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Dichterhain, Bände 1 bis 4

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Dichterhain, Bände 5 bis 8

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Donnerstag, 31. Oktober 2013

Wann wird eine Herzschwäche kritisch?


Klare Warnsignale für eine Entgleisung

„Klare Signale für eine Verschlechterung einer Herzschwäche, auf die Arzt und Patient laufend achten sollten, sind Wassereinlagerungen im Körper, an den Knöcheln, den Unterschenkeln, oder im Bauchraum sowie zunehmende Kurzatmigkeit, wiederholtes Aufwachen wegen Atemnot, Bedarf an mehr Kissen, um schlafen zu können“, erläutert der Herzspezialist Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Wassereinlagerungen sind durch eine tägliche Gewichtskontrolle leicht zu erkennen: Steigt das Körpergewicht mehr als 2 kg in 3 Tagen an, hat sich die Herzschwäche verschlechtert. Der Hausarzt oder eine Klinik sind umgehend aufzusuchen. Dasselbe gilt bei zunehmender Kurzatmigkeit. Neben der täglichen Aufzeichnung des Körpergewichts in ein Tagebuch sollten auch der Puls und Blutdruck dokumentiert werden, da der Blutdruck aus dem Ruder laufen kann. Die Deutsche Herzstiftung bietet eigens dazu ein spezielles Herztagebuch für an.

„Das Herztagebuch hilft den Patienten, einem lebensbedrohlichen Verlauf der Krankheit vorzubeugen, indem es die Selbstkontrolle erleichtert und dem Arzt eine exakte regelmäßige Beobachtung des Krankheitszustands ermöglicht und damit ein rechtzeitiges Gegensteuern bei der Therapie“, betont Prof. Meinertz. Wenn Arzt und Patient gemeinsam den Verlauf der Herzschwäche verfolgen, lassen sich Krankenhausaufenthalte oft vermeiden.

Mehr Informationen zum Themenschwerpunkt Herzschwäche der diesjährigen Herzwochen, zu Vorbeugung, Diagnose und Therapie (Bewegung, Medikamente, Schrittmacher) dieser Krankheit finden Patienten und Interessierte unter: www.herzstiftung.de/herzwochen.html
Das Herztagebuch ist gegen Einsendung des Rückportos (1,45 EUR in Briefmarken) erhältlich bei: Deutsche Herzstiftung e. V., Vogtstraße 50, 60322 Frankfurt a. M. oder
unter www.herzstiftung.de/herztagebuch.html

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