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Montag, 5. Dezember 2016

Ausstellung in Frankfurt a.M.: UNTER WAFFEN - Fire & Forget 2

UNTER WAFFEN - Foto: Anja Jahn

Sieg des Wilden Westens-Lifestyles in westlichen Ländern als Antwort auf Kriminalität und Unterlegenheit im Krieg?

Die Ausstellung UNTER WAFFEN - Fire & Forget 2 wirft einen Blick auf das viel diskutierte US-amerikanische Waffenrecht. Wer sich vorab ein Bild der Ausstellung machen möchte, ist bereits am kommenden Mittwoch herzlich zu einer Führung mit Juniorkuratorin Juliane Duft eingeladen. Der Vortrag “Die Herausbildung normativer Ordnungen” findet eine Woche später statt.

Führung
Unter Waffen. 
Fire & Forget 2
Mittwoch, 7. Dezember 2016, 18.30 Uhr
Museum angewandte Kunst in Frankfurt a.M.

Waffen sind nicht nur Thema der Politik und der Rechtsprechung. Anlehnungen an das Militär finden immer wieder auch Einzug in Alltagskultur, Medien, Kunst und Design. Mehr dazu erfahren Sie bei einer Führung mit Juliane Duft, kuratorische Assistentin der Ausstellung Unter Waffen. Fire & Forget 2.

Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis von 9 Euro, ermäßigt 4,50 Euro enthalten.

Vortrag
Right to Bear Arms
Die USA unter Waffen
Mittwoch, 14. Dezember 2016, 19 Uhr
Museum angewandte Kunst in Frankfurt a.M.

Eine Gesellschaft unter Waffen. Was heute als Begünstigung von Waffenfetischisten und Amokläufern von sich reden macht, hat eine durchaus ehrwürdige Geschichte: Das 2. Amendment der US-Verfassung verbürgt seit 1787 jedem das Recht, Waffen zu tragen. Zunächst als notwendige Bedingung einer „wohlregulierten Miliz“, die einem stehenden Unionsheer Widerstand leisten konnte, mutierte „the right to bear arms“ erst in der jüngeren Vergangenheit zu einem Individualrecht.

Diese Entwicklungen und Wandlungen beleuchtet ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. Günter Frankenberg, Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung.

In Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen” an der Goethe-Universität Frankfurt.

Ohne Anmeldung. Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.


Ein Blick auf den zurzeit geächteten großen Gegner Russland, der sich um normative Ordnungen nicht schert und ebenfalls Waffenstärke zeigt, kann mit seiner Waffengewalt eine kurze Aktion aus Krieg machen. Neuere Untersuchungen (RAND) kommen zum Ergebnis, dass in nur 60 Stunden die NATO besiegt sei.