanor Tomlinson
Kinostart: 03. Januar 2019
Verleih: DCM

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Gundermann
Regie: Andreas Dresen
Besetzung: Alexander Scheer, Anna Unterberger, Axel Prahl,
Thorsten Merten, Eva Weißenborn, Benjamin Kramme
DVD-Start: 25. Januar 2019
Vertrieb: Pandora Filmverleih

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Grenzenlos
Regie: Wim Wenders
Besetzung: James McAvoy, Alicia Vikander, Alexander Siddig
DVD-Start: 25. Februar 2019
Digitaler Download: 07. Februar 2019
Vertrieb: Warner Bros. Pictures Germany

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Of Fathers and Sons
Regie: Talal Derki
Dokumentarfilm
Kinostart: 21. März 2019
Verleih: Port au Prince Pictures

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Atlas
Regie: David Nawrath
Besetzung: Rainer Bock, Albrecht Schuch, Thorsten Merten, Uwe Preuss,
Roman Kanonik, Nina Gummich
Kinostart: 25. April 2019
Verleih: Pandora Film

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Der Flohmarkt von Madame Claire
Regie: Julie Bertuccelli
Besetzung: Catherine Deneuve, Chiara Mastroianni, Alice Taglioni, Laure Calamy
Kinostart: Frühjahr 2019 im Kino
Verleih: Neue Visionen Filmverleih



Weitere Filme ab Nikolaus im Kino:



Astrid
Verleih: DCM
Kinostart: 06.12.2018
Climax
Verleih: Alamode Filmverleih
Kinostart: 06.12.2018
Under the Silver Lake
Verleih: Weltkino Filmverleih
Kinostart: 06.12.2018

Sonntag, 9. Dezember 2018

Foodwatch: SMARTWATER - die dreisteste Werbelüge des Jahres



(c) foodwatch promotion
„Wucher“, „Wasser-Abzocke“, „Dreistigkeit“ – das sind nur einige der Meinungen von Verbraucherinnen und Verbrauchern, die heute an der Coca-Cola-Zentrale in Berlin zu lesen waren. Dort hat Foodwatch den Goldenen Windbeutel an das „Smartwater“ von Coca-Cola verliehen. Knapp 70.000 Menschen hatten sich an der Abstimmung zum Goldenen Windbeutel beteiligt. Davon entfielen 31 Prozent auf das „Smartwater“. Damit ist das Wasser von Coca-Cola die dreisteste Werbelüge des Jahres. Denn anders als von Coke suggeriert, ist das „Smartwater“ nicht besser als herkömmliches Mineralwasser – trotzdem kostet das angeblich „von Wolken inspirierte“ Produkt bis zu siebenmal mehr. 

Doch der Weltkonzern Coca-Cola ignorierte die Meinung zehntausender Verbraucherinnen und Verbraucher und zog sich heute im wahrsten Sinne des Wortes „fluchtartig“ aus der Verantwortung. Wie genau und was die kurze und sehr dürftige Stellungnahme von Coca-Cola beinhaltete, können Sie in unserem Aktionsvideo sehen.





Neben dem „Smartwater“ waren noch vier weitere Produkte für die dreisteste Werbelüge des Jahres nominiert. Sehen Sie hier das Abstimmungsergebnis im Überblick:



(c) foodwatch promotion

Da Coca-Cola dreist weiterlügt, sind jetzt alle Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels gefragt. Denn der Handel verdient an jeder Flasche „Smartwater“ kräftig mit und trägt somit ebenfalls eine Verantwortung für die verkauften Produkte. Deswegen fordert Foodwatch: Solange Coca-Cola sich stur stellt und das Votum von Verbraucherinnen und Verbrauchern ignoriert, müssen Supermärkte & Co. das dreiste Schummelprodukt von Coca-Cola aus den Regalen räumen!




foodwatch 
Brunnenstraße 181, 10119 Berlin

Samstag, 8. Dezember 2018

Kino: IN DEN GÄNGEN - Liebe im Großmarkt


In den Gängen 
In the Aisles
DE 2018 · Laufzeit 125 Minuten



In Zeiten der Freizeitschrumpfung oder für Bewohner kulturentkernter, dünn besiedelter Landstriche der einzige Ort, noch wirklich etwas zu erleben oder jemanden kennen zu lernen: der Arbeitsplatz oder ganz häufig gerade der Supermarkt. Hier kommt beides zusammen. 

In den Gängen eines Großmarktes verliebt sich der neue Angestellte Franz Rogowski in seine Süßwaren-Kollegin Sandra Hüller. Die Autoren Clemens Meyer und Thomas Stuber erhielten für diesen Film den Deutschen Drehbuchpreis. Die beiden Leipziger haben bereits mehrfach zusammengearbeitet, so auch bei dem Überraschungs-erfolg HERBERT. Der Film basiert auf der gleichnamigen Erzählung von Clemens Meyer, der mit dem Wenderoman ALS WIR TRÄUMTEN  bekannt wurde, der ebenfalls verfilmt wurde.

Der stille Christian (Franz Rogowski) ergattert einen neuen Job in einem großen Supermarkt, wo er Gabelstapler fährt und Ordnung ins Warenlager bringt. Die Welt des Großmarktes erschließt sich ihm als neuer Kosmos, in dem er dazugehören kann. Der in der Getränkeabteilung beschäftigte Bruno (Peter Kurth) nimmt ihn unter seine Fittiche und wird für Christian zu einem Mentor und Freund. Doch es ist die zu Scherzen aufgelegte Süßwaren-Beauftragte Marion (Sandra Hüller), die es dem Neuling wirklich angetan hat. Der junge Mann verliebt sich in die junge verheiratete Frau, der ganze Markt wünscht ein Glück der beiden herbei.





Freitag, 7. Dezember 2018

Fantasien zur Nacht (Video): Andrea in Paradise





Andrea in paradise 

Literatur in der Pfalz: Heimat unter die Lupe genommen

168 Seiten stark: die Winterausgabe der Literaturzeitschrift „Chaussee“


Die neue Ausgabe der Chaussee, der pfälzischen Literatur- und Kulturzeitschrift, beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Thema „Heimat“, das in diesem Jahr auch im Mittelpunkt des Kultursommers Rheinland-Pfalz stand. Neben vielen Gedichten zu diesem Thema gibt es unter anderem ein Gespräch über das als „Familienalbum“ bezeichnete Recherche- und Erinnerungsbuch von Nora Krug, einen Essay von Wolfgang Sofsky, der Aspekte von Heimat beleuchtet, und eine launig-kulinarische Betrachtung von Klaus Kufeld. 

Wer einen Höreindruck erhalten möchte, kann im Internet kurze Lesungen von Helga Schneider und Andreas Fillibeck unter www.bv-pfalz.de/chaussee/ abrufen. 

Zur Heimat sind in jüngerer Zeit einige Bücher erschienen, aus denen in der Rubrik: „Lesenswert“ Passagen vorgestellt und beschreibende Texte dazu veröffentlicht werden: Alle Titel erzählen von Kindheit und Erwachsenwerden im Südwesten – von der Saarpfalz (Ralph Schock) bis zur Kurpfalz (Ijoma Mangold), von Kaiserslautern (Arno Frank) bis Dahn (Andreas Dury). Im allgemeinen Teil finden sich unter anderem als Erstveröffentlichung ein Theaterstück von Simon Werle, ein Beitrag von Wolfgang Diehl über Martha Saalfeld und ein Auszug aus einem Romanmanuskript von Stefan Moster.


Das 168 Seiten starke Heft 42 ist für 7,50 Euro im Buchhandel und in der Pfalzbibliothek in Kaiserslautern, Bismarckstra0ße 17, sowie über den Online-Buchshop shop.pfalzgeschichte.de erhältlich (ISSN 1436-1442). Ein Abonnement mit zwei Ausgaben pro Jahr kostet 15 Euro frei Haus und kann telefonisch unter 0631 3647-121 oder online unter www.bv-pfalz.de bestellt werden. Die „Chaussee“ wird am Samstag, 2. Februar, um 11 Uhr in der Pfalzbibliothek in Kaiserslautern vorgestellt. Drei Autoren des aktuellen Heftes lesen ihre belletristischen Beiträge.






Donnerstag, 6. Dezember 2018

Une Minute de Danse: 1423




Une minute de danse par jour 06 12 2018
danse 1423 
One Minute of Dance a Day

World of Planes: Der letzte Flug der Hanna Reitsch








Im Juni 1978 unternimmt Hanna Reitsch ihren letzten großen Flug über die Alpen.

Mit 66 Jahren soll eine letzte  Bestleistung gelingen.
Hanna Reitsch möchte so weit fliegen wie keine Segelfliegerin zuvor.

Dies ist die Rekonstruktion ihres  letzten großen Flugs für ein
TV-Portrait über Hanna Reitsch im September 2010.

Die politische Frage zur Vergangenheit steht hier hinter der fliegerischen Leistung.


Mittwoch, 5. Dezember 2018

Video: Liberia


MÚKÙNÉ

In June 2018, professional surfers Arthur Bourbon and Damien Castera travelled to Africa in order to make a documentary film about Liberia. They went there to witness the history of the first surfing community in this country, devastated by 15 years of civil war.
Here is a short film introducing their journey. A feature-length documentary is currently being edited and will be available in early 2019.
Choose subtitles by clicking on the CC button.

Sonntag, 2. Dezember 2018

Schauspiel Frankfurt a.M.: »Jetzt aber anders«

»Jetzt aber anders«

Inklusives Jugendtheaterprojekt von Martina Droste und Aleksandra Ścibor

Premiere am 8. Dezember, 20.00 Uhr, Kammerspiele

 Jetzt aber anders! Vorsatz? Einsicht? Drohung? In diesem Jugendtheaterprojekt suchen Jugendliche nach kreativen Kräften in Erschütterungen und Umbrüchen. Viele von ihnen sind in mehr oder weniger stabilen Verhältnissen der Zweitausender Jahre im Frankfurter Raum groß geworden, einige ringen aufgrund ihrer Behinderung um ihren Platz innerhalb dieser Verhältnisse, andere verfügen über die Erfahrung großer Umbrüche und gefährlicher Fluchtwege in ihrer noch kurzen Lebensgeschichte und bangen darum, hier ihren Platz einnehmen zu dürfen. Alle verfügen über persönliche Strategien, mit dem Zerbrechen von Bezügen, mit Abschieden, mit Situationen von existentieller Angst und persönlichem Versagen umzugehen, doch manche Strategie führt zu Verwirrungen, erstarrter Wut, oder  zum Gefühl des Verstummens. Wer entscheidet darüber, was ich verändern kann? Haben wir die Wahl? Sind wir noch zu retten?

»Jetzt aber anders« ist ein Stück darüber, diese Erfahrungen und Fragen in Bewegung zu bringen und gemeinsam eine Vielzahl kommunikativer Ausdrucksformen zu entwickeln. Das zwölfköpfige Ensemble zwischen 14 und 22 Jahren forschte mit Mitteln des Physical Theatre und der Performance, gefunden haben die Spieler_innen eine Sehnsucht nicht nur nach persönlichen Gestaltungsräumen, sondern nach Teilhabe, nach der »Freiheit, also ein politisches Leben zu führen« (Hannah Arendt).

Regie und Konzept Martina Droste Choreografie und Konzept  Aleksandra Ścibor Bühne und Kostüme Michaela Kratzer


Mit Felicitas Einsporn, Selin Ergün, Sophie Felauer, Julika Fries, Julian Gessner, Till Hamster, Leon Kasili, Milad Nazari, Reswan Rezai, Benedict Scheurer, Berenike Vogt, Jakob Zeisberger



Die nächsten Vorstellungen: 15. Dezember 2018, 17. Januar 2019

Samstag, 1. Dezember 2018

Fantasien zur Nacht (Video): Etheric with Cajai and Meghan





Etheric with Cajai and Meghan

Schauspiel Frankfurt: Mut und Gnade von Ken Wilber

»Mut und Gnade« 

von Ken Wilber

Für die Bühne bearbeitet von Luk Perceval und Marion Tiedtke
Uraufführung am 1. Dezember 2018, 19.30 Uhr, Bockenheimer Depot

Es ist kein Stück, es ist eine wahre Geschichte: Der amerikanische Theoretiker zur transpersonalen Psychologie, Ken Wilber, lernt erst spät seine große Liebe kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick oder gar Seelenverwandtschaft, die jedoch schon bald auf dem Prüfstand steht, als seine Frau Treya noch vor den Flitterwochen von ihrer Krebserkrankung erfährt. Es folgen fünf gemeinsame Jahre als Kampf an den Grenzen von Leben und Tod. Dabei geht es immer um die Liebe, um die gemeinsame Suche nach dem Sinn zwischen Hoffen und Bangen. Diese entgrenzende Erfahrung bezeugen die Tagebuchaufzeichnungen und Reflexionen des Paares, die exemplarisch zeigen, wie wir als Menschen um unser Leben ringen zwischen Schuldgefühlen, Angst, Einsamkeit und der Ahnung einer Kraft, die mehr ist als das, was wir in unserer Gesellschaft gemeinhin als Erfolg begreifen.

Der Belgier Luk Perceval, einer der erfolgreichsten Regisseure des zeitgenössischen Theaters,  inszeniert zum ersten Mal am Schauspiel Frankfurt. Für diese authentischen Liebesgeschichte entwickelt er mit acht Schauspielern eine choreographisch-performative Darstellung – als Requiem auf die Urkraft des (Über-) Lebens.

Regie Luk Perceval Bühne Philip Bußmann Kostüm Ilse Vandenbussche Choreografie Ted Stoffer Dramaturgie Marion Tiedtke

Mit Katharina Bach, Claude De Demo, Sebastian Kuschmann, Rainer Süßmilch, Luana Velis, Andreas Vögler, Uwe Zerwer, Patrycia Ziolkowska

Die nächsten Vorstellungen: 2./4./8./9./10./14./15./21./22. Dezember 2018

Welt der Flugmaschinen: Yves "Jetman" Rossy (CH) - Teil 4








Außergewöhnlicher Formationsflug aus dem Jahr 2015 von 
Yves Rossy und Vince Reffet
mit einem Airbus A380 der Arabischen Emirate.