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Sonntag, 8. April 2018

GETRÄNKE: Zuckerfalle Softdrinks - Dauerkonsumenten ruinieren sich ihre Zähne und den Organismus


In Softdrinks steckt meist eine Menge Zucker - diese ist aber nicht in jedem Land gleich hoch. Wie die Infografik von Statista auf Basis von Daten der Nichtregierungsorganisation Action on sugar zeigt, variiert der Zuckergehalt von Limonadengetränken je nach Land zum Teil recht stark. 

Besonders stark sind die Unterschiede bei Schweppes Tonic Water: In Thailand stecken 15,6 Stück Würfelzucker in 330 ml des Getränks, in Argentinien nur 5,3 Zuckerwürfel. In Fanta Orange etwa steckt in Deutschland besonders wenig Zucker (7,3 Zuckerwürfel). Das Vereinigte Königreich, in dem seit kurzem eine Steuer auf besonders zuckerhaltige Softdrinks erhoben wird, taucht sogar zwei Mal bei den Limonaden mit dem geringsten Zuckergehalt auf: einmal bei Dr. Pepper (7,6 Zuckerwürfel) und bei Pepsi (11,6 Zuckerwürfel). 

Echte Alternativen zu allen Zuckerwässern sind Zero-Getränke oder Mineralwasser mit Fruchtsäften gemischt. Aber bitte drauf achten, dass bei Zeros nicht Zucker UND Süßstoff in den Limos ist, das machen nämlich eine ganze Menge Limohersteller und schreiben zuckerfrei drauf! Das schmeckt so ekelhaft süß, dass man besser gar nichts kauft. Wann kriegen wir minimal gesüßte, durstlöschende Limo?

Selbstverständlich sind auch Süßigkeiten nicht sinnvoll, nur schädlich. Aber das sollen Kinder mal verstehen bei dieser Werbung, wenn es nicht mal die Erwachsenen kapieren.

Um das Risiko einer ungesunden Gewichtszunahme und Karies zu reduzieren, empfiehlt die WHO nicht mehr als 50 Gramm Zucker pro Tag (ca. 17 Zuckerwürfel) aufzunehmen. Diese Menge bezieht sich auf einen durchschnittlichen Erwachsenen bei einer Kalorienzufuhr von 2.000 kcal. Und Zucker ist im Karotten-, Kraut- und Waldorfsalat, im Senf und Ketchup, im eingelegten Hering und im Joghurt. Pech gehabt - er verfolgt uns auf Schritt und Tritt. 



Infografik: Zuckerfalle Softdrinks | Statista